Neues Feuerwehrfahrzeug für die Gemeinde Plate

Plate – Die Freiwillige Feuerwehr Plate ist nicht nur für das eigene Gemeindegebiet zuständig, wo zu den Einsatzschwerpunkten neben der Wohnbebauung auch eine Schule, Kita, Handwerks- und Landwirtschaftsbetriebe sowie die Bahnstrecke Schwerin-Parchim gehören. Die Feuerwehr mit ihren rund 40 aktiven Kameradinnen und Kameraden ist auch Bestandteil der überörtlichen Einsatzplanung des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die Bundesautobahn 14. Dafür ist technisches Gerät erforderlich, über welches das jetzige Löschfahrzeug nicht verfügt. Außerdem verursacht das Fahrzeug hohe Wartungs- und Unterhaltungskosten.

Um ihre Feuerwehr auf dem neusten Stand der Technik auszustatten, will die Gemeinde als Ersatz ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10 (HLF 10) mit Allradantrieb und 2000 Liter Löschwasser anschaffen. Das Innenministerium unterstützt dies mit rund 103.000 EUR Sonderbedarfszuweisung. Den Bewilligungsbescheid übergab Minister Lorenz Caffier heute an den Bürgermeister Ronald Radscheidt.

„Das neue Fahrzeug deckt ein breites Spektrum verschiedenster Einsätze ab. Damit wird die Freiwillige Feuerwehr für Anforderungen bei Bränden und zur technischen Hilfeleistung gut gerüstet sein“, ist der Minister überzeugt. Bei ihren Investitionen in moderne und zeitgemäße Ausrüstung wird das Land die Gemeinden auch weiterhin finanziell unterstützen, denn die Freiwilligen Feuerwehren sind nicht nur unverzichtbar für einen funktionierenden Brand- und Katastrophenschutz, sie stärken auch den Zusammenhalt vor Ort.“

Delegiertenversammlung des Landesfeuerwehrverbandes

Minister Caffier: Zukunftssicherung ist zentrales Thema für Feuerwehren

Wismar – Die Bedeutung der Feuerwehren für die Sicherheit der Bürger im Land hat Innenminister Lorenz Caffier auf der Delegiertenversammlung des Landesfeuerwehrverbandes in Wismar unterstrichen. Er hob dabei vor allem das große Engagement und die große Leistungsbereitschaft der Freiwilligen in den Feuerwehren hervor und dankte ihnen dafür.

Die Aufgaben der Feuerwehren reichen weit über die traditionelle Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung hinaus. Auch ein großer Teil der Katastrophenschutzeinheiten wird durch die Feuerwehren gestellt. Um der Gesamtheit der Aufgaben gerecht zu werden, ist es notwendig, ständig einsatzbereite Feuerwehren mit ausreichend und gut ausgebildetem Personal vorzuhalten.

„Hier liegt das Kernproblem der meisten Gemeinden“, sagte Minister Caffier mit Blick auf den demografischen Wandel, der auch keinen Halt vor den Feuerwehren macht. „Die Feuerwehrangehörigen haben ihren Arbeitsplatz häufig nicht am Wohnort. Einige stehen unter der Woche gar nicht zur Verfügung. Mit dem überarbeiteten Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetz hat das Land Rahmenbedingungen geschaffen, um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren insbesondere an Wochentagen zu erhöhen und die Feuerwehren so zu organisieren, dass sie für die künftigen Aufgaben gut aufgestellt sind.“

Es geht bei der Zukunftsfähigkeit unserer Feuerwehren auch um die Qualifizierung der Feuerwehrleute, gerade vor dem Hintergrund der immer vielfältiger werdenden Aufgaben. „Wir brauchen deshalb noch stärker als bislang auf allen Einsatzfeldern hervorragend ausgebildete und motivierte Feuerwehrleute“, so der Minister.

Deshalb wird die Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz in Malchow, jetzt zentrale Ausbildungsstätte für die öffentlichen Feuerwehren des Landes, zu einem Kompetenzzentrum des Brand- und Katastrophenschutzes ausgebaut. Ein Bedarfskonzept ist mittlerweile erstellt, auf dieser Grundlage wird ein Liegenschaftsentwicklungskonzept erarbeitet. Der Minister wies in seinem Grußwort auch auf das Problem der technischen Ausstattung der Feuerwehren hin. Bei ihren Investitionen in moderne und zeitgemäße Ausrüstung wird das Land die Gemeinden auch weiterhin finanziell unterstützen.

