Abschluss der Koalitionsverhandlungen in Berlin

Ministerin Hesse: Deutlicher Schwerpunkt beim Thema Bildung

Schwerin – Nach dem Ende der Koalitionsverhandlungen in Berlin zeigt sich Mecklenburg-Vorpommerns Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Birgit Hesse über das Ergebnis erfreut. Der Entwurf des Koalitionsvertrages einer möglichen Großen Koalition im Bund spricht von einer „Offensive für Bildung, Forschung und Digitalisierung“.

„Der Entwurf des Koalitionsvertrages setzt einen deutlichen Schwerpunkt beim Thema Bildung. Das ist gut für Mecklenburg-Vorpommern, weil unser Land von den in Aussicht gestellten Investitionen in deutlichem Umfang profitieren würde“, bekräftigte Ministerin Birgit Hesse. „Den Rechtsanspruch für Grundschülerinnen und Grundschüler halte ich für richtig. Richtig ist auch, dass die Betreuungspraxis in den Ländern respektiert wird. Das bedeutet auch, dass die in Mecklenburg-Vorpommern bestehenden Schulhorte unabhängig von ihrer Trägerschaft einbezogen werden können.

Die geplanten Mittel für die Digitalisierung wären ein Gewinn, um an den Schulen den Ausbau mit Computer- und Medientechnik erheblich voranzubringen. Die Kommunen sind hier auf eine Unterstützung des Bundes angewiesen, weil sie die Digitalisierung alleine nicht leisten können. Die geplanten Investitionen für die Digitalisierung würden auch den beruflichen Schulen zu Gute kommen. Mit der ins Auge gefassten Mindestausbildungsvergütung könnte die Berufsausbildung zudem als Karriereweg attraktiver werden. Dies wäre wichtig für Mecklenburg-Vorpommern, das mit seiner mittelständischen Wirtschaft auf junge Menschen angewiesen ist, die eine duale Berufsausbildung anstreben.

Mit der in Aussicht gestellten Fortschreibung des Hochschulpaktes würden sich die Arbeitsbedingungen von Hochschulbeschäftigten verbessern. Ich freue mich darüber, dass die Verhandlungspartner Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Ostdeutschland in den Blick genommen haben. Sie sollen besonders unterstützt werden, damit sie ihre Innovationskraft erhöhen können.

Im Sportbereich sollen die Leistungssportreform vorangetrieben und der Leistungssport mit deutlich mehr Mitteln ausgestattet werden. Ich begrüße, dass dem Sanierungsstau bei Sportanlagen für den Spitzensport entgegengewirkt werden soll.

Außerdem ist vorgesehen, dass die Kulturförderung des Bundes verstärkt mit den Ländern abgestimmt wird. Bei der komplementären Finanzierung von Projekten in besonders finanzschwachen Kommunen soll der Finanzierungsanteil auf 10 Prozent reduziert werden können. Diese Regelung dürfte in den Rathäusern auf Wohlwollen stoßen“, so Hesse.

Burmeister-Straße in Stralsund wird freigeschnitten

Stralsund – Zur Zeit werden im Stralsunder Stadtteil Knieper West in der Hermann-Burmeister-Straße Grünanlagen links und rechts der Straße neu- und umgestaltet. Anlass dafür ist, dass Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer wegen zugewucherter Bereiche gar keine Übersicht mehr über den Straßenverkehr hatten.

Gleichzeitig soll das Bild der Straße verschönert werden: durch eine Neugestaltung ganzer Bereiche und die Neubepflanzung mit Bäumen, Hecken und Stauden an bestimmten exponierten Stellen.

Die vorhandenen Strauchflächen zwischen den Gehwegen und der Fahrbahn bzw. den Parkstreifen werden dazu umgestaltet: einzelne Solitärsträucher sowie die bereits vorhandenen Bäume bleiben erhalten, andere Sträucher werden ausgegraben und die Flächen neu als Rasenflächen angelegt.

Mit den Arbeiten wird am 5. Februar begonnen. Bis Ende des Monats wollen die Arbeiter der Abteilung Straßen und Stadtgrün fertig sein. Dabei kann es abschnittsweise zu Einschränkungen auf Fuß- und Radwegen und Parkplätzen kommen.

Die Pflanzung der neuen Gehölze und Stauden wird sich unmittelbar im Frühjahr anschließen.

Restaurierungsarbeiten der Wandmalerei im südlichen Vorchorjoch in der St.-Georgen-Kirche

Wismar – Das Wandbild mit dem Hl. Georg der den Drachen tötet im südlichen Vorchorjoch der St.-Georgen-Kiche in Wismar entstand um 1500. Später wurde sie mehrfach übertüncht und 1887/88 wieder freigelegt sowie im Sinne des 19. Jahrhunderts restauriert bzw. teilweise übermalt.

