Neuer Kunstrasenplatz in Demmin

Demmin – In der Hansestadt Demmin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) soll auf der Friesenhöhe ein Kunstrasenplatz entstehen. Der jetzige Rasenplatz ist in einem so schlechten Zustand, dass er nicht mehr weiter für den Sport genutzt werden kann. Ein neuer Kunstrasenplatz soll unter anderem für die Kindermannschaften, die derzeit auf dem Saarplatz trainieren und spielen, bessere Bedingungen schaffen. Er wäre ganztägig und ganzjährig bespielbar, haltbarer und pflegeleichter, als der jetzige Rasenplatz.

Neben der Hansestadt Demmin und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, das 173.000 Euro Fördermittel bereitstellt, beteiligt sich auch das Ministerium für Inneres und Europa an der Finanzierung. Innenminister Lorenz Caffier übergab dazu heute an den Bürgermeister, Herrn Dr. Michael Koch, einen Bewilligungsbescheid über 282.000 Euro.

„Es ist gut investiertes Geld, denn Sport leistet viel mehr, als nur Bewegung und Spiel. Er stärkt den Zusammenhalt und die Gemeinschaft nicht nur im Verein sondern in der Stadt und der Region“, sagte Innenminister Caffier.

Erneuerbare Energien im Norden

Schwerin – Auf einer Regionalkonferenz der Metropolregion Hamburg im niedersächsischen Seevetal ist heute eine Studie der OECD zur Regionalentwicklung vorgestellt worden. Die OECD untersucht darin, wie die Metropolregion Hamburg im internationalen Vergleich aufgestellt ist. Außerdem gibt sie Empfehlungen, wie die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit in der Region gestärkt und die Lebensqualität erhöht werden kann.

„Die Studie zeigt sehr deutlich. Es ist richtig, auf die Metropolregion Hamburg zu setzen. Alle Beteiligten profitieren von der Zusammenarbeit“, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in einer ersten Reaktion in Schwerin.

Besonders gute Chancen bestehen laut Studie auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Nach Einschätzung der OECD hat die Metropolregion aufgrund ihrer Eignung für die Erzeugung von Strom aus Windenergie und ihrer industriellen Basis sogar das Potenzial, einer der Weltmarktführer auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu werden.

„Mecklenburg-Vorpommern setzt schon seit vielen Jahren auf die erneuerbaren Energien. Sie sind wichtig für den Klimaschutz. Und sie schaffen und sichern wertvolle Arbeitsplätze auch bei uns im Land“, sagte die Ministerpräsidentin.

Deshalb sei wichtig, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien weiter vorangeht. „Es ist gut, dass die Bundesregierung mit ihrem Klimapaket das Ausbauziel für Windkraft auf See anheben will. Offshore-Windparks können große Mengen Strom produzieren. Und sie sind mit weniger Belastungen für die Bevölkerung verbunden“, so die Ministerpräsidentin. „Gemeinsam nutzen sollten wir in der Metropolregion die Möglichkeiten der Wasserstofftechnologie.“ Vor allem aber müsse der Netzausbau vorangebracht werden. „Die Studie sagt dies noch einmal sehr deutlich. Wir brauchen Stromautobahnen, um den an der Küste produzierten Strom in die Ballungszentren im Westen und im Süden Deutschlands zu bringen.“

Modellvorhaben „Smart tau Hus“

Güstrow – Am morgigen Dienstag, den 24. September 2019, um 14 Uhr, eröffnet Minister Dr. Till Backhaus, zuständig für die Entwicklung der ländlichen Räume in Mecklenburg-Vorpommern, den Wettbewerb Digitales Landleben M-V „Smart tau Hus“ im Bürgerhaus in Güstrow. Mehr als 60 Teilnehmer haben ihr Kommen zur Auftaktveranstaltung zugesagt.

Der Wettbewerb richtet sich an Gemeinden oder Gemeindeverbünde, die kreative Ideen haben, um die Versorgung ländlicher Räume mit Hilfe von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien zu unterstützen und damit deren Zukunftsfähigkeit zu sichern. Im Rahmen des Wettbewerbs wird eine Modellregion ausgewählt, die ihre Idee gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) aus Kaiserslautern in die Praxis umsetzen darf. Dafür stellt das Land in den kommenden drei Jahren 100.000 Euro zur Verfügung.

