Start der 24. Barther Segel- und Hafentage

Barth – „Hier beginnt Dein Sommer“ – unter diesem Motto sind heute (03.08.) die 24. Barther Segel- und Hafentage 2017 in der Stadt Barth (Landkreis Vorpommern-Rügen) gestartet. Noch bis Sonntag (06.08.) wird gefeiert. „Maritime Veranstaltungen sind ein wichtiges Aushängeschild für den Tourismus in unserem Land und zugleich ein attraktives Ausflugsziel für Gäste und Anwohner. Bei den Barther Segel- und Hafentagen wird den Besuchern ein vielseitiges Programm mit Regatten, Märkten und Musik geboten“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort. Das Fest wird vom Verein Barth maritim e.V. organisiert.

Neben Piratenlagern für Kinder, Schiffsbesichtigungen und Möglichkeiten zum Mitsegeln auf der Tjalk „Christian Müther“ öffnet am Freitag (04.08.) die Schiffswerft Barth allen Interessierten ihre Türen zur Besichtigung und Werftführung. Zusätzlich gibt es tägliche Dampfzug-Sonderfahrten der Preßnitztalbahn, historische Fahrzeugeinsätze mit den Lokomotiven 86 1333-3 und 112 703-4 als „Sandwich“ sowie Wagen des Schweriner Traditionszuges zu bestaunen. Auf sportbegeisterte Gäste warten unter anderem eine Jet-Ski-Show, Surf-Demonstrationen und ein Drachenbootrennen. „Das bunte Programm spiegelt die Vielfalt wieder, die in Mecklenburg-Vorpommern am und auf dem Wasser als Freizeitaktivitäten möglich sind. Das ist hervorragende Werbung für die Stadt, die Region und den maritimen Tourismus insgesamt in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Glawe.

„Wassersport als Freizeit- und Urlaubsgestaltung hat in den vergangenen Jahren immer mehr Freunde gefunden. Jährlich besuchen etwa 150.000 Wassersportler unser Land. Wir haben viel zu bieten im Wassersportparadies Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Glawe.

Weitere maritime Veranstaltungen in diesem Jahr sind unter anderem die 27. Hanse Sail in Rostock (10.–13.08.), das Hafenfest Ueckermünde (11.–13.08.), das Krakower Fischerfest der Müritzfischer (18.–20.08.), das Hafenfest Ribnitz-Damgarten (18.–20.08.), das Hansefest Anklam (18.–20.08.), die Sail Sassnitz (19.-20.08.) und das 25. Drachenbootfestival in Schwerin (25.–27.08).

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es fast 2.000 Kilometer Ostseeküste, mehr als 2.000 Binnenseen und über 26.000 Kilometer lange Fließgewässer. Im Land sind derzeit 350 Marinas, Sportboothäfen und Wasserwanderrastplätze mit rund 25.000 Liegeplätzen, davon 14.000 an der Küste, vorhanden. Rund 1.400 Wassertourismusunternehmen mit etwa 7.200 Arbeitsplätzen erwirtschaften einen jährlichen Umsatz in Höhe von rund 474 Millionen Euro.

Für jeden zehnten Urlaubsgast in Mecklenburg-Vorpommern war laut der repräsentativen Gästebefragung Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus 2015/2016 Tradition und Geschichte ein Grund für die Reiseentscheidung. Auch bei den Urlaubsaktivitäten spiegelt sich das Interesse der Gäste an Traditionen und Bräuchen wider: 54 Prozent besuchen die Sehenswürdigkeiten des Landes, 20 Prozent besichtigen Museen oder Ausstellungen, 15 Prozent sehen sich UNESCO-Welterbe-Stätten an und 14 Prozent lassen sich auf Stadtführungen Land, Leute und Geschichte näher bringen.

Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern (TMV) hat 2017 zum Themenjahr „Traditionen und Brauchtum“ ausgerufen. Im Mittelpunkt stehen das Handwerk mit Bootsbau oder die Fischerei, gelebte Bräuche wie die plattdeutsche Sprache und das Tonnenabschlagen, Landleben mit alten Gebäudeensembles oder Dorffesten, kulinarische Spezialitäten von Sanddorn bis Räucherfisch sowie maritime Traditionen vom Strandkorb bis zum Fischerkaten.

