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Kategorie: KiTa / Bildung / Schule / Uni / Ausbildung

Begabungsgerechte Bildung

Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung und „Karg-Stiftung“ kooperieren erneut

Schwerin – Vor vier Jahren starteten die „Karg-Stiftung“ und das Bildungsministerium das Projekt „Karg Campus Schule Mecklenburg-Vorpommern“. In diesem wurden Schulleitungen und Lehrkräfte von vier Grundschulen und vier Gymnasien erfolgreich in der Begabungs- und Begabtenförderung qualifiziert und miteinander vernetzt. Jetzt wird mit dem Folgeprojekt „Karg Campus Mecklenburg-Vorpommern 2.0“ das Netzwerk erweitert und das erworbene Wissen an andere Schulen weitergegeben.

„Die Förderung von begabten Schülerinnen und Schülern ist genauso wichtig wie die Förderung von leistungsschwächeren“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Es ist wichtig, dass wir auch kleine Schulen im ländlichen Raum erreichen, damit Kinder nicht weite Schulwege auf sich nehmen müssen, um die Förderung zu erhalten, die sie benötigen. Wir unterstützen Schulleitungen und Lehrkräfte bei der Qualifizierung und begleiten sie bei den Schulentwicklungsprozessen“, so Oldenburg weiter.

Damit baut Mecklenburg-Vorpommern seine verlässlichen Strukturen für ein begabungsgerechtes Bildungssystem weiter aus und bietet so allen besonders talentierten Schülerinnen und Schülern die Chance, ihre Potenziale zu entwickeln. Von der „Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung“ wird das Projekt finanziell mitgefördert.

Umfrage des Landesschülerrats

Ministerin Oldenburg: Die richtigen Schwerpunkte gesetzt / Land stellt zusätzliche Lehrkräfte ein

Schwerin – Die heute vorgestellten Ergebnisse der neuen gemeinsamen Umfrage des Landesschülerrats, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie des Landeselternrats zur Situation an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern im Februar 2022 bestätigen das Vorgehen des Landes während der Pandemie.

„Ich bedanke mich bei den Initiatoren für diese Umfrage und freue mich, dass wir von den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler so viel Zustimmung zu unserem Phasenmodell erhalten“, erklärt Simone Oldenburg, Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung. „Die Ergebnisse der Umfrage haben ergeben, dass sie sich an erster Stelle mehr Lehrkräfte wünschen, um die pandemiebedingten Lücken zu schließen. Das belegt ebenfalls, dass wir die richtigen Schwerpunkte setzen und bestärkt uns darin, den beschrittenen Weg konsequent weiter zu gehen: Die Kinder und Jugendlichen brauchen Menschen, die bei ihnen sind, die sie unterrichten und fördern.“

Das Land eröffnet allen ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern den Weg an die Schulen des Landes. Um dies zu ermöglichen, stellt das Land auch vorfristig Lehrkräfte in Vorbereitung auf absehbare künftige Bedarfe ein. Dieses Personal steht dann sofort und zusätzlich zur Verfügung, auch über die aktuelle Unterrichtsversorgung hinaus und trägt dazu bei, die Schülerinnen und Schüler beim Schließen Corona bedingter Lücken zu unterstützen. Mit dem Haushalt 2022/2023 wird diese bestehende Möglichkeit noch deutlich verbessert, indem mehr und fest planbare zusätzliche Besetzungsoptionen geschaffen werden. Im Ergebnis kann und wird das Land allen geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern ein Arbeitsangebot machen.

Im Aktionsprogramm „Stark machen und Anschluss sichern“ hat das Land mit der Maßnahme „Personelle Verstärkung an Schulen“ schon erfolgreich um Lehramtsstudierende und ehemalige Lehrkräfte geworben: 291 zusätzlich unterstützende Personen – Lehramtsstudierende, ehemalige Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal sowie Verwaltungskräfte – waren zuletzt im ersten Schulhalbjahr 2021/2022 an den öffentlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern tätig.

Die Werbung für die Möglichkeit, in der Schule tätig zu werden, soll auf weitere Zielgruppen erweitert werden, um noch mehr Externe für die Schule vor Ort zu gewinnen.