Aufgrund der jahrzehntelangen Bewitterung innerhalb der Ruine kam es zur Reduzierung und Verschmutzung der Malerei. Die Oberfläche war jetzt weitgehend vergipst und stark verschmutzt. Es kam vermehrt zu Ausblühungen von löslichen Salzen.Während der Bauarbeiten in den 1990-iger Jahren wurde die Malerei nur restauratorisch gesichert.

Die Restaurierungsarbeiten dauerten 4 Monaten und kosteten 30.000,00 Euro. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz übernimmt davon 25.000,00 Euro und der Aufbauverein St. Georgen hat die restlichen 5.000,00 zur Verfügung gestellt. Die Arbeiten wurden von der Fa. Atelier für Restaurierung Schloss Kaufungen GmbH aus Limbach-Oberfrohna ausgeführt.

Die Malerei befindet sich in ca. 15 m Höhe direkt unter dem Gewölbe an einer senkrechten Backsteinvermauerung auf mehren Kalktünchen bzw. Kalkschlämmen. Nur in wenigen Bereichen ist sie auf Putzmörtel. Zum Erhalt derselben waren Restaurierungsarbeiten unerlässlich. Hierbei ging es um die gesamte Malerei und um die angrenzenden Bereiche bis ca.12 cm außerhalb.

Jetzt stand die Aufgabe, die Wandmalerei des Hl. Georg mit einem Lasergerät zu reinigen und zu restaurieren. Als Vorbild für diese Maßnahmen dienten die bereits gereinigten und restaurierten Bereiche der Malerei in der nördlichen Turmseitenkapelle.

Die Arbeiten am Wandbild wurden in mehreren Schritten durchgeführt. Als erstes wurde eine Vorreinigung ausgeführt. Die gesamte Malerei wurde von groben Verschmutzungen befreit.

Diese Reinigung wurde mit mit feinen Pinseln, Skalpell, kleinen Meißel, Schwämmen, Wattestäbchen ausgeführt. Fest eingelagerter Schmutz und Vergipsungen der letzten Jahrzehnte wurden anschließend mit einem Laser gereinigt bzw. stark reduziert. Die Reinigung der gesamten Malerei musste je nach Untergrundfarbe sehr differenziert ausgeführt werden.

Zu beachten war, dass teilweise auch mehrere Durchgänge mit dem Laser erfolgen mussten, um die gewünschte Reinigung zu erzielen. Insbesondere in den profilierten Fugen zwischen den Backsteinen war ein erhöhter Reinigungsaufwand erforderlich.

Abschließend erfolgte eine Festigung und Sicherung der Malschichtoberfläche das heißt loser Mörtel, die Kalkschlämme und loser Putze wurde durch Hinterspritzen mit einem Klebemittelgemisch gefestigt. Abschließend wurden Fehlstellen in der Malerei mit einer Strichretusche ergänzt. Die Arbeiten wurden ausgeführt von der Fa. Atelier für Restaurierung Schloss Kaufungen GmbH, aus Limbach-Oberfrohna.

Ausbau der Penzliner Turmstraße wird gefördert

Penzlin – Die Stadt Penzlin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) erhält vom Infrastrukturministerium Fördermittel in Höhe von rund 170.000 Euro für den letzten Bauabschnitt zum Ausbau der Turmstraße. Diese Fördermittel werden nach der Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen im Bereich des kommunalen Straßenbaus in Mecklenburg-Vorpommern bewilligt.

Es ist geplant, zusammen mit dem Müritz-Wasser-/Abwasserzweckverband die Turmstraße zwischen Kirchstraße und Warener Straße/Große Straße grundhaft auf 215 Metern Länge auszubauen. Die Fahrbahn soll mit Natursteinpflaster zwischen 5,50 Meter und 6,25 Meter breit gepflastert werden. Die 1,50 Meter breiten Gehwege werden mit Klinkerpflaster befestigt. Außerdem wird ein Regenwasserkanal zur Entwässerung der Straßenoberfläche errichtet. Die Gesamtkosten für das Vorhaben betragen knapp 490.000 Euro.

Die Turmstraße ist eine wichtige innerörtliche Straße im Zentrum Penzlins, die über die Neubrandenburger und die Warener Chaussee Verbindung zu den Bundesstraßen 192 und 193 hat. Die Fahrbahn aus Natursteinpflaster ist sehr uneben. Ebenfalls sind die Betongehwegplatten verschlissen.