Unterrichtsausfall an allgemein bildenden Schulen bleibt niedrig

Ministerin Hesse: Vertretungsunterricht ist besser als Unterrichtsausfall

Schwerin – Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2016/2017 bleibt der Unterrichtsausfall an den allgemein bildenden Schulen in Mecklenburg-Vorpommern auf niedrigem Niveau. Das geht aus dem aktuellen Bericht zum Vertretungsunterricht hervor. Der originäre Unterrichtsausfall lag im vergangenen Schulhalbjahr bei 2,1 Prozent. Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum (1,9 Prozent). Seit dem 1. Halbjahr des Schuljahres 2007/2008 schwankt die landesweite Zahl der ausgefallenen Stunden an den allgemein bildenden Schulen lediglich minimal.

„Das konstante Niveau des Unterrichtsausfalls an den allgemein bildenden Schulen ist bemerkenswert“, sagte Bildungsministerin Birgit Hesse. „Ich kann verstehen, wenn Eltern ein anderes Empfinden haben, weil an der Schule ihres Kindes im ersten Halbjahr des Schuljahres viel Unterricht ausgefallen ist. Plötzliche Krankmeldungen von Lehrerinnen und Lehrern kann aber niemand vorhersehen. Das Land hat an allen Schularten Stellen für Vertretungslehrkräfte eingerichtet, um den Unterrichtsausfall so niedrig wie möglich zu halten. Vertretungsunterricht ist allemal besser als Unterrichtsausfall“, betonte Hesse.

An den beruflichen Schulen ist der Unterrichtsausfall im ersten Halbjahr des Schuljahres 2016/2017 leicht gestiegen, wie aus dem Bericht zum Vertretungsunterricht weiter hervorgeht. Der Unterrichtsausfall erreichte einen Anteil von 5,9 Prozent. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als im ersten Halbjahr des Schuljahres 2015/2016. Damals lag Anteil der ausgefallenen Unterrichtsstunden bei 5,3 Prozent.

„Auch wenn bei den beruflichen Schulen prozentual mehr Unterricht ausgefallen ist, bewegen wir uns dennoch auf Vorjahresniveau. Rein rechnerisch ist jede zweite zur Vertretung angefallene Stunde tatsächlich ausgefallen. Das sind genauso viele wie im Vorjahreszeitraum. An den beruflichen Schulen ist es nach wie vor sehr anspruchsvoll, den Unterricht abzusichern. Bei kurzfristigen Krankmeldungen von Lehrerinnen und Lehrern in Phasen des Blockunterrichts ist es schwer, umgehend Ersatz zu finden. Daher ist es eine gute Nachricht, dass auch hier der Unterrichtsausfall kaum gestiegen ist“, so Hesse.

Der Bericht zum Vertretungsunterricht weist den originären und absoluten Unterrichtsausfall aufgeschlüsselt aus. Für das Bildungsministerium ist die Unterscheidung wichtig, weil nur der originäre Unterrichtsausfall durch geeignete Maßnahmen verringert werden kann. Unterrichtsausfall durch elementare Ereignisse (z. B. Wettergeschehen) oder Lehrerstreiks kann nicht bzw. nur teilweise verhindert werden.

Dahlemann: Schlösser und Gutshäuser tragen zur regionalen Identität bei

Schwerin – Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann hat während seines „Schlösser- und Gutshäusertages“ eine positive Zwischenbilanz seiner Vorpommerntour gezogen: „Ich habe bisher viele Gespräche zu den verschiedensten Themen geführt. Beim heutigen Thementag habe ich mich noch einmal davon überzeugen können, wie wichtig die historischen Schlösser, Guts- und Herrenhäuser für den Tourismus in der Region, gerade im vorpommerschen Hinterland einige Kilometer weg von der Ostseeküste, sind.“

Dahlemann dankte während seines Besuches auf Schloss Ludwigsburg den ehrenamtlichen Akteuren vor Ort, wie z. B. Christel Schmidt, der langjährigen Vorsitzenden des Fördervereins Ludwigsburg und auch denen, die privates Geld für die Sanierung dieser historischen Stätten in die Hand nehmen.

