Menü Schließen

Tag: 2. Februar 2026

Neuer Inspekteur der Landespolizei ernannt

Innenminister Pegel ernennt Lutz Müller offiziell zum Inspekteur der Landespolizei

Foto: Innenministerium MV

Schwerin – Im Rahmen einer feierlichen Urkundenübergabe hat Innenminister Christian Pegel heute Lutz Müller offiziell in sein Amt als Inspekteur der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern eingeführt.

Mit der Aushändigung der Ernennungsurkunde beginnt für Müller nun auch formal seine neue Verantwortung an der Spitze der Landespolizei.

„Die Landespolizei steht vor vielfältigen Herausforderungen – von der Bewältigung komplexer Einsatzlagen bis hin zur Weiterentwicklung moderner Polizeiarbeit. Mit Lutz Müller überträgt das Land diese anspruchsvolle Aufgabe in erfahrene und verlässliche Hände.

Die Sicherheitslage entwickelt sich dynamisch, neue Formen der Kriminalität, die fortschreitende Digitalisierung sowie der demografische Wandel stellen hohe Anforderungen an Organisation, Führung und Personal.

Ich bin überzeugt, dass Lutz Müller die Landespolizei mit Klarheit, Augenmaß und einem offenen Ohr für die Beschäftigten führen wird“, so Innenminister Christian Pegel bei der offiziellen Urkundenübergabe und: „Die Landesregierung wird die Polizei auch weiterhin verlässlich stärken, damit sie ihren wichtigen Auftrag für die Sicherheit der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erfüllen kann.“

Der neue Inspekteur der Polizei, Lutz Müller, bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen: „Die Ernennung zum Inspekteur der Landespolizei MV ist für mich eine große Ehre und Verpflichtung zugleich. Mit Respekt, Demut, aber auch mit Freude und Motivation stelle ich mich gerne dieser neuen Aufgabe. Ich verstehe dieses Amt als Dienst an und für unsere Bürgerinnen und Bürger ebenso wie an meine Kolleginnen und Kollegen in der Landespolizei.

Mir ist es wichtig, die Polizeiarbeit praxisnah, modern und wertschätzend weiter zu entwickeln sowie zu gestalten. Die Polizei in unserem Land steht – wie bundesweit – vor tiefgreifenden Veränderungen. Die Sicherheitslage wird komplexer, die Anforderungen an Professionalität, Flexibilität und Reaktionsfähigkeit steigen. Gleichzeitig verändern Digitalisierung, demografischer Wandel und gesellschaftliche Erwartungen nachhaltig die Arbeitswelt der Polizei. Diesen Herausforderungen müssen wir uns vorausschauend und entschlossen stellen.“

Der 54-jährige Lutz Müller ist gebürtiger Schweriner und bringt umfangreiche Erfahrungen aus unterschiedlichen Leitungsfunktionen innerhalb der Landespolizei MV mit. Bevor er 2022 Direktor des Landeswasserschutzpolizeiamtes wurde, war er unter anderem als Leiter des Führungsstabes im Polizeipräsidium Neubrandenburg tätig, verantwortlich für die Aus- und Fortbildung der Landespolizei an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow sowie Abteilungsleiter im Landeskriminalamt.

Stärkung des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie

Neues Labor und Radioaktivitätsmessstelle für das LUNG in Güstrow geplant

Güstrow – Das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) in Güstrow soll deutlich gestärkt werden: Geplant ist der Neubau eines modernen Labors sowie einer zweiten Radioaktivitätsmessstelle. Ziel der Maßnahme ist es, ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld mit optimalen Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen und zugleich die technischen Voraussetzungen für anspruchsvolle Umwelt- und Sicherheitsaufgaben weiter zu verbessern. Insgesamt sind Investitionen in Höhe von rund 50 Millionen Euro vorgesehen. Die Baumaßnahme wird von der Staatlichen Bau- und Liegenschaftsverwaltung Mecklenburg-Vorpommern aus dem Geschäftsbereich des Ministeriums für Finanzen und Digitalisierung umgesetzt.

Die Mittel stammen aus dem Bundes-Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“. Insgesamt fließen daraus 1,92 Milliarden Euro nach Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Investitionsgipfel der Landesregierung am 15. Juli 2025 wurde entschieden, 250 Millionen Euro gezielt für Maßnahmen der inneren Sicherheit und des Bevölkerungsschutzes einzusetzen. Mit dem Projekt in Güstrow fließen nun 50 Millionen Euro aus diesem Budget in den Ausbau leistungsfähiger Umwelt- und Sicherheitsinfrastruktur.

