Winterakademie 2020 für Lehrkräfte gestartet

Rostock – Im Innerstädtischen Gymnasium Rostock herrscht an den ersten drei Tagen der Winterferien reges Treiben. Die Schule ist der Hauptstandort der diesjährigen Winterakademie für Lehrerinnen und Lehrer. Vom 10. bis 12. Februar 2020 bilden sie sich dort fort. Die 51 Veranstaltungen zählen insgesamt 1.102 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Winterakademie wird vom Institut für Qualitätsentwicklung IQ M-V des Bildungsministeriums organisiert und durchgeführt.

„Die Winterakademie greift wichtige Themen auf, die Lehrerinnen und Lehrer umtreiben“, erklärte Bildungsministerin Bettina Martin. „In den Fortbildungen geht es um digitale Bildung, die neuen Rahmenpläne, Cybermobbing oder Gewaltprävention. Schule entwickelt sich weiter und passt sich modernen Lernformen ein. Mit der Winterakademie unterstützen wir unsere Lehrerinnen und Lehrer und geben ihnen wertvolle Anregungen und Tipps, wie sie ihren Unterricht den neuen Entwicklungen anpassen können“, so Martin.

Eröffnet wurde die diesjährige Winterakademie mit dem Vortrag „Digitalisierung – Fluch oder Segen?“. Danach folgen Angebote, wie Lehrerinnen und Lehrer digitale Medien in den Unterricht integrieren können. Es geht um Kinderrechte oder darum, wie Geschichte spielerisch erkundet werden kann. Ein anderer Workshop bietet ein Methodentraining zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen an. Darüber hinaus gibt es Beratungsangebote, wie Grundschülerinnen und -schüler mit Problemen in Mathematik gefördert werden können. Auch das Filmbüro in Wismar und das Darwineum des Rostocker Zoos bieten Workshops an.

„Die Fortbildungen der Winterakademie sind beliebt. Mittlerweile hat die Veranstaltungsreihe Tradition und erfreut sich regen Zuspruchs“, sagte die Bildungsministerin. „Ich freue mich über alle Lehrkräfte, die sich zu Beginn der Ferien Zeit nehmen, sich fortzubilden und Neues erfahren wollen. Darüber hinaus ist die Winterakademie ein gutes Forum, sich zu treffen, auszutauschen und Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen zu teilen“, so Martin.

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