Nur wenige machen Schadensersatzansprüche schon im Strafprozess geltend

Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) wirbt für mehr Adhäsionsverfahren: „Je kompakter ein Verfahren ist, desto besser für das Opfer“

Neuer Flyer klärt auf

Flyer "Adhäsionsverfahren"

Schwerin – „Der Anteil der Adhäsionsurteile ist seit mehreren Jahren sehr klein. Dabei ist es für die Opfer wünschenswert, dass sie in einem Verfahren alle Ansprüche geltend machen können und nicht noch einmal den Gang zum Gericht antreten müssen. Das Adhäsionsverfahren bietet eine solche Möglichkeit.

Das Opfer kann im Strafprozess gleich seine Ansprüche auf Schadenersatz und Schmerzensgeld gegen den Täter geltend machen. Ihm wird so eine weitere Klage vor dem Zivilgericht erspart und Beweise aus dem strafgerichtlichen Verfahren kann das Opfer für seinen vermögensrechtlichen Anspruch nutzen. Darum werbe ich ausdrücklich darum, sich über diese Möglichkeit zu informieren. Auch die Gerichte selbst können so eine höhere Belastung vermeiden“, sagt Justizministerin Kuder anlässlich der Neuauflage des Flyers aus dem Justizministerium „Das Zivilverfahren im Strafprozess“.

Seit dem Jahr 2011 sind in der Regel zwischen sieben und neun Prozent der Urteile an den Landgerichten Adhäsionsurteile. Im letzten Jahr waren es rund sieben Prozent. An den Amtsgerichten nahm der Anteil von 184 Adhäsionsurteilen im Jahr 2011 auf 256 im Jahr 2014 zu.

Der Flyer des Justizministeriums informiert ausführlich darüber, wie ein Adhäsionsverfahren beantragt werden kann. Erhältlich ist der Flyer bei allen Staatsanwaltschaften sowie bei der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern.

Der Flyer kann auch bestellt werden auf der Internetseite des Justizministeriums www.jm.mv-regierung.de oder unter der Email-Adresse: presse@jm.mv-regierung.de.

12. Benefizkonzert in der Weihnachtszeit in Friedland ein voller Erfolg

Neubrandenburg – Am 28.11.2015 fand im Volkshaus in Friedland das 12. Benefizkonzert der Weihnachtszeit statt. Als Ehrengäste zu dem Konzert waren unter anderem Matthias Lietz, Mitglied des Bundestages, Dagmar Kaselitz, Mitglied des Landtages, der Landrat Heiko Kärger, der Präsident des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Wilfried Kapischke und der Leiter der Polizeiinspektion Neubrandenburg Polizeidirektor Detlef Stüwert eingeladen.

Die 350 Gäste im ausverkauften Volkshaus waren begeistert von den Auftritten des Landespolizeiorchesters, welche zum Teil von dem Friedländer Frauenchor begleitet wurden. Nach mehreren Zugaben und knapp zweistündiger stimmungsvoller Unterhaltung bedankte sich der Hauptorganisator und zugleich Leiter des Polizeireviers Friedland Klaus Bollmann (Erster Polizeihauptkommissar) bei allen Organisatoren, den langjährigen Sponsoren und den Besuchern des Benefizkonzertes.

Durch die Sponsoren, die Einnahmen der Eintrittsgelder und am Kuchenbasar und den zahlreichen Spenden sind in diesem Jahr 5.700 Euro zusammen gekommen. Viele Institutionen und Vereine werden durch die Spenden begünstigt. In diesem Jahr sind das insbesondere die Friedländer Jugendfeuerwehr, die St. Marien Kirche in Friedland sowie der Förderverein für Kinder und Jugendliche in Burg Stargard.

25 Jahre Landessportbund M-V

Sportminister Caffier: Sport spricht alle Sprachen

Neubrandenburg – Der Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern feiert heute sein 25-jähriges Bestehen. Sportminister Lorenz Caffier lobt aus diesem Anlass den unermüdlichen Einsatz der haupt- und vor allem der vielen ehrenamtlichen Kräfte, die in den zurückliegenden Jahren viel bewegt und beständige Strukturen geschaffen haben: „In den 25 Jahren nach seiner Gründung hat sich der Landessportbund zur größten Bürgerorganisation unseres Landes entwickelt. Seine heute über 242.000 Mitgliedern in rund 1.900 Vereinen zeigen, welche ungebrochen große Rolle der Sport in Mecklenburg-Vorpommern spielt. Die Sportvereine sind ein bedeutender Träger für bürgerschaftliches und auf das Gemeinwohl orientiertes Engagement.“

So ist es den Sportvereinen zum Beispiel besonders wichtig, Werte wie Fair Play und Toleranz zu vermitteln. Hier sieht der Sportminister die besonderen Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten der Sportvereine. „Sport spricht alle Sprachen, er durchbricht alle gesellschaftlichen Schranken. Der Tartanbahn, dem Ball oder dem Wasser sind soziale Stellung, Herkunft und Religion der Sporttreibenden herzlich egal. Deswegen ist der Sport so erfolgreich darin, die unterschiedlichsten Menschen aller Altersklassen zusammenzuführen, grundlegende Werte des Miteinanders und des Zusammenlebens wie Toleranz und Respekt zu vermitteln“, so Minister Caffier.