„Der demographische Wandel und die Abwanderung von jungen, gut ausgebildeten Menschen führen zu einer Überalterung und Schrumpfung der ländlichen Gesellschaft. Öffentliche und private Dienstleistungen sowie technische und soziale Infrastruktur werden unrentabel und dünnen aus. Die Digitalisierung bietet unterdessen neue Möglichkeiten: Internethandel und neue Liefermodelle erlauben eine höhere Verfügbarkeit vor Ort, medizinische Versorgung ist über mobile und digitalisierte Angebote verbesserbar, innovative Bildungsangebote sind ohne Präsenzanforderungen realisierbar, Nachbarschaftshilfe, Pflege- und sonstige Dienstleistungen können über Internetplattformen besser koordiniert werden. Über das Modellvorhaben „Smart tau Hus“ möchten wir diese Chancen genauer ausloten und gewinnbringend für die Menschen vor Ort verwirklichen“, sagte Minister Backhaus im Vorfeld der Veranstaltung.

Die teilnehmenden Gemeinden oder Gemeindeverbünde könnten durch das Projekt nicht nur ihre Attraktivität und Lebensqualität für die Einwohner erhöhen, sondern sich auch als innovative Wirtschaftsstandorte im regionalen Wettbewerb positionieren, ist sich Backhaus sicher.

Bis zum 25. November 2019, 23:59 Uhr besteht die Möglichkeit, die verbindlichen Bewerbungsunterlagen digital einzureichen. Hierbei unterstützt das Fraunhofer IESE jeweils im Rahmen eines Workshops am 18. Oktober 2019 bei der Ausarbeitung ihrer Bewerbungsunterlagen (inhaltlich und organisatorisch). Detailliertere Informationen zum Workshop werden eine Woche vorab unter http://www.smart-tau-hus.de veröffentlicht.

Detaillierte Informationen zu den Teilnahmebedingungen, den Auswahlkriterien und den einzureichenden Unterlagen entnehmen Sie bitte der angehängten Ausschreibung. Diese wird morgen (24.09.2019, 14 Uhr) auf der Internetseite des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt M-V veröffentlicht.

Küstenschutz: Baltikum will von MV lernen

Barth – Der Küsten- und Hochwasserschutz und der Umweltschutz in Mecklenburg-Vorpommern sind Gegenstand einer Tagung mit ausländischen Gästen, die vom 23. bis 26. September in Barth stattfindet. An der Tagung nehmen Vertreter von Städten, Gemeinden, staatlichen Einrichtungen und Nichtregierungsorganisationen aus Lettland, Russland und Deutschland teil. Geplant sind eine Vortragsveranstaltung sowie Exkursionen in verschiedene Küstenabschnitte und in den Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“.

„Hauptthemen der Veranstaltung sind aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Küstenschutz mit Schwerpunkt auf unsere sandigen Küsten und im Umweltschutz mit Fokus auf unsere Nationalparke“ berichtet der zuständige Minister Dr. Till Backhaus. Ziel des internationalen Erfahrungsaustausches sei es, zukunftsfähige und umweltfreundliche Maßnahmen zu diskutieren, die die natürlichen Veränderungen und die Nutzungsansprüche von Einwohnern und Touristen berücksichtigen.

„Mir ist besonders wichtig, dass Vertreter von Städten und Gemeinden aus dem baltischen Raum einen Einblick in unseren Ansatz zum Erhalt der natürlichen Küstendynamik und in das Management unserer Nationalparke erhalten. Ich freue mich, dass sogar Teilnehmer aus Kaliningrad an der Veranstaltung teilnehmen“ so Backhaus.

Die Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe, die von der Nichtregierungsorganisation Latvian Green Movement initiiert und von der Friedrich Ebert Stiftung ideell und finanziell unterstützt wird. Die Friedrich Ebert Stiftung unterstützt den internationalen Austausch, da gerade der länderübergreifende Austausch zwischen den baltischen Staaten eine besondere Bedeutung für die weitere wirtschaftliche Entwicklung im Ostseeraum und für den Schutz der natürlichen Lebensräume der Ostsee hat. In diesem Sinne soll die Veranstaltung auch länderübergreifende Kooperationen fördern.

