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Kategorie: Verkehr / ÖPNV / Autobahnen / Straßenbau

Schwesig: Straßenbahnnetz in Schwerin wird grunderneuert

Schwerin – In den kommenden fünf Jahren wird das Schweriner Straßenbahnnetz nach über 20 Jahren für mehr als 30 Millionen Euro grunderneuert. Die Hälfte der Baukosten wird durch Bundesmittel über die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern gefördert, so z.B. die bereits 2025 abgeschlossene Teilmaßnahme „Grundinstandsetzung Haltestelle Kieler Straße zur Kreuzung Grevesmühlener Straße in Höhe von über 768.284,77 Euro.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig übergab dazu heute einen Zuwendungsbescheid an den Geschäftsführer der Nahverkehr Schwerin GmbH, Thomas Schlüter. Gleichzeitig informierte sie sich in der Franz-Mehring-Straße über den aktuellen Baufortschritt: Denn zu den insgesamt 24 geförderten Maßnahmen im Schweriner Straßenbahnnetz gehört auch die Grundinstandhaltung in der Franz-Mehring Straße/ Platz der Freiheit.

Die Ministerpräsidentin erinnerte daran, dass die Straßenbahn in Schwerin bereits seit dem Jahr 1908 für die Mobilität der Schwerinerinnen und Schweriner sorgt: „Die letzte größere Erneuerung des Schweriner Liniennetzes war 2004/2005. Seitdem sind die Gleise und Gleisbetten, die Leitungen, Haltestellen und Überfahrten viel benutzt und stark beansprucht worden. Weichen, Steuerung und Zugsicherungsanlagen können heute mit modernerer Technik betrieben werden. Deshalb ist es gut, dass der Nahverkehr Schwerin in den kommenden Jahren eine Grundinstandsetzung in Angriff nimmt“, so Schwesig.

Carsten Werfel, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern betonte, dass durch die Grunderneuerung der Gleisanlagen auch zukünftig eine hohe Betriebsqualität gewährleistet werden kann: „Insgesamt stellt der Bund für die Grunderneuerung des Schweriner Straßenbahnnetzes gemäß Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Mittel in Höhe über 15,6 Millionen bereit und beteiligt sich mit 50 % an den Baukosten. Alle geförderten Baumaßnahmen werden bis 2030 an unterschiedlichen Stellen im gesamten Schweriner Straßenbahnnetz durchgeführt.“

Für NVS-Geschäftsführer Thomas Schlüter steht fest: „Die Grundsanierung der Gleisanlagen sichert langfristig den Erhalt des Straßenbahnnetzes und trägt zur Einhaltung der technischen und betrieblichen Anforderungen bei. Die Förderung ermöglicht die Realisierung der erforderlichen Maßnahmen.“

Und Schwerins Verkehrsdezernent und stellvertretender Bürgermeister Bernd Nottebaum betont, dass die Landeshauptstadt seit Jahrzehnten auf einen umweltfreundlichen Verkehrsmix setzt, bei dem die Straßenbahn als Vorreiter der Elektromobilität eine zentrale Rolle spielt. „Die planmäßige Grunderneuerung unseres Straßenbahnnetzes sichert die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des ÖPNV in Schwerin insgesamt. Dass sich Land und Bund an der Förderung dieser Investitionen beteiligen, entlastet uns als Kommune finanziell und ermöglicht trotz des steigenden Zuschussbedarfs weiterhin sozialverträgliche Ticketpreise in Schwerin.“

Im Zuge der Sanierung sind 24 Maßnahmen in den kommenden fünf Jahren geplant.

In diesem Jahr werden folgende Teilmaßnahmen umgesetzt:

  • Grundinstandsetzungsmaßnahmen an den Wendeschleifen Hegelstraße und Neu Pampow,
  • Grundinstandhaltung Franz-Mehring-Straße/Platz der Freiheit, inkl. Weichensteuerung und Gleiswechsel Goethestraße
  • Grundinstandsetzung Platz der Jugend (Weichenanlage),
  • Grundinstandsetzung Gleisanlage Platz der Freiheit (stadtauswärts),
  • Grundinstandsetzung Wismarsche Straße von Bürgermeister-Bade-Platz bis Möwenburgstraße.