Damit gerade Spitzensportler trotz Training und Wettkampf faire Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, bietet auch die Landespolizei berufliche Perspektiven mit speziell auf die Bedürfnisse der Spitzensportler ausgerichteten Rahmenbedingungen für Ausbildung und Beruf in der Sportfördergruppe an, die im Jahr seit 2008 auf der Grundlage einer Vereinbarung mit dem Landessportbund M-V und dem Olympiastützpunkt M-V an den Start ging. Derzeit befinden sich acht Kaderathleten in der Ausbildung und weitere drei arbeiten nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung bereits im Polizeidienst.

„Die Athleten haben so den notwendigen Freiraum, sich intensiv auf ihre sportlichen Aufgaben zu konzentrieren. Zugleich haben sie die Gewissheit einer gesicherten beruflichen Zukunft auch nach Beendigung ihrer sportlichen Karriere“, sagte Minister Caffier.

Sellering: Entwicklung des Landessportbundes ist beeindruckend

Neubrandenburg – „Der Landessportbund hat allen Grund, kräftig zu feiern. Der Sport bei uns in Mecklenburg-Vorpommern hat sich in den vergangenen 25 Jahren wirklich gut entwickelt“, betonte Ministerpräsident Erwin Sellering auf der Festveranstaltung „25 Jahre Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern“ in Neubrandenburg.

Dabei seien die Start-Bedingungen nach 1990 nicht einfach gewesen. „Es ging um eine komplette Umwälzung der Sport-Strukturen. Sie haben das hervorragend bewältigt. Vor allem ist es gelungen, vieles von dem fortzuführen, was am Sport DDR gut und erfolgreich war.“ Besondere Bedeutung hätten die Sportgymnasien in Schwerin, Rostock und Neubrandenburg.

Eine zweite wichtige Erfolgsbedingung sei, „dass wir in Mecklenburg-Vorpommern unsere Kräfte auf Schwerpunktsportarten konzentrieren, die für uns besonders erfolgversprechend sind.“ Der Ministerpräsident würdigte die Erfolge von Sportlerinnen und Sportlern aus dem Land und nannte als Beispiele die Schweriner Volleyballerinnen, Astrid Kumbernuss oder Andreas Dittmer.

Für die erfolgreiche Entwicklung stehe auch der Breitensport. „Der LSB vereint heute unter seinem Dach ein riesiges Angebot an sportlichen Aktivitäten für alle Generationen, auch für Menschen mit Handicap, vom Fußball bis zum Tischtennis, Golf oder Kegeln. Am eindrucksvollsten zeigt sich die großartige Bilanz an den Mitgliederzahlen, die sich seit 1992 verdoppelt haben.“ Der Ministerpräsident hob die „hervorragende Kinder- und Jugendarbeit“ des LSB hervor: „Sport hat einen positiven Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung. Davon profitieren Kinder und Jugendliche ein ganzes Leben lang.“

Der gesamte Sport wäre nicht möglich ohne den großen ehrenamtlichen Einsatz von vielen tausenden Frauen und Männern, die sich dem Sport verschrieben hätten. „Diese wichtige ehrenamtliche Arbeit hat öffentliche Anerkennung verdient.“ Die Landesregierung stünde auch weiterhin fest an der Seite des Landessportbundes.

COP21 startet in Paris. BUND fordert reichere Staaten zu größeren Anstrengungen auf

Paris/Berlin – Hubert Weiger, der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), verlangt zum Start der Weltklimakonferenz in Paris von den Industriestaaten eine aktivere Rolle bei den Verhandlungen über einen neuen globalen Klimaschutzvertrag. Diese Staaten seien nicht nur für einen Großteil der aktuellen CO2-Emissionen verantwortlich, sondern auch für den größten Teil der in der Vergangenheit ausgestoßenen Klimagase.