Halbzeit der Dialogtour für ein buntes Vereinsleben

Brodkorb: „Häufiger auf Bürger zugehen“

Hagenow – Seit September informieren die Ehrenamtsstiftung und das Finanzministerium Monat für Monat an einem Finanzamtsstandort über die Tücken des Steuerrechts für Vereine. Gestern kamen auf Einladung der beiden Institutionen knapp 130 Ehrenamtliche nach Hagenow, um sich direkt von Finanzminister Mathias Brodkorb Antworten auf ihre Fragen geben zu lassen.

Es war die fünfte Station der „Dialogtour für ein buntes Vereinsleben“. Insgesamt kamen bereits über 1.000 Interessierte zu den Veranstaltungen in Rostock, Greifswald, Güstrow, Waren und nun in Hagenow. Die Tour soll die Möglichkeit bieten, Kontakte direkt zu knüpfen, offene Fragen zum Gemeinnützigkeitsrecht zu klären und Ansprechpartner der Verwaltung kennenzulernen.

Nicht zuletzt geht es aber auch darum, aus erster Hand zu erfahren, wo die Ehrenamtlichen sich mehr Unterstützung wünschen und wo aus ihrer Sicht der Schuh drückt. Die Vereine sollen auf diese Weise nicht nur wertvolle Informationen für ihre Vereinsarbeit erhalten, sondern auch selbst auf eine bessere Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Verwaltung Einfluss nehmen können. Die Ehrenamtsstiftung kennt beide Seiten der Medaille und unterstützt den Austausch zwischen Finanzverwaltung und Ehrenamt als Brückenbauer.

Finanzminister Mathias Brodkorb: „Das Interesse an der Veranstaltungsreihe hat mich sehr erfreut. Das zeigt auch, dass die Verwaltung noch viel häufiger die Gelegenheit nutzen sollte, auf die Bürgerinnen und Bürger zuzugehen. Wir erhalten hier von den Vereinsvertretern viele nützliche Anregungen. Das hilft uns als Behörde gleich doppelt: Zum einen können wir für ein besseres Verständnis für das Verwaltungshandeln werben, zum anderen ermöglicht es uns aber auch, uns in die Lage der Betroffenen zu versetzen. Am Ende kann das für beide Seiten sehr hilfreich sein.“

Der nächste Halt der Dialogtour ist am 19. März in Ribnitz-Damgarten. Anmeldungen sind noch bis 18. März per E-Mail unter presse@fm.mv-regierung.de möglich.

Neuansiedlung in der Feldberger Seenlandschaft

Unternehmen für sicherheitstechnische Schließanlagen baut Betriebsstätte

Feldberger Seenlandschaft – Die REE Rabe Eidberger Engineering GmbH stellt sicherheitstechnische Schließanlagen, insbesondere von patentierten Universalzylindern für Feuerschutztüren, her. Jetzt plant das Unternehmen, seinen Sitz in der Feldberger Seenlandschaft (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) neu anzusiedeln. „Das Unternehmen hat sich mit der Entwicklung und Herstellung von Schließsystemen sowie den passenden Werkzeugen in der Branche einen Namen erarbeitet. Jetzt soll der Unternehmenssitz nach Mecklenburg-Vorpommern verlagert werden, um aus der Feldberger Seenlandschaft hinaus deutschlandweit die Produkte zu vertreiben. Neue Absatzmärkte werden erschlossen, drei neue Arbeitsplätze für die Region sind zunächst geplant“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Das Unternehmen ist bisher in Berlin tätig und entwickelt dort Türöffnungswerkzeuge für Haustüren sowie Geräte- und Software für Transpondertechnik. Jetzt ist ein Umzug in die Feldberger Seenlandschaft geplant, um künftig die ausgelagerten Tätigkeiten wie beispielsweise Montage, Lagerung und Vertrieb selbst vorzunehmen. Am Standort sollen eine Betriebsstätte unter anderem mit Produktions- und Lagerräumen sowie einem Elektroniklabor neu gebaut werden. Mit Inbetriebnahme des neuen Gebäudes sollen Werkzeuge der Sicherheitstechnik neu- und weiterentwickelt werden. Nach Unternehmensangaben bestehen aus den Bereichen Polizei, Feuerwehr, Abschlepp- und Schlüsseldienste Anfragen für Schulungen. Aus diesem Grund entsteht ebenfalls ein Schulungszentrum mit Spezialwerkstatt vor Ort. „Mit der Investition des Unternehmens und der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen wird das verarbeitende Gewerbe in der Region gestärkt“, sagte Glawe.

Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gab es im Zeitraum Januar bis September 2017 im verarbeitenden Gewerbe (Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern) knapp 7.850 Beschäftigte, die einen Umsatz in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro erwirtschafteten. „Wir brauchen mehr Jobs im verarbeitenden Gewerbe, denn das sind vor allem Jobs, die saisonunabhängig sind“, betonte Wirtschaftsminister Glawe abschließend.

