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Kategorie: LK Rostock

Paralympischer Abend in Rostock

Sportministerin Stefanie Drese lobt sportliche Erfolge der Athleten aus MV

Rostock – Nach dem Ende der Paralympics empfingen der Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Sportministerin Stefanie Drese heute in Rostock die aus Paris zurückgekehrten Paralympioniken. „Sie haben Mecklenburg-Vorpommern wirklich herausragend vertreten und uns alle, die vor dem Fernseher die Daumen gedrückt haben, außerordentlich stolz gemacht“, erklärte Drese in ihrer Ansprache.

Para-Judoka Ramona Brussig (PSV Schwerin) erreichte das Achtelfinale und Para-Ruderer Marcus Klemp vom Olympischen Ruderclub Rostock erkämpfte sich den sechsten Platz der Gesamtwertung im Einer. Einen besonderen Glückwunsch überbrachte die Ministerin der Para-Leichtathletin Lindy Ave vom Verein Leichtathletik Inklusiv Greifswald. Sie schaffte es über 400 Meter  auf das Treppchen und holte für Mecklenburg-Vorpommern eine Bronze-Medaille.

„Damit hat das Team MV gezeigt, dass sie in ihren Sportarten ganz oben mitspielen und zu den Vorbildern für den gesamten Para-Sport in MV gehören“, unterstrich Drese. Dies sei auch den Trainerinnen und Trainern sowie den Vereinen zu verdanken, die die Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg zur Paralympics-Teilnahme hervorragend begleitet und motiviert hätten.

Die Ministerin hob zudem die Bemühungen der Landesregierung hervor, die Sportförderung des Parasportes immer mehr an die des olympischen Spitzensportes anzugleichen. Drese: „So haben wir unter anderem die allgemeinen Sportfördermittel auf rund 13 Millionen erhöht, von denen vor allem hauptamtliche Trainerinnen und Trainer sowie Sportkoordinatoren in den Landesfachverbänden in beiden Bereichen gleichermaßen profitieren.“

„Auch beim Ausbau der Sportstätten machen wir im Parasport Fortschritte“, erklärte Drese. So sei mit Unterstützung des Landes gerade der Neubau der CJD-Sportschule realisiert worden, der insbesondere auf Blinde und Sehschwache ausgerichtet ist. „Somit entstehen gleichwertige Rahmenbedingungen für den Nachwuchsleistungssport und für den paralympischen Bundesstützpunkt Goalball“, verdeutlichte die Ministerin.

Pogrom von Lichtenhagen

Justizministerin Bernhardt erinnert an Pogrom von Lichtenhagen / Zur Gedenkstunde anlässlich des 32. Jahrestages in Rostock mahnt Ministerin Jacqueline Bernhardt: „Wir bleiben stark gegen den Hass.“

Rostock – „Wir erinnern uns heute gemeinsam an ein dunkles Kapitel in der Geschichte unseres Landes. Vor genau 32 Jahren wüteten in Rostock-Lichtenhagen Hass und Gewalt. Die Gewalt war gegen friedliche Menschen gerichtet, die bei uns Zuflucht suchten und die das Recht auf ein sicheres Leben in Frieden und Würde verdient hatten.

Gemeinsam erinnern heißt heute mehr denn ja, dass wir in der Gegenwart Verantwortung tragen. Wir kämpfen Tag für Tag für eine Gesellschaft, die sich aktiv gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz einsetzt und in der Vielfalt und Toleranz geschätzt werden“, sagt die Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jacqueline Bernhardt als Vertreterin der Landesregierung zur Gedenkstunde anlässlich des 32. Jahrestags der Pogrome von Rostock-Lichtenhagen.

Gemeinsam mit damals betroffenen Menschen aus Vietnam sowie Rumänien und zum Teil deren Kinder wurde im Peter-Weiss-Haus der Stunden voller Angst gedacht.

„Für uns als rot-rote Landesregierung gehören die Stärkung der Demokratie und der Einsatz gegen Extremismus, Rassismus und Gewalt zu den wichtigsten Zielen. Daher wurde 2006 das Landesprogramm ‚Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!‘ ins Leben gerufen.

Die Initiative unterstützt Personen, Initiativen und Kommunen, die sich vor Ort, zum Beispiel in der Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, für unsere Demokratie einsetzen. Wir als Landesregierung setzen uns weiter entschieden gegen Hass, Hetze und Gewalt ein. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Antiziganismus. Zusammen mit der Bundesregierung und den anderen Bundesländern erarbeiten wir derzeit Maßnahmen.

Denn wir wollen Antiziganismus noch stärker entgegentreten und die Teilhabe aller Menschen ermöglichen. Denn gemeinsam erinnern heißt auch, aus Fehlern zu lernen und es in der Gegenwart für die Zukunft besser zu machen“ mahnt Justizministerin Bernhardt in Rostock.

Auszubildende im Straßenbau

Jesse: Straßenwärterinnen und Straßenwärter leisten verantwortungsvolle Aufgabe

Teterow – Traditionell gehört der erste Wochentag im September den jungen Straßenwärterinnen und Straßenwärtern im Land. Am Montag (02.09.) startete das Ausbildungsjahr landesweit für zehn neue Auszubildende mit einer feierlichen Begrüßung in der Straßenmeisterei Teterow (Landkreis Rostock).

„Damit der Verkehr auf den Landes- und Bundesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern möglichst ungehindert rollt, sind etwa 550 Straßenwärterinnen und Straßenwärter in den insgesamt 25 Straßenmeistereien des Landes im Einsatz. Sie betreuen ein Streckennetz von rund 6.550 Kilometern. Das ist eine wertvolle, verantwortungsvolle Aufgabe.

Eine gute Infrastruktur ist ein wesentlicher Bestandteil für Mecklenburg-Vorpommern als attraktiven Wohn-, Arbeits- und Urlaubsort“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Ines Jesse vor Ort.

Schwerpunkte der Ausbildung zum Straßenwärter sind unter anderem das Bedienen und Warten von schwerer und leichterer Technik – Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge und Geräte, die Reparatur- und Instandsetzung an Straßen und Brücken, das Sichern von Arbeits- und Unfallstellen sowie die Pflege von Grünflächen und Gehölzen.

Zu den praktischen Arbeiten zählen auch Tätigkeiten im Stein-, Beton- und Holzbau, das Vermessen von Gelände und Bauteilen, das Lesen von Zeichnungen und das Anfertigen von Skizzen.

Die betriebliche Ausbildung erfolgt in der zentralen Straßen- und Ausbildungsmeisterei Teterow, die berufspraktische Ausbildung bei einem überbetrieblichen Ausbildungsträger sowie an der Beruflichen Schule des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Neustrelitz. Im späteren Ausbildungsverlauf werden zudem Praxisabschnitte in Straßenmeistereien absolviert.

Drug-Checking Pilotprojekt

Rostock – Als erstes Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern im Mai dieses Jahres die rechtlichen Voraussetzungen für das sogenannte Drug-Checking geschaffen. Nach ersten mobilen Angeboten auf Festivals soll nun auch eine Drug-Checking-Sprechstunde als Pilotprojekt in Rostock folgen, teilte Gesundheitsministerin Stefanie Drese am (heutigen) Dienstag mit.

Dabei besteht für Konsumierende die Möglichkeit einer chemischen Substanzanalyse, für die das Gesundheitsministerium und die Universitätsmedizin Rostock (UMR) künftig mit dem Caritasverband des Landes zusammenarbeiten.

„Leider sind auch in Mecklenburg-Vorpommern eine Vielzahl von psychoaktiven Substanzen mit gefährlichen Mixturen im Umlauf. Die Drug-Checking-Angebote sind eine wirkungsvolle Maßnahme, um die Schäden durch Drogenkonsum zu reduzieren“, verdeutlichte Drese die Sinnhaftigkeit des Projekts.

Angesiedelt ist das neue Angebot im örtlichen Drogenkontaktladen der Caritas in Rostock. „Dies ist ein Vorteil, denn so kommen Konsumierende automatisch mit den Beratungsstellen und Angeboten der Caritas in Kontakt“, erklärte Drese. Neben der Analyse auf Bestandteile können so Konsumumstände geklärt und Beratungen durchgeführt werden.

„Somit erhalten die Konsumentinnen und Konsumenten künftig direkt Hinweise zu passenden Unterstützungs- oder Therapieangeboten. Das ist ein wirkungsvolles Maßnahmepaket zur individuellen Suchtbekämpfung“, so die Ministerin.

Das Drug-Checking werde somit eng mit den bestehenden Angeboten der Suchthilfe, Drogenkontaktladen, selbst kontrollierter Konsum (Skoll-Training), Suchtberatung, Therapie, Selbsthilfe und Prävention im Land verzahnt, betonte auch Clara Evers-Zimmer, Leitung des Fachdienstes Suchthilfe des Caritasverbandes für das Erzbistum Hamburg e.V.

Durchgeführt werden die Substanzanalysen weiterhin durch das spezialisierte Team der Universitätsmedizin Rostock. Sowohl Menschen, die in ihrer Freizeit Drogen konsumieren, als auch Menschen mit Suchterfahrung können das Angebot in Rostock ab sofort in Anspruch nehmen. Interessierte können sich für Terminabsprachen an den Kontaktladen der Caritas wenden oder dem Instagram-Profil @Projekt.Substanz folgen.

Aluminium statt Blei?

Wirtschaftsministerium fördert neuen Ansatz beim Bau von Orgelpfeifen

Kritzmow – Orgelpfeifen werden seit Jahrhunderten aus Holz, Zinn und Blei gefertigt. Diese haben jedoch gesundheitliche und technologische Nachteile. Das Unternehmen Historische Tasteninstrumente Schmidt aus Kritzmow sowie die Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik an der Universität Rostock und die Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt SLV Mecklenburg-Vorpommern GmbH wollen jetzt gemeinsam eine Alternative entwickeln.

„Mit dem Vorhaben soll ein innovativer Ansatz zur Fertigung von Orgelpfeifen verfolgt werden. Das traditionelle Handwerksunternehmen und die Forschungseinrichtungen haben sich zusammengeschlossen, um die Potentiale von Aluminium-Legierungen beim Bau von Orgelpfeifen zu prüfen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Jochen Schulte bei der Übergabe eines Fördermittelbescheides vor Ort.

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung neuartiger metallischer Orgelpfeifen auf der Basis von geeigneten Aluminium-Legierungen und die Erarbeitung eines neuartigen handwerklich anwendbaren Fertigungsverfahrens dafür. Die Materialien weisen gegenüber den herkömmlichen Legierungen aus Zinn und Blei zahlreiche Vorteile wie Unbedenklichkeit als Gift, vollkommene Kriechbeständigkeit – damit keine Verformung – und eine bessere Korrosionsbeständigkeit auf.

Die Gesamtinvestition beträgt rund 978.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) in Höhe von 758.000 Euro für alle drei Partner.

Steinke Anlagenbau erweitert am neuen Standort

Meyer: Unternehmen ist gefragter Spezialist für Pumpentechnik

Biendorf – Wirtschaftsminister Reinhard Meyer hat am Freitag (16.08.) einen Fördermittelbescheid an das Unternehmen Steinke Anlagentechnik in Biendorf (Landkreis Rostock) übergeben.

„Das Unternehmen hat sich zu einem gefragten Spezialisten in der Herstellung von Pumpen und Kompressoren entwickelt, der Kunden im In- und Ausland betreut. Aufgrund der hohen Nachfrage wird jetzt mehr Platz benötigt. Die Steinke Anlagentechnik investiert deshalb in einen neuen Betriebsstandort“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer.

Das Unternehmen produziert Grundwasserabsenkungsanlagen und Abwasserüberleitungen. Jetzt ist eine Erweiterung des Unternehmens geplant, der sich am jetzigen Unternehmensstandort in Biendorf nicht realisieren lässt.

So wird in Neubukow eine neue Produktions-, Werkstatt- und Lagerhalle sowie ein Bürogebäude gebaut. Mit der Neupositionierung der Steinke Anlagentechnik werden am neuen Standort sieben Arbeitsplätze gesichert und ein Arbeitsplatz neu geschaffen.

Die Gesamtinvestition beträgt mehr als 2,1 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von rund 462.000 Euro.

Vermeidung von Herz- und Gefäßerkrankungen

Kritzmow – Im Rahmen ihrer Sommertour informierte sich Gesundheits-Staatssekretärin Sylvia Grimm heute über die Arbeit der Internistischen Hausarztpraxis inklusive einer Präventionspraxis von Dr. El-Omari in Kritzmow (Landkreis Rostock).

Die Praxis legt bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten einen Schwerpunkt auf die Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen. „Präventionsmaßnahmen haben eine hohe Bedeutung, um die Entstehung von Herz- und Gefäßerkrankungen zu verhindern. Deshalb ist die Arbeit des Praxisteams von Dr. El-Omari ein wichtiger Beitrag für die gesundheitliche Versorgung der Menschen in der Region“, betonte Grimm nach ihrem Besuch.