„Taten statt Worte beim Klimaschutz – die Weltgemeinschaft erwartet, dass dieses Signal aus Paris kommt. Beim Ausstieg aus fossilen Energien müssen jene Staaten vorangehen, die ihre Industrien auf Kosten des Klimas ausgebaut und dabei am meisten Klimagase ausgestoßen haben“, sagte der BUND-Vorsitzende in Paris.

Die Analyse der zur Pariser Konferenz eingereichten nationalen Klimaschutzpläne belege, dass die meisten davon nicht ausreichten, um die Erderwärmung wirksam zu begrenzen. „Die Klimaschutzpläne der EU und der USA sind mittelmäßig bis mangelhaft, die von Kanada und Japan völlig unzureichend“, kritisierte Weiger. „Kanada setzt wie Japan auf die klimaschädliche Kohleverstromung, die EU hat zu schwache Ziele beim Ausbau erneuerbarer Energien und bei der Steigerung der Energieeffizienz. Großen Nachholbedarf beim Klimaschutz haben auch die USA, vor allem wegen des hohen Pro-Kopf-Ausstoßes von etwa 16 Tonnen Kohlendioxid pro Einwohner und Jahr“, so der BUND-Vorsitzende. „Vor allem diese Staaten müssen ihre Anstrengungen verstärken, um einen fairen Anteil an der Minderung der Treibhausgase zu leisten“, sagte Weiger.

Entscheidend für den Erfolg des Weltklimagipfels in Paris seien auch Finanzierungsfragen. Zu Recht forderten vom Klimawandel besonders betroffene Staaten mehr Hilfen bei der Bewältigung von Klimaschäden.

„Ärmere Länder müssen Schutzmaßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels finanzieren und eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien aufbauen. Dabei müssen die reicheren Länder ihnen helfen. Das Gerechtigkeits-Thema muss in Paris dringend einen höheren Stellenwert bekommen. Ohne eine gerechte Aufgabenverteilung beim Kampf gegen den Klimawandel und bei der Übernahme der Lasten wird es keinen Klimavertrag geben“, warnte der BUND-Vorsitzende.

Backhaus: Brot für die Welt unbedingt unterstützen

Schwerin – Am kommenden Sonntag, dem 1. Advent, beginnt die diesjährige Sammlung des Spendenhilfswerkes BROT FÜR DIE WELT.

„Fakt ist, dass wir in Deutschland im Überfluss leben und in anderen Regionen der Welt Hunger eine der Hauptfluchtursachen darstellt. Um es drastisch auszudrücken: Solange in unsere Mülltonnen täglich mehr Kalorien gelangen als Kinder in Entwicklungsländern zur Verfügung steht, brauchen wir uns über den Flüchtlingszustrom zu uns nicht ernsthaft wundern. Wir alle haben es in der Hand und eine Spende für Brot für die Welt kann einen kleinen Beitrag dazu leisten“, unterstrich Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

Das diesjährige Motto der Spendenaktion lautet „Satt ist nicht genug – Saatgut ist besser!“ und plädiert einerseits für den Erhalt wichtiger Saatgutgendatenbanken als einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt und andererseits auf den freien Zugang zum Saatgut, um Landwirtschaft in den ärmsten Regionen der Welt überhaupt erst zu ermöglichen. „Wir nehmen für uns oft vieles als selbstverständlich hin. Doch in anderen Regionen der Welt ist selbst eine ganz einfache Landwirtschaft nur unter widrigen Umständen möglich. Daher muss meiner Ansicht nach der Bund viel aktiver werden und dazu beitragen, den Zugang zu Saatgut weltweit zu vereinfachen“, so der Minister.

Neue Statistik: Deutschland mit höchstem Durchschnittsalter

Die europäische Bevölkerung altert – 2014 war die Hälfte der Bevölkerung älter als 42,2 Jahre

Brüssel – Die älteste Bevölkerung haben Deutschland (45,6 Jahre), Italien (44,7 Jahre), Bulgarien (43,2 Jahre), Portugal (43,1 Jahre) und Griechenland (43,0 Jahre), die jüngste Irland (36,0 Jahre), Zypern (36,8 Jahre), die Slowakei (38,6 Jahre), Luxemburg und Polen (jeweils 39,2 Jahre) und das Vereinigten Königreich (39,9 Jahre). Dies geht aus der heute (Freitag) vom EU-Statistikamt Eurostat vorgelegten Veröffentlichung „People in the EU: who are we and how do we live?“ hervor. Die Publikation liefert in sieben Kapiteln ein ausführliches Bild der Bevölkerung, der Familien, der Haushalte und der Wohnverhältnisse.

Ein Drittel der Haushalte in der EU besteht aus einer einzigen Person. Im Jahr 2014 waren fast ein Drittel (31,8 Prozent) aller Haushalte in der EU Einpersonenhaushalte. Die höchsten Anteile an Einpersonenhaushalten wurden in den drei nordischen Mitgliedstaaten – Dänemark (45,0 Prozent), Finnland (40,8 Prozent) und Schweden (39,9 Prozent) – sowie in Deutschland (40,5 Prozent) verzeichnet.

Über 40 Prozent der Alleinlebenden in der EU sind 65 Jahre alt oder älter. 41,8 Prozent der Einpersonenhaushalte in der EU bestanden 2014 aus Personen ab 65 Jahre. In acht Mitgliedstaaten gab es sogar mehr Einpersonenhaushalte mit Personen ab 65 Jahre als mit Personen unter 65 Jahre: in Kroatien (61,9 Prozent), Rumänien (59,1 Prozent), Portugal (58,5 Prozent), Bulgarien (57,4 Prozent), Lettland (52,8 Prozent), Litauen (52,4 Prozent), Malta (52,1 Prozent) und der Slowakei (50,8 Prozent). Die Einpersonenhaushalte in der EU bestanden überwiegend aus Frauen – mit einem Anteil von 56,6 Prozent. Dies galt für alle EU-Mitgliedstaaten, wenngleich mit unterschiedlichen Anteilen. Der Anteil der Frauen an Einpersonenhaushalten war besonders hoch in Lettland (68,7 Prozent), Ungarn (68,3 Prozent), der Slowakei (66,8 Prozent) und Polen (66,4 Prozent).

Fast drei Viertel aller Familien in der EU sind Ehepaare. „Familien“ oder „Kernfamilien“ umfassen zwei Personen (unabhängig vom Geschlecht), die als Ehepaar (einschließlich eingetragene Partnerschaften) oder in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit oder ohne Kinder zusammenleben. Zu ihnen zählen auch Alleinerziehende mit Kindern. In den Mitgliedstaaten verzeichneten die höchsten Anteile von aus Ehepaaren bestehenden Familien Zypern (83,9 Prozent), Griechenland (82,2 Prozent), Rumänien (80,2 Prozent) und Malta (80,1 Prozent). Dagegen setzten sich in Estland (52,5 Prozent) und Lettland (53,6 Prozent) nur knapp über die Hälfte der Familien aus Ehepaaren zusammen.

Alle Hauptstadtregionen in der EU verzeichneten einen unter dem nationalen Durchschnitt liegenden Anteil an Ehepaaren: In den meisten dieser Regionen gab es mehr eheähnliche Gemeinschaften.

Die überwiegende Mehrheit der Einelternfamilien entfällt auf alleinstehende Mütter. 16 Prozent der Familien in der EU bestanden 2011 aus Alleinerziehenden (Deutschland: 12,7 Prozent). 83,7 Prozent davon waren alleinerziehende Mütter und 16,3 Prozent alleinerziehende Väter. In allen Mitgliedstaaten gab es deutlich mehr alleinerziehende Mütter als alleinerziehende Väter, insbesondere in Estland (90,8 Prozent), Zypern (88,3 Prozent), Polen (87,2 Prozent) und Lettland (87,1 Prozent). In Deutschland betrug der Anteil alleinerziehender Mütter an Einelternfamilien 84,5 Prozent.  Die einzigen Mitgliedstaaten, in denen auf alleinerziehende Väter mehr als 20 Prozent der Einelternfamilien entfielen, waren Schweden (23,7 Prozent), Rumänien (21,5 Prozent) und Spanien (20,9 Prozent) – in Deutschland belief sich der Anteil auf 15,5 Prozent.

Games-Charts: „Star Wars Battlefront“ hat die Macht

Mit „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“ kommt Mitte Dezember der wohl meisterwartete Film des Jahres in die Kinos. Doch schon jetzt flammt der ewige Kampf zwischen Rebellen und Imperium wieder auf. Der Ego-Shooter „Star Wars Battlefront“, dessen Schlachten am Boden und in der Luft ausgetragen werden, stürmt von null auf eins der offiziellen deutschen PS4-, Xbox One- und PC Highprice-Charts, ermittelt von GfK Entertainment.

Dank Day One Edition und Standard-Variante ergattern die Sternenkrieger den PS4-Doppelsieg. Vorwochenliebling „Fallout 4“ rutscht an die dritte Stelle. In der Xbox One-Tabelle kann sich das zweitplatzierte „Fallout 4“ zwischen den beiden „Star Wars Battlefront“-Editionen behaupten.

