Fernwärmeleitung zur Reha-Klinik

Lohmen – Für Bau und Betrieb einer Fernwärmeleitung erhält das Unternehmen „Lohmen Fernwärme GmbH“ vom Energieministerium einen Zuschuss in Höhe von 298.890 Euro. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Unternehmen.

Der Wärmeversorger will die Reha-Klinik „Garder See“ in Lohmen (Landkreis Rostock) mit Wärme versorgen, die als Abwärme in der nahegelegenen Biogasanlage der Produktionsgenossenschaft Gerdshagen entsteht. Dafür soll eine 2100 Meter lange Fernwärmeleitung gebaut werden.

An den Kosten in Höhe von 729.000 Euro beteiligt sich das Energieministerium mit einer Förderung von 41 Prozent der förderfähigen Kosten. Mit dieser Investition wird die Wärmeversorgung in der Reha-Klinik regenerativ und zugleich vor Ort produzierte Energie dafür genutzt.

Nach Fertigstellung der Fernwärmeleitung können damit pro Jahr rund 530 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

LED-Straßenbeleuchtung in Groß Polzin

Groß Polzin – Die Gemeinde Groß Polzin (Landkreis Vorpommern-Greifswald) erhält vom Energieministerium einen Zuschuss in Höhe von 196.716 Euro (Fördersatz 60 Prozent) für die energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung.

Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Das Vorhaben umfasst die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik in Groß Polzin und den Ortsteilen. Die vorhandenen 191 Leuchten werden durch 218 neue ersetzt. Im Rahmen dieser Maßnahme werden auch 86 Maste sowie die Kabel erneuert. In Groß Polzin wird es künftig 67, im Ortsteil (OT) Quilow 43, im OT Konsages 25, im OT Pätschow 50, im OT Vitense 18 und im OT Polzin 15 neue Leuchten geben.

Durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung können pro Jahr rund 67.000 Kilowattstunden Strom sowie knapp 40 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Fördermittel für LED-Umrüstung

Carlow – Die Gemeinde Carlow (Landkreis Nordwestmecklenburg) erhält vom Energieministerium einen Zuschuss in Höhe von 51.412,50 Euro (Fördersatz 50 Prozent) für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung.

Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Beabsichtigt ist, in den Ortsteilen Neschow und Carlow sowie in Klein Molzahn, Kuhlrade und Samkow die Straßenbeleuchtung energieeffizient umzurüsten. Dabei werden 59 Leuchten inklusive Maste und Kabel ausgetauscht. Bei 16 Leuchten kann der Mast weiterhin genutzt werden, so dass nur der Leuchtenkopf ersetzt wird. Die Gesamtkosten der Maßnahme liegen bei 102.825 Euro.

Durch den Umtausch der Leuchten können pro Jahr knapp 20.000 Kilowattstunden Strom und ca. zwölf Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Zuschuss für Biomasseheizung an Nahwärme Ahrensboek GmbH

Cambs – Die Nahwärme Ahrensboek GmbH in Cambs (Landkreis Ludwigslust-Parchim) erhält vom Energieministerium einen Zuschuss in Höhe von 328.772,89 Euro. Mit diesen Mitteln sollen eine Biomasseheizung und ein Nahwärmenetz zur Versorgung umliegender Haushalte und landwirtschaftlicher Betriebe mit Wärmeenergie in Cambs, Ortsteil Ahrensboek errichtet und betrieben werden.

Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen. Die Gesamtkosten für das Vorhaben betragen 727.024 Euro.

Geplant ist, ein Nahwärmenetz, das auf Basis von Biomasse betrieben wird, mit einer Länge von 935 Metern zu errichten. Als Wärmelieferant werden Holzhackschnitzel aus der Region dienen, die in einer Anlage bestehend aus zwei 200 Kilowatt-Kesseln verarbeitet werden. Alle anzuschließenden Gebäude erhalten Hausanschlussstationen.

Durch diese Maßnahmen können jährlich rund 140 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

LED-Straßenbeleuchtung

Graal-Müritz – Die Gemeinde Graal-Müritz im Landkreis Rostock erhält einen Zuwendungsbescheid über 40.000 Euro für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Das Vorhaben umfasst die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik in der gesamten Gemeinde. Dabei werden insgesamt 110 Leuchten, davon 34 inklusive neuer Maste, umgerüstet.

Mit der Umstellung auf die LED-Beleuchtung können ca. 18 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Weiterhin werden der Energieverbrauch um etwa 33.000 Kilowattstunden und die Betriebskosten um ca. 8.300 Euro jährlich gesenkt.

Die Gesamtkosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf 80.000 Euro.

Deutscher Energiesparmeister 2019

Wismar – Die Schülerinnen und Schüler der evangelischen Schule „Robert Lansemann“ in Wismar sind deutscher Energiesparmeister. Im Finale des bundesweiten Wettbewerbs der Schulen in Berlin setzte sich der Landessieger aus Mecklenburg-Vorpommern gegen alle anderen Bundesländer durch.

„Ich freue mich sehr mit den und für die Grundschülerinnen und -schüler und ihre Lehrer. Ihr Antimüllmonster-Projekt mit dem Ziel, keinen Müll mehr in den Brotdosen zu haben, hat bei der Online-Abstimmung die meisten Klicks bekommen“, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Christian Pegel.

Die sieben bis neun Jahre alten Schüler aus Nordwestmecklenburg holte mehr als 6.50 der 50.000 Stimmen, die insgesamt für alle 16 Landessieger vergeben worden waren. Mit knapp 50 Stimmen weniger sicherte sich das Hildegardis-Gymnasium Kempten aus Bayern den zweiten Platz. Platz drei ging mit knapp 6.350 Stimmen an die Grundschule Adelby aus Flensburg in Schleswig-Holstein.

Christian Pegel bedankt sich zugleich bei allen, die für die Lokalmatadoren aus Mecklenburg-Vorpommern geklickt haben. „Dank Ihrer Unterstützung ist unsere Energiesparmeister-Schule republikweit in aller Munde. Das ist auch eine schöne Werbung für unser Bundesland“, so Christian Pegel.

Neben den drei Finalisten wurden auch alle anderen regionalen Gewinner im Berliner Bundesumweltministerium ausgezeichnet. Die 16 Landessieger erhalten jeweils 2.500 Euro für ihr Klimaschutzengagement, der Bundessieger aus Wismar kann sich noch einmal über dieselbe Summe freuen. kann sich über zusätzliche 2.500 Euro freuen. Ein Sonderpreis über 1000 Euro ging nach Dresden.

Neue Straßenbeleuchtung in Carlow

Carlow – Die Gemeinde Carlow im Landkreis Nordwestmecklenburg erhält vom Energieministerium einen Zuwendungsbescheid über ca. 40.000 Euro für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Das Vorhaben umfasst die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik für den Ortsteil Klocksdorf, im Zuge der Sanierung der Kreisstraße 9. Dabei werden die vorhandenen Leuchten durch 21 sparsame LED Leuchten inklusive Masten und Kabel ersetzt.

Mit der Umstellung auf die LED-Beleuchtung können ca. 4,6 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Weiterhin wird der Energieverbrauch um etwa 7.800 Kilowattstunden jährlich gesenkt.

Die Gesamtkosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf ca. 80.000 Euro.

Förderung für neue Straßenbeleuchtung

Dolgen am See – Die Gemeinde Dolgen am See im Landkreis Rostock erhält einen Zuwendungsbescheid über 81.250 Euro für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Das Vorhaben umfasst die Umrüstung der Straßen- und Gehwegbeleuchtung auf LED-Technik in Dolgen am See sowie in den Ortsteilen Friedrichshof, Striesdorf und Groß Lantow. Insgesamt werden 81 Leuchten mit moderner LED-Reflektortechnik ausgestattet. Von diesen werden 11 inklusive Masten ausgetauscht.

Mit der Umstellung auf die LED-Beleuchtung können ca. 8,4 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Weiterhin wird der Energieverbrauch um etwa 14.205 Kilowattstunden jährlich gesenkt.

Die Gesamtkosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf ca. 162.500 Euro.

Förderung von Solaranlagen

Rostock – Das Unternehmen Wärme in Rostocker Wohnanlagen GmbH erhält vom Energieministerium für das Errichten und Betreiben einer solarthermischen Anlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung für ein Mehrfamilienhaus in der Rostocker Clara-Zetkin-Straße 1-4 einen Zuschuss in Höhe von 13.743 Euro (Fördersatz 22 Prozent). Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Unternehmen.

Es ist beabsichtigt, die bestehende Gasheizungs- und Warmwasserbereitungsanlage durch eine moderne zentrale Heizanlage mit Gas-Brennwertkesseln und einer zentralen Warmwasseraufbereitungsanlage zu ersetzen. Die Solaranlage soll Warmwasseraufbereitung und Heizung unterstützen. Auf dem Dach des Hauses wird eine Solar-Kollektorfläche von ca. 65 Quadratmetern installiert. Dem Solar-System wird ein Pufferspeicher mit einer Kapazität von knapp 170 Kilowattstunden Strom nachgeordnet. Die Arbeiten laufen bereits. Sie sollen Ende des Monats abgeschlossen sein.

Durch die Solaranlage können pro Jahr rund fünf Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Des Weiteren stehen jährlich rund 25.000 Kilowattstunden Strom zur Verfügung.

Antimüllmonster-Projekt

Wismar – Die Schülerinnen und Schüler der evangelischen Schule „Robert Lansemann“ in Wismar sind Landesenergiesparmeister 2019. Die sieben bis neun Jahre alten Schülerinnen und Schülern konnte die Jury durch ihren Verzicht auf Plastik vollends überzeugen. In Ihrem Antimüllmonster-Projekt haben sie sich das Ziel gesetzt, überhaupt keinen Müll in den Brotdosen zu haben.

Energieminister Christian Pegel zeigt sich begeistert von dem großem Engagement: „Ich gratuliere den neuen Energiesparmeistern aus Wismar herzlich. Mit großer Freude beobachte ich die aktuelle Entwicklung, dass sich die jungen Generationen aktiv mit dem Klimaschutz auseinandersetzen und ihre Ideen und Vorstellungen der Welt von morgen auch in ihre Familien tragen. Dafür sind die Schülerinnen und Schüler aus Wismar mit ihrem Antimüllmonster-Projekt beispielhaft.“

Kinder, die überhaupt keinen Plastikmüll in ihren Brotdosen hatten, durften einen Strich auf der Antimüllmonsterliste machen und motivierten so ihre Eltern, ein plastikfreies Frühstück zu bereiten. „Der direkte Effekt in der eigenen Familie ist beim Projekt enorm und die Antimüllmonsterliste eine tolle Art, die Kinder und deren Familien zu motivieren und das eigene Verhalten ein Stück weit zu hinterfragen“ so Christian Pegel weiter. Die Aktionen der Schülerinnen und Schüler hörten aber nicht in der eigenen Familie auf. Sie hielten Vorträge in anderen Klassen, sprachen beim Bürgermeister vor und warben bei heimischen Fabriken dafür, auf Plastik zu verzichten.

Als Landessieger erhalten die Wismarer ein Preisgeld von 2.500 Euro – und haben sich zudem fürs Bundesfinale qualifiziert. Welcher der 16 Landessieger sich am Ende bundesweiter „Energiesparmeister Gold“ nennen und weitere 2.500 Euro Preisgeld mitnehmen darf, wird per Online-Abstimmung entschieden „Bis zum 5. Juni 2019 können Sie unter www.energiesparmeister.de/ abstimmen. Ich drücke die Daumen, dass viele Bürgerinnen und Bürger für das Projekt aus Wismar stimmen, damit aus den Landesmeistern vielleicht bald Bundesmeister werden“, ruft Christian Pegel auf.

Der Bundessieger wird am 14. Juni in Berlin bei der Preisverleihung im Bundesumweltministerium bekannt gegeben.

Fördermittel für LED-Umrüstung

Zingst – Die Gemeinde Zingst (Landkreis Vorpommern-Rügen) erhält vom Landesenergieministerium einen Zuschuss in Höhe von 256.500 Euro für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Das Vorhaben umfasst die Umrüstung bzw. Errichtung von insgesamt 368 Lichtpunkten auf LED-Technik und wird in zwei Bauabschnitten realisiert. Im ersten Bauabschnitt werden dazu die vorhandenen 20 Quecksilberdampfleuchten auf LED-Technik umgerüstet. Um die Straßenzüge der Gemeinde künftig optimal auszuleuchten, werden zusätzlich 35 LED-Leuchten errichtet. Masten und Kabel werden ebenfalls erneuert.