Neues Tanklöschfahrzeug für Sarow

Sarow – Bei der Übergabe einer Sonderbedarfszuweisung i.H.v. 113.000 Euro an den Bürgermeister der Gemeinde Sarow (Mecklenburgische Seenplatte) für ein neues Tanklöschfahrzeuges (LF 10) mit Zusatzbeladung dankte Minister Lorenz Caffier den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr für ihre große Einsatzbereitschaft.

„Sie leisten in Ihrem Ehrenamt viel für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Die Menschen im Ort und in der Region können sich auf diese Feuerwehr verlassen“, sagte Minister Caffier.

Die Freiwillige Feuerwehr Sarow ist mit 33 Kameradinnen und Kameraden sowie einer Jugendfeuerwehr gut aufgestellt. Sie nimmt Aufgaben des örtlichen Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung im eigenen Gemeindegebiet, aber auch im Amtsgebiet Demmin-Land wahr. Die Gemeinde besteht insgesamt aus 4 Ortsteilen.

Als besondere Gefahrenschwerpunkte im eigenen Ausrückbereich sind die Landesstraßen L 27 und 272, eine Bahnlinie im Fernverkehr sowie eine Schule, ein Kindergarten und eine Tankanlage abzusichern.

Das jetzige Einsatzfahrzeug TLF 8/18 mit Baujahr 1978 entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und Sicherheitssysteme und wird mit einem neuen Tanklöschfahrzeug (LF 10) mit Zusatzbeladung ersetzt.

„Im Ernstfall kommt es darauf an, mit möglichst vielen Einsatzkräften und moderner Technik schnell am Ort des Geschehens zu sein. Deshalb investiert das Land in eine moderne Ausstattung der Feuerwehren“, so Innenminister Lorenz Caffier.

Schulhof-Sanierung in Altentreptow

Altentreptow – Der Schulhof der Kooperativen Gesamtschule Altentreptow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) stammt noch aus den 70-iger Jahren. Er ist in einem sehr schlechten Zustand und wird deshalb saniert. Altentreptow muss die Kosten dafür aber nicht allein tragen, sondern erhält Fördermittel aus dem Ministerium für Inneres und Europa. Minister Lorenz Caffier übergab heute einen Bewilligungsbescheid für eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von rund 208.000 Euro an den Bürgermeister Volker Bartl.

„Nach der Sanierung und Neugestaltung werden verschiedene Bereiche auf dem Schulhof die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, ihre Pausen aktiv zu verbringen. Rausgehen und sich bewegen, dazu wird der neue Schulhof mit seinen Spiel- und Sportmöglichkeiten auch am Nachmittag einladen“, ist der Minister überzeugt.

Der Schulstandort Altentreptow mit einer weiter führenden Schule ist fester Bestandteil der Schulentwicklungsplanung des Landkreises und durch neue Einzugsbereiche gibt es mehr Schüler in den Eingangsklassen. Für die Stadt Altentreptow und die Schule ist es sehr wichtig, dass nicht nur gute Lernbedingungen angeboten werden, sondern dass die Schule ebenso nach außen einen guten Eindruck macht. Auch um die Ganztagsschule für die Schüler attraktiv zu machen, muss es für die unterrichtsfreie Zeit ansprechende Möglichkeiten für den Aufenthalt im Freien geben.

Jetzt bewerben für die „Kreatopia 2019“

Schwerin – Noch bis zum 25. Oktober können sich Kultur- und Kreativschaffende bewerben, um an der „Kreatopia 2019“, der Landesbranchenkonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft, teilzunehmen. In einem unkonventionellen Konferenzformat sollen am 4. November in Rostock Kreativschaffende ihre neuen Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft trägt zu Wertschöpfung und Beschäftigung im Land bei, schafft Arbeitsplätze und Einkommen. Mit der Landesbranchenkonferenz wollen wir noch stärker auf die Potentiale der Branche aufmerksam machen. Entscheidend ist, die kreativen Ideen zu marktfähigen Produkten weiter zu entwickeln, um mehr Wertschöpfung zu erreichen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Die 3. Kreatopia findet am 4. November 2019 in Rostock statt. Auf der jährlichen Branchenkonferenz soll die Vielfalt, Kreativität und das Innovationspotential der Kultur-und Kreativwirtschaft in einem unkonventionellen Konferenzformat erlebbar gemacht werden. Auf dem Programm stehen unter anderem drei Workshops zu den Themen „Soziale Innovationen durch Kultur und Kreativwirtschaft“, ein Erfahrungsaustausch unter den Akteuren sowie „Wirtschaftsförderung 4.0 – Unterstützungsangebote auf dem Prüfstand“. Weiterhin sind eine Diskussionsrunde mit Wirtschaftsminister Harry Glawe und ein Marktplatz zur Vorstellung kreativer Projekte geplant.