Die Gesamtinvestitionen des Unternehmens betragen rund 1,3 Millionen Euro. Das Land unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) im Rahmen des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) in Höhe von knapp 401.000 Euro.

Seit dem Jahr 1990 wurden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte für 1.635 Investitionsvorhaben Fördermittel in Höhe von rund 584,29 Millionen Euro bei einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von rund 2,54 Milliarden Euro ausgegeben. Die Förderung erfolgte unter anderem aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) einschließlich Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) und dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (ELER). Mit den Investitionsvorhaben im Rahmen der einzelbetrieblichen Förderung wurden knapp 14.550 neue Dauerarbeitsplätze geschaffen und knapp 28.780 Dauerarbeitsplätze gesichert.

Obst- und Kartoffelerzeuger auf der Fruit Logistica

Berlin – Obst- und Gemüseerzeuger sowie Unternehmen der Verarbeitung, Verpackung, Lagerung und des Warenumschlags präsentieren sich seit heute bis zum Freitag auf der Messe Fruit Logistica 2018 in Berlin.

„Die Fruit Logistica hat sich in den zurückliegenden Jahren von einer Begleitmesse der Internationalen Grünen Woche zu einer eigenständigen Spezialmesse des weltweiten Fruchthandels entwickelt. Mit der Asia Fruit Logistica hat sie inzwischen einen Ableger in einer der wichtigsten Erzeuger- und Handelsregionen der Welt“, sagte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt, anlässlich seines Messebesuches heute in Berlin. Neu ist in diesem Jahr, dass es mit der China Fruit Logistica in Shanghai einen weiteren Ableger gibt.

In Halle 20 der Berliner Messe am Stand A-18 präsentiert sich wiederum die 21 Mitglieder zählende Erzeugerorganisation „Mecklenburger Ernte“, die von Obstbauern mit dem Ziel gegründet wurde, Produkte gemeinsam zu vermarkten und umweltgerechte Anbau- und Verwertungstechniken zum Schutz des Bodens, der Gewässer, der Landschaft und der Artenvielfalt einzusetzen. In der Nachbarhalle 21 am Stand D-05 ist zudem die NORIKAS Nordring-Kartoffelzucht- und –Vermehrungs GmbH präsent.

„Die Obstbauern in Mecklenburg-Vorpommern erzielten 2017 witterungsbedingt leider schlechte bis sehr schlechte Ernteerträge“, resümierte Minister Backhaus. „Hauptursachen waren die Spätfrostereignisse der zweiten Aprilhälfte.“ Durch den seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wärmsten März zeigte das Baumobst einen deutlichen Entwicklungsvorsprung. Im folgenden kühlen April wurden die Blüten durch den Frost massiv geschädigt. „Die zweite Aprilhälfte 2017 geht als die drittkälteste seit 56 Jahren in die Geschichte ein. Nur in den Jahren 1981 und 1991 war die zweite Aprilhälfte noch kälter“, so der Minister. Besonders stark betroffen war das Steinobst; die Ernte von Süß- und Sauerkirschen fiel quasi komplett aus. Auch Pflaumen und Strauchobst brachten keine erwähnenswerten Erträge, nur der Sanddorn überstand den Frost fast unbeschadet.

„In der Apfelproduktion reicht die Spannweite von Totalausfall bis zu fast normalen Ernteerträgen. Hier wirkten sich Geländeprofil und örtliche Wetterlage aus, aber auch der Vorteil von Investitionen in Frostschutzberegnung. Landesweit sprechen wir von 45 Prozent Minderung gegenüber dem Normalertrag“, sagte er weiter. Weil die Spätfröste europaweit auftraten, stiegen die Preise für Äpfel und selbst für Most-Obst deutlich an. Wachstumsverzögerungen hatte es auch im Gemüsebau, etwa beim Spargel, bei Feldspinat und Salaten gegeben. Auch die Erdbeerente blieb hinter den Erwartungen zurück.

Präsentiert werden auf der 26. Fruit Logistica neben frischem Obst und Gemüse, Nüssen und Trockenfrüchten u. a, auch Transport und Logistiksysteme, Anbautechnik und Sortenentwicklung sowie Gewächshäuser und Gewächshaustechnologie. 2017 wurde die Messe wurde von über 75.000 Besuchern gesehen, davon waren 82 Prozent aus dem Ausland, aus 130 Ländern.

Im Rahmen seines Messeaufenthalts besucht der Minister auch den Stand des Ausstellerlandes Mexiko, das einheimisches Obst wie Avocado, Mango oder Orangen präsentiert. Partnerland der diesjährigen Messe-Ausgabe ist Chile.