Gute Konzepte seien der Schlüssel zum Erfolg. Die Umsetzung solcher Konzepte sei mit dem Ludwigsluster Schloss und dem Schloss Bothmer im Landkreis Nordwestmecklenburg, die sich beide in Landeseigentum befinden, gut gelungen. Dahlemann: „Dieser Verantwortung müssen wir uns als Landesregierung auch in Vorpommern weiter stellen, zum Beispiel bei der langersehnten Sanierung des Schlosses Ludwigsburg, denn dieses geschichtliche Juwel der Pommerschen Herzöge hat Potenzial für den gesamten östlichen Landesteil.“

Aber auch Vorpommern könne bereits mit guten Beispielen punkten. Als ein Schmuckstück gelte das Jagdschloss Granitz auf Rügen. In gemeinsamer Kraftanstrengung von Land und dem Seebad Ueckermünde sei es gelungen, das Schloss in der Stadt umfangreich zu sanieren. „Damit ist das Seebad um eine Attraktion, die auch die regionale Identität stärkt, reicher. Und auch das Wasserschloss in Quilow wird gegenwärtig denkmalgerecht saniert. Dafür hat die Landesregierung Fördermittel an die Stiftung Kulturerbe im ländlichen Raum übergeben.“

Modellprojektes „Budget für Arbeit“

Sozialministerin Stefanie Drese konnte heute anlässlich ihres Besuchs des Michaelwerks Kröpelin ein positives Zwischenfazit des Modellprojektes des Landes „Budget für Arbeit“ ziehen.

Sozialministerin Stefanie Drese bei ihrem heutigen Besuch in der Werkstatt für behinderte Menschen des Michaelwerks Kröpelin

Kröpelin – Ziel des dreijährigen Modellprojektes ist es, bessere Voraussetzungen für den dauerhaften Übergang von Beschäftigten aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in MV in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen.

Nach zwei- bzw. einjähriger Laufzeit in den vier Modellregionen Östliches Mecklenburg-Vorpommern, Stadt und Kreis Rostock, Stralsund und westliches Mecklenburg gelang es bisher nach Angaben der Ministerin, 15 Projektteilnehmer (davon zwei im Michaelwerk) zu vermitteln. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer befinden sich zudem noch in der Vorbereitungsphase.

„Das ist ein ermutigender Anfang“, sagte Drese. „Klar ist, dass wir einen langen Atem brauchen. Es bestehen sowohl auf Seiten der Projektteilnehmer als auch auf Seiten der Betriebe noch viele Vorbehalte sowie objektive und subjektive Vermittlungshemmnisse.“ Deshalb würden die ausgewählten Beschäftigten intensiv begleitet und die Arbeitgeber umfangreich beraten.

Ministerin Drese appellierte an Unternehmen, Handwerksbetriebe und den Einzelhandel, mehr Menschen mit Behinderungen eine Chance im Arbeitsleben zu geben. „Viele Vorurteile sind falsch. Finanzielle Mittel etwa für Eingliederungshilfen sind vorhanden“, so Drese.

Zielgruppe des Modellprojektes „Budget für Arbeit“ sind Beschäftigte aus den WfbM, die aufgrund ihres Leistungspotentials trotz der Art und Schwere ihrer Behinderungen Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben, wenn bestimmte Rahmenbedingungen gegeben sind. Voraussetzung ist, dass der Werkstattbeschäftigte in der Lage ist, mindestens 30 Stunden/Woche zu arbeiten.

Modellregionen und beteiligte Werkstätten:

Modellregion 1: östliches Mecklenburg-Vorpommern (Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald)
Greifenwerkstätten des Pommerschen Diakonievereins e.V. Greifswald
Diakoniewerkstätten Neubrandenburg GmbH
WfbM der GWW GmbH Pasewalk
Modellregion 2: Rostock (Hansestadt Rostock und Landkreis Rostock)
Güstrower Werkstätten GmbH
Rostocker DRK-Werkstätten
Michaelwerk Rostock
Modellregion 3: Westliches Mecklenburg (Hagenow)
Lebenshilfswerk Hagenow
Modellregion 4: Stralsund
Stralsunder Werkstätten GmbH

Neue Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Duckow

Duckow – Einen Zuschuss in Höhe von 63.054,64 Euro (Fördersatz 60 Prozent) erhält die Gemeinde Duckow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) vom Energieministerium für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Die Gemeinde Duckow beabsichtigt, die Straßen- und Gehwegbeleuchtung in der Dorfstraße im Ortsteil Pinnow auf energieeffiziente LED-Technik umzustellen. Die vorhandenen 16 Natriumdampf-Hochdruck- und Quecksilberdampflampen werden durch 21 LED-Lampen ersetzt. Um die Straße und den Gehweg besser auszuleuchten, werden zusätzlich fünf Leuchten installiert. Außerdem werden 1.300 Meter Kabel neu verlegt.