„Es muss der Kultur- und Kreativwirtschaft noch stärker gelingen, ihre besonderen Leistungen und Fähigkeiten sichtbarer machen. So können Kooperationen zwischen der Kreativwirtschaft und Unternehmen aus anderen Wirtschaftsbereichen entstehen, um die Marktchancen der daran beteiligten Unternehmen zu verbessern. Die Landesbranchenkonferenz Kreatopia unterstützt diese Bestrebungen“, sagte Glawe.

Bis zum 25. Oktober können Interessierte eine Mail mit einem kurzen Text und/oder Video einreichen, in der das Unternehmen beschrieben wird. Weitere Informationen zu den Bewerbungsbedingungen und der Veranstaltung unter https://kreativemv.wordpress.com/branchenkonferenz-2019/ oder teresa.trabert@fint.team.

Die Jahresbranchenkonferenz findet im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit statt und wird von der Kreative MV – dem Landesnetzwerk für Kultur- und Kreativwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern – durchgeführt und von der Industrie- und Handelskammer zu Rostock unterstützt.

Das Land unterstützt die Landesbranchenkonferenz „Kreatopia 2019“ in Höhe von rund 18.000 Euro aus Landesmitteln.

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig.

Digitales Innovationszentrum in Wismar

Wismar – Heute übergibt Digitalisierungsminister Christian Pegel im Rahmen der Netzwerkveranstaltung „Meet.Discuss.Create“ einen Zuwendungsbescheid für das Digitale Innovationszentrum Wismar an Oliver Greve, Geschäftsführer der Forschungs-GmbH Wismar. Die Fördermittel in Höhe von 234.000 Euro sollen das Digitale Innovationszentrum Wismar für drei Jahre beim täglichen Betrieb unterstützen.

Mit Hilfe der Zuwendung werden Personalkosten und Sachkosten im Zusammenhang mit lokalen und überregionalen Netzwerkveranstaltungen sowie Kosten des laufenden Betriebs gedeckt. Das Zentrum wird voraussichtlich im Sommer 2020 eröffnet.

Bereits ab 14 Uhr findet in Wismar die Regionalkonferenz „Digitale Impulse in der Region setzen“ statt, bei der der Umsetzungsstand der Digitalen Agenda vorgestellt wird. Zudem dient die Konferenz als Dialog- und Vernetzungsveranstaltung zwischen Bürgern, Unternehmer und Verwaltung, bei der Ideen verknüpft und bestmöglich aufgenommen werden sollen.

Barrierefreie Bushaltestelle „Industriestraße“

Rostock – Heute wird Infrastrukturminister Christian Pegel dem Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Claus Ruhe Madsen, für die barrierefreie Umgestaltung der Bushaltestelle „Industriestraße“ einschließlich Wendeanlage einen Zuwendungsbescheid in Höhe von knapp 150.000 Euro überreichen. Die Gesamtkosten betragen ca. 180.000 Euro.

Die Fördermittel werden nach der Förderrichtlinie für die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen und Maßnahmen ÖPNV aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Land Mecklenburg-Vorpommern gewährt.

Im Rahmen des Sonderprogramms „Barrierefreie Haltestellen in Mecklenburg-Vorpommern“ gewährt das Infrastrukturministerium einen erhöhten Fördersatz von 80 Prozent. Ziel des Programms „Barrierefreie Haltestellen in Mecklenburg-Vorpommern“ ist es, zu einer barrierefreien Nutzung der öffentlichen Nahverkehrsangebote beizutragen.

Dazu werden Kommunen und Aufgabenträger des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bei der barrierefreien Umgestaltung von Haltestellen und Verkehrsstationen gezielt unterstützt.Die Bauarbeiten haben bereits begonnen.