Kurz vor der Realisierung steht das Modell der „Alltagshelfer“ für den Bereich der Kindertagesförderung – vorbehaltlich der Zustimmung des Finanzausschusses. „Wenn dieses Modell sich bewährt, könnte es auf die Schulen übertragen werden,“ ergänzt Bildungsministerin Oldenburg. „Erste Pläne sind bei uns schon in der Prüfung.“

Mehrfache Auszeichnung

Innerstädtisches Gymnasium Rostock mehrfach ausgezeichnet

Rostock – Große Freude heute in der Aula des Innerstädtischen Gymnasiums Rostock: Die Schule hat einen der Hauptpreise und mehrere nachgeordnete Preise für Gruppenarbeiten im „Schülerwettbewerb zur politischen Bildung“ erhalten. Der Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Um die Schülerinnen und Schüler auszuzeichnen, war der Bundesbeauftragte für diesen Wettbewerb, Hans-Georg Lambertz, am Morgen extra nach Rostock gekommen.

„Schülerinnen und Schüler sind an Politik, sozialen Themen und gesellschaftlichen Entwicklungen interessiert und haben auch einen Standpunkt. Die ausgezeichneten Projekte belegen das auf ganz anschauliche Weise“, lobte Bildungsministerin Simone Oldenburg und schickte Glückwünsche aus Schwerin. „Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern herzlich zu den Preisen, auch, weil sie sich unter so vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchsetzen konnten. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Mit dem Gewinnerprojekt zur häuslichen Gewalt gegen Frauen haben die Schülerinnen und Schüler des Sozialkunde-Grundkurses 12.2 ein aktuelles Thema aufgegriffen, das uns Augen öffnet und Hilfsangebote für betroffene Frauen nennt“, sagte Oldenburg.

Mehrere Gruppen von Schülerinnen und Schülern des Innerstädtischen Gymnasiums hatten sich an dem bundesweiten Wettbewerb, der sein 50-jähriges Bestehen feiert, beteiligt. Einer der Hauptpreise, den sie nun ihr Eigen nennen können, ist mit 2.000 Euro dotiert. Mit rund 60.000 Schülerinnen und Schülern verzeichnet der bundesweite Wettbewerb in jedem Jahr eine hohe Beteiligung. Für Rostock ergibt sich mit den Auszeichnungen ein gewisses Alleinstellungsmerkmal. Mecklenburg-Vorpommern ist unter den Preisträgerinnen und Preisträgern eher selten vertreten. Laut Aussagen des Wettbewerbsleiters hatte es bislang keinen Rostocker Hauptgewinn gegeben.

„Schüler staunen …“: Bis 31. März bewerben!

Schwerin – Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 – 12 von Schulen und Einrichtungen aus der Hanse- und Universitätsstadt sowie dem Landkreis Rostock haben noch rund fünf Wochen Zeit, sich mit ihren Ideen und Projekten in Sachen Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung beim 19. Schülerprojektwettbewerb „Schüler staunen …“ des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) aktiv einzubringen. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2022.

 Schirmherr des Wettbewerbes ist seit vielen Jahren der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V, Dr. Till Backhaus. „Der Wettbewerb ermöglicht Schülerinnen und Schülern nachhaltige Entwicklung nicht bloß in theoretischer Hinsicht zu begreifen, sondern im Rahmen von vor allem regionalen Projekte auch praktisch und selbständig umzusetzen. Je früher Kinder an diese Themen herangeführt werden, desto selbstverständlicher wird ihr späterer kritischer und engagierter Umgang mit den ökologischen Herausforderungen unserer Zeit“, sagt der Minister.

Es gibt sechs Themenbereiche mit konkreten Ansprechpartnern/innen. Letztere beraten gerne bei der Auswahl von Projekten und unterstützen bei der Umsetzung. Die Arbeiten müssen zwischen 2020 und März 2022 erstellt und abgeschlossen sein. Sie können in unterschiedlichen Formen eingereicht werden.

Folgende Themenbereiche stehen zur Auswahl:

  • Faszination Natur
  • Zukunftsfähig unterwegs
  • Unverwechselbare Ostseeküste
  • Lebenselixier Wasser & gesund essen
  • Energie, Rohstoffe & Abfälle
  • Nachhaltiges Wirtschaften & Digitalisierung

Eine Anmeldung zur Wettbewerbsteilnahme ist im Vorab nicht erforderlich. Neben Exkursionen winken den Preisträgern Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von bis zu 5.000 Euro. Die Ehrung der Preisträger verbunden mit einer öffentlichkeitswirksamen Präsentation ihrer Projekte ist für Ende Juni 2022 vorgesehen.