PC-Spieler setzen neben „Star Wars Battlefront“ und „Fallout 4“ auf das „Starcraft 2“-Finale „Legacy of the Void“ (drei). Auch „Assassin’s Creed Syndicate“ verkauft sich prima und debütiert auf den Positionen vier (Special Edition) und sieben (The Rooks Edition).

Das PS3-Podium machen „FIFA 16“, „Call of Duty: Black Ops III“ und „Minecraft“ unter sich aus. Xbox 360-Fans mögen Grabräuberin Lara Croft („Rise of the Tomb Raider“), König Fußball („FIFA 16“) und Non-Stop-Action („Call of Duty: Black Ops III“).

Luisen-Gedenkstätte in Hohenzieritz: Land steigt in Trägerschaft ein

Luisen-Gedenkstätte in Hohenzieritz Foto: Ulrich Kache

Luisen-Gedenkstätte in Hohenzieritz Foto @ Ulrich Kache

Hohenzieritz – Die Schlösser- und Gärtenverwaltung des Landes übernimmt vom kommenden Jahr an die Trägerschaft der Louisengedenkstätte in Hohenzieritz. Darauf haben sich Finanzministerin Heike Polzin und Kulturminister Mathias Brodkorb verständigt. Bislang ist die Gedenkstätte allein durch den Schlossverein Hohenzieritz betrieben worden.

Das Schlossgebäude ist bereits eine Liegenschaft des Landes. Die Schlösserverwaltung würde es dabei sehr begrüßen, wenn der Schlossverein auch künftig als Förderverein die Arbeit in der Gedenkstätte begleiten und unterstützen würde. Einzelheiten sollen im Verlauf des kommenden Jahres vereinbart werden.

„Königin Luise zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten aus Mecklenburg-Strelitz. Der Verein hat an ihrem Sterbeort im Schloss Hohenzieritz mit großem Engagement über viele Jahre eine würdige Gedenkstätte für die ‚Königin der Herzen‛ geschaffen“, lobte Kulturminister Mathias Brodkorb, der auf seiner zweitägigen Heimattour durch Mecklenburg-Vorpommern auch in Hohenzieritz Station machte. „Ich bin froh darüber, dass wir mit dem Finanzministerium eine nachhaltige Lösung für die Zukunft der Gedenkstätte gefunden haben“, sagte Brodkorb.

„Mit der Übernahme der Gedenkstätte in Landesträgerschaft“, so Finanzministerin Heike Polzin, „sichern wir diesen Erinnerungsort dauerhaft. Das ist auch eine Anerkennung für die Arbeit des Vereins – allen voran seines Leiters Hans-Joachim Engel, der in den vergangenen Jahren unter großem persönlichen Einsatz eine wichtige Arbeit in Hohenzieritz geleistet hat. Tausende Besucher aus ganz Deutschland, die jedes Jahr diesen Ort besuchen, sind ein Beleg für den Erfolg dieser Bemühungen. Dafür danke ich ausdrücklich.“

Luise Auguste Wilhelmine Amalie – die spätere Königin Luise – wurde am 10. März 1776 in Hannover als Tochter des Herzogs Carl von Mecklenburg-Strelitz und Prinzessin Friederike von Hessen-Darmstadt geboren. 1793 heiratete sie den preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm III. und bestieg vier Jahre später mit ihm den preußischen Thron. 1810 – mit nur 34 Jahren – verstarb Königin Luise in Hohenzieritz in der Sommerresidenz ihres Vaters.

Backhaus: Deutschland ist bei der Aquakultur Entwicklungsland

Rostock – Am Freitag hat Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus das FischGlasHaus der Universität Rostock der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Die Aquakultur ist international betrachtet der am schnellsten wachsende Wirtschaftszweig der Nahrungsmittelerzeugung, doch Deutschland ist auf diesem Gebiet Entwicklungsland. Wir wollen daher mit der Aquaponikanlage in Rostock, dem FischGlasHaus, einen entscheidenden Schritt weiterkommen und eine vermarktungs- und wettbewerbsfähige Aquakulturproduktion etablieren. Diese Anlage ist die modernste ihrer Art in Deutschland“, erklärte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

Bei der Aquaponik sollen zur kombinierten Aufzucht von Fischen und der Kultivierung von Nutzpflanzen anfallende Nährstoffe wie zum Beispiel Stickstoff und Phosphor zur Pflanzenproduktion genutzt werden. Damit kann man nicht nur die Umweltprobleme vermeiden,man hat vielmehr die Möglichkeit, die Ressourcen, vor allem den Wasserverbrauch, zu schonen. Außerdem ist man unabhängig von der Witterung und damit von der Begrenzung des Wachstums durch zu niedrige oder zu hohe Temperaturen. Außerdem besteht viel besser die Möglichkeit, Krankheiten und Seuchen zu vermeiden, weil man in der Lage ist, die hygienischen Bedingungen besser zu kontrollieren.