Mit dem neuen Labor und der zweiten Radioaktivitätsmessstelle investieren wir gezielt in den Schutz der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern. Ich freue mich, dass wir auf diese Weise moderne Umweltanalytik, verlässliche Messstrukturen und gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten vor Ort ermöglichen können“, sagte Finanz- und Digitalisierungsminister Dr. Heiko Geue heute bei einem Besuch im LUNG in Güstrow. „Mit dieser Maßnahme setzen wir neben dem Bauprogramm ‚Sieben auf einen Streich für die Polizei vor Ort‘ ein  zweites Großprojekt aus dem Sondervermögen im Bereich der inneren Sicherheit und des Bevölkerungsschutzes um.“

Ich freue mich außerordentlich über die Zusage von Finanzminister Dr. Geue und Umweltminister Dr. Backhaus zum Neubau unseres Labors sowie einer zweiten Radioaktivitätsmessstelle. Das LUNG ist die zentrale Umweltbehörde des Landes mit täglich wachsenden Datenbeständen. Amtliche Messwerte und daraus resultierende Umweltdaten sind die Voraussetzung für nachhaltige Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Das neue Labor stärkt das LUNG in seiner Rolle als leistungsfähige wissenschaftliche Fachbehörde“, betont Karina Rentsch, stellvertretende Direktorin des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie MV.

Nach aktueller Planung ist vorgesehen, die Gebäude beim ehemaligen Säuglingsheim in Güstrow zu errichten. Dabei wird geprüft, ob und in welcher Form die unter Denkmalschutz stehende Bausubstanz des ehemaligen Säuglingsheims in das Projekt einbezogen werden kann.

Der Beginn der Bauarbeiten ist derzeit für die Jahre 2028/2029 vorgesehen.

Lebendige Dörfer und Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern

Schwerin – Elf neue Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren haben im Rahmen des Landesprogramms „MV tut was. Klimaschutz vor Ort.“ ihre Fortbildung an der Hochschule Neubrandenburg abgeschlossen.

Noch steht der alte Imbiss „Büffelkuhle“ am See in Buchholz leer. Schon bald aber soll er wieder ein lebendiger Treffpunkt für alle in der Gegend werden – und das verdankt er nicht zuletzt einem Fortbildungsformat der Hochschule Neubrandenburg. Die „Büffelkuhle“ ist eines der Projekte, die als Ergebnis des Fortbildungskurses Dorfmoderation. der Hochschule jetzt im Land umgesetzt werden. „Wir gestalten gerade die Innenräume des alten Imbisses“, erzählt Teilnehmerin Renate Fabisch, die nun in ihrer Gemeinde als Dorfmoderatorin aktiv sein wird. „Wir planen im Frühjahr einen Subbotnik und möchten dann mit einem Osterfeuer in die Saison starten.“

Nach insgesamt sechs intensiven zweitägigen Fortbildungsterminen haben die Teilnehmenden des Kurses ihre Qualifizierung erfolgreich abgeschlossen. Am Samstag erhielten die neuen Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren an der Hochschule Neubrandenburg ihre Teilnahmebestätigung. Sie sind damit bestens vorbereitet, Projekte für Dorfentwicklung und Klimaschutz in ihren Gemeinden anzustoßen, hierfür Menschen zu gewinnen und die Projekte aktiv zu begleiten. Im Laufe des Kurses wurden ausgehend von der detaillierten Analyse ihres Dorfes – dem sogenannten „Dorfcheck“ – konkrete Projektideen zu Dorfentwicklung und Klimaschutz erarbeitet, die nun in die Umsetzung gehen. Einige der Dorfmoderatoren sehen sich dabei künftig als Vermittler und Vermittlerinnen, um Aktivitäten besser zu verknüpfen – etwa Veranstaltungen mit Angeboten der Schule. Andere möchten sich stärker für Kinder und Jugendliche engagieren und deren Ideen fördern. Zwei Dorfmoderatorinnen planen zudem, gemeinsam mit dem Format „Sprechen und Zuhören“ wieder mehr Menschen in ihren Gemeinden miteinander in den Austausch zu bringen.