Den traditionsreichen Schülerprojektwettbewerb des StALU MM gibt es bereits seit 28 Jahren. Zu den bisherigen 18 Wettbewerben wurden insgesamt 692 Schülerprojektarbeiten eingereicht, wovon 288 Projekte ausgezeichnet wurden.

19. Schülerprojektwettbewerb „Schüler staunen“

StALU MM und seine Partner freuen sich auf vielseitige Schülerprojektarbeiten zu 6 Themenbereichen

Schwerin – Noch etwa 5 Wochen nach Abschluss der Winterferien haben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 – 12 von Schulen und Einrichtungen aus der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie dem Landkreis Rostock Zeit, ihre umweltbezogenen Projektarbeiten, die im Zeitraum 2020 – März 2022 abgeschlossen werden bzw. wurden, beim Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) einzureichen.

Das StALU MM und seine Ausschreibungs- und Wettbewerbspartner freuen sich auf vielseitig gestaltete interessante Projektarbeiten von Schülern/innen aus der Region Rostock, die gemäß Ausschreibung in unterschiedlichen Formaten eingereicht werden können.

Einsendeschluss für den 19. Schülerprojektwettbewerb „Schüler staunen …“ 2020 – 2022 ist der 31. März 2022.

Sechs Themenbereiche stehen für die einzureichenden Schülerprojekte zur Auswahl: 

  1. Faszination Natur
  2. Zukunftsfähig unterwegs
  3. Unverwechselbare Ostseeküste
  4. Lebenselixier Wasser & gesund essen
  5. Energie, Rohstoffe & Abfälle
  6. Nachhaltiges Wirtschaften & Digitalisierung

Für jeden Themenbereich stehen fachliche Ansprechpartner für interessierte Schüler/innen zur Verfügung. Eine Anmeldung zur Wettbewerbsteilnahme ist im Vorab nicht erforderlich.

Neben interessanten Exkursionen winken den Preisträgern attraktive Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von bis zu 5.000 Euro. Die Ehrung der Preisträger verbunden mit öffentlichkeitswirksamer Präsentation ihrer Projekte ist für Ende Juni 2022 vorgesehen.

Schirmherr des Wettbewerbes ist der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V, Dr. Till Backhaus.

Ländliche Räume und Schulen entdecken

Schwerin – Bildungsministerin Simone Oldenburg wies jetzt darauf hin, dass Lehramtsstudierende Reisekostenzuschüsse für Praktika beantragen können.

„Mecklenburg-Vorpommern ist ein traumhaftes Land – auch außerhalb der großen Hochschulstandorte. Um die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer mit den Schulen im ländlichen Raum vertraut zu machen, unternehmen wir vieles. Unter anderem fördern wir Lehramtsstudierende, – gemeinsam mit dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Bundes- und Europaangelegenheiten -, auch über Reisekostenzuwendungen für die Teilnahme an Praktika oder schulpraktischen Übungen an Schulen im ländlichen Raum“, erklärt Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Die Anträge können über die Universitäten und Hochschulen im Land, die Lehrkräfte ausbilden, gestellt werden. Unabhängig vom Studiengang können pauschalierte Reisekostenzuschüsse in Form eines Festbetrags von 10 Euro pro Arbeitstag, maximal für 75 Arbeitstage pro Kalenderjahr, bewilligt werden.

„Für diese Maßnahme stellt die Landesregierung zwei Millionen Euro bereit, die im vorgesehenen Förderzeitraum von zehn Jahren mit 200 000 Euro pro Jahr angesetzt wurden“, sagt Wissenschaftsministerin Bettina Martin. „Davon profitieren die Lehramtsstudierenden direkt und entdecken so die Vorzüge einer beruflichen Karriere in Mecklenburg-Vorpommern.“

Corona-Maßnahmen an Schulen

Bildungsministerin Oldenburg: Schrittweise lockern und die Situation im Blick behalten

Schwerin – „Unsere Schülerinnen und Schüler haben in dieser so lange andauernden Pandemie Großes geleistet. Dafür danke ich ihnen, genau wie ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie den Erzieherinnen und Erziehern. Mit den ergriffenen Corona-Maßnahmen an den Schulen haben wir in Abstimmung mit den Expertinnen und Experten, mit dem Landeselternrat, dem Landesschülerrat, mit den Verbänden, Gesundheitsschutz und Präsenzunterricht gewährleistet. Es zeichnet sich derzeit ab, dass die Omikron-Welle abebbt. Deshalb werden wir, wenn sich diese Entwicklung bestätigt, die Maßnahmen auch an den Schulen lockern und zurücknehmen. Selbstverständlich gehen wir dabei schrittweise und umsichtig vor und behalten die Entwicklung der kommenden Wochen genau im Blick“, sagt Bildungsministerin Simone Oldenburg.