Mit dem FischGlasHaus sollen in erster Linie private Unternehmen, die in Mecklenburg-Vorpommern eine solche Idee verfolgen wollen, Hilfe angeboten bekommen. „Daher ist das Unternehmerhandbuch und die Ausrichtung des Projektes auf seine wirtschaftliche Umsetzung durch private Unternehmen ein wichtiger Bestandteil der Bedingungen für die Förderung mit über 1,8 Millionen Euro europäischer und nationaler Mittel gewesen“, so der Minister.

Hinzu kommt, dass Deutschland rein rechnerisch spätestens seit dem 8. April dieses Jahres auf die Versorgung der Bevölkerung mit Fisch und anderen Meerestieren auf außereuropäische Ware angewiesen ist. In Deutschland macht die Aufzucht von Fischen, Krebsen und Muscheln in Aquakulturanlagen gerade mal 2% aus. „Somit müssen die Verbraucher oftmals auf Produkte aus Fernost zurückgreifen. Doch wir wissen auch, dass die dortige Umwelt auf das massivste durch die Aquakultur belastet wird und die Nahrungsmittel mit hohem klimaschädigenden Aufwand zu uns transportiert werden. Hier müssen wir ansetzen: umweltgerechte, tierschutzkonforme und wettbewerbsfähige Aquakulturprodukte von hier“, führte Dr. Backhaus aus.

Nach Aussagen der FAO hat sich die Weltaquakulturerzeugung seit 1990 auf rund 67 Mio. t verfünffacht. Die entsprechenden Zahlen für Schweinefleisch hingegen erhöhten sich gerade mal um 67% auf 40 Mio. Tonnen. „Die Branche wächst, doch sie wächst an Deutschland vorbei“, resümiert der Minister.

Instandsetzung der Brücke über die DB bei Anklam

Anklam – Ab Mittwoch (2. Dezember 2015) beginnen die Arbeiten zur Instandsetzung der Brücke über die Bahnanlagen der DB AG im Zuge der B 109 bei Anklam. Autofahrer müssen sich ab Mittwoch auf kurzzeitige halbseitige Verkehrseinschränkungen aufgrund von Vermessungsarbeiten und anderen vorbereitenden Maßnahmen einstellen.

Zwischen Weihnachten und Neujahr ist die Bundesstraße zweispurig ohne Verkehrseinschränkungen befahrbar. Eine dauerhafte halbseitige Verkehrsführung aufgrund der Instandsetzungsarbeiten an der Brücke beginnt im kommenden Jahr (ab 4. Januar 2016). Der Verkehr wird auf einer Fahrspur wechselseitig per Ampel durch die Baustelle geführt.

In einem 1. Bauabschnitt wird der östliche Brückenteil saniert. Vorgesehen ist es, die notwendigen Arbeiten bis Ende Juni 2016 abzuschließen. Mit Beginn der Hauptreisezeit Anfang Juli bis Ende November 2016 finden Arbeiten unterhalb der Brücke ohne Einschränkungen des Verkehrs auf der Brücke statt.

Die Arbeiten am 2. Bauabschnitt beginnen im Dezember 2016 und sollen bis Ende Juni 2017 abgeschlossen sein. Restarbeiten enden voraussichtlich im August 2017.

Nach Ausschreibung und Zuschlagserteilung belaufen sich die Kosten für die Baumaßnahme auf rund 2,1 Millionen Euro. Die Kosten trägt der Bund.

Während der gesamten Bauzeit erfolgt eine Verkehrslenkung über nah- und weiträumige Entlastungsstrecken von und zur Insel Usedom. Diese Maßnahmen dienen der Reduzierung des Verkehrs im Baustellenbereich.

Im Zuge der gesamten Baumaßnahme sind innerhalb von 22 Monaten sechs dreitägige Vollsperrungen erforderlich. Die konkreten Termine der Vollsperrungen ergeben sich im Zuge des Bauablaufs und werden gesondert so früh wie möglich öffentlich gemacht. Hauptreisetage beispielsweise vor oder nach Feiertagen sind von Vollsperrungen frei zu halten. An den wenigen Tagen der Vollsperrung ist eine Umleitung des Verkehrs über Jarmen, Gützkow und Züssow mit einer Mehrlänge von ca. 65 Kilometern erforderlich.

Die Brücke besteht aus fünf Teilbauwerken. Durch Bewegungen der Fertigteile untereinander entstanden Spannungen, die zu Rissen im Bauwerk geführt haben. In der Folge drang Feuchtigkeit in den gesamten Überbau ein. Durch Tausalz und das eingedrungene Wasser wird in einer chemischen Reaktion die Festigkeit des Betons verringert. Es entstehen Risse und so kommt es zu Frostschäden in den Wänden. Ohne kurzfristige Sanierung ist die Brücke nicht zu retten.

Um die Brücke zu stabilisieren, werden in die vorhandenen Fertigteile Dübel eingeklebt und zusätzlich eine neue Betonplatte aufgetragen. So werden künftig Bewegungen der Einzelteile verhindert. Um den Unterbau zu sichern, wird die Brücke neu abgedichtet. Der Unterbau erhält innen und außen eine Betonsanierung. Die vorhandenen Risse werden geschlossen. Die Außenflächen werden zum Schutz gegen Tausalz beschichtet.

Die vorhandenen Schäden wurden im Rahmen von turnusmäßig durchgeführten Bauwerksprüfungen an der Brücke festgestellt.

Nahverkehr Schwerin erhält Zuwendung zur Verbesserung des ÖPNV

Schwerin – Infrastrukturminister Christian Pegel übergibt am Dienstag (1. Dezember 2015) einen Zuwendungsbescheid für Investitionen zur Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Land Mecklenburg-Vorpommern an den Geschäftsführer der Nahverkehr Schwerin GmbH Norbert Klatt.

Straßenbahnbetriebe haben im Vergleich zu Omnibusbetrieben durch Aufwendungen für Gleisanlagen, Stromversorgungssysteme sowie Signal-, Leit- und Sicherungseinrichtungen erhebliche Mehrkosten zu tragen. Daher werden die beiden Straßenbahnunternehmen (RSAG und NVS) im Land gesondert gefördert. Das jährliche Gesamtbudget beträgt 8,5 Millionen Euro, davon jeweils 4,25 Millionen Euro aus Regionalisierungsmitteln und Landeshaushaltsmitteln.

Die Nahverkehr Schwerin GmbH erhält zum Ausgleich der Aufwendungen für die Infrastruktur Schiene eine Zuwendung in Höhe von 1.572.500 Euro.

Wildgänse definitiv an Zinkphosphidvergiftung verendet

Schwerin – In der Salzhaffregion wurden Ende Oktober ca. 150 tote Wildgänse gefunden. Der Anfangsverdacht der Experten des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF), dass die Aufnahme von Zinkphosphid die hauptsächliche Todesursache war, wurde nun durch das Giftinformationszentrum in Göttingen labortechnisch bestätigt.

„Damit haben wir auf jeden Fall Klarheit. Bei diesem Fall wurden vor allem der Umwelt, aber auch dem Image der Landwirtschaft Schaden zugefügt. Es sollte allen Landwirten noch einmal vor Augen führen, wie wichtig die Einhaltung der vielfältigen Anwendungsbestimmungen der Pflanzenschutzmittel ist“, erklärte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

Das LALLF hatte unter Mithilfe von Naturschutzbehörden und Ornithologen die bekannten Rastplätze von Wildgänsen in der Nachbarschaft zum Salzhaff und die weitere Umgebung mit dem Ziel untersucht, die Vergiftungsquelle zu finden und zu beseitigen. Dabei wurde auch ein Feldblock von ca. 95 ha Größe identifiziert, auf dem Zinkphosphidköder unsachgemäß ausgebracht wurden, wodurch die Aufnahme durch wildlebende Tiere erst möglich wurde. Gegen das betreffende Unternehmen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und ein Umbrechen der Flächen angeordnet. Ob eine Übergabe an die Staatsanwaltschaft erfolgen wird, wird derzeit geprüft, da Ausbringungszeitraum und Funde der toten Gänse wenigstens zwei Wochen auseinanderliegen.

25 Jahre Elektroinnung Stralsund

Glawe: Erfahrungen aus 25 Jahren für Herausforderungen von heute nutzen
Handwerk mit guten Perspektiven
Ausbildungssuche und Fachkräftequalifizierung sind wichtige Aufgaben

Kaschow – Am Freitag wurde in Kaschow (Landkreis Vorpommern-Rügen) feierlich das 25-jährige Jubiläum der Elektroinnung Stralsund begangen. „Die Innung wurde über die Jahre auf ein solides Fundament gestellt. Mit großem Willen zur Selbstbestimmung und festem Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit wurde die Initiative ergriffen einen erfolgreichen, leistungsfähigen und selbstverantworteten Handwerkerstand aufzubauen. Das ist mehr als gelungen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. Die Elektroinnung Stralsund gründete sich vor 25 Jahren. Sie zählt zum jetzigen Zeitpunkt 28 Mitgliedsbetriebe, drei Gastmitglieder und zwei Ehrenmitglieder.

