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Kategorie: Kunst und Kultur

Kultur- und Kulturförderpreis M-V vergeben

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig würdigt Preisträger des Kultur- und Kulturförderpreises

Schwerin – Die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat heute den Kulturpreis und den Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern verliehen: „Mit diesen Preisen hebt die Landesregierung herausragende kulturelle und künstlerische Leistungen in unserem Land und damit Persönlichkeiten oder Initiativen hervor, die auf einzigartige Weise die Kultur in Mecklenburg-Vorpommern mitgestalten.“

Mit dem Kulturpreis des Landes wurde die Fantasia AG ausgezeichnet. „Die Fantasia AG hat sich mit ehrgeizigen Projekten und mutigen Konzepten in Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus einen Namen gemacht. Als Kultur- und Bildungsanbieter, als Ort der Inklusion und Teilhabe, der Kreativität und Gemeinschaft,“ würdigte die Ministerpräsidentin. Die Fantasia AG zeige eindrucksvoll, wie sich Kultur- und Bildungsarbeit verbinden lasse, mache Kultur seit 30 Jahren erlebbar und setze Zeichen für Inklusion und Gleichstellung. „Sie bieten Tanzkurse an, Theater, Musik und Bewegung, Projekttage für Kitas und Schulen – kreativ, offen, integrativ,“ so Schwesig weiter.

Der Kulturförderpreis geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Kilian Heck, Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Universität Greifswald. In ihrer Rede betonte die Ministerpräsidentin seine Verdienste: „Sie zeigen, wie Forschung, Lehre und Praxis Hand in Hand gehen. Sie leiten das Projekt „Herrenhauszentrum des Ostseeraums“ mit dem Ziel, die Herrenhäuser und Gutsanlagen im Ostseeraum als zentralen Bestandteil der gemeinsamen Kulturlandschaft zu dokumentieren, zu erforschen und digital zugänglich zu machen. Das ist ein wichtiger Beitrag für die kulturelle Identität unseres Landes und ein wichtiger Beitrag auch zum Schutz unseres kulturellen Erbes.“ Prof. Dr. Heck war Mitglied im Kooperationsrat demokratischer Ostseeraum und setzte sich außerdem als Mitbegründer und stellvertretender Vorsitzender des „Ukraine Art Aid Centers“ für den Denkmal- und Kulturgutschutz in der Ukraine ein.

„Sie bewahren bauliche und kunsthistorische Zeugnisse. Sie bewahren damit Erinnerung, kulturelle Identität und Zukunft,“ sagte die Ministerpräsidentin.

In ihrer Rede verdeutlichte sie auch den Stellenwert der Kultur für die Landesregierung: „Kunst und Kultur sind wichtig für unser Selbstverständnis und für unser Verständnis von Gesellschaft insgesamt, denn sie geben Anstöße, um über gesellschaftliche Entwicklungen zu diskutieren. Kultur heißt Ideen wecken und Perspektiven öffnen. Kultur heißt auch: Menschen zusammenbringen, im Museum, im Theater oder im Zirkus.“ So wie sich die Landesregierung für eine starke Wirtschaft, gute Arbeitsplätze und den sozialen Zusammenhalt einsetze, so gelte dies auch für die Kultur im Land. „Trotz angespannter Haushaltslage bleibt das Land Mecklenburg-Vorpommern ein verlässlicher Partner für die Kultur in unserem Land,“ sagte sie.

Verleihung des Kulturpreises und Kulturförderpreises des Landes

Schwerin – Die Fantasia AG wird in diesem Jahr mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. „Die Fantasia AG hat sich mit ehrgeizigen Projekten und mutigen Konzepten in Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus einen Namen gemacht. Als Kultur- und Bildungsanbieter, als Ort der Inklusion und Teilhabe, der Kreativität und Gemeinschaft,“ begründet die Ministerpräsidentin die Auszeichnung.

Die Laudatio auf die Fantasia AG hält Jan Holze, Gründungsvorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.

Der Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern geht an Prof. Dr. Kilian Heck, Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Universität Greifswald. „Prof. Dr. Kilian Heck zeigt, wie Forschung, Lehre und Praxis Hand in Hand gehen. Als Mitbegründer und stellvertretender Vorsitzender des „Ukraine Art Aid Centers“ setzt er sich für den Denkmal- und Kulturgutschutz in der Ukraine ein“, würdigt die Ministerpräsidentin das besondere Engagement.

Die Laudatio auf Prof. Dr. Kilian Heck hält der Botschafter der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland, S.E. Oleksii Makeiev.

Der Landeskulturpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, der Kulturförderpreis mit 5.000 Euro.