Im Jahr 2027 sollen folgenden Teilmaßnahmen realisiert werden:

  • Grundinstandsetzung Wismarsche Straße von Hauptbahnhof bis Bürgermeister-Bade-Platz
  • Grundinstandsetzung Wismarsche Straße von Möwenburgstraße bis Kliniken,
  • Schienen- und Schwellentausch Brücke Plater Straße,
  • Grundinstandsetzung Kreuzung Arsenalstraße (einschl. Weichenanlage).

Ab 2028 soll die Haltestelle Hauptbahnhof barrierefrei ausgebaut werden.

Sonderzüge für zehntausende Fusion-Festivalgäste

Dr. Wolfgang Blank: „Mit zuverlässiger und nachhaltiger Mobilität stärken wir erfolgreich Kulturveranstaltungen in unserem Land“

Lärz – Für eine verlässliche und umweltfreundliche An- und Abreisende der Besucherinnen und Besucher des Fusion Festivals in Lärz (Mecklenburgische Seenplatte) werden auch in diesem Jahr zusätzliche Sonderzüge zwischen Berlin und Neustrelitz eingesetzt. Darauf weist Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank im Vorfeld des Festivals hin. Die Fusion findet vom 24.-28. Juni auf dem Flugplatzgelände in Lärz statt und zählt zu den größten Kulturfestivals Deutschlands.

„Die Fusion in Lärz zeigt eindrucksvoll, wie kulturelle Vielfalt und nachhaltige Mobilität Hand in Hand gehen können. Als Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern ein Mobilitätskonzept, das Umweltfreundlichkeit, Effizienz und Sicherheit miteinander verbindet“, erklärt Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank. „Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Festivalbetreiber an den Kosten des Sonderzugprogramms und übernimmt damit auch selbst Verantwortung für eione nachhaltige An- und Abreise seiner Gäste. Dieses Engagement begrüße ich ausdrücklich.“

Seit 1999 besteht der Kulturkosmos Müritz e.V. als gemeinnütziger Verein und als Veranstalter der Fusion und entwickelte sich mit den vergangenen 25 Festivals zu einem der bekanntesten Festivals in Deutschland. Als eines der größten und beliebtesten Kulturfestivals Norddeutschlands zieht die Fusion jährlich zehntausende Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an. Musik, Kunst und kulturelle Vielfalt stehen dabei im Fokus.

Für die Anreise zum Festival empfiehlt sich insbesondere die Nutzung von Bahn, Sonderzügen und Shuttlebussen. Die Festivaltore öffnen am Mittwoch, 24. Juni 2026, um 7 Uhr. Ein verfrühtes Eintreffen vor Festivalbeginn wird vom Veranstalter nicht empfohlen, da dies zu Verzögerungen und organisatorischen Engpässen führen kann. Am Dienstag besteht weder die Möglichkeit zur Anreise auf das Festivalgelände noch zum Parken oder Campen. Für die Anreise mit der Bahn werden in Zusammenarbeit zwischen dem Land, dem Veranstalter und mit der Deutsche Bahn Sonderzüge eingerichtet:

Anreise

Am Mittwoch, den 24. Juni 2026, werden zwei Sonderzüge zur Anreise eingesetzt. Der erste Sonderzug fährt um 10:09 Uhr am Bahnhof Berlin Gesundbrunnen (Gleis 10) ab und erreicht den Neustrelitz Hauptbahnhof um 11:11 Uhr. Der zweite Sonderzug fährt um 13:09 Uhr ebenfalls ab Berlin Gesundbrunnen (Gleis 10) und erreicht den Neustrelitz Hauptbahnhof um 14:11 Uhr. Zur Anreise stehen damit zwei Sonderzüge zur Verfügung.

Abreise

Für die Rückfahrt werden neben dem Regelangebot RE5 am 28. drei Sonderzüge und 29. Juni 2026 zwei Sonderzüge ab Neustrelitz Hauptbahnhof nach Bedarf in Richtung Berlin bereitgehalten, die durch den Veranstalter auf dem Event rechtzeitig kommuniziert werden.

Aus Richtung Norden ist Neustrelitz über die Regionalbahnlinien RE5, RE50 und RE51 erreichbar. Zusätzlich unterstützt die Berliner S-Bahn die Anreise mit der Linie S1 bis Oranienburg. In der Region Neustrelitz verkehrt neben den Shuttlebussen des Veranstalters die Hanseatische Eisenbahn auf der RB16 Neustrelitz – Mirow im Festivalzeitraum wieder in Doppeltraktion. Zur Abreise kann die Linie RB16 am 29. Juni nur bis in den Nachmittag per Zug genutzt werden, bevor Baumaßnahmen an der Strecke mit Schienenersatzverkehr starten. Vor Ort sorgt eine separate Besucherlenkung für einen reibungslosen Einlass und bessere Orientierung.

