27. Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Neubrandenburg

Ministerin Hesse: Eines der erfolgreichsten Projekte der musikalischen Nachwuchsförderung

Neubrandenburg – Bildungs- und Kulturministerin Birgit Hesse wünscht den jungen Musikerinnen und Musikern beim 27. Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ gutes Gelingen und viel Erfolg. Am Wochenende werden in der Konzertkirche und im HKB – Haus der Kultur und Bildung – in Neubrandenburg die Wertungsspiele ausgetragen. An zwei Tagen werden die Jurorinnen und Juroren 207 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Solo- und Ensemblekategorien bewerten.

„Blasinstrumente, Orgel, Kunstlied, Klavier oder Schlagzeug – so verschieden sind die Kategorien, in denen die Schülerinnen und Schüler ihr musikalisches Können unter Beweis stellen“, sagte Bildungs- und Kulturministerin Birgit Hesse. „Musik tut gut, stärkt die Kreativität und macht gute Laune. Ich gratuliere den jungen Musikerinnen und Musikern, die sich bei den Regionalwettbewerben qualifiziert haben und so am Landesausscheid teilnehmen können. Ich wünsche ihnen bei den Wertungsspielen viel Glück und Erfolg“, so Hesse.

Das Land unterstützt die Projekte des Landesmusikrates in diesem Jahr mit 282.500 Euro. Im vergangenen Jahr waren es 270.000 Euro. „Der Wettbewerb ‚Jugend musiziert‛ hat sich zu einem der erfolgreichsten Projekte der musikalischen Nachwuchsförderung entwickelt“, betonte die Bildungs- und Kulturministerin. „In Neubrandenburg findet das große Landesfinale bereits zum vierten Mal statt. Das ist nur möglich durch das große Engagement von Musiklehrerinnen, Musiklehrern und Eltern, die die Kinder und Jugendlichen unterstützen“, lobte Hesse.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Landeswettbewerbs werden das Land Mecklenburg-Vorpommern beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ vom 17. bis 24. Mai 2018 in Lübeck vertreten.

Backhaus: Forschung zum Insektenschwund intensivieren

Schwerin – Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus spricht sich für die Entwicklung eines bundesweit einheitlichen Standards für die Datenerhebung zum Insektensterben aus. „Ich sehe es als drängende politische Aufgabe, den Artenschwund zu stoppen“, sagte der Minister heute im Schweriner Landtag. Derzeit verfüge MV über keine landesweiten, belastbaren Daten zur Größe der Insektenpopulationen. Einige empirische Befunde legten aber, dass es auch in Mecklenburg-Vorpommern erhebliche Verluste bei den Insektenpopulationen gäbe.

Backhaus verwies auf die im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD auf Bundesebene vorgesehenen verschiedenen Aktivitäten zur Verbesserung der Lebensbedingungen für Insekten. Geplant sei die Auflage eines „Aktionsprogramms Insektenschutz“ durch das Bundesumwelt- und das Bundeslandwirtschaftsministerium.

„Es spricht sehr wenig dafür, dass das Insektensterben ein nur kurzfristiges Phänomen ist. Wir sind daher gefordert, dieses Phänomen auch in Mecklenburg-Vorpommern sowohl seitens der Fachverwaltung als auch der Wissenschaft zu untersuchen. Wir müssen unseren landesspezifischen Beitrag zur Unterstützung der Bundesaktivitäten leisten. Das bedeutet, dass wir auch über Personal und Geld sprechen müssen“, sagte Dr. Backhaus.

„Auch wenn die Ursachen für das Insektensterben noch nicht bis ins Detail benennbar sind, so ist es doch zumindest sehr wahrscheinlich, dass die Intensität der landwirtschaftlichen Nutzung eine entscheidende Rolle spielt.“ Die Art, landwirtschaftliche Flächen zu nutzen, stehe im Verdacht, ganz wesentlich zum Insektensterben beizutragen. „Gerade weil die Landwirtschaft für uns so wichtig ist, sollten wir ganz besonders an der Aufklärung und der Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten interessiert sein“, appellierte er.

Der Minister verwies zugleich auf Maßnahmen im Land, die bereits heute den Insekten zugute kommen. Beispielsweise ziele die Naturschutzförderrichtlinie auf die Erhaltung und Wiederherstellung der Biodiversität insgesamt ab. Ebenso kämen Maßnahmen zum Moorschutz, Projekte der Landschaftspflege oder die Richtlinie zur naturschutzgerechten Grünlandnutzung auch den Insekten zugute. Das Förderprogramm „vielfältige Kulturen im Ackerbau“ führte zur Entstehung von ca. 10.000 Hektar zusätzlicher Blühflächen auf dem Ackerland. Im Obst- und Gemüsebau werde aktuell die insektenschonende Bewirtschaftung auf mehr als 3.150 Hektar gefördert. Und erst vor wenigen Tagen legte das Landwirtschaftsministerium der EU-Kommission einen Antrag auf Erweiterung der förderfähigen Blühstreifen und -flächen von 5 auf zukünftig 20 Hektar pro Betrieb vor. All das reiche aber offensichtlich nicht aus, um die Verluste zu stoppen.

