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Kategorie: Veranstaltungen / Termine

Tag der Geodäsie 2026: Einblicke in den Arbeitsplatz Erde

Schwerin – Am 7. Juli leuchten die großen Plätze in Schwerin, Rostock und Stralsund wieder orange.

Unter dem Motto „Vermessung & Geoinformation – entdecken, ausprobieren und begeistert sein” wird den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Berufsfeld vorgestellt. Von 9 bis 15 Uhr sind unter anderem Laserscanner, satellitengestützte Vermessungsverfahren und weitere Messmethoden in Aktion zu erleben. Es wird anschaulich gezeigt, wie Geodaten erfasst und verarbeitet werden. An verschiedenen Stationen haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, diese Verfahren kennenzulernen und selbst auszuprobieren.

Innenminister Christian Pegel: „Geodaten bilden die Grundlage zahlreicher Planungs- und Verwaltungsaufgaben. Sie werden unter anderem für den Bau von Straßen und Gebäuden, den Küstenschutz sowie den Ausbau der Energieinfrastruktur benötigt. Präzise Vermessungsdaten schaffen die Voraussetzungen für fundierte Entscheidungen in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens.“

Der Tag der Geodäsie wird gemeinsam von Vermessungsbüros, Geoinformations- und Vermessungsbehörden sowie Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen durchgeführt. Ziel der Veranstaltung ist es, das Berufsfeld einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und insbesondere junge Menschen für eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich der Geodäsie und Geoinformation zu begeistern.

„Die Geodäsie verbindet Arbeiten im Gelände mit digitalen Anwendungen. Sie bietet abwechslungsreiche Aufgaben und eröffnet gute berufliche Perspektiven – sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch in der Privatwirtschaft. Gesucht werden zukünftige Fachkräfte, die präzise arbeiten und technische Zusammenhänge verstehen.“, so der Minister.

Das Interesse an den Angeboten für Schulklassen ist auch in diesem Jahr groß. Viele Termine sind bereits vergeben. Schulen, die diesmal nicht teilnehmen können, haben im kommenden Jahr erneut die Gelegenheit, den Tag der Geodäsie zu besuchen. Traditionell findet er in Mecklenburg- Vorpommern am letzten Dienstag vor den Sommerferien statt.

Eckdaten:

Termin:   Dienstag, 07. Juli 2026

Zeit:   9 bis 15 Uhr

Ort:   Alter Markt Stralsund, Westlich Kröpeliner Tor Rostock und Alter Markt Schwerin

Nationalparkamt Müritz sagt Empfang wegen Waldbrandes ab

Schwerin – Vor 15 Jahren wurden fünf wertvolle alte Buchenwaldgebiete in Deutschland in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen – darunter Serrahn im Müritz Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern. Dieses schöne Jubiläum hätte morgen in Neustrelitz gefeiert werden sollen, erklärt Forstminister Dr. Till Backhaus. Doch die Veranstaltung werde nun abgesagt, so der Minister.

„Mit Sorge schauen wir seit Mittwoch auf den Waldbrand bei Neustrelitz. Es wäre nicht verantwortbar, einen Festakt zu begehen, während praktisch nebenan Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr im Einsatz sind, um unseren Wald vor weiteren Schäden zu beschützen.

Schon jetzt haben wir bei Adamsdorf 131 Hektar Sukzessionsfläche an die Flammen verloren und das Feuer ist noch nicht gelöscht. Zwar gibt es kein offenes Feuer mehr auf der Fläche – aber es gibt noch immer mehrere Rauchnester. In der Nacht wurde intensiv weitergearbeitet und die Verteidigungslinie an die voraussichtliche Windlage angepasst. Die Landwirtschaft wurde gebeten, den Wassertransport zu bzw. auf die Fläche zu unterstützen.

Es bleibt heiß und wir rechnen damit, dass der Wind zeitweise auffrischt und auf Norden dreht. Alle Kräfte sind motiviert und wir sind guter Dinge, dass wir das Feuer in Zaum halten können. Es ist aber davon auszugehen, dass weitere Waldbereiche innerhalb der gesicherten Fläche abbrennen werden.

Als Dankeschön für das große, kräftezehrende Engagement haben wir beschlossen, das für morgen bestellte Catering an die Einsatzkräfte an der Waldbrandfläche zu liefern. Ich denke, das ist das Mindeste, was wir tun können“, so der Forstminister.