„Die Mittel werden gemessen an den tatsächlichen Erfordernissen eingesetzt. Die Brandschutzbedarfsplanung, die die Feuerwehren nach dem Brandschutzgesetz aufstellen müssen, hilft dabei.“ Die Verwaltungsvorschrift zur Erstellung von Brandschutzbedarfsplänen in Mecklenburg-Vorpommern erscheint am 23. Oktober 2017 im Amtsblatt und tritt an diesem Tag in Kraft.

Die Attraktivität und Effizienz einer Feuerwehr wird allerdings nicht nur von moderner Technik bestimmt, sondern auch vom Erfahrungsschatz ihrer Mitglieder. Auf einen solchen Erfahrungsschatz können die Feuerwehren Mecklenburg-Vorpommerns glücklicherweise zurückgreifen. Über 26.000 Feuerwehrmänner und -frauen engagieren sich in Mecklenburg-Vorpommern haupt- und ehrenamtlich für Mitmenschen in Not. Die Brandschutzstatistiken der letzten Jahre belegen, in welchem hohen Maße gerade die 946 Freiwilligen Feuerwehren gefordert wurden. Allein im letzten Jahr bewältigten die Freiwilligen Feuerwehren 3.320 Brandeinsätze und 6.539Technische Hilfeleistungen.

Stellvertretend für viele, die sich in und für die Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern engagieren, zeichnete Innenminister Lorenz Caffier fünf verdiente Feuerwehrkameraden und Bürger mit dem Brandschutz-Ehrenzeichen der Sonderstufe aus: Hauptlöschmeister Berthold Teschke (Freiwillige Feuerwehr Plüschow), Oberbrandmeister Matthias Meschkat (Freiwillige Feuerwehr Wismar), Brandmeister Roland Cordes (Gemeindefeuerwehr Stepenitztal, Löschgruppe Börzow-Gostorf), Hauptbrandmeister Günter Stechow (Freiwillige Feuerwehr Ahrenshoop), Leitender Branddirektor Wolfgang Dähn (Landesamt für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz M-V).

„Ich danke allen heute Ausgezeichneten für ihr besonderes Engagement im Dienste der Gemeinschaft. Bürgersinn und Leistungsbereitschaft kann kein Land verordnen. Es kann ihn aber fördern, wie mit symbolischer Anerkennung und öffentlicher Wertschätzung. Das Ehrenzeichen leistet dazu einen Beitrag“, betont der Minister.

Drese: Gleichstellung in unserer Gesellschaft muss weiter vorankommen

Rostock – Gleichstellungsministerin Stefanie Drese sprach sich anlässlich der Eröffnung des zweitätigen Herbstforums des Vereins Frauenbrücke Ost-West e.V. in Rostock für die weitere Stärkung der Gleichstellung von Frauen und Männern aus. Dabei verwies sie auf wichtige Entwicklungen in den letzten Jahren zur besseren Vereinbarkeit für Beruf, Familie und Pflege im Land.

Drese: „Hierzu zählen gute Rahmenbedingungen wie z.B. Kitaöffnungszeiten auch in den Randzeiten, eine familienfreundlichere Arbeitszeitgestaltung in den Unternehmen, mehr Unterstützung für pflegende Angehörige und der Einsatz für einen gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Denn da besteht auch bei Herausrechnung struktureller Einflussfaktoren immer noch eine inakzeptable Lohnlücke. Ich werde mich deshalb auch weiter dafür einsetzen, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern vorankommt.“

So wird nach Ansicht der Ministerin das Entgelttransparenzgesetz zu einem Kulturwandel in den Unternehmen und der Gesellschaft beitragen. Daneben bilden weitere moderne Bestimmungen wie das Gleichstellungsgesetz für den öffentlichen Dienst, das u.a. die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten und Telearbeit vorsieht, wichtige Bausteine für eine echte Partnerschaftlichkeit in Pflege und Familie.

Zudem sieht die Gleichstellungsministerin weiter Bedarf bei der Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen in Männern in Führungspositionen. Auf diesem Weg leisten die erfolgreichen Mentoringprogramme für Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft, Wissenschaft und in der Kunst einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Karriere von Frauen in Mecklenburg-Vorpommern, so Drese.

Auch die Überwindung von Rollenklischees gehört für die Ministerin zur Chancengleichheit im Berufsleben. „Ob eine Schülerin verschiedene Berufsbilder kennt und sich entsprechend ihrer Talente später einmal für ein Studium oder eine weiterführende Ausbildung entschließt – diese Grundlage wird schon sehr früh im Kindesalter gelegt. Daher wollen wir die klischeefreien Angebote zur Berufsorientierung für Mädchen und Jungen weiter ausbauen. So werden im nächsten Jahr der Girls´Day und der JungsTag erstmals gemeinsam an einem Tag stattfinden“, erklärte Drese  in Rostock.