Ziel des Vorhabens ist es, den Stromverbrauch zu senken und Kosten zu reduzieren. Jährlich können neben 3.760 Kilowattstunden Strom auch rund zwei Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Deckensanierung der Bürgermeister-Haupt-Straße in Wismar

Wismar – Einen Zuschuss in Höhe von 283.800 Euro erhält die Hansestadt Wismar vom Infrastrukturministerium für die Deckensanierung der Bürgermeister-Haupt-Straße. Das sind 75 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von 378.500 Euro. Die Gesamtausgaben für dieses Vorhaben betragen 401.500 Euro. Die Fördermittel werden nach der Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen im Bereich des kommunalen Straßenbaus in Mecklenburg-Vorpommern gewährt.

Die Hansestadt Wismar plant, die Fahrbahnoberfläche der Bürgermeister-Haupt-Straße auf einer Länge von rund 1,7 Kilometern Länge einschließlich der Entwässerungsanlagen und der Markierung zu erneuern. Die Bürgermeister-Haupt-Straße ist eine verkehrswichtige innerörtliche Straße.

Keine Nachweise für Fipronil in Eiern in M-V

Schwerin – Im Juli fanden belgische Behörden in Eiern eine Kontamination mit dem für lebensmittelliefernde Tiere nicht zugelassenen Stoff Fipronil. In für Mecklenburg-Vorpommern wurden bisher noch keine Lieferungen von Fipronil-belasteten Eiern gemeldet.

Die Ermittlungen ergaben in Belgien und in den Niederlanden, dass Fipronil einem Milbenbekämpfungsmittel auf pflanzlicher Basis beigemischt und in diversen Legehennenställen angewendet wurde. Derzeit wird in Deutschland der Vertrieb betroffener Eierchargen ebenso wie die Verwendung des mit Fipronil versetzten Mittels in deutschen Ställen verfolgt.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat in seiner Stellungnahme vom 30.07.2017 eine gesundheitliche Beeinträchtigung unterhalb einer Fipronilkonzentration von 0,72 mg/kg im Ei praktisch ausgeschlossen. Die nach Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gelieferten Eier enthielten Fipronil-Gehalte unterhalb dieses Wertes. Es ist bei normalem Verzehr somit nicht von einem gesundheitlichen Risiko auszugehen.

Da Fipronil nicht für lebensmittelliefernde Tiere zugelassen ist bzw. bei der Erzeugung von Lebensmitteln nicht eingesetzt werden darf, müssen alle damit belasteten Lebensmittel aus dem Verkehr genommen werden.

Die von amtlicher Seite aus bestätigten Eier mit Fipronil-Belastungen tragen die Stempelaufdrucke: 1-NL 4128604; 1-NL 4286001; 0-NL 4385501; 0-NL 4392501 sowie 1-DE-0357731.

Die Eigenkontrollergebnisse von Lebensmittelunternehmern ergaben einen Nachweis von Fipronil in folgenden Eiern: 0-NL-4310001; 1-NL-4167902; 1-NL-4385701; 1-NL-4339301; 1-NL-4339912; 2-NL- 4385702; 1-NL-4331901; 2-NL-4332601; 2-NL-4332602; 1-NL-4359801; 0-NL-4310001.

Es ist jederzeit davon auszugehen, dass über amtliche Eigenkontrollergebnisse von Packstationen oder Erzeugern sowie über amtliche Ergebnisse noch weitere Eier-Erzeugercodes hinzukommen können. Es wird von einem Verzehr der in der Auflistung verzeichneten Eier abgeraten und empfohlen, diese über den Restmüll zu entsorgen oder zum Handel zurückzubringen.

Das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei in Rostock hat 2017 das Wirkstoffspektrum der Rückstandsuntersuchungen bei Eiern erweitert, unter anderem auch auf Fipronil und Fipronil-sulfon. Im April wurden somit bereits auch 10 Eierproben aus M-V mit negativem Ergebnis auf Fipronil-Rückstände untersucht. Darüber hinaus hat das niedersächsische Landesamt aktuell drei Eierproben aus Mecklenburg-Vorpommern geprüft und kein Fipronil nachgewiesen. Die Veterinärämter der Landkreise sind höchst sensibilisiert. Alle zuständigen Behörden arbeiten im Land eng zusammen und tauschen sich intensiv aus.

Fipronil ist ein Phenylpyrazol und wird vielfach als Pflanzenschutzmittel und Biozid genutzt. In der Tiermedizin wird es als Mittel gegen Flöhe und Zecken bei Hunden und Katzen eingesetzt.