Konkrete Zukunftsprojekte werden nun angestoßen

Das Fortbildungsangebot, das bereits zum neunten Mal stattfand, richtete sich an engagierte Menschen aus Dörfern und Gemeinden Mecklenburg-Vorpommerns, die das Miteinander vor Ort stärken und konkrete Zukunftsprojekte anstoßen wollen. Im Verlauf der Fortbildung vom September letzten Jahres bis Ende Januar setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit den Grundlagen von gelingender Kommunikation, mit Moderationstechniken und Methoden zur Aktivierung und Beteiligung unterschiedlicher Zielgruppen auseinander. Ebenso ging es um die Frage, wie man gut mit Konflikten umgeht, wie Dialoge zur Energiewende gestaltet werden können, wie kommunalpolitische Entscheidungen funktionieren und welches die rechtlichen Rahmenbedingungen des Ehrenamts sind. Ergänzt wurde das Programm durch ganz praktische Module zu Projektmanagement, Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie zur Gewinnung und Motivation von Engagierten.

Fortbildungskurs in dieser Runde Teil des Landesprogramms MV tut was. Klimaschutz vor Ort

Da der Fortbildungskurs in dieser Runde als Teil des Landesprogramms MV tut was. Klimaschutz vor Ort. stattfand, lag ein besonderer Schwerpunkt auf den Möglichkeiten zur Umsetzung von Klimaschutzprojekten im Dorf. „Wir haben erstmals das Thema Klimaschutz im Dorf in den Fortbildungskurs integriert“, so Johann Kaether, Koordinator der Fortbildung an der Hochschule Neubrandenburg. „Die Diskussionen im Kurs zeigen, dass Klimaschutz ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung von lebenswerten Dörfern in MV ist.“

Klimaschutzminister Dr. Till Backhaus betont die Bedeutung des Programmbausteins innerhalb des landesweiten Programms MV tut was.: „Klimaschutz entscheidet sich nicht nur in Gesetzen, sondern vor allem vor Ort – in unseren Dörfern und Gemeinden. Mit den Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren stärken wir Menschen, die Verantwortung übernehmen, Beteiligung organisieren und konkrete Projekte anstoßen. Sie sind Brückenbauer zwischen Engagement, Kommune und Politik und damit ein zentraler Baustein von ‚MV tut was‘. Wer den ländlichen Raum stärken will, muss den Menschen dort Werkzeuge an die Hand geben – genau das tun wir mit diesem Programm.“

Die Teilnehmenden des Kurses blicken zufrieden auf den Kurs zurück. „Was ich aus der Fortbildung mitnehme, ist vor allem der intensive Austausch“, so Udo Wasielewski aus Torgelow am See. „Die Mischung aus Vereinsarbeit, kommunaler Erfahrung und neuen Ideen hat die Werkstatt zu einem echten Lern- und Vernetzungsraum gemacht.“

Prof. Dr. Peter Dehne, Projektleiter des Fortbildungsformates, freute sich bei der Übergabe der Teilnahmebestätigungen, „dass es in den Dörfern Mecklenburg-Vorpommerns viele Menschen gibt, die sich für Lebensqualität und Klimaschutz engagieren. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung der geplanten Projekte in Ihren Dörfern.“

Die Fortbildung Dorfmoderation – Werkzeuge für Dorfentwicklung und Klimaschutz vermittelt Wissen und Werkzeuge, um Dialoge in der eigenen Gemeinde anzustoßen und zu begleiten, Ideen für den Klimaschutz und die Dorfentwicklung zu entwickeln sowie Projekte aktiv mitzugestalten. Die Teilnehmenden lernen, Prozesse zu moderieren, Ideen in die Tat umzusetzen und ihren Ort und ihre Gemeinde zukunftsfähig aufzustellen.

Der Fortbildungskurs ist Teil des Landesprogramms „MV tut was. Klimaschutz vor Ort.“ Das Programm versteht Klimaschutz als Chance für Beteiligung, für Zusammenhalt und für regionale Entwicklung der Kommunen im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns. Ziel des zweijährigen Programms ist es, konkrete Gestaltungsmöglichkeiten zu schaffen, den Nutzen von Klimaschutz konkret vor Ort sichtbar zu machen und gemeinsam mit Bürgern, Unternehmen, Kommunen sowie jungen Menschen Klimaschutzprojekte anzustoßen.

Das Programm „MV tut was. Klimaschutz vor Ort.“ wird ermöglicht durch das Land Mecklenburg-Vorpommern und umgesetzt durch ein regionales Partnerkonsortium in Kooperation mit der Initiative Zukunftshandeln MV.