In einem ersten Schritt soll ab dem 7. März die Maskenpflicht im Unterricht aufgehoben werden. Die Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bleibt bestehen. In den Pausen, wenn sich Kinder und Jugendliche im Schulgebäude bewegen, muss der Mund-Nasen-Schutz weiterhin getragen werden. Das dreimalige Testen pro Woche bleibt erhalten.

Auch die Hygienevorschrift für Schülerinnen und Schüler, sich in der Schule in definierten Gruppen zu bewegen, soll zum 7. März aufgehoben werden.

In einem zweiten Schritt sollen ab dem 21. März Schülerinnen und Schüler nur noch zweimal pro Woche getestet werden. Die Maskenpflicht im Unterricht entfällt. Die Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bleibt auch hier bestehen, ebenso wie die Pflicht zum Tragen einer Maske im Schulgebäude.

Sollten Corona-Fälle auftreten, greift das bewährte Kontaktpersonenmanagement, das entsprechend der neuen Regelungen gegenwärtig vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) angepasst wird.  Positiv getestete Schülerinnen und Schüler müssen in Quarantäne. Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler werden separat unterrichtet.

Schülerinnen und Schüler der Klasse, in der das positive Testergebnis vorliegt, werden für mindestens fünf Tage zum Schutz eine Maske tragen und täglich getestet.

Bald startet das zweite Schulhalbjahr

Bildungsministerin Oldenburg: Wir blicken optimistisch Richtung Frühling

Schwerin – Am kommenden Montag starten Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte in das zweite Schulhalbjahr 2021/22.

„Ich hoffe, dass alle eine schöne und erholsame Zeit hatten und nun gesund und guten Mutes in das zweite Schulhalbjahr starten. Auch wenn die Omikron-Welle noch nicht zu Ende ist, ein Licht am Horizont ist zu erkennen. Schrittweise, angepasst an die Infektionszahlen und Inzidenzen, werden wir die Corona-Maßnahmen in den kommenden Wochen auch in den Schulen anpassen. Doch noch ist ein wenig Geduld vonnöten und Vorsicht geboten“, erklärt Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Zum Start des zweiten Schulhalbjahres gilt daher nach wie vor das Drei-Phasen-Modell. Schülerinnen, Schüler und Eltern können sich vor Unterrichtsbeginn über die entsprechenden Schulportale informieren, in welcher Phase an ihrer Schule unterrichtet wird.

Masken werden in den ersten vierzehn Tagen nach Schulstart getragen. Am ersten Schultag erfolgt flächendeckend eine Testung. Nach wie vor wird dreimal pro Woche mit einem Antigen-Schnellest getestet.

Eltern sind aufgefordert, eine Erklärung über das Reiseverhalten zu unterzeichnen. Darin bestätigen sie, dass sich ihr Kind in den vergangenen zehn Tagen nicht in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten hat. Schülerinnen und Schüler bringen diese Erklärung nach den Winterferien in die Schule mit. Kinder und Jugendliche, die diese Erklärung nicht vorweisen, dürfen nicht am Unterricht teilnehmen.

Auch zum neuen Schulhalbjahr wird das Bildungsministerium in gewohnter Weise für Fragen rund um den Schulbetrieb und damit verbundenen Herausforderungen per Telefon-Hotline zur Verfügung stehen. Hier können sich sowohl Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer, pädagogische Fachkräfte als auch die Erziehungsberechtigten oder Schülerinnen und Schüler mit ihren Anliegen direkt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bildungsministeriums wenden. Die Hotline ist von Sonntag, 20. Februar 2022, bis Dienstag, 22. Februar 2022, unter der Rufnummer 0385 588 7174 zu erreichen und zu folgenden Uhrzeiten besetzt:

  • So., 20. Februar 2022: 14:00-18:00 Uhr
  • Mo., 21. Februar 2022: 7:00-17:00 Uhr
  • Di., 22. Februar 2022: 7:00-17:00 Uhr