Hintergrund

Das Fusion Festival findet vom 24. bis 28. Juni 2026 auf dem Flugplatzgelände in Lärz in Mecklenburg-Vorpommern statt. Mit einer Mischung aus Elektronik, Rock, Pop, Hip-Hop, Techno und Kunst sowie einem vielfältigen Rahmenprogramm ist es ein Highlight für Musikfans und Kulturbegeisterte. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt das Festival seit Jahren als wichtiger Wirtschaftsfaktor und Identitätsstifter für die Region.

Die Bahnstrecke Ludwigslust-Parchim ist wieder auf der Höhe der Zeit

Ludwigslust – Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern hat in den letzten fünf Jahren einen Schwerpunkt beim Thema „Mobilität“ gesetzt. Das betonte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bei der feierlichen Inbetriebnahme der Bahnstrecke von Ludwigslust nach Parchim nach umfassender Sanierung.

„Wir haben dazu beigetragen, dass das Deutschlandticket bis 2030 gesichert ist. Das ermöglicht vielen Menschen kostengünstiges Bahnfahren und lockt die Menschen in die Züge. Bei uns im Land haben wir das Azubi- und das Seniorenticket eingeführt. Auszubildende und Bürgerinnen und Bürger über 65 können bei uns in Mecklenburg-Vorpommern das Deutschlandticket um 20 Euro günstiger erwerben und damit deutschlandweit kostenfrei den Nahverkehr nutzen“, erklärte Schwesig.

Auf den Bahnstrecken im Land würden mehr Züge verkehren als vor fünf Jahren. „Regiobusse und Rufbusse erschließen den ländlichen Raum. Denn auch auf den Dörfern sollen die Menschen angebunden sein“, sagte die Ministerpräsidentin weiter.

Darüber hinaus würden Bund, Land und die Bahn in den Ausbau der Schieneninfrastruktur und auch neue Bahnhöfe investieren. So sei die Bahnstrecke von Ludwigslust nach Parchim seit 2023 umfassend modernisiert worden. „Bahnübergänge und Gleise wurden erneuert, Leit- und Sicherungstechnik umgebaut. Die Stationen Groß Laasch, Dütschow und Spornitz wurden neugestaltet. Auch der Bahnhof Ludwigslust wurde umgestaltet und modernisiert und kann seiner Bedeutung als wichtiger Umstiegs- und Knotenpunkt nun noch besser gerecht werden“, sagte Schwesig.

Die Bahnstrecke Ludwigslust-Parchim könne nun mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km pro Stunde befahren werden. „Die Strecke Ludwigslust-Parchim ist damit auf der Höhe der Zeit. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.“ Der Bahnhof Ludwigslust habe an Attraktivität gewonnen. „Nach der Sanierung halten hier mehr ICE-Züge als auf der Strecke Hamburg-Berlin. Auch das ist eine gute Nachricht für die Region.“

Baustart für die Ortsumgehung der B 110

Dargun – Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben heute Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, und Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, den Bau der Ortsumgehung Dargun im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gestartet.

Die neue Ortsumgehung wird die Ortsdurchfahrt künftig deutlich vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr auf der Bundesstraße entlasten. Damit verbessern sich die Verkehrsverhältnisse in Dargun, die Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner sinken und die Verkehrssicherheit wird erhöht.

„Mit der Ortsumgehung schaffen wir spürbare Verbesserungen für die Menschen in Dargun. Weniger Durchgangsverkehr bedeutet weniger Lärm, mehr Sicherheit und eine höhere Lebensqualität. Gleichzeitig verbessern wir die Verbindung entlang der Bundesstraße B 110 zwischen Rostock, Demmin, Anklam und der Insel Usedom. Der Verkehr kann künftig schneller, zuverlässiger und flüssiger abgewickelt werden. Davon profitieren Bürgerinnen und Bürger vor Ort ebenso wie Unternehmen, Pendler und Gäste unseres Landes“, sagte Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank.

Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr: „Der Baubeginn an der B110 ist eine gute Nachricht für die Menschen und Unternehmen hier in der Region. Wir verbessern die Verkehrsanbindung zwischen Demmin und Rostock und investieren in eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur. Mit der Ortsumgehung Dargun entlasten wir die Anwohner von Verkehrslärm und sorgen für mehr Lebensqualität und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Der Bund investiert rund 16,5 Millionen Euro in dieses Projekt.“

Mit der Ortsumgehung wird die Bundesstraße B 110 künftig auf einer rund 3,2 Kilometer langen Strecke nördlich um Dargun herumgeführt. Die neue Trasse beginnt kurz hinter der Einmündung der Landesstraße L 231 nach Altkalen und schließt in Höhe Neubauhof/Brauerei wieder an die Bundesstraße B 110 in Richtung Demmin an.Geplant ist ein zweistreifiger Ausbau. Darüber hinaus entstehen drei Kreuzungen. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich 26 Monate.

Während der Bauzeit kommt es je nach Bauphase zu Anpassungen der Verkehrsführung. Im Zuge der Anbindung der Kreisstraßen MSE 49 und MSE 50 an die Ortsumgehung werden im Jahr 2027 zeitweise Sperrungen dieser Straßen erforderlich. Über konkrete Einschränkungen wird rechtzeitig gesondert informiert. Zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Landschaft werden umfangreiche landschaftspflegerische Maßnahmen umgesetzt. Entlang der Strecke entsteht eine Allee mit insgesamt 575 neu gepflanzten Bäumen. Zusätzlich wird am südlich verlaufenden Wirtschaftsweg nördlich von Dargun eine Apfelbaumreihe mit 59 Bäumen angelegt.

Volle Fahrt voraus: Aktionstag Schiene 2026

VMV, VVW, DB Regio Nordost, ODEG und weitere Partner informierten am Stralsunder Hauptbahnhof über bessere Takte, moderne Fahrzeuge und die Zukunft des Regionalverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern

Stralsund – Der Stralsunder Hauptbahnhof stand am heutigen Freitag ganz im Zeichen der Schiene: Beim Aktionstag Schiene luden die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, DB Regio Nordost, der Usedomer Bäderbahn, dem Verkehrsverbund Warnow und weiteren Partnerinnen und Partnern dazu ein, Bahnverkehr hautnah zu erleben. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Verbesserungen im Regionalverkehr, moderne Fahrzeuge sowie Wissenswertes rund um den schienengebundenen Nahverkehr und die dazugehörige Infrastruktur zu informieren.

Für ein abwechslungsreiches Programm sorgten unter anderem Live-Musik von Singer-Songwriter ÖXL, ein Eisenbahn-Quiz mit Gewinnen, eine Modenschau historischer und moderner Eisenbahnuniformen, Theater (in) Zivil, die Mönchguter Trachtengruppe, eine Fundsachenversteigerung sowie ein Kinderprogramm mit Clown Herzchen. Ein besonderer Publikumsmagnet war das historische „Ferkeltaxi“ der Hafenbahn Neustrelitz, mit dem die Gäste mitfahren konnten.

Der Aktionstag zeigte, welche Bedeutung der Schienenpersonennahverkehr für Mecklenburg-Vorpommern hat. Mehr als 5.000 Fahrgäste nutzen den Stralsunder Hauptbahnhof täglich für An- und Abreise oder zum Umstieg in Richtung Insel Rügen. Erst im April wurde hier ein modernisiertes DB-Reisezentrum eröffnet. Zugleich unterstützt das Land Mecklenburg-Vorpommern die persönliche Reiseberatung an sieben großen Bahnhöfen mit rund 700.000 Euro pro Jahr.

Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern: „Der Aktionstag Schiene vereint die Eisenbahnverkehrsunternehmen des Landes. Hier können Fahrgäste Eisenbahn erleben und sich über Neuerungen im Regionalverkehr des Landes informieren. Neu ist: Die Regionalzüge auf der Linie RE3 und RE30 von Berlin über Pasewalk nach Stralsund wurden so verlängert, vertaktet und verstärkt, dass diese gemeinsam einen Stundentakt herstellen. Das Platzangebot im Schienenpersonennahverkehr zwischen Berlin, Pasewalk und Stralsund hat sich damit verdoppelt! Somit können die Verkehrsströme gerade in den Sommermonaten von der Metropole an die Ostsee in den nachfragereichsten Spitzen des Jahres besser bewältigt werden.“

Auch die Hansestadt Stralsund unterstrich die Bedeutung des Aktionstags für die Region: Heino Tanschus, 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters und Leiter des Ordnungsamtes der Hansestadt Stralsund unterstrich: „Stralsund ist Hansestadt an der Ostsee, wichtiger Bahnknoten und Ankunftsort für unsere Gäste aus nah und fern. Ein leistungsfähiger Schienenverkehr stärkt Stadt, Wirtschaft und Tourismus gleichermaßen.“

DB Regio Nordost gab beim Aktionstag außerdem Einblicke in das künftige Netz Nord-Süd, das ab Dezember 2026 mit den Linien RE3, RE4 und RE5 starten soll. Ziel sind komfortablere, nachhaltigere Angebote mit modernen Zügen, dichteren Takten, schnelleren Verbindungen und mehr Platz für Fahrgäste.