Neues Löschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Leopoldshagen

Leopoldshagen – Die Freiwillige Feuerwehr Leopoldshagen im Landkreis Vorpommern-Greifswald braucht dringend ein neues Löschfahrzeug. Das jetzige mit Baujahr 1989 entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine zeitgemäße Brandschutztechnik. Außerdem hat es erhebliche technische Mängel, die zu hohen Wartungs- und Betriebskosten führen.

Deshalb will die Gemeinde ein Tanklöschfahrzeug 3000 (TLF 3000) mit Staffelkabine anschaffen. Neben dem Landkreis beteiligt sich auch das Innenministerium finanziell. Minister Lorenz Caffier übergab heute an den Bürgermeister Werner Hackbarth einen Bescheid über Fördermittel in Höhe von 95.666 Euro. „Mit dem neuen Fahrzeug wird die Feuerwehr das richtige Fahrzeug für den Nachschub an Löschwasser haben. So können Einsatzsituationen, in denen Löschwasser nur begrenzt oder gar nicht verfügbar ist, besser bewältigt werden“, sagte der Minister.

Die Freiwillige Feuerwehr Leopoldshagen ist als Stützpunktfeuerwehr eingestuft. Sie erfüllt Aufgaben des örtlichen und überörtlichen Brandschutzes sowie der technischen Hilfeleistung in der Gemeinde und den Ortsteilen. Besondere Einsatzschwerpunkte sind u.a. die Bundesstraße B 109, mehrere Landes- und Kreisstraßen, die Bahnlinie Berlin-Stralsund und 800 ha Wald der Waldbrandgefahrenklasse A.

„Jeder weiß, wozu es die Feuerwehren gibt. Sie sind unverzichtbar für einen funktionierenden Brand- und Katastrophenschutz. Aber das ist nicht alles. Sie stärken auch den Zusammenhalt, die Verbundenheit vor Ort und sie übernehmen darüber hinaus gesellschaftliche Funktionen. Jugendarbeit, Kulturleben oder Heimatpflege sind nur einige Stichworte“, so der Minister. Da die Feuerwehren eine hervorgehobene Position in der Sicherheitsarchitektur haben, ist die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements der Feuerwehren auch ein besonderer Schwerpunkt für die Landesregierung. Sie unterstützt die Feuerwehren finanziell durch entsprechende Förderung bei der Anschaffung von Löschfahrzeugen oder dem Neubau/Umbau von Feuerwehrgerätehäusern. Im Zeitraum August 2016 bis August 2017 wurden Sonderbedarfszuweisung in Höhe von insgesamt rund 4,1 Mio. Euro für die Förderung von Feuerwehrfahrzeugen durch das Innenministerium bewilligt.

Horror hält Einzug in die Games-Charts

Die offiziellen deutschen Games-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, präsentieren sich pünktlich zu Halloween von ihrer bitterbösen Seite: Nicht nur fiese Orks und Nazgûl, sondern auch zahllose Untote, Geister und Serienmörder bevölkern die Hitlisten. Auf PS4 landet das „Herr der Ringe“-Epos „Mittelerde: Schatten des Krieges“ dank Standard- und Gold Edition auf den Positionen zwei und vier. Der Grusel-Schocker „The Evil Within 2“ startet an dritter Stelle, das Slasher-Spiel „Friday the 13th“ auf Platz zehn. Einzig der erneute Spitzenreiter „FIFA 18“ sowie der Wrestling-Spaß „WWE 2K18 – Deluxe Edition“ (neu auf fünf) können sich dem blanken Horror erwehren.

Xbox One-Spieler befördern die verschiedenen Versionen von „Mittelerde: Schatten des Krieges“ an die zweite bzw. fünfte Stelle. „The Evil Within 2“ verbreitet auf Rang vier Angst und Schrecken. „FIFA 18“ bleibt auch hier unbesiegt, ebenso wie auf PS3 und Xbox 360, wo „Call of Duty: Black Ops 2“ bzw. „Minecraft“ den Vizesieg einheimsen.

Mit seinem nervenaufreibenden Setting in einem düsteren Schloss reiht sich „Grim Tales: Der Erbe“ nahtlos in die Reihe an Gruselspielen ein. Das Wimmelbild-Abenteuer erobert hinter „The Evil Within 2“ (vier) den fünften Platz im PC Games-Ranking. Gold und Silber gehen abermals an „Die Sims 4“ sowie den „Landwirtschafts-Simulator 17“.