Neue Ausstellung: „Eine Hommage an den Menschen“

Einblicke in das künstlerische Schaffen von Lea Grundig im Bildungsministerium

Schwerin – Das Bildungsministerium präsentiert im Foyer die neue Ausstellung „Chronistin der Zeit – das künstlerische Schaffen von Lea Grundig: Eine Hommage an den Menschen“. Gezeigt werden Werke der Künstlerin Lea Grundig (1906–1977) sowie Studien zu ihrem künstlerischen Schaffen von der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Ausstellung setzt die Reihe „Bildung und Kunst im Dialog“ fort. Die Werke können bis zum 30. Januar 2026 werktags von 9 bis 17 Uhr betrachtet werden.

„Mit den Werken von Lea Grundig zeigen wir nicht nur ihr vielschichtiges Schaffen, sondern geben ihren Blick auf die Gesellschaft und den Alltag in der damaligen Zeit wieder“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Wir laden alle Kunstinteressierten herzlich ein, die Werke anzuschauen. Mein Dank gilt Dr. Maria Heiner als Leihgeberin der Lithografien und Reproduktionen und Prof. Dr. Sigrid Jacobeit von der Humboldt-Universität zu Berlin, die uns die Erläuterungstafeln zur Verfügung gestellt hat und damit wertvolle Einblicke ermöglicht.“

Die Kunstwerke von Lea Grundig beziehen sich auf verschiedene Zeitabschnitte und vermitteln auf beeindruckende Weise historische Situationen. Während der zwanziger und dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts entstanden sozial-kritische Radierzyklen, z. B. „Der Jude ist schuld!“, „Krieg droht!“, „Im Tal des Todes und Ghetto“. Lea Grundig hat mit ihren 4.200 Arbeiten den nachfolgenden Generationen eine „Hommage an den Menschen“ hinterlassen.

Lea Grundig (1906–1977) wurde als Jüdin und Kommunistin von den Nationalsozialisten verfolgt; 1939 ging sie ins Exil nach Palästina. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte sie unter schwierigen Bedingungen nach Deutschland zurück, lehrte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und wurde 1961 Mitglied der Akademie der Künste (Ost). Als Präsidentin des Verbands Bildender Künstler der DDR nahm sie ab 1964 auch kulturpolitisch eine zentrale Stellung ein.

Rückblickend sagte sie einmal: „Ich habe gemalt, was ich gedacht und wie ich gelebt habe.“ (Akademie der Künste, Berlin, Grundig-Archiv, Nr. 1202).

Die Ausstellungseröffnungfindet am Montag, 17. November 2026, um 17 Uhr statt. Die Eröffnung übernehmen Bildungsministerin Simone Oldenburg und der Schulleiter des Carolinums Neustrelitz und Bildungsminister a. D., Henry Tesch.

Ausstellung im Foyer

  • Bis zum 30. Januar 2026
  • Montag – Freitag | 9:00 – 17:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung kann zu den angegebenen Zeiten besucht werden. Die Werke in den beiden angrenzenden Beratungsräumen sind nur zugänglich, wenn in den Räumlichkeiten keine Besprechungen stattfinden.

Staatliche Museum Schwerin nach Umbau eröffnet

Schwesig: Vier Jahre freier Eintritt im neu eröffneten Staatlichen Museum

Schwerin – Ministerpräsidentin Manuela Schwesig eröffnete heute nach einer vierjährigen Umbauphase das Staatliche Museum Schwerin gemeinsam mit Direktorin Dr. Pirko Kristin Zinnow und Stifter Alexander Otto.

In ihrer Rede hob sie hervor: „Dieses Gebäude ist ein Juwel – mitten im Herzen unserer Landeshauptstadt, flankiert vom Schloss, dem Theater und dem Schweriner See, als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, dem Residenzensemble Schwerin.“ Nach Jahrzehnten intensiver Nutzung musste das Museum saniert und modernisiert werden. Das Museum sei technisch und baulich auf den neusten Stand gebracht worden, modern, barrierearm, mit großer Liebe zum Detail. „Besonders freue ich mich, dass es gelungen ist, den historischen Charakter der Räume wiederherzustellen, zu erhalten und sie gleichzeitig modernem Standard anzupassen. Das macht das Museum authentisch. So bleibt ein ganz besonderes Stück Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns erhalten“, sagte sie.

Schwesig bedankte sich bei den Planern, Architekten und Restauratoren, den Mitarbeitenden des Landesamtes für Denkmalschutz und des Staatlichen Bau- und Liegenschaftsamtes Schwerin sowie dem Museumsteam der Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern.

