Menü Schließen

Ausbildung von Straßenwärterinnen und Straßenwärtern

Neuer Ausbildungsjahrgang startet in der Straßen- und Ausbildungsmeisterei Teterow – Dreizehn angehende Straßenwärterinnen und Straßenwärter verstärken die Straßenbauverwaltung

Teterow – Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, begrüßt die neuen Auszu­bildenen in der Straßenbau- und Verkehrsverwaltung des Landes in Teterow.

Wie gewohnt steht der Beginn des Septembers ganz im Zeichen des Nachwuchses für den Straßenbetriebsdienst des Landes: Am Dienstag, dem 1. September 2026, wurden in der Straßenmeisterei Teterow (Landkreis Rostock) dreizehn neue Auszubildende feierlich willkommen geheißen.

Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, betonte bei der Begrü­ßung die Bedeutung der Nachwuchskräfte:

Damit der Verkehr auf den rund 6.370 Kilometern Bundes- und Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern zuverlässig rollt, leisten unsere rund 550 Straßenwärterinnen und Stra­ßen-wärter in 25 Straßenmeistereien täglich einen unersetz­lichen Dienst. Es ist eine Aufgabe mit großer Verantwortung.

Dass sich dreizehn junge Menschen für diesen wichtigen Beruf entschieden haben, freut mich außer­ordentlich. Passend dazu sensibilisieren wir mit unserer aktuellen Kam­pagne ‚#Respekt für StraßenwärterInnen‘ die Öffentlichkeit für mehr Rücksicht, Abstand und Schutz unserer Beschäftigten im Verkehrsraum. Ich heiße die Auszubildenden herzlich in unserer Straßen-baufamilie willkommen!

Abwechslungsreiche und praxisnahe Ausbildung

Das Berufsbild der Straßenwärterin und des Straßenwärters ist äußerst vielseitig. Im Zentrum stehen der Umgang, die Pflege und die Bedienung moderner Geräte, Werkzeuge und Spezialfahrzeuge. Darüber hinaus lernen die Auszubildenden die Instandsetzung von Straßen, Brücken und Radwegen sowie das fachgerechte Absichern von Unfall- und Baustellen. Auch der Landschafts- und Gehölzschutz gehört zum Auf­gabengebiet. Ergänzt wird die Praxis durch Kenntnisse im Stein-, Holz- und Betonbau, das Vermessen von Gelände­abschnitten sowie das Erstellen und Lesen technischer Zeichnungen und Skizzen.

Standorte und Lernorte

Die betriebliche Kernausbildung absolviert der Nachwuchs in der zentralen Straßen- und Ausbildungsmeisterei Teterow. Theoretisches Wissen wird am Regionalen Beruflichen Bildungszentrum Neustrelitz vermittelt, während ein über­betrieblicher Ausbildungsträger weitere praktische Lerninhalte übernimmt. Im Verlauf der dreijährigen Ausbildung folgen zudem praxisnahe Einsätze in verschiedenen regionalen Straßenmeistereien im ganzen Land.

Weitere Nachwuchskräfte in der Region

Neben den dreizehn Auszubildenden beim Land haben in Mecklenburg-Vorpommern sieben weitere Jugendliche ihre Ausbildung bei den Kommunen und Landkreisen aufge­nommen. Hinzu kommt ein neuer Umschüler bei privaten Bildungsträgern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert