Schweriner Residenzensemble

Schwerin – Finanzminister Meyer, Oberbürgermeister Dr. Badenschier und Landtagspräsidentin Hesse gaben heute den Startschuss für die gemeinsam getragene Kampagne „Fit für’s Welterbe“. Ziel ist es, für mehr Sauberkeit innerhalb des Schweriner Residenzensembles, vor allem im Schlossgarten, zu werben und damit die laufende Bewerbung für die Unesco-Welterbeliste zu unterstützen.

Aus diesem Anlass plakatierten sie heute gemeinsam auf dem Alten Garten ein Motiv der Kampagne auf eine mobile Großleinwand. Diese wird einen Tag lang auf dem Areal der Siegessäule stehen – mit Blick auf das Herzstück des Residenzensembles: dem Schweriner Schloss.

Neben der Plakataktion sind im Rahmen der Kampagne auch Flyer und Postkarten geplant, welche die Schweriner Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich der Sauberkeit des zukünftigen Unesco-Ensembles sensibilisieren sollen. Zudem werden in der Innenstadt und rund um das historische Ensemble zusätzliche Papierkörbe aufgestellt.

Finanzminister Reinhard Meyer: „Seit Jahren arbeiten Stadt und Land gemeinsam für einen erfolgreichen Welterbeantrag. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass die Bewohnerinnen und Bewohner erkennbar die Bewerbung unterstützen und sorgsam mit ihrem kulturellen Erbe umgehen. Ich hoffe es gelingt uns, Schwerin gemeinsam „Fit für’s Welterbe“ zu machen, indem sich der Schlossgarten jederzeit ansehnlich darstellt und anfallender Müll in den bereitstehenden Mülleimern landet. Das gehört sich nicht nur so, sondern schont auch die Umwelt.“

Landtagspräsidentin Birgit Hesse: „Ich freue mich, dass mit der Aktion eine von Einheimischen wie Gästen immer wieder formulierte Anregung aufgegriffenen wird. Achtlos weggeworfener Müll passt nicht zu dem Bild, dass wir uns vom Schloss und dessen Umgebung wünschen. Mit einem Augenzwinkern dafür zu werben, Müll in Eimer, Körbe, Säcke oder Tonnen zu werfen statt auf Wege, Rasen oder Beete, kommt sympathisch daher und passt zu Schwerin.“

Oberbürgermeister Rico Badenschier: „Wir freuen uns über diese gemeinsame Kampagne, die Sauberkeit des Residenzensembles in den Blick zu nehmen. Das entspricht auch dem ausdrücklichen Wunsch vieler Schwerinerinnen und Schweriner und unserer Stadtvertretung.“

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