Minister würdigt Landesverkehrswacht zum 35-jährigen Jubiläum

Dr. Wolfgang Blank: „Mehr Verkehrssicherheit erreichen wir nur gemeinsam – mit starken Partnern wie den Verkehrswachten und den vielen Ehrenamtlichen vor Ort“

Schwerin – Anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern e.V. hat Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank  in Schwerin das jahrzehntelange Engagement der Landesverkehrswacht und der örtlichen Verkehrswachten für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gewürdigt. Auf der Festveranstaltung in der Industrie- und Handelskammer dankte der Minister den zahlreichen Ehrenamtlichen und Partnern für ihren Einsatz in der Verkehrssicherheitsarbeit.

„Seit 35 Jahren setzt sich die Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit vielen Ehrenamtlichen und Partnern dafür ein, Menschen für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Ob bei der Schulwegvorbereitung, der Radfahrausbildung, der Arbeit mit jungen Fahrerinnen und Fahrern oder Angeboten für Seniorinnen und Senioren: Die Verkehrswachten leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Rücksicht und Sicherheit auf unseren Straßen“, so Minister Dr. Blank.

Rund 400 Mitglieder engagieren sich in 18 örtlichen Verkehrswachten in Mecklenburg-Vorpommern. Sie unterstützen die Verkehrssicherheitsarbeit vor Ort und sind ein wichtiger Partner der Landesregierung bei der Umsetzung des Integrierten Konzepts zur Verkehrssicherheit in Mecklenburg-Vorpommern bis 2030 („Mit Sicherheit MV“). Die Landesverkehrswacht ist Mitglied der Verkehrssicherheitskommission und war eng in die Entwicklung des Konzepts eingebunden.

Das Land unterstützt die Arbeit der Landesverkehrswacht und der örtlichen Verkehrswachten auch finanziell. Für das Jahr 2026 stellt das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit der Landesverkehrswacht eine institutionelle Förderung von rund 330.000 Euro bereit. Darüber hinaus stehen für Verkehrsaufklärungsmaßnahmen der Landesverkehrswacht und der örtlichen Verkehrswachten mehr als 210.000 Euro zur Verfügung.

„Verkehrssicherheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Politik kann Rahmenbedingungen schaffen und Programme auflegen – gelebt wird Verkehrssicherheit aber jeden Tag vor Ort: in Schulen, auf Straßen, in Vereinen und durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher. Für diesen Einsatz danke ich allen Mitgliedern der Verkehrswachten sehr herzlich“, betonte Minister Dr. Blank. Mit Blick auf die Zukunft warb der Minister dafür, das ehrenamtliche Engagement in den Verkehrswachten weiter zu stärken: „Die Arbeit der Verkehrswachten ist wertvoll und sinnstiftend. Gerade angesichts des demografischen Wandels brauchen wir Menschen, die sich für dieses wichtige Thema einsetzen und Verantwortung übernehmen.“

Was muss Politik jetzt leisten?

Diskutieren Sie mit Sozialministerin Stefanie Drese in Bad Doberan

Bad Doberan – Die Sozialministerin Stefanie Drese lädt alle Interessierten in der kommenden Woche zu einem Bürgerforum nach Bad Doberan ein. Unter dem Titel „Was muss Politik jetzt leisten?“ können Bürgerinnen und Bürger im Kornhaus ihre Fragen an die Ministerin richten, die Arbeit des Ministeriums kennenlernen und gemeinsam mit ihr diskutieren.

„Gerade im Sozial- und Gesundheitsbereich befinden wir uns derzeit mitten im Umbruch. Wie geht es weiter mit der Krankenhausreform im Land? Wie bewertet Mecklenburg-Vorpommern die Pläne zur Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung? Und warum braucht es gerade im Bereich der Pflege mehr politischen Gestaltungswillen und echte Reformen? Solchen Fragen wollen wir unter dem Titel „Was muss Politik jetzt leisten“ einen Raum geben“, erklärte Drese im Vorfeld der Veranstaltung.

Selbstverständlich können aber auch Fragen zu allen anderen Themen des Hauses, zu denen zum Beispiel auch das Ehrenamt, die Familienpolitik oder der Sport gehören, gestellt werden.

„Mir geht es vor allem darum, miteinander und auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen. Fragen Sie, was Sie schon immer mal von einer Ministerin wissen wollten, geben Sie uns mit was in Ihrer Region vielleicht schon gut läuft oder wo Sie selbst noch Probleme sehen. Denn gerade in herausfordernden Zeiten ist es mir wichtig, miteinander statt übereinander zu sprechen“, hob Drese hervor.