Auf Nintendo 3DS sorgt „Luigi‘s Mansion 2 Selects” (neu auf sechs) mit seinen Quälgeistern und Spukhäusern für Gänsehaut. Noch erfolgreicher sind „Story of Seasons: Trio of Towns” und „Super Mario 3D Land Selects“, die an erster bzw. fünfter Stelle debütieren. Höchster Nintendo-Switch-Neuzugang ist das Shoot-‚em-up „Sine Mora EX“ auf Rang sieben. Weiter oben stößt „Mario Kart 8 Deluxe“ den Vorwochen-Champion „FIFA 18“ (jetzt auf zwei) vom Thron. Auf Nintendo Wii steigt weiterhin die „Mario Party 9 Selects“; dahinter verbessert sich „Mario Kart Wii Selects“ von drei auf zwei.

Initiative von Ministerin Drese für gleichen Pflegemindestlohn in Ost und West

Schwerin – Sozialministerin Stefanie Drese wird auf der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) des Bundes und der Länder Anfang Dezember in Potsdam einen Antrag für einen bundesweit einheitlichen Pflegemindestlohn einbringen.

Grund der Initiative ist die Festschreibung regionaler Differenzierungen in der Pflegebranche bis 2020. Auf Empfehlung der Pflegekommission des Bundes soll der Mindestlohn in der Pflege in den nächsten drei Jahren von bisher 10,20 € schrittweise auf 11,35 € im Westen und von 9,50 € auf 10,85 € im Osten steigen. Damit würde sich der Unterschied des Pflegemindestlohns zwischen Ost und West bis zum Jahr 2020 lediglich von 70 auf 50 Cent verringern.

Drese: „Ich halte die Festschreibung unterschiedlicher Mindestlohnsätze in Ost und West im Pflegebereich bis 2020 für nicht akzeptabel. Das ist 30 Jahre nach der Einheit den Menschen im Osten einfach nicht mehr vermittelbar. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten, teilstationären oder stationären Einrichtungen leisten tagtäglich eine körperlich und psychisch belastende, professionelle und verantwortungsvolle Arbeit – egal, ob in Mecklenburg-Vorpommern oder Bayern.“

Ministerin Drese betont zudem, dass es beim allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn von Anfang an keine Unterscheidung zwischen Ost und West gegeben hätte. „Die Pflegelücke bekämpfen wir nicht, indem die Pflegekräfte im Osten noch schlechter bezahlt werden als im Westen. Hier gilt es, politisch gegenzusteuern. Zum 1.1.2018 werden beim allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn die letzten Ausnahmegenehmigungen beseitigt. Im Bereich Pflege sollen dagegen Ungleichheiten bis 2020 festgeschrieben werden. Das will ich nicht hinnehmen“, so Drese.

Die Ministerin sieht gute Chancen auf eine klare Mehrheit für ihre Initiative auf der ASMK. Drese: „Entsprechende Signale gibt es. Mehrere Ministerkolleginnen und -kollegen haben ihre Unterstützung für den Beschlussvorschlag aus Mecklenburg-Vorpommern angekündigt.“

Landesprogramm für Demokratie und Toleranz wird fortgeschrieben

Ministerin Hesse: Brauchen breiten Konsens und breite Akzeptanz

Schwerin – Für einen breiten Konsens als Grundlage plädierte Bildungsministerin Birgit Hesse, als es im Landtag darum ging, das Landesprogramm „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!“ fortzuschreiben. Dass die Fraktion DIE LINKE den Antrag zusammen mit den beiden Regierungsfraktionen eingebracht hatte, begrüßte sie in diesem Kontext ausdrücklich.

Die Ministerin bestätigte die Auffassung der beteiligten Fraktionen, nach der das Landesprogramm, das 2006 ins Leben gerufen worden war, an aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen anzupassen sei: „Der Ton der Auseinandersetzung ist – gerade im Netz – rauer geworden. Ein erneuertes Landesprogramm muss die Frage aufgreifen, wie wir diejenigen erreichen, die mit den derzeitigen Entwicklungen nicht zufrieden sind. Ein Landesprogramm muss auch auf diejenigen zugeschnitten sein, deren Meinung und Sichtweisen uns wehtun.“