Erfahrungen aus 25 Jahren für Herausforderungen von heute nutzen

„Die Erfahrungen aus den vergangenen 25 Jahren sollten uns Mut machen, die notwendigen – aber gestaltbaren – Veränderungen, vor denen wir heute stehen, entschlossen anzupacken. Die Branche steht vor großen Herausforderungen“, betonte Glawe weiter. Die autarke und nachhaltige Nutzung von Energie rückt immer mehr in den Mittelpunkt der modernen Welt. Elektrotechnik, Lichtsysteme, Haus- und Gebäudeautomation, aber auch Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik sind branchenübergreifende Komponenten unter dem Dach der Gebäudetechnik. „Moderne zukunftsorientierte Gebäudetechnik heißt: Lösungen zu finden, die den Energieverbrauch eines Gebäudes senken und zugleich den Wohnkomfort erhöhen. Der Markt bietet wiederum auch viele Chancen für die heimische Branche insgesamt“, so Glawe weiter.

Fachkräfte qualifizieren – Zahl der Auszubildenden um 80 Prozent gesunken

Die Anzahl der Lehrlinge in Mecklenburg-Vorpommern in den elektro- und informationstechnischen Handwerken ist rückläufig. „Innerhalb von 15 Jahren ist die Zahl der Auszubildenden um fast 80 Prozent gesunken. Das Aufzeigen von Karrieremöglichkeiten, Entlohnung oder auch das Anbieten von Betriebspraktika und Ferienjobs für Schüler sind gute Möglichkeiten auf Ausbildungsberufe aufmerksam zu machen“, so Glawe. Aktuell werden 195 Lehrlinge in den elektro- und informationstechnischen Handwerken ausgebildet, 2001 waren es noch 1006 Lehrlinge. Auch die Suche nach Fachkräften spielt eine immer größere Rolle in den Betrieben. „Um für die anstehenden Veränderungen und immer komplexer werdenden Aufgaben gerüstet zu sein, ist es wichtig, die ausgebildeten Fachkräfte frühzeitig an die Gewerke zu binden und bei den Betrieben ein noch größeres Bewusstsein für die Notwendigkeit von Zusatzqualifikationen zu schaffen“, mahnte Glawe.

Landesinnungsverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke

Der Landesinnungsverband der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Mecklenburg-Vorpommern (LIV MV), in dem alle regionalen Elektroinnungen organisiert sind, setzt sich für die wirtschaftlichen und politischen Interessen von ca. 500 elektro- und informationstechnischen Betrieben mit einem Umsatzvolumen von ca. 300 Mio. Euro ein. In den angeschlossenen Unternehmen sind etwa 6.000 Beschäftigte tätig.

166 originalverpackte LEGO-Bausätze im Wert von ca. 6.500 Euro sichergestellt

bpol-pw-166-originalverpackte-lego-bausaetze-im-wert-von-ca-6-500-euro-auf-der-bab-11-sichergestelltPasewalk/Pomellen – Am Mittwoch (25. November 2015) kontrollierten Beamte der Gemeinsamen Diensteinheit Vorpommern – Greifswald (Kooperation der Bundespolizeiinspektion Pasewalk, der Polizeiinspektion Anklam sowie des Hauptzollamtes Stralsund) auf der BAB 11 kurz vor Mitternacht einen polnischen PKW.

Im Innenraum sowie im Kofferraum des Fahrzeuges stellten die Beamten insgesamt 166 originalverpackte LEGO-Kinderspielbausätze fest. Die Klebeetiketten waren bereits entfernt worden. Zu deren Herkunft befragt, gaben die drei 21-, 33- und 43-jährigen polnischen Staatsangehörigen, von denen einer bereits im Zusammenhang mit Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten war, an, diese auf einem Flohmarkt in Bremen gekauft zu haben. Eine Rechnung oder ein anderer Eigentumsnachweis konnte nicht vorgelegt werden. Zudem wurden im Fahrzeug Jacken festgestellt, die mit großen Tascheneinsätzen präpariert waren.

Die 166 LEGO-Bausätze im Wert von ca. 6.500 Euro wurden sichergestellt. Die Personen wurden vorläufig festgenommen. Durch die Bundespolizeiinspektion Pasewalk wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls und der Bandenhehlerei eingeleitet. Bei einer der drei Personen besteht zudem der Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die Person führte zum Zeitpunkt der Kontrolle einen Teleskopschlagstock mit sich.

Die weiteren Ermittlungen erfolgen jetzt durch die sachlich zuständige Landespolizeidienststelle.