Im zweiten Bauabschnitt sollen 313 Lichtpunkte, bestehend aus Quecksilber- und Natriumdampfleuchten, auf die klimaschonendere Alternative umgerüstet werden.

Durch die Maßnahme können insgesamt ca. 91.000 kWh pro Jahr, sowie ca. 56 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Die Gesamtkosten der Maßnahme liegen bei 513.000 Euro.

Umrüstung von Lichtsignalanlagen auf LED

Stralsund – Für die Umrüstung von vier Lichtsignalanlagen im Stadtgebiet der Hansestadt Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen) auf Lichtlösungen auf Basis von LED mit 24 Volt Betriebsspannung erhält die Hansestadt vom Energieministerium einen Zuschuss in Höhe von 56.500 Euro (Fördersatz 50 Prozent). Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Es ist vorgesehen, die Lichtsignalanlagen in der Friedrich-Engels-Straße in der Kniepervorstadt und in der Greifswalder Chaussee im Stadtteil Andershof sowie zwei Anlagen auf der Rostocker Chaussee, eine in der Tribseer Vorstadt und die andere im Stadtteil Langerdorfer Berg auf LED umzurüsten.

Durch dieses Vorhaben können pro Jahr ca. 18.600 Kilowattstunden Strom sowie ca. 9,7 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Neues Wärmekonzept der Hansestadt Rostock

Rostock – Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock erhält vom Energieministerium einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 70.000 Euro für die Erstellung eines integrierten Wärmekonzepts „Klimaneutral 2050 – Der Wärmeplan in Rostock“. Die Fördermittel stammen aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) und dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Das geförderte Vorhaben umfasst die Erstellung eines Wärmekonzepts für Rostock, einschließlich der Untersuchung von kohlenstoffdioxidfreien, regenerativen Fernwärme- und Entwicklungsstrategien unter Berücksichtigung regionaler Vernetzungspotentiale. Als Ergebnis sollen eine oder mehrere Strategien zur kohlenstoffdioxidfreien Wärmeversorgung im gesamten Gebiet der Hanse- und Universitätsstadt Rostock entstehen. Genutzt werden sollen diese als Grundlage für die geplante Neuaufstellung des Flächennutzungsplans der Stadt.

Die Gesamtkosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf ca. 200.000 Euro.

Neue Straßenbeleuchtung in Sülstorf

Sülstorf – Die Gemeinde Sülstorf im Landkreis Ludwigslust-Parchim erhält einen Zuwendungsbescheid in Höhe von etwa 118.000 Euro für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Das Vorhaben umfasst die Umrüstung der Straßen- und Gehwegbeleuchtung auf LED-Technik in der Hauptstraße in Sülstorf. Dabei werden 25 Leuchten inklusive Masten ausgetauscht. Außerdem werden fünf zusätzliche Leuchten inklusive Masten neu errichtet.

Mit der Umstellung auf die LED-Beleuchtung können ca. vier Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Weiterhin wird der Energieverbrauch um etwa 7.116 Kilowattstunden jährlich gesenkt.

Die Gesamtkosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf ca. 281.400 Euro.

Förderung für Beleuchtungssystem

Rostock – Das Pflegeheim „Südhus“ in der Rostocker Südstadt erhält einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 35.700 Euro für die Umstellung des Beleuchtungssystems auf LED. Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Unternehmen.

Durch eine spezielle Lichtsteuerung kann die Beleuchtung zeitgesteuert und automatisch an den Tagesablauf angepasst werden. Diese wird in den Fluren und im Speiseraum eingebaut.

Mit der Umstellung auf die LED-Beleuchtung können ca. neun Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Weiterhin werden der Energieverbrauch um ca. 17.151 Kilowattstunden sowie die Betriebskosten um 4.288 Euro jährlich gesenkt.

Die Gesamtkosten für dieses Vorhaben belaufen sich auf 59.500 Euro.