Hesse betonte den konstruktiven Charakter des Programms, der mit einer Stärkung von Grundwerten demokratiefeindlichen Phänomenen entgegentrete. Dabei dürften sich die Inhalte künftig nicht mehr nur auf den Rechtsextremismus im Land fokussieren, sondern müssten auch Islamisten und Linksradikale in den Blick nehmen. „Trotzdem dürfen wir in der Auseinandersetzung mit rechtsradikalem Gedankengut nicht locker lassen“, betonte sie. Die Ministerin warb dafür, die Expertise der vielen zivilgesellschaftlichen Akteure in Mecklenburg-Vorpommern für die Fortschreibung des Landesprogramms zu nutzen: „Dann wird aus einem breiten Konsens nämlich breite Akzeptanz.“

Das Landesprogramm „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!“ war in seiner derzeitigen Fassung am 6. April 2006 von allen damals im Landtag vertretenen Fraktionen einstimmig beschlossen worden. Diesem parteiübergreifenden Konsens, über das Landesprogramm die Stärkung und Entwicklung der Demokratie aktiv voranzutreiben, waren in den folgenden Legislaturperioden auch die Fraktionen der FDP und von Bündnis 90/Die Grünen beigetreten. Anfang 2007 hat die Interministerielle Arbeitsgruppe „Demokratie und Toleranz“ ihre Arbeit aufgenommen und begleitet seitdem die Umsetzung des Landesprogramms.

Das Landesprogramm beschreibt die Stärkung von Demokratie und Toleranz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Es richtet sich an Einzelpersonen, Vereine, Verbände, Schulen, Kirchen, Kommunen, staatliche Regelstrukturen, Betriebe und andere gesellschaftliche Institutionen und gibt ihrem Handeln einen gemeinsamen Rahmen.

Sozialberufe-Anerkennungsgesetz auf den Weg gebracht

Sozialberufe-Anerkennungsgesetz macht Weg frei für Eingliederung von qualifizierten Einwanderern und Geflüchteten in den Arbeitsmarkt

Schwerin – Der Landtag debattierte jetzt über die staatliche Anerkennung von Sozialberufen. Sozialministerin Stefanie Drese stellte den entsprechenden Gesetzentwurf für die Landesregierung vor.

„Wir schaffen damit die Voraussetzungen für die staatliche Anerkennung in- und ausländischer Berufsqualifikationen, die Berufsbezeichnungen, das Verwaltungsverfahren, die behördliche Zuständigkeit und die Gleichstellung staatlicher Anerkennung mit in anderen Bundesländern verliehenen staatlichen Anerkennungen“, sagte Drese im Landtag.

Die Ministerin verdeutlichte, dass bislang nicht alle im Ausland erworbenen Nachweise erfasst werden, da sich die Antragsbefugnis auf Staatsangehörige der Europäischen Union beschränkt. „Das bedeutet in der Praxis, dass die im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen und Abschlüsse in den Bereichen Soziales und Pädagogik auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern oft nicht angemessen genutzt werden können, weil entsprechende Bewertungsverfahren und Bewertungsmaßstäbe für Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürger bisher fehlen“, so Drese.

„Hier setzt unser Gesetzentwurf an und vollzieht den dringend notwendigen Lückenschluss. Wir machen somit einen entscheidenden Schritt zur Eingliederung von qualifizierten Einwanderern und Geflüchteten in den Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern. Erkennen wir die Abschlüsse in sozialen Berufen von ausländischen Bürgerinnen und Bürgern an, eröffnen sich neue Möglichkeiten im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte, die gerade im Sozialbereich dringend benötigt werden“, betonte Ministerin Drese.

Der Gesetzentwurf der Landesregierung wurde vom Landtag zur Beratung in die Ausschüsse verwiesen.

Sozialministerin Drese im Landtag: „Geben Sie Menschen mit Behinderungen eine Chance“

Schwerin – Sozialministerin Stefanie Drese brachte für die Landesregierung heute im Landtag den Gesetzentwurf zur Änderung des Landesausführungsgesetzes des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII) und anderer Gesetze ein.

„Hinter diesem sperrigen Titel verbirgt sich mit der Umsetzung bedeutsamer bundesrechtlicher Regelungen auf dem Gebiet des Sozialrechts ein sehr wichtiger Inhalt“, betonte Ministerin Drese in ihrer Einbringungsrede.

Die Ministerin hob dabei neben den Pflegestärkungsgesetzen besonders das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen hervor. „Mit diesem Bundesteilhabegesetz wird ein neues Kapitel in der Behindertenpolitik aufschlagen. Es geht u.a. darum, dass Menschen mit Behinderungen leichter auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen können“, betonte die Ministerin.

