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Kategorie: Sport

Umfassende Senioren- und Rehasportangebote

Größter Sportverein Schwerins feiert 35-jähriges Jubiläum: Grimm dankt ARGUS e.V. für umfassende Senioren- und Rehasportangebote

Schwerin – Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums des Vereins ARGUS Schwerin hat Sport-Staatssekretärin Sylvia Grimm heute an den Feierlichkeiten teilgenommen und die beeindruckende Entwicklung des Vereins hervorgehoben. „In nur dreieinhalb Jahrzehnten hat ARGUS Schwerin den Sprung von der ehemals kleinen Abteilung Seniorensport des SSC hin zum mitgliederstärksten Verein Schwerins geschafft“, betonte Grimm in ihrem Grußwort.

Die Staatssekretärin hob besonders hervor, dass sich ARGUS gleichzeitig zu einem der vielfältigsten Sportanbieter in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt hat. So zähle der Verein, der sich insbesondere auf Senioren- und Rehasport fokussiert hat, mittlerweile fast 2.500 Mitglieder. „Das zeigt den hohen Bedarf an solchen Angeboten und die gute Arbeit, die von zahlreichen ehrenamtlichen Übungsleitern und Betreuern geleistet wird“, unterstrich Grimm.

Von Rehabilitationssport wie Gymnastik, Wassergymnastik, Herz-Kreislauf-Training oder Lungensport über Fitness-, Senioren- und Outdoorprogramme bis hin zu Angeboten wie Yoga, Aquajogging oder Rollstuhlbasketball öffnet der Verein dabei Türen insbesondere für Menschen, die sich oft erst in reiferem Alter entschlossen haben, regelmäßig Sport zu treiben, chronisch krank sind oder sich von Eingriffen erholen. „Sie alle finden hier in Schwerin die besten Voraussetzungen, um entsprechend des eigenen Könnens oder eventueller Einschränkungen ganz selbstverständlich mitzumachen. Damit zeigt der Verein eindeutig: Der Sport verbindet und ist für alle da“, würdigte Grimm.

Für das bunte Angebot stehen unter anderem eine eigene Trainingshalle und ein Wasserbewegungsbecken zur Verfügung, welches das Land mit Mitteln in Höhe von rund einer Millionen Euro bezuschussen konnte. „Dass im kommenden Jahr nun noch der Neubau eines Mehrzweckgebäudes mit Landesmitteln in Höhe von knapp 500.000 Euro ansteht, trägt dem Vereinswachstum Rechnung und soll dazu beitragen, dass wir noch mehr Menschen für den Sport und die Bewegung begeistern können“, so Grimm weiter.

Schwesig: Land beteiligt sich am Umbau der Palmberg-Arena

Schwerin – Pünktlich zum Auftaktspiel des SSC Palmberg in der Champions League hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die Bereitschaft für eine Finanzierung des Umbaus der Palmberg-Arena gegenüber dem Geschäftsführer des SSC Palmberg Schwerin Michael Evers erklärt.

„Damit hier auch in Zukunft Volleyball auf Champions League-Niveau gespielt werden kann, muss die Palmberg Arena ausgebaut und modernisiert werden. Die Landesregierung ist bereit, die nötigen Umbauten mit bis zu 5 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur zu unterstützen“, sagte sie.

Damit könne der Verein die Anforderungen des Europäischen Volleyball-Verbands erfüllen, stellte sie in Aussicht. Auch die technische Ausstattung werde moderner, die Arena sicherer und langfristig wettbewerbsfähiger. „Das Wichtigste ist: Es wird mehr Plätze in der Halle geben. Mehr Menschen werden die Spiele sehen können“, freute sich die Regierungschefin.

Sie betonte außerdem: „Wir sind alle stolz auf den SSC Palmberg. Ein Aushängeschild unserer Landeshauptstadt Schwerin und unseres ganzen Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Mannschaft und das Team stehen für sportliche Bestleistungen. Die Fans stehen für Begeisterung, treue Unterstützung und Fairness.“

35 Jahre Landessportbundes (LSB) Mecklenburg-Vorpommern

Drese auf dem Landessporttag: Anteil organisiert Sport treibender Menschen hat sich von 7 auf über 18 Prozent erhöht

Waenemünde – Sportministerin Stefanie Drese hat zum 35-jährigen Jubiläum des Landessportbundes (LSB) Mecklenburg-Vorpommern die positive Entwicklung des organisierten Sports seit der Wende gewürdigt. „Der LSB hat die großen Herausforderungen Anfang der 90er Jahre nicht nur gemeistert, sondern maßgeblich dazu beigetragen, dass der Sport bei den Bürgerinnen und Bürgern die klare Nummer 1 in Mecklenburg-Vorpommern ist. Dafür gebührt dem LSB ein riesengroßes Kompliment“, sagte Drese auf dem 28. Landessporttag in Rostock-Warnemünde.

Die Zahlen sprechen für sich: von anfänglich knapp 122.000 Mitgliedern ist die Sportorganisation des Landes auf nunmehr über 301.000 Mitgliedern in über 1.800 Sportvereinen angewachsen. „Der Anteil, der in Mecklenburg-Vorpommern organisiert Sport treibenden Menschen konnte von knapp 7 auf über 18 Prozent erhöht werden“, verdeutlichte Drese. Besonders erfreulich: bei den Kindern und Jugendlichen beträgt er sogar über 40 Prozent. Hinzu komme, dass mit inzwischen 49 Sportfachverbänden die Möglichkeit bestehe, nahezu jede Sportart, fachmännisch von gut ausgebildeten Trainern und Übungsleitern begleitet, zu betreiben, so die Ministerin.

Nach Ansicht von Drese war die Nennung des Sports als Staatsziel und Schutzgut in der Verfassung des Landes von besonderer Bedeutung für eine kontinuierliche Entwicklung des Sports. „Wichtig ist auch, dass der Sport innerhalb der Landesregierung stets einen hohen Stellenwert hatte. Trotz internationaler Krisen, der Pandemie sowie anhaltender Sparzwänge haben wir in den vergangenen Jahren die jährliche Finanzausstattung für die Förderung des Sports auf mittlerweile fast 13 Millionen Euro aufgestockt“, betonte Drese.

Die Ministerin hob hervor, dass Sport weit mehr als körperliche Betätigung ist. „Sport ist Bildung, Integration, Inklusion, Gesundheit und Demokratie in Bewegung“, so Drese. Sport verbinde Generationen und Kulturen lehre, Regeln zu achten, Verantwortung zu übernehmen und fair miteinander umzugehen. „Werte, die unsere Gesellschaft heute dringender braucht denn je“, sagte Drese.

Sport als Schlüssel zur Rückkehr in die Gesellschaft

Drese übergibt Fördermittel an Traktor Schwerin

Schwerin – Sozial- und Sportministerin Stefanie Drese hat heute einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 50.000 Euro an den Schweriner Boxclub Traktor Schwerin e.V. übergeben. Mit den Mitteln, die aus dem Bürgerfonds des Landes stammen, soll Kindern und Jugendlichen aber auch älteren Menschen der Weg zurück in die Gesellschaft geebnet werden.

„Der BC Traktor ist der erfolgreichste Boxsportverein in Deutschland und leistet eine hervorragende Arbeit im Nachwuchs- und Spitzensport. Der Verein ist in den vergangenen 15 Jahren aber auch insbesondere für sozial schwache Sportlerinnen und Sportler, darunter viele Menschen mit Migrationshintergrund, zur sportlichen Heimat geworden“, erklärte Drese. Im Laufe der Jahre habe sich der Fokus der Trainerinnen und Trainer deshalb auch immer mehr auf das soziale Umfeld ihrer Mitglieder zugewandt.

„Vielen Kindern und Jugendlichen fehlt zu Hause der Rückhalt. Auch Segregation, eine gefühlte Perspektivlosigkeit oder Einsamkeit spielen oftmals eine Rolle“, weiß Drese. Das wolle der Verein nicht hinnehmen und plane nun ein Patenschaftsprogramm, das junge Vereinsmitglieder gezielt mit Menschen aus dem Umfeld des Vereins zusammenbringt, die bei persönlichen Herausforderungen helfen können. „Das kann zum Beispiel