Carsten Moll, DB Regio Nordost: „Mit dem Netz Nord-Süd entwickeln wir den Regionalverkehr auf wichtigen Achsen konsequent weiter. Für die Fahrgäste bedeutet das mehr Komfort, bessere Verbindungen und ein Angebot, das Pendelverkehr, Freizeit und Tourismus noch stärker zusammenbringt.“

Ein weiterer Blick richtete sich auf die Zukunft des klimafreundlichen Regionalverkehrs. Am Stralsunder Hauptbahnhof sollen künftig drei batterieelektrische Züge geladen werden können. Dafür werden zwischen Gleis 45 und 48 drei Smart-Elektranten, drei Einstiegshilfen sowie ein beleuchteter Gleisübergang zu den Bahnsteigen 1 und 2 geschaffen. Grundlage ist ein Realisierungs- und Finanzierungsvertrag mit der DB InfraGO AG. Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt dafür 673.550 Euro Landesförderung bereit; bereits seit 2024 wurden zusätzlich 46.000 Euro für die Planung der Maßnahme finanziert.

Karsten Erhardt, DB InfraGO AG, Leiter Infrastrukturprojekte Ost: „Eine starke Schiene braucht ein belastbares Rückgrat. Dieses Rückgrat besteht nicht allein aus Gleisen und Stationen, sondern auch aus der Infrastruktur, die einen stabilen Betrieb überhaupt erst möglich macht. Moderne Abstell- und Versorgungsanlagen sind deshalb kein Nebenthema, sondern eine zentrale Voraussetzung für mehr Qualität, mehr Kapazität und mehr Verlässlichkeit auf der Schiene. Mit der Schaffung von Infrastruktur für batterieelektrische Triebwagen, unterstützen wir aktiv den Wandel hin zur klimafreundlichen Mobilität. Ich freue mich sehr, dass wir anlässlich des Aktionstags Schiene, neben der Finanzierung der „Ladestation“ in Stralsund auch noch einen zweiten Finanzierungsvertrag für den Ausbau im Güterbahnhof Schwerin unterzeichnen. Wir erweitern damit in Mecklenburg-Vorpommern die „Abstell- und Ladeinfrastruktur“ für den batteriebetriebenen Bahnverkehr von morgen.“

Auch die ODEG ist an der Ostseeküste fest verankert: Mit den Linien RE9, RE50 und einzelnen Fahrten der RE3 bringt sie Fahrgäste zuverlässig zur Arbeit, zum Wochenendausflug und in den Urlaub. Auf dem Netz Ostseeküste werden jährlich rund 1,5 Millionen Fahrgäste befördert. Zum Einsatz kommen moderne Desiro-ML-Fahrzeuge, gebaut bei Siemens, die mit barrierearmen Einstiegen, Mehrzweckbereichen, Fahrradstellplätzen, akustischer und optischer Fahrgastinformation sowie Klimaanlage für Komfort im Regionalverkehr stehen.

Lars Gehrke, Geschäftsführer der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH: „Der Aktionstag Schiene hat gezeigt, wie viel Dynamik im Regionalverkehr Mecklenburg-Vorpommerns steckt. Mehr Takt, moderne Fahrzeuge und persönliche Beratung sind genau die Bausteine, die Menschen überzeugen, die Bahn im Alltag und in der Freizeit zu nutzen.“

Die Veranstaltenden danken allen Partnerinnen und Partnern, die den Aktionstag Schiene in Stralsund möglich gemacht haben. Gemeinsam wurde deutlich: Die Schiene ist ein zentraler Baustein für verlässliche, nachhaltige und attraktive Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern.

Bahn zurück nach Lubmin: Start in den Sommerferien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird in den diesjährigen Sommerferien die Bahnstrecke zwischen Greifswald und dem Seebad Lubmin wieder für den Personenverkehr nutzen.