Besonders würdigende Worte fand die Ministerpräsidentin für das Ehepaar Otto, das dem Museum für den Umbau und die Erweiterung der Ausstellungsfläche 7,5 Mio. Euro zugutekommen ließ. Sie hätten mit ihrem Engagement ein starkes Zeichen gesetzt: Für die Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, für die Bedeutung von Kunst in unserer Gesellschaft und für die Kraft von Partnerschaften zwischen öffentlicher Hand und privatem Engagement.

„Sie hatten die wunderbare Idee mit Ihrer Spende, Besucherinnen und Besuchern den freien Eintritt für zwei Jahre zu ermöglichen“, sprach sie Alexander Otto direkt an. „Das, fand ich damals schon toll. Und ich freue mich sehr, dass es mit unserer Landesunterstützung nun möglich ist, ganze vier Jahre lang freien Eintritt zu gewähren. Für alle Besucherinnen und Besucher, die so lange auf das Museum verzichten mussten, für alle, die neugierig sind auf das Neue“, betonte die Ministerpräsidentin.

Die Ministerpräsidentin wird die ersten Besucherinnen und Besucher am 30. Oktober 2025 persönlich willkommen heißen, wenn das Museum nach der vierjährigen Umbauphase seine Türen wieder dem Publikum öffnet.

Landeskulturpreis geht 2025 an die Fantasia AG aus Rostock

Rostock – Der Kultur- und Bildungsträger „Fantasia AG“ aus Rostock erhält in diesem Jahr den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

„Die Fantasia AG steht seit vielen Jahren für eine professionelle, inklusive Kultur- und Bildungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern. Dieser besondere Ansatz soll in diesem Jahr mit dem Kulturpreis gewürdigt werden“, erklärte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Vorfeld der Auszeichnung.

Mit Formaten wie dem DIALOGE-Festival, dem inklusiven Tanz-Theater TIVI, Kursen und Workshops bereichere Fantasia das kulturelle Leben weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus. Während der Corona-Pandemie habe Fantasia gemeinsam mit anderen Akteuren das Projekt „Kulturhafen“ ins Leben gerufen und dafür gesorgt, dass die Rostockerinnen und Rostocker auch in Pandemie-Zeiten kulturelle Veranstaltungen erleben konnten. Das Zirkuszelt im Stadthafen sei auch nach der Pandemie ein wichtiger kultureller Anlaufpunkt in der Hansestadt geblieben.

Der Kulturförderpreis geht in diesem Jahr an den Greifswalder Kunsthistoriker Professor Dr. Kilian Heck. Er wird für sein ehrenamtliches Eintreten für den Kulturgut- und Denkmalschutz in Mecklenburg-Vorpommern sowie sein Engagement für die Rettung ukrainischer Kulturgüter ausgezeichnet. „Es ist wichtig, dass wir uns historisches Erbe bewahren. Professor Heck tut dies nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch in der Ukraine, wo durch den russischen Angriffskrieg Kulturgüter besonders gefährdet sind.“

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig wird den Kulturpreis des Landes und den Kulturförderpreis am 19. November 2025 in Schwerin überreichen. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro und der Förderpreis mit 5.000 Euro dotiert.

MentoringKUNST erhält rund 461.000 Euro aus Mitteln des ESF+

Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt übergibt den Zuwendungsbescheid: „Künstlerinnen müssen sichtbar sein.“

Schwerin – „Ich freue mich, dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Mecklenburg-Vorpommern heute den Zuwendungsbescheid für das mentoringKUNST-Programm zu überreichen. Die Mittel in Höhe von bis zu 461.767,64 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds Plus sind gut angelegtes Geld. Ziel der Förderung ist es, zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Autorinnen aus Mecklenburg-Vorpommern zum Start in den Beruf zu unterstützen.

Sie werden von Mentorinnen und Mentoren mit langjähriger Berufserfahrung im Kunst- und Literaturbetrieb fachlich-kompetent angeleitet. Erst im Mai habe ich Mentees, Mentorinnen und Mentoren im Rahmen des Abschlusses des 5. und 6. Durchgangs von mentoringKUNST Mecklenburg-Vorpommern ehren dürfen. Damals waren es insgesamt 26 Tandems aus Mentees sowie Mentorinnen und Mentoren“, sagt die Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt zur Übergabe des Zuwendungsbescheids für das Projekt mentoringKUNST in Schwerin.