Die Staatssekretärin verwies darauf, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland sind. Nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand werden bis zu 70 Prozent der Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Risikofaktoren wie ungesunde Ernährung, Bewegungsarmut, Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum verursacht.

„Wir brauchen deshalb mehr Vorbeugung und Früherkennung sowie die Unterstützung eines gesunden Lebensstils, um die Risikofaktoren zu vermindern“, verdeutlichte Grimm. Die Staatsekretärin betonte, dass derzeit auf Bundesebene der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Herzgesundheit („Gesundes-Herz-Gesetz“) beraten werde.

„Das Ziel des Gesetzentwurfs ist es, durch ein Bündel an Maßnahmen die Früherkennung und die Versorgung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern und so die Herz-Kreislauf-Gesundheit in der Bevölkerung zu stärken“, so Grimm.

Die Gesundheits-Staatssekretärin hob in diesem Zusammenhang die Angebote der Präventionspraxis in Kritzmow hervor. „Mit den vier Präventionssäulen bei Fettstoffwechselstörungen, Herzschwäche, schlafbezogener Atemstörung und Diabetes bietet das Team um Dr. El-Omari gezielte Hilfe an, um die Herzgesundheit der Patientinnen und Patienten zu verbessern und die Krankheitslast und Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken“, sagte Grimm.

Goalball-WM 2026

Rostock – Im Jahr 2019 sorgte die Goalball-Europameisterschaft in der Stadthalle in Rostock und bei Zuschauenden vor dem Fernseher bereits für große Begeisterung. Mit Unterstützung des Landes und der Stadt Rostock wirbt der Deutsche Behindertensportverband (DBS) gemeinsam mit dem Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport M-V (VBRS M-V) nun für die Austragung der Weltmeisterschaft 2026 in der Hanse- Universitätsstadt. Im Rahmen des Auswahlverfahrens ist dafür heute die International Blind Sports Federation (IBSA) zu Gast in Stadt.

Ein offizielles Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Behindertensportverbände, der Stadt und des Landes fand hierfür am Vormittag im Radisson Blue Hotel statt. Auch Sport-Staatssekretärin Sylvia Grimm war vor Ort, um die Bewerbung im Namen der Landesregierung zu unterstützten. „Wir sind fest davon überzeugt, dass die Ausrichtung der Goalball-Weltmeisterschaften 2026 in Rostock nicht nur die Stadt und Mecklenburg-Vorpommern, sondern den Para-Sport weit über die Landesgrenzen hinaus bereichern würde“, sagte Grimm.

Laut Grimm habe Rostock mit ihren Sporteinrichtungen und der Erfahrung bei Großveranstaltungen schon mehrfach seine Standortqualitäten für den Spitzensport bewiesen. „Zudem zählt Rostock als paralympischer Bundesstützpunkt zu den Top-Adressen im deutschen Goalball“, betonte Grimm.

Beim Goalball treten zwei Mannschaften mit je drei Spielerinnen bzw. Spielern gegeneinander an. Alle Teilnehmenden haben eine Sehbehinderung und tragen Augenbinden. Der Ball ist mit mehreren Glöckchen versehen, damit die Spieler seine Position bestimmen können. Darüber hinaus ist das Goalballfeld mit erhabenen Linien markiert, damit die Teams jederzeit ihren Standort spüren können. Für Menschen mit Sehbehinderungen biete der Goalballsport somit eine einzigartige Möglichkeit, ihre sportlichen Fähigkeiten zu zeigen und Teil einer starken Gemeinschaft zu sein, hob Grimm hervor.

Im Zuge der Gespräche dankte die Staatssekretärin der IBSA-Delegation für ihr Engagement, mit dem diese den Goalball-Sport und damit sportliche sowie gesellschaftliche Inklusion fördere. „Goalball ist ein einzigartiger, dynamischer Mannschaftssport, bei dem es für Männer- und Frauenmannschaften auf Geschick, Schnelligkeit und Präzision ankommt. Die Ausrichtung der WM in Rostock wäre ein Gewinn für alle Beteiligen“, so Grimm.

Die WM soll ein Männer- und Frauenturnier umfassen. Bestätigte Mitbewerber für die Ausrichtung der Goalball-WM 2026 sind die USA und Polen.