Weitere Informationen unter www.zukunftshandeln-mv.de/mv-tut-was

Land stärkt Niederdeutsch an Profilschulen

Oldenburg: Großes Engagement der Lehrkräfte belebt die niederdeutsche Sprache

Schwerin – Das Land Mecklenburg-Vorpommern stärkt die Niederdeutsche Sprache weiter. Zum kommenden Schuljahr 2026/2027 werden das Geschwister-Scholl-Gymnasium Wismar sowie die Kooperative Gesamtschule (KGS) „Am Sund“ Stralsund in das Profil „Niederdeutsch“ aufgenommen.

„Niederdeutsch ist ein wichtiger Teil unserer kulturellen Identität. Mit der Aufnahme des ‚Geschwister-Scholl-Gymnasiums‘ Wismar und der KGS ‚Am Sund‘ Stralsund als Profilschulen setzen wir ein klares Zeichen für den Erhalt und die lebendige Weitergabe unserer Regionalsprache“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Bereits im Jahr 2016 wurden sechs Profilschulen mit dem Schwerpunkt Niederdeutsch etabliert. Aufgrund fehlender Personalressourcen konnten jedoch zuletzt nicht alle Standorte das Profil dauerhaft aufrechterhalten. Insbesondere das Geschwister-Scholl-Gymnasium Wismar sowie das Gymnasium „Am Sonnenberg“ in Crivitz mussten die Profilarbeit zeitweise einstellen. Vor dem Hintergrund der landesweiten Strategie zur Stärkung der Niederdeutschsprache ist es ein zentrales Anliegen des Landes, vorgesehene Profilschulstandorte wiederzubeleben und neue Schulen aufzunehmen.

Oldenburg: „Gemeinsam haben wir daran gearbeitet, die notwendigen Mittel für Sachkosten sowie die erforderlichen Lehrkräftewochenstunden bereitzustellen. Damit ist die Umsetzung der Profilarbeit an beiden Schulen ab dem kommenden Schuljahr gesichert.“

Das Profil „Niederdeutsch“ folgt dem Landeskonzept zur Förderung der Regionalsprache und ermöglicht Schülerinnen und Schülern eine vertiefte sprachliche und kulturelle Auseinandersetzung – im Unterricht wie auch in außerunterrichtlichen Projekten und Kooperationen. Alle Schülerinnen und Schüler der Profilschulen können Niederdeutsch ab Sekundarstufe I bis zum Abitur belegen.

Im Schuljahr 2025/2026 lernen in Mecklenburg-Vorpommern 1.063 Schülerinnen und Schüler an 35 Schulen Niederdeutsch. Davon besuchen 310 eine der aktuell vier Profilschulen: Goethe-Gymnasium Demmin, Recknitz Campus Laage, Reuterstädter Gesamtschule Stavenhagen sowie das Gymnasiale Schulzentrum „Fritz Reuter“ Dömitz.

Trauer um Rita Süssmuth

Schwesig: Rita Süssmuth war mutig, klug und ihrer Zeit oft weit voraus

Schwerin – Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat heute die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gewürdigt: „Ich bin sehr betroffen vom Tod von Rita Süssmuth. Denn ich habe die Zusammenarbeit und die persönlichen Gespräche mit ihr immer sehr geschätzt. Sie war eine unermüdliche Kämpferin für die Rechte von Frauen – mutig, klug und ihrer Zeit oft voraus. Viele Fortschritte, die heute selbstverständlich erscheinen, tragen ihre Handschrift.

Mit der Kampagne „Gib AIDS keine Chance“ hat sie als Bundesgesundheitsministerin in einer Zeit, in der AIDS-Kranke oft stigmatisiert wurden, Ängste genommen, Wissen vermittelt und ganz konkret Menschenleben gerettet. Dieser Einsatz verdient bis heute größten Respekt.

Sehr beeindruckt hat mich auch ihre Festrede im Landtag Mecklenburg-Vorpommern zum 25-jährigen Bestehen unserer Landesverfassung. Ich habe diese Rede als starkes Plädoyer für Demokratie, Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Erinnerung – klug, zugewandt und zutiefst ermutigend.

Rita Süssmuth hat als Bundestagspräsidentin und als Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit unser Land geprägt. Sie war eine engagierte Christdemokratin, die sich parteiübergreifend höchstes Ansehen erworben hat. Ihr Einsatz, ihre Haltung und ihre Stimme werden fehlen. Mein Mitgefühl gehört allen, die ihr nahestanden.“