Das Bürgerforum in Bad Doberan findet im Kornhaus (Klosterhof 1, 18209 Bad Doberan) statt und beginnt am Montag, den 15. Juni 2026 um 18:00 Uhr. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Aus organisatorischen Gründen wird deshalb um Anmeldung unter https://t1p.de/BadDoberan  oder per Mail an pressestelle@sm.mv-regierung.de gebeten. Auch Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, der Veranstaltung beizuwohnen. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Gefangenenbus und viel Blattgold zum Welterbetag

„EinBlick in die Landesregierung“ am 7. Juni 2026: Das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz präsentiert sich.

Neustädtisches Palais

Schwerin – Am 7. Juni 2026 wird auch das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz einen „EinBlick in die Landesregierung“ geben. Ministerin Jacqueline Bernhardt: „Wir werden historisch Führungen durch das Neustädtische Palais anbieten.

Zu erleben sein wird der Goldene Saal, die Goldene Treppe, der ehemalige Wohnbereich des Palais, in dem heute Büros untergebracht sind. Wir öffnen auch unsere Dachterrasse für einen großartigen Blick über die Schelfstadt von Schwerin.“

Melden Sie sich per Klick ->hier für Führungen an.

„EinBlick in die Landesregierung bedeutet neben der Nutzung des Welterbes auch die Präsentation unserer Arbeit. Vor dem Ministerium wird der JVA-Bus stehen.

Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Bützow werden Auskunft geben. Besucherinnen und Besucher können sich über die Berufsbilder der Justiz informieren.

Die Leitstelle für Frauen und Gleichstellung wird ihre wichtige Arbeit vorstellen und präsentieren, warum in allen Bereichen des Lebens Chancengleichheit und Gleichstellung bedeutend sind.

Die Verbraucherzentrale sowie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit ihrer Sektion MV werden beraten.

Der Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen wird am Sonntag ebenfalls dabei sein. Wir laden Sie herzlich ein, besuchen Sie das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz im Teil der Schweriner Welterbes, dem Neustädtischen Palais“, so Ministerin Jacqueline Bernhardt.

Sonntag, 7. Juni 2026, 10 Uhr bis 16, Puschkinstr. 19-21 in Schwerin.

Internationaler Kindertag am 1. Juni

Drese zum Internationalen Kindertag: Einsatz für das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen darf niemals beendet sein

Schwerin – Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni spricht sich Sozialministerin Stefanie Drese für die Stärkung von Kinderrechten und verlässlicher Unterstützungssysteme für junge Menschen aus. „Jedes Kind soll mit den besten Voraussetzungen großwerden. Mecklenburg-Vorpommern hat in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um diesen Anspruch zu erfüllen“, erklärte Drese am Wochenende.

Die Ministerin hob hervor, dass sich das Land auf vielfältige Weise für Chancengerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und positive Entwicklung aller Kinder und Jugendlichen im Land eingesetzt habe. Eine zentrale Rolle spiele hierbei das erste Kinderschutzgesetz des Landes, das Anfang dieses Jahres in Kraft trat.

„Mit einer stärkeren fachübergreifenden Zusammenarbeit, verpflichtenden Qualifizierungen von Fachkräften und mit der Entwicklung von Kinderschutzkonzepten durch alle Träger von Einrichtungen, Diensten oder Angeboten sorgen wir dafür, dass Kinderschutzbelange überall entsprechend berücksichtigt werden“, betonte Drese. Auch strukturell seien neuen Weichen gestellt worden. So wurde das Landesjugendamt zurück in die Landesverwaltung überführt, um Bedarfe künftig schneller zu erkennen und aus einer Hand bearbeiten zu können.

Neben dem Recht auf Schutz habe die junge Generation aber auch einen Anspruch auf Beteiligung. „Ich freue mich deshalb sehr, dass es nicht nur gelungen ist, das aktive Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 Jahre herabzusetzen, sondern, dass die Rechte junger Menschen auf kommunaler Ebene gestärkt wurden“, führte Drese mit Bezug auf das Kinder- und Jugendbeteiligungsgesetz aus. Dadurch können sich Kinder und Jugendliche besser einbringen und ihre Interessen vertreten und sind bei Planungen und Vorhaben, die ihre Interessen berühren, zu beteiligen, so Drese weiter.

Für Kinder, Jugendliche und Eltern wurden außerdem neue Beratungsangebote geschaffen. Ein Beispiel sei die Anlaufstelle KipsFam, die speziell Kinder aus psychisch- oder suchtbelasteten Familien unterstützt. Besonders frühzeitig setzen außerdem die neu geschaffenen Kinder- und Familienzentren an, die an Kitas angegliedert sind. Sie verbinden Kinderbetreuung mit zusätzlichen Beratungs-, Informations- und Unterstützungsangeboten auch in schwierigen Lebenslagen direkt im vertrauten Umfeld der Kita.

„Der Einsatz für das Wohlbefinden und den Schutz von Kindern und Jugendlichen ist eine Daueraufgabe, die niemals beendet sein darf. Auch daran erinnert uns der Internationale Kindertag“, verdeutlichte Drese.

Fachtag Gleichstellung in Güstrow

„KI birgt Risiken und Chancen für ein gerechtes Leben.“ / Die Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt eröffnet den Fachtag Gleichstellung in Güstrow.

Güstrow – „Für das Erreichen des Verfassungsziels der Gleichstellung sind die Gleichstellungsbeauftragten von großer Bedeutung. Dank ihres Engagements sind wir mittlerweile ein gutes Stück vorangekommen. Sie sorgen dafür, dass Gleichstellung nicht nur ein gesetzlicher Auftrag bleibt, sondern im Alltag von Verwaltungen tatsächlich gelebt wird.

Daher ist es gut, dass an dem Fachtag hier in Güstrow erstmals auch die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten teilnehmen. Der Fachtag bietet Raum für Begegnung, für kollegiale Vernetzung, aber auch für neue fachliche Impulse“, begrüßt die Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt die Teilnehmenden des Fachtags Gleichstellung an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow.

„Das Thema Künstliche Intelligenz greift auch in die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten. Denn längst geht es nicht mehr nur um technische Abläufe. Die KI birgt Risiken für ein Leben, das gerecht sein soll. Sie verändert Entscheidungsprozesse, Kommunikation, Arbeitsorganisation und damit auch die Bedingungen, unter denen Gleichstellung gestaltet wird. KI übernimmt bestehende gesellschaftliche Muster und Ungleichheiten, weil sie aus vorhandenen Daten im Internet lernt.

Solche Daten können verzerren und bestehende Diskriminierungen festigen oder sogar verstärken. Betroffen sind Bereiche wie Bewerbungsverfahren, automatisierte Vorauswahlen oder Sprachmodelle, die bestimmte Rollenbilder reproduzieren. Fragen der Fairness, Transparenz und Chancengleichheit müssen daher von Anfang an mitgedacht werden“, so Gleichstellungsministerin Jacqueline Bernhardt.

„Künstliche Intelligenz mahnt uns zu handeln. Persönlichkeitsrechte müssen geschützt, digitale Gewalt muss bekämpft und diskriminierende Auswirkungen verhindert werden. Hochaktuell ist unser Kampf gegen sogenannte Deepfakes, also manipulierte Bilder, Videos oder Audiodateien, die mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt werden.

Gerade Frauen sind hiervon überdurchschnittlich häufig betroffen, etwa durch sexualisierte oder pornografische Deepfakes, die ohne Zustimmung verbreitet werden. Es ist gut, dass sich der Bundesrat im März eine Entschließung auf Initiative Mecklenburg-Vorpommerns gefasst hat mit dem Ziel, sogenannte Deepfakes unter Strafe zu stellen. Somit unterstützen wir aktiv wir die Initiative der Bundesministerin der Justiz für einen Schutz vor sexualisierter digitaler Gewalt“, so Justizministerin Bernhardt weiter.

„KI bietet aber auch Chancen. Sie kann Verwaltungsprozesse erleichtern, Wissen besser zugänglich machen und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen. Die neuen Möglichkeiten machen aber auch Dinge sichtbar, die ohne KI vielleicht verborgen geblieben wären. Am heutigen Fachtag hier in Güstrow zeigt die Ausstellung ‚Versäumte Bilder‘ genau das.

Das Projekt macht Wissenschaftlerinnen und Pionierinnen sichtbar, deren Leistungen häufig zu wenig Beachtung gefunden haben. Gleichstellung und Digitalisierung gehören zusammen. Wenn wir die digitale Zukunft gestalten, müssen wir sie gerecht gestalten. Dafür braucht es starke, engagierte und gut vernetzte Gleichstellungsbeauftragte“, sagt Ministerin Jacqueline Bernhardt.