„Mobilität in Städten“

Ergebnisse des Forschungsprojektes für Stralsund liegen vor

Stralsund – Wie viele Wege legen die Einwohnerinnen und Einwohner Stralsunds am Tag zurück und welche Verkehrsmittel nutzen sie dabei? Diese und viele andere Fragen zur alltäglichen Mobilität in Stralsund lassen sich aus den Befragungen zum Forschungsprojekt „Mobilität in Städten – SrV 2018“ beantworten.

Am Forschungsprojekt „System repräsentativer Verkehrsbefragungen“, kurz SrV, das zeitgleich in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden durchgeführt wurde, beteiligte sich 2018 auch die Hansestadt Stralsund. Im Rahmen dieses Projektes wurden über zwölf Monate verteilt Haushaltsbefragungen durchgeführt und im Jahr 2019 durch die TU Dresden anonymisiert ausgewertet.
In Stralsund lief die Befragung insgesamt bei 1.003 Personen in 480 Haushalten.

Für die Hansestadt Stralsund liegen damit erstmals wichtige Kenngrößen zum Verkehrsverhalten und perspektivisch zur Beobachtung der Verkehrsentwicklung auf gesamtstädtischer Ebene Kenngrößen, wie Wegehäufigkeit und Verkehrsaufteilung, vor. Die Wegehäufigkeit sagt aus, wie viele Wege am Werktag insgesamt zurückgelegt werden und die Verkehrsaufteilung gibt an, welche Verkehrsmittel auf diesen genutzt werden. Weitere aufschlussreiche Kenngrößen sind u.a. Reisezeiten und Wegelängen.

Die Ergebnisse aus der Befragung wurden am 4. Juni dem Ausschuss für Bau, Umwelt, Klimaschutz und Stadtentwicklung der Bürgerschaft vorgestellt und stehen ab sofort auf der Internetseite der Hansestadt Stralsund zur Verfügung: https://www.stralsund.de/buerger/leben_in_stralsund/verkehr/Verkehrskonzepte/

Jeder, der sich dafür interessiert, hat hier die Möglichkeit, ausführliche Informationen über die Ergebnisse nachzulesen. So auch der Mobilitätssteckbrief, der u.a. Daten zum Nutzungsverhalten, zu Verkehrswegen und Verkehrsmitteln erfasst sowie Aussagen zur Nutzung des Nahverkehrs trifft.

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