Drese: „Unsere Gesellschaft muss viel stärker als bisher die Potenziale von Menschen mit Behinderungen erkennen und fördern. So haben etwa 80 Prozent der arbeitslosen Schwerbehinderten in Mecklenburg-Vorpommern haben einen Berufsabschluss, während es bundesweit 60 Prozent sind. Doch nicht nur diese Daten sind in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Auch die vielfältigen Beratungs- und Förderangebote für Menschen mit Handicap – von Eingliederungszuschüssen über die behinderungsgerechte Ausstattung von Arbeitsplätzen bis zur unterstützten Beschäftigung – sind in der Regel nur Fachleuten vertraut“, sagte Drese.

Deshalb appellierte Ministerin Drese im Landtag besonders an die Personalverantwortlichen in unserem Land: „Geben Sie Menschen mit Behinderungen verstärkt eine Chance.“

Bund und Land fördern Demokratiebahnhof Anklam

Anklam – Bei einem Treffen von Vertreterinnen und Vertretern des Demokratiebahnhofs Anklam mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann eine Förderzusage in Höhe von 10 000 Euro für den Demokratiebahnhof übergeben. Die Mittel stammen aus dem Vorpommern-Fonds und sollen für die Sanierung der Heizungsanlage eingesetzt werden.

Einen Spenden-Check in Höhe von ebenfalls 10 000 Euro übergab während der Veranstaltung Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn. Das Projekt „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Anklam wird aus dem Programm „Demokratie Leben!“ des Bundesfamilienministerium mit 22 000 Euro unterstützt. Überreicht wurde dieser Fördermittelbescheid von Staatssekretär Ralf Kleindiek. Darüber hinaus unterstützt das Auswärtige Amt den Austausch von Kindern und Jugendlichen mit den Partnerstädten Anklams in Polen, Lettland und Schweden mit rund 10 000 Euro.

„Mit dieser insgesamt sehr stattlichen Summe werden demokratische Projekte in Anklam unterstützt und befördert. Das ist wichtig für ein gutes demokratisches Zusammenleben.

Seit seiner Gründung 2014 wird im Demokratiebahnhof eine sehr gute Arbeit geleistet. Jugendliche können selbst mitmachen, haben Spaß und lernen, wie wichtig eine demokratische und weltoffene Gesellschaft ist. Ich danke dem Pfadfinderbund Mecklenburg-Vorpommern als Träger des Demokratiebahnhofes und allen, die dort so engagagiert mit dabei sind. Mit den Mitteln aus dem Vorpommern-Fonds wird dafür gesorgt, dass auch im Winter alles wie gewohnt laufen kann“, betonte Dahlemann bei der Übergabe der Förderzusage.

Bundesaußenminister Gabriel, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann waren Anfang September im Demokratiebahnhof zu Gast und hatten Unterstützung für das Jugend- und Kulturzentrum zugesagt.

Dahlemann unterstützt Forderung nach Steigerung des Lohnniveaus

Anklam – Auf dem 2. Betriebsräteforum in der Anklamer Zuckerfabrik hat sich der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann für höhere Löhne ausgesprochen: „Wir haben eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Das muss noch viel stärker bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ankommen. Gerade auch bei uns in Vorpommern.“

Die Landesregierung habe beschlossen, „in dieser Wahlperiode zu prüfen, wie wir die Wirtschaftsförderung noch stärker auf die Schaffung sozialversicherungspflichtiger, tarifgebundener Arbeitsplätze ausrichten können. Und wir haben uns darauf verständigt, dass wir auch Veränderungen im Vergabegesetz diskutieren wollen. Wir wollen Anreize setzen, dass mehr Unternehmen gute Löhne, am bestem Tariflohn zahlen.“

Dahlemann verwies auf den vom Kabinett beschlossenen Fahrplan für das weitere Vorgehen in dieser Sache. Bis zum 5. Dezember werde eine Arbeitsgruppe unter Leitung des Wirtschaftsministeriums Vorschläge für die Überarbeitung des Vergabegesetzes unterbreiten. Zeitgleich würden die Richtlinien für die Vergabe von Fördermitteln zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur überarbeitet.

„Kernanliegen ist, Unternehmen, die ihren Beschäftigten ein mindestens tarifgleiches Entgelt zahlen gegenüber anderen Unternehmen besser zu stellen und damit die Schaffung guter Arbeitsplätze mit guten Löhnen zu befördern. Das ist ein richtiger Schritt. Mecklenburg-Vorpommern wird auf Dauer nur wettbewerbsfähig und auch für Rückkehrer attraktiv sein, wenn auch die Löhne steigen.“

Drese: In Kürze sieben 24-Stunden-Kitas im Land

Rostock – Mecklenburg-Vorpommern baut sein bundesweit vorbildliches Angebot an 24-Stunden-Kitas und Kindertageseinrichtungen mit Randzeitenbetreuung weiter aus. Mit Kitas in Demmin (ab November 2017) und Wismar (ab Anfang 2018) verfügen in naher Zukunft dann sieben Einrichtungen über flexible Angebote über Nacht und an den Wochenenden. Darauf machte Sozialministerin Stefanie Drese bei ihrem Besuch der 24-Stunden-Kita Humperdinckstraße heute in Rostock aufmerksam.