„Wie schwer es für Frauen ist, in der Kunst gleichberechtigt neben Männern zu sein, erzählte mir zuletzt auch Ramona Seyfahrt in meinem Podcast ->‘Macherinnen‘. Sie ist Künstlerin aus Mecklenburg-Vorpommern und aktiv in der Frauenförderung. Sie war im Mentoringprogramm für Künstlerinnen dabei. Im Podcast spricht sie darüber, wie sie anderen Künstlerinnen Mut macht und ihr Netzwerk erweitert“, so Ministerin Jacqueline Bernhardt.

„Frauen in der Kunst müssen weiterhin gefördert werden, denn leider ist die Gleichberechtigung noch nicht erreicht. Die Ungleichheiten in der Kunst sind gravierend. Laut einer Studie der Künstlersozialkasse ist der Gender Pay Gap in der Kultur seit 2022 weiter gestiegen. Frauen verdienen im Durchschnitt 25 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Künstlerinnen sind auch in Galerien und Museen deutlich weniger vertreten als ihre männlichen Kollegen. Das Mentoring-Programm soll helfen gegenzusteuern, Künstlerinnen Chancen zu geben und sie sichtbar zu machen“, erklärt Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt in Schwerin zur Übergabe des Bescheids.

Das Programm mentoringKUNST besteht pro Durchgang unter anderem aus individuell gestalteten 1:1-Beratungen in Tandems, der Durchführung von Fachveranstaltungen und Exkursionen zu relevanten und grundlegenden Themenstellungen von Expertinnen und Experten, bedarfsorientierten Angeboten für die Absolventinnen vorangegangener mentoringKunst-Durchgänge (Alumnae). Der aktuelle Schwerpunkt des Alumnae-Netzwerkes ist Kunst und regionale Entwicklung. Außerdem wird ein Netzwerk als Plattform für den landes- und bundesweiten Austausch gefördert. Die Projektförderung ist für den Zeitraum 1. Juli 2025 bis 30. Juni 2028 bewilligt.

Bands & Friends im Innenhof des Konservatoriums

Schwerin – Am Mittwoch, dem 23. Juli 2025 kann man Bands und Ensembles an einem hoffentlich lauen Sommerabend ab 18.00 Uhr im schönen Innenhof des Konservatoriums Schwerin in der Puschkinstraße 6 lauschen.

Nun schon zum 13. Mal findet dann die beliebte Veranstaltung Bands & Friends statt. Jörg Uwe Andrees, Jazzpianist und Fachbereichsleiter für die Popularabteilung am Konservatorium, hat ein Programm zusammengestellt, bei dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam eigene Stücke und erarbeitetes Bandrepertoire auf die Bühne bringen.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende zugunsten von Projekten des Konservatoriums Schwerin wird gebeten.

Bunter Mix beim Tag der Blasmusik

Symphonisches Blasorchester und Openair-Konzert 

Stralsund – Am Sonntag, 20. Juli heißt es wieder: „Herzliche Einladung zum Tag der Blasmusik“. Nach einem erfolgreichen Auftakt im Juni 2024 entschlossen sich die Initiatoren, auch in diesem Jahr einen „Tag der Blasmusik“ auszurufen. Musiker und Gruppen aus der Hansestadt und der Region haben in den vergangenen Wochen ein anspruchsvolles Programm erarbeitet, das sie am Vormittag um 11 Uhr im Großen Haus des Theaters Vorpommern am Olof-Palme-Platz präsentieren.

Das symphonische Bläserkonzert führt Freizeitmusiker und Profis des Philharmonischen Orchesters Vorpommern, Musikschüler und ihre Lehrer zusammen. Die Leitung hat in diesem Jahr Volkmar Doß, Leiter der Musikschule Vorpommern-Rügen, übernommen. Alle Informationen inklusive Tickets dazu sind über die Theaterkasse oder https://www.theater-vorpommern.de zu erhalten.

Am Nachmittag, von 14 bis 19 Uhr, musizieren insgesamt neun Ensembles auf dem Alten Markt: das Jugendblasorchester Grimmen, OINK-Brass, der Posaunenchor Stralsund, die Grimmener Blasmusik e.V., die Jagdhornbläser aus Bremerhagen, das Bläserquartett „BackSteinBlech“,  Brass4Live, die  „Prohner Blasmusik“ sowie die „Bigband Velgast“.  In etwa halbstündigen Programmen präsentieren sich die Gruppen mit ihrer kurzweiligen Kunst. Hier ist der Eintritt frei.

Die Hansestadt, das Theater Vorpommern sowie Stralsunder Firmen unterstützen das Projekt. Die Schirmherrschaft für den 2. Tag der Blasmusik hat der Oberbürgermeister der Hansestadt, Alexander Badrow, übernommen. Faltblätter sind unter anderem in der Tourismuszentrale zu bekommen.