Lubmin – Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird in den diesjährigen Sommerferien die Bahnstrecke zwischen Greifswald und dem Seebad Lubmin wieder für den Personenverkehr nutzen. An Wochenenden sollen mehrere Züge verkehren und damit erstmals seit längerer Zeit wieder eine direkte Verbindung auf der Strecke angeboten werden.

„Wir bringen die Bahn zurück nach Lubmin. Gerade an Sommerwochenenden ist die Nachfrage hoch – mit der Verbindung schaffen wir eine einfache und direkte Anreise an die Küste“, erklärte Staatssekretärin Ines Jesse vom Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit.

Die Reaktivierung der Strecke an den Wochenenden ist Teil der Mobilitätsoffensive des Landes. Ziel ist es, das regionale Bahnangebot weiterzuentwickeln und vorhandene Infrastruktur stärker zu nutzen.

„Perspektivisch wollen wir gemeinsam mit den Kommunen eine Lösung entwickeln, die das Angebot in den Sommermonaten dauerhaft ermöglicht und von allen Beteiligten getragen wird“, so Staatssekretärin Jesse.

„Die Reaktivierung der Strecke ist eine große Chance für die Region. Sie stärkt die touristische Entwicklung und verbessert gleichzeitig die Erreichbarkeit für die Menschen vor Ort“, sagte Landrat Michael Sack.

„Viele Menschen in Greifswald fahren regelmäßig nach Lubmin. Eine direkte Bahnverbindung kann den Verkehr an stark frequentierten Tagen spürbar entlasten und ist ein echter Gewinn für unsere Stadt“, betonte Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder.

„Für das Seebad Lubmin ist es eine sehr gute Nachricht sowohl für unsere Gäste als auch unsere Einwohner. Es erweitert unser touristisches Angebot und wir hoffen, dass es langfristig ist.“, erklärte der erste stellvertretende Bürgermeister Frank Tornow.

„Die vorhandene Infrastruktur bietet eine gute Grundlage, um die Strecke wieder für den Personenverkehr zu nutzen. Wir unterstützen die Umsetzung im Rahmen unserer Möglichkeiten“, sagte Markus Lindner, kaufmännischer Geschäftsführer der EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH.

Geplant sind mehrere Fahrten pro Tag an Sonnabenden und Sonntagen während der Schulferien in Mecklenburg-Vorpommern.

„Wir arbeiten derzeit intensiv mit allen Beteiligten daran, die Verbindung für die Sommerferien auf die Strecke zu bringen. Dazu stimmen wir uns eng mit den Eisenbahnunternehmen ab, um ein verlässliches und attraktives Angebot zu ermöglichen. Über Fahrplan, Starttermin und Ticketpreise informieren wir, sobald die Planungen abgeschlossen sind“, sagte Carsten Werfel, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH.

Der Personenverkehr auf der Strecke nach Lubmin wurde 1999 eingestellt. Zuletzt fanden anlässlich des MV-Tages im vergangenen Jahr Sonderfahrten statt. Die Strecke ist rund 25 Kilometer lang und verbindet unter anderem den Greifswalder Hauptbahnhof, Greifswald Süd und das Seebad Lubmin. Die Fahrzeit beträgt etwa 30 Minuten. Die Strecke wurde 1969 im Zusammenhang mit dem Bau des Kernkraftwerks Lubmin errichtet.

„Carfriday“ 2026: Polizei kündigt landesweite Kontrollaktion an

Null Toleranz bei illegalen Rennen und Fahrzeugmanipulationen

Schwerin – Anlässlich des bevorstehenden Karfreitags, der sich in der Tuning- und Autoszene als sogenannter „Carfriday“ etabliert hat, kündigt Innenminister Christian Pegel landesweite Schwerpunktkontrollen an. Im Fokus stehen illegale Kraftfahrzeugrennen, technische Manipulationen an Fahrzeugen sowie das sogenannte „Posing“ auf öffentlichen Straßen und Parkplätzen.