„Besonders für Eltern im Schichtdienst und Berufspendler schließen Kitas mit Öffnungszeiten in den Randzeiten und Übernachtungsmöglichkeiten eine Betreuungslücke. Damit schaffen wir im Land Rahmenbedingungen, die es auch diesen Eltern ermöglicht, unbesorgt ihrer Arbeit nachzugehen und die Kinder gut versorgt und betreut zu wissen“, sagte Drese. Die Kinder verbleiben dabei in der Regel nicht länger in den Einrichtungen als im „normalen“ Betrieb werden aber über Nacht oder an den Wochenenden von pädagogischen sowie heilpädagogischen Fachkräfte betreut.

Drese: “Der Bedarf an einer 24-Stunden-Kita ist in Rostock im näheren Umfeld der Humperdinckstraße vorhanden, da viele Eltern bei der Polizei oder am Uniklinikum beschäftigt sind und seit langem sich ein solches Angebot wünschen. Mein Dank gilt vor allem der Gesellschaft für Gesundheit und Pädagogik mbH (GGP) als Kita-Träger, deren Konzept überhaupt erst eine qualifizierte Betreuung der Kinder mit erweiterten Öffnungszeiten und einer Übernachtungsmöglichkeit ermöglicht hat.“

Die derzeit existierenden 24-Stunden-Kitas befinden sich in Schwerin (2x) sowie in Rostock, Stralsund und Neubrandenburg. Demmin und Wismar folgen demnächst. In Greifswald könnte die Uni-Kita bei Bedarf zu einer 24-h-Kita werden (z. Zt. Betreuung von 5.30 – 20.30 Uhr).

IQB-Bildungstrend 2016: Leistungen der Schüler in MV im Bundesdurchschnitt

Ministerin Hesse: Studie weist nach, worauf unsere Grundschullehrer bereits hingewiesen haben

Schwerin – Die Leistungen von Schülerinnen und Schülern in Mecklenburg-Vorpommern in der Jahrgangsstufe 4 in den Fächern Deutsch und Mathematik liegen im Bundesdurchschnitt. Das geht aus dem bundesweiten IQB-Bildungstrend 2016 hervor, den das Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen  in Berlin vorgestellt hat.

„Die Studie weist nach, worauf unsere Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer in einer Umfrage im vergangenen Jahr bereits hingewiesen haben“, sagte Bildungsministerin Birgit Hesse. „Schülerinnen und Schüler benötigen mehr Übungszeit, um ihre Rechtschreibleistungen zu verbessern. Diese erhalten sie durch die zusätzliche Deutschstunde, die wir mit Beginn dieses Schuljahres eingeführt haben. Auch die Arbeit mit dem Mindestwortschatz soll dazu beitragen, dass sich die Rechtschreibleistungen der Kinder verbessern. Insofern zeigt der IQB-Bildungstrend, dass unsere Lehrerinnen und Lehrer die besten Expertinnen und Experten sind und wissen, wo Schülerinnen und Schüler mehr Unterstützung brauchen. Wir werden uns in den nächsten Wochen den 400 Seiten starken Bericht ‚Bildungstrend 2016‛ in Ruhe anschauen und auswerten. Wichtig ist auch, dass wir den guten Austausch mit unseren Lehrerinnen und Lehrern fortsetzen“, betonte Hesse.

Am IQB-Bildungstrend 2016 haben 29.259 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 in 1.508 Grund- und Förderschulen aus allen 16 Ländern teilgenommen. In Mecklenburg-Vorpommern waren es 1.842 Schülerinnen und Schüler in 92 Schulen. Im Fach Deutsch wurden die Kompetenzbereiche Lesen, Zuhören und Orthografie geprüft. Im Fach Mathematik wurden die Bereiche „Zahlen und Operationen“, „Raum und Form“, „Muster und Strukturen“, „Größen und Messen“ sowie „Daten, Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit“ getestet.

Welternährungstag: Jeder Deutsche wirft jährlich 80 kg Lebensmittel weg

Schwerin – Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, FAO, erinnert alljährlich am 16. Oktober mit ihrem Welternährungstag daran, dass derzeit weltweit rund 800 Millionen Menschen nicht ausreichend mit Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser versorgt sind. Tausende Menschen sterben täglich an Unterernährung und ihren Folgen, mehr als die Hälfte davon sind Kinder unter fünf Jahren.

„Diese Zahlen machen mich tief betroffen. Das Recht auf Nahrung ist ein Menschenrecht“, verdeutlicht Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus. In krassem Widerspruch zur Zahl der Unterernährten und Hungernden weltweit stehe die steigende Zahl der Übergewichtigen in Wohlstandsländern, und inzwischen auch in bevölkerungsreichen Ländern wie China oder Indien. Waren einem Bericht der WHO zufolge im Jahr 1975 weltweit etwa elf Millionen der Fünf- bis 19-Jährigen fettleibig, so stieg deren Zahl im vergangenen Jahr auf 124 Millionen an. In Mecklenburg-Vorpommern sind derzeit mehr als sieben Prozent der Kinder und Jugendlichen übergewichtig. Damit nahm der Anteil übergewichtiger Kinder zwischen 2010 und 2015 um 0,7 Prozentpunkte zu.

„Kinder lernen am Vorbild, auch wenn es um die Ernährung geht. Der Umgang mit Nahrungsmitteln und die Grundlagen für eine bestimmte Esskultur werden zu Hause und auch in Kindertagesstätten und Schule ausgeprägt“, so Backhaus. Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt sieht daher in der Vermittlung von Bildung und Alltagskompetenzen in Fragen der Ernährung eine seiner Aufgaben. „So trägt beispielsweise die Belieferung von 91 Grund- und Förderschulen im Land mit frischer Milch, Obst und Gemüse im Rahmen des EU-Schulernährungsprogramms zur Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für eine gesunde und bewusste Ernährung bei“, so Till Backhaus.

Der Minister appellierte erneut an Bundesregierung und internationale Politik, in Fragen der Verteilungsgerechtigkeit umzudenken. Weltweit werden jährlich etwa 1,3 Milliarden Lebensmittel verschwendet. Nach Angaben der UNICEF reiche Menge der weltweit von der Landwirtschaft produzierten Nahrungsmittel rein rechnerisch zur Versorgung der Weltbevölkerung aus. „Also haben wir ein Verteilungsproblem“, sagte Backhaus.

Die Verbraucher in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern forderte Backhaus zum wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln auf. „Jeder Deutsche wirft jährlich im Schnitt etwa 80 Kilogramm Lebensmittel in den Müll. Jeder sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein“, sagte der Minister.

Games-Charts: „FIFA 18“ kickt sich auch an Switch-Spitze

In den offiziellen deutschen Games-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, vergrößert „FIFA 18“ sein Spielfeld: Ronaldo & Co. halten mittlerweile nicht nur auf PS4, Xbox One, PS3 und Xbox 360 den Kasten sauber, sondern dribbeln auch von Platz sechs auf eins der Nintendo Switch-Auswertung. Damit kontrollieren die Ballsport-Profis nun fünf Hitlisten gleichzeitig.

Zwei New Entries schicken sich an, der Macht von König Fußball Einhalt zu gebieten: Die Jagdsimulation „theHunter: Call of the Wild“ trifft die Positionen sechs (PS4) und sieben (Xbox One); das Action-RPG „Dragon’s Dogma: Dark Arisen“ flattert jeweils an die fünfte Stelle. Silber sichern sich „Destiny 2“ (PS4) und die neu erschienene Standard Edition von „Forza Motorsport 7“ (Xbox One). Weitere Vizesieger sind „Call of Duty: Black Ops 2” (PS3), „Minecraft” (Xbox 360) und „Mario Kart 8 Deluxe“ (Nintendo Switch).

Der berühmteste Klempner der Welt sieht auch in den 3DS-Charts nach dem Rechten. Gemeinsam mit seinem besten Freund Luigi kämpft er in der „3DS Mario & Luigi: Super Star Saga“ an vorderster Front gegen Bowsers Schergen. Auf Rang zwei wird das Rätsel um „Layton`s Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre“ gelöst. Vorwochensieger „3DS Miitopia“ rangiert nun an dritter Stelle. Im Nintendo Wii-Ranking ist Mario dank „Mario Party 9 Selects“ und „Mario Bros. Selects“ doppelt erfolgreich.

Computerspieler setzen auf bewährte Kost und bugsieren „Die Sims 4“ zurück von zwei auf eins. Die restlichen Medaillen gehen an den „Landwirtschafts-Simulator 17“ und die Limited Edition von „Total War: Warhammer 2“.