Künftig müsse das Thema Insektensterben noch stärker im politischen Raum verankert werden, um die Basis für eine fundierte und seriöse Diskussion zu bauen. „Wir sollten nicht verharmlosen, wir benötigen aber auch keine Scharfmacherei“, so der Minister. Für den 19. April 2019 sei deshalb in der Landesvertretung MV in Berlin ein Parlamentarischer Abend zum Thema mit Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie mit Experten aus den Umweltverwaltungen und -verbänden geplant.

Amt Röbel-Müritz erhält Zuschüsse für Erstellung von Klimaschutzkonzepten

Röbel – Dem Amt Röbel-Müritz wurden insgesamt drei Zuwendungsbescheide für Klimaschutzmaßnahmen übersandt. Dabei handelt es sich um einen Bescheid zur Erstellung der beiden Teilkonzepte „Integrierte Wärmenutzung in Kommunen“ und „Klimafreundliche Mobilität in Kommunen“ für die Stadt Röbel/Müritz in Höhe von 6.140,40 Euro (Fördersatz 35 Prozent).

Das Amt Röbel-Müritz mit 22 amtsangehörigen Gemeinden erhält zudem für dieses Vorhaben 4.887,64 Euro (Fördersatz 15 Prozent). Zur Erstellung eines „Integrierten Klimaschutzkonzeptes“ für die Stadt Röbel/Müritz beläuft sich der Zuschuss auf 2.833,85 Euro (Fördersatz 20 Prozent). Diese Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Bei dem geförderten Vorhaben handelt es sich um Vorplanungsstudien zur Vorbereitung von strategischen Entscheidungen sowie von weiteren Maßnahmen und der Aktivierung von Akteuren. Mit der Erstellung der Teilkonzepte „Integrierte Wärmenutzung in Kommunen“, „Klimafreundliche Mobilität“ sowie „Integriertes Klimaschutzkonzept“ möchte sich das Amt Röbel-Müritz langfristig als Nachhaltigkeits-Region etablieren. Ziele sind neben der Vernetzung der Akteure die Nutzung und Einführung erneuerbarer Energien sowie der Einsatz energieeffizienter Systeme.

Über das gesamte Betrachtungsgebiet werden Potenziale aus allen relevanten Bereichen ermittelt und daraus investive sowie nicht-investive Maßnahmen abgeleitet. Dabei sollen bisher nur vereinzelte Initiativen in einem Gesamtkonzept verankert werden. Ein weiterer Grund für die Erstellung der Klimaschutzkonzepte ist der Aspekt der regionalen Wertschöpfung und Wirtschaftsförderung. Die Nutzung erneuerbarer Energieträger vermindert den Finanzmittelabfluss aus der Region und steigert die Wertschöpfung.

Drese: Mehr Anstrengungen für Erhöhung des Frauenanteils in den Parlamenten notwendig

Schwerin – Gleichstellungsministerin Stefanie Drese spricht sich für die Erhöhung des Frauenanteils in den Parlamenten auf Bundes- und Landesebene sowie in den Kommunen aus. „Dafür sind die Beseitigung struktureller Benachteiligungen und die Schaffung attraktiverer Rahmenbedingungen zur Aufnahme politischer Ämter und Mandate wesentliche Voraussetzungen“, sagte Drese anlässlich der heutigen Aktion „Frauen in die Parlamente“ von Initiativen für Frauenrechte.

Frauen sind nach wie vor in politischen Ämtern stark unterrepräsentiert, v.a. im kommunalen Bereich. Die Änderung der Wahlgesetze auf kommunaler, Landes- und Bundesebene wäre nach Ansicht von Ministerin Drese ein wichtiger Schritt zur Erhöhung des Frauenanteils. Allerdings bedürfe eine gesetzliche Verpflichtung zur Berücksichtigung geschlechterparitätischer Gesichtspunkte einer gründlichen verfassungsrechtlichen Prüfung. Drese: „Ich glaube, dass dies rechtskonform möglich ist. Die Diskussion dazu ist in vollem Gang und muss weiter vorangetrieben werden, z.B. auf der nächsten Gleichstellungsministerkonferenz der Länder im Mai.“

Eine Studie des Sozialministeriums zur Gewinnung von Frauen für politische Mandate (Conchita Hübner-Oberndörfer, Christian Nestler: Engagiert vor Ort – Aktiv für die Gesellschaft. Studie zum Stand von Frauen für politische Mandate in Mecklenburg-Vorpommern), zeigt, dass politisches Engagement aber auch attraktiver gemacht werden muss.

„Frauen wollen keine langen Debattensitzungen, sondern Lösungen für Alltagsthemen. Die Parteikultur muss sich ändern, genauso wie Sitzungszeiten. So wären v.a. auf kommunaler Ebene Kinderbetreuungsangebote während der Fraktions- und Ausschusssitzungen eine enorme Hilfe für junge Eltern. Und auch die Kommunikationsformen müssen sich den Bedürfnissen von Frauen und Männern mit Betreuungsaufgaben anpassen. Dazu kann man auch immer besser die digitalen Medien nutzen“, verdeutlicht Ministerin Drese.

Landwirtschaftsexperten diskutieren Haltungskonzepte für Mastschweine

Warnemünde – Die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei (LFA MV) richtet am 21. März 2018 das Frühjahrstreffen der Präsidenten, Leiter und Direktoren der Landesanstalten und Landesämter für Landwirtschaft sowie der Landwirtschaftskammern in Rostock-Warnemünde aus.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Resultate eines Diskussionsprozesses zur Entwicklung eines gesamtbetrieblichen Haltungskonzepts für Mastschweine. Dieses Haltungskonzept soll ebenso wie die Verfahren der Ferkelaufzucht und der Sauenhaltung den Attributen tierfreundlich, umweltgerecht, klimaschonend, verbraucherorientiert und wettbewerbsfähig genügen. „Wenn sich Fachleute aus den Landesanstalten und Landwirtschaftskammern zusammensetzen, um Lösungsansätze für die Mastschweinehaltung zu erarbeiten, liefern sie begründete und belastbare Beiträge“, blickt Landwirtschaftsminister Dr. Backhaus voraus.

Weiterer Schwerpunkt der Beratung ist die weitere Ausrichtung der Forschungsstrategie der Deutschen Agrarforschungsallianz (DAFA), um Projektgelder zielführend für die Entwicklung der Nutztierhaltung in Deutschland einzusetzen.

Minister Dr. Backhaus begrüßt insbesondere das Aufgreifen des Aspekts der Digitalisierung in der Landwirtschaft im Rahmen der Beratung in Rostock. Welche Chancen und Risiken birgt eine internetbasierte Landwirtschaft? Welche Prozesse sind automatisierbar, wie werden Ressourcen geschont, welche Technik nützt dem Landwirt effektiv? Wem gehören die Daten, wer darf auf diese Datenvielfalt zugreifen? Viele Fragen im Zusammenhang mit Landwirtschaft 4.0, zu denen eine Abstimmung mit dem Ziel der Identifizierung der weiteren Aufgabenschwerpunkte in den beteiligten Einrichtungen erfolgen muss.

Portale stärken den Verbraucherschutz künftig bundesweit

Schwerin – Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) sieht im Koalitionsvertrag von Union und SPD wichtige Schritte zur Stärkung des Verbraucherschutzes und bietet der Bundesregierung entsprechende Unterstützung an.

„Der ausgehandelte Koalitionsvertrag von Union und SPD wird nun umgesetzt. Das ist pünktlich zum Tag des Verbrauchers ein gutes Signal. Es ist festgeschrieben, dass in ganz Deutschland ein Informations- und Beratungsportal eingerichtet wird. Das wird Menschen in ländlichen Räumen helfen, leichteren Zugang für ihre Problemlösungen zu bekommen. Gerade Mecklenburg-Vorpommern als Flächenland wird profitieren“, sagte Justizministerin Hoffmeister, zuständig für den wirtschaftlichen Verbraucherschutz, anlässlich des Weltverbrauchertages.

„Auch Anbieter des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs sollen dazu verpflichtet werden, sich besser zu vernetzen. So könnte es auch hier in Mecklenburg-Vorpommern dank dieser vernetzten Portale leichter werden, Information und Tickets für ganz Deutschland zu erhalten. Weiterhin möchte die Große Koalition die Transparenz von Vermittlungs-, Buchungs- und Vergleichsplattformen erhöhen. Die Verbraucherinnen und Verbraucher sollten auch künftig die Bewertungssysteme und deren Ergebnisse besser einordnen können. Erleichtert werden soll ebenso die Unterscheidung von privaten und gewerblichen Angeboten. Zudem wird gefälschten Bewertungen und dem Datenmissbrauch der Kampf angesagt. Der Koalitionsvertrag hat meine volle Unterstützung. Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird sich auch konstruktiv für die Umsetzung einsetzen“, so Ministerin Hoffmeister.

Am Weltverbrauchertag werden international die Rechte aller Verbraucher in den Mittelpunkt gerückt. Begangen wird er seit 35 Jahren. Zurück geht der Weltverbrauchertag auf den US-Präsidenten John F. Kennedy. Er hatte am 15. März 1962 grundlegende Verbraucherrechte proklamiert.

Gründungsförderung ist Thema im Landtag

Schwerin – Im Schweriner Landtag sind am Donnerstag Förderkonditionen für das Förderinstrument Mikrodarlehen diskutiert worden. Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Arbeitsminister Harry Glawe nutzte die Diskussion, um auf die Unterstützungsmöglichkeiten für potentielle Gründerinnen und Gründer im Land aufmerksam zu machen.

„Das Wirtschaftsministerium bietet eine Bandbreite an Fördermöglichkeiten an. Wir wollen zu mehr innovativen und zukunftsweisenden Ideen für Produkte und Dienstleistungen und zur eigenen unternehmerischen Tätigkeit motivieren. Wir haben deshalb ein Angebot an Unterstützungsleistungen, um diese Ideen erfolgreich am Markt auf dem Weg zur Selbstständigkeit umzusetzen. Im Fokus der Unterstützung stehen insbesondere potentielle Gründerinnen und Gründer aus Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und forschungs- und entwicklungsstarken Unternehmen sowie junge und innovative Unternehmerinnen und Unternehmer“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe im Landtag.

Zur Umsetzung dieser Ziele hat die Landesregierung mehrere Förderinstrumente etabliert, die den Gründergeist im Land stärken, das Gründungsklima sowie die Finanzierungsbedingungen für Gründungsinteressierte verbessern und der Qualifizierung der Gründerinnen und Gründer im Land dienen. „Es geht darum, junge Leute für das Unternehmertum zu begeistern, über die Möglichkeiten und Chancen einer Gründung zu informieren, zu beraten, zu qualifizieren und bei einer tatsächlichen Gründung zu betreuen“, erläuterte Arbeitsminister Glawe.

Glawe machte auch auf das Förderinstrument Mikrodarlehen aufmerksam. „Das Mikrodarlehen ist ein geeignetes Instrument zur Förderung kleinbetrieblicher Strukturen, insbesondere hinsichtlich der Gewährung von Klein- und Kleinstkrediten und hinsichtlich besonderer Risikolagen bei den Kreditnehmenden. Durch den Verzicht auf das Hausbankprinzip bei Antragstellung und den Verzicht auf Sicherheiten ist es möglich, Klein- und Kleinstunternehmen mit Fremdkapital bei der Gründung auszustatten“, so Glawe weiter.

Das Mikrodarlehen ist ein Förderinstrument des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit. Die aktuell gültige Richtlinie trat im Februar 2009 in Kraft. Es handelt sich um einen revolvierenden Fonds mit einer Grundausstattung von rund 6,9 Millionen Euro. „Bis Ende 2017 ist es gelungen, den Fonds etwa zweimal umzuschlagen. Es wurden Darlehen in Höhe von rund 14 Millionen Euro gewährt. Das Programm wird gut angenommen“, sagte Wirtschaftsminister Glawe. Im Zeitraum 2014 bis 2017 sind 155 Darlehen ausgereicht worden. Bis zu 20.000 Euro können im Rahmen der Förderung maximal ausgereicht werden.

Das Land bietet darüber hinaus eine Vielzahl von weiteren Unterstützungsmöglichkeiten an, beispielsweise die kaufmännische Qualifizierung für Gründungsinteressierte, das Coaching in der Vorgründungsphase oder das MV-Gründerstipendium.

Im Rahmen des MV-Gründerstipendiums werden Gründungswillige mit Hochschulabschluss oder beruflicher Praxis bei der Umsetzung ihrer innovativen und wissensbasierten Geschäftsidee durch finanzielle Hilfen zum Lebensunterhalt für bis zu 18 Monate gefördert. „Innovative und technologieorientierte Gründungen aus Hochschulen können zu besonders positiven Wachstums- und Beschäftigungseffekten führen“, so Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Arbeitsminister Harry Glawe.

Viele Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten für Gründungswillige im Land sind über das Gründerportal „www.gruender-mv.de“ abrufbar. Alle zur Gründung notwendigen Informationen, Kontaktadressen und Fördermöglichkeiten sind beispielsweise auf den Internetseiten dargestellt.