Innenminister Christian Pegel: „Illegale Rennen sind kein Spaß, sondern eine ernste Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Wer glaubt, öffentliche Straßen als Rennstrecke nutzen oder mit illegalen Umbauten ungestraft Aufsehen erregen zu können, irrt sich gewaltig. Wir werden konsequent kontrollieren und Verstöße ohne Ausnahme ahnden. Unsere Botschaft ist klar: Null Toleranz zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer.“

Die Erfahrungen zeigen, dass es an diesem Tag vermehrt zu gefährlichen Fahrmanövern, unzulässigen Fahrzeugveränderungen und riskantem Fahrverhalten kommt. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer hat dabei höchste Priorität. Die Entwicklung der Strafanzeigen in Mecklenburg-Vorpommern zeigt über die Jahre einen deutlichen Anstieg. Allein im letzten Jahr wurden 206 Straftaten in diesem Zusammenhang registriert. Davon waren 27 Verkehrsunfälle. Insgesamt kamen dabei 18 Personen zu Schaden.

Innenminister Christian Pegel appelliert: „Genießen Sie den Frühling auf legale Weise. Tuning und Autobegeisterung sind kein Problem, solange sie im Rahmen der Verkehrsvorschriften stattfinden.“

Seit 2017 gelten verbotene Kraftfahrzeugrennen nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat. Das gilt auch für Einzelpersonen, die fahren, als wären sie in einem Rennen. Der aktuell gültige bundeseinheitliche Tatbestandskatalog eröffnet zudem weitreichende Sanktionsmöglichkeiten. So drohen etwa auch bei Belästigung durch unnützes Hin- und Herfahren, bei vermeidbaren Lärm- und Abgasbelästigungen oder in Fällen, in denen sich durch Tuning die Abgas- und Geräuschwerte verschlechtern und dadurch die Betriebserlaubnis erlischt, Bußgelder.

Ab 3. April 2026: Saisonverkehr der Südbahn startet

Parchim – Am 3. April 2026 startet der beliebte Saisonverkehr entlang der Südbahn. Einheimische und Urlaubsgäste können dann die landschaftlich reizvolle Mecklenburgische Seenplatte klimafreundlich mit Bus und Bahn entdecken. Zwischen Parchim, Lübz, Karow, Plau am See (RB19) sowie Waren (Müritz), Malchow und Plau am See (RB15) verkehren die Züge an Wochenenden und Feiertagen durch eine der schönsten Naturregionen Deutschlands.

Nachhaltige Mobilität für Einheimische und Gäste

„Mit den bewährten Saisonangeboten bieten wir Einheimischen und den Gästen der Region auch in diesem Jahr eine attraktive Alternative zum Auto. Wer Bus und Bahn nutzt, erlebt die Mecklenburgische Seenplatte aus einer neuen Perspektive –unsere Mobilitätsoffensive wirkt“, sagt Ines Jesse, Staatssekretärin im Verkehrsministerium.

Die Mecklenburgische Seenplatte begeistert mit unzähligen Seen, weiten Wäldern und idyllischen Kleinstädten. Besonders in den Sommermonaten ist die Verkehrslage vor Ort stark frequentiert. Um Natur und Lebensqualität auch in Zukunft zu bewahren, lohnt sich der Blick auf umweltfreundliche Alternativen. Ein Umstieg auf Bahn und Bus, schont nicht nur das Klima, sondern entlastet auch die Straßen.

Entspannt in die Saison mit RB15 und RB19

Vom 3. bis 6. April und vom 14. Mai bis 13. September 2026 starten die Saisonzüge auf den Linien RB15 und RB19 der ODEG freitags, samstags, sonntags und feiertags zwischen, der Inselstadt Malchow, Plau am See und Parchim. Während der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern wird das Angebot der RB15 montags bis freitags zusätzlich erweitert. Diese fährt in den Sommerferien somit unter der Woche von der Inselstadt Malchow über Malchow Krebssee bis Alt Schwerin und ab Freitagnachmittag weiter bis Plau am See. Die Züge bieten ideale Verbindungen für Familienausflüge und Tagesreisen, ganz ohne Auto und mit bester Anbindung an die schönsten Ziele der Mecklenburgischen Seenplatte.

„Die Südbahn zeigt, wie einfach nachhaltige Mobilität im Alltag und im Urlaub funktionieren kann. Mit den Saisonzügen auf den Linien RB15 und RB19 bringt die ODEG Einheimische wie Urlaubsgäste komfortabel und klimafreundlich zu den schönsten Zielen der Mecklenburgischen Seenplatte. Möglich wird dieses attraktive Angebot durch die enge und verlässliche Zusammenarbeit mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern und der VMV.“ Stefan Neubert, Geschäftsführer der
ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH.

Der aktuelle Fahrplan wurde in enger Abstimmung mit den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Ludwigslust-Parchim, den Tourismusorganisationen sowie den Verkehrsunternehmen entwickelt.

Leichtes Reisen mit der Gästekarte

Auch in dieser Saison profitieren Urlaubsgäste zusätzlich: Inhaberinnen und Inhaber einer Gästekarte aus Waren (Müritz), Malchow, Alt Schwerin, Karow, Rechlin, Klink und Röbel (Müritz) können die RB15 zwischen Waren (Müritz) und Alt Schwerin kostenfrei nutzen. Der Fahrpreis ist über die Kurabgabe abgedeckt.

„Mit der Gästekarte Bus und Bahn zu fahren, bedeutet Mobilität ohne Ticketsorgen: Gästekarte einstecken, einsteigen und mitfahren“, sagt Carsten Werfel, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern. „Jede Fahrt ist ein Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität in unserem Land.“

Buslinien 77 und 735 sowie ergänzen Bahnangebot

Für nahtlose Anschlüsse sorgt die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP): Die Buslinie 77 und der Rufbus MV ergänzen das Bahnangebot und schaffen stündliche Verbindungen zwischen Parchim und der Inselstadt Malchow, ideal für spontane Ausflüge, Wanderungen oder den täglichen Pendelverkehr. Die Regiobuslinie 735 der VLP verbindet auf der Nord-Süd Achse Meyenburg, Plau am See und Krakow am See ganzjährig zweistündlich miteinander. Die Linie bietet passende Anschlüsse in den jeweiligen Verknüpfungspunkten an die weiteren Angebote im Nahverkehr.

Stefan Lösel, Geschäftsführer Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH (VLP): „Als regionales Verkehrsunternehmen stehen wir natürlich bereit, wenn es darum geht, mit attraktiven Beförderungsangeboten den Tourismus voranzubringen. Gäste der Region profitieren nicht nur von regelmäßigen Anschlüssen, um sehenswerte Orte zu erreichen. Mit dem Deutschlandticket reisen sie besonders günstig. Unsere moderne Fahrzeugflotte befördert die Fahrgäste zudem nachhaltig und komfortabel.“

Zusätzliche Fahrten am Wochenende der RB 74

Die Hanseatische Eisenbahn GmbH (HANS) erweitert vom 14. Mai bis zum 13. September im Auftrag der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH und des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB) das Angebot auf der RB74. An Samstagen und Sonntagen verkehren drei zusätzliche Fahrten von Pritzwalk über Meyenburg bis nach Plau am See. Diese Verlängerung schließt eine wichtige Lücke im Streckennetz der westlichen Seenplatte, stärkt die regionale Anbindung der Reisenden und bietet eine weitere Möglichkeit mit der Bahn aus dem Großraum Berlin die Region zu entdecken. Mit dem Angebot der Regiobuslinie 735 und der RB74 besteht ein teilweise stündliches Angebot auf der Relation Meyenburg – Plau am See.

„Mit der Verlängerung der RB74 bis nach Plau am See schaffen wir als Hanseatische Eisenbahn erneut einen echten Mehrwert für die Region. Der Saisonverkehr verbindet die westliche Mecklenburgische Seenplatte noch besser mit der Prignitz und auch mit dem Großraum Berlin und macht die Anreise zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Mecklenburg-Vorpommerns bequem mit der Bahn möglich. In Kombination mit dem Rundbus Plau am See können unsere Fahrgäste die Region vor Ort flexibel und umweltfreundlich weiter erkunden“, teilt René Haber-Henning, Geschäftsführer der HANS mit.

Entlang der Strecke: Natur, Kultur und Erholung

Die Südbahn verbindet einige der schönsten Orte der Mecklenburgischen Seenplatte:

  • Plau am See mit historischem Stadtkern, Schloss, Badestellen und Wanderwegen.
  • Die Inselstadt Malchow, eingebettet zwischen Malchower See und Fleesensee, mit dem Klostermuseum, der Drehbrücke und dem Hafenflair.
  • Waren (Müritz), das Tor zur Müritz, mit dem Müritzeum und dem Müritz-Nationalpark.
  • In Parchim und Lübz erwarten Besucher Backsteingotik etwa die St. Georgen-Kirche in Parchim oder das Mühlenmuseum in Lübz.

Weitere Informationen und die Fahrpläne der Verkehrsunternehmen erhalten Sie unter: https://südbahn-mv.de. Fahrplanauskünfte zum Saisonverkehr erhalten Sie in der Fahrplan-App „MV fährt gut“.