Schwesig: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss nah bei den Menschen sein

Schwerin – Die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig hat sich erfreut darüber gezeigt, dass sich die Konferenz der Regierungschefs der Länder auf neue Regeln für die öffentlich-rechtlichen Sender im Internet verständigt hat.

„Wir brauchen einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Dazu müssen die Sender da sein, wo auch die Menschen sind. Also auch im Internet und in den sozialen Medien. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir uns heute auf einen neuen Telemedienauftrag geeinigt haben“, erklärte Schwesig nach der Konferenz in Berlin.

„Es ging uns darum, zeitgemäße Regeln für die öffentlich-rechtlichen Sender im Internet zu schaffen, ohne dass eine direkte Konkurrenz zu den Online-Angeboten der Verlage entsteht. Dazu gehört beispielsweise eine längere Verweildauer von Beiträgen in den Mediatheken, die immer intensiver genutzt werden. Im Gegenzug muss der Schwerpunkt der Online-Angebote der Sender auf Bewegtbild und Ton liegen“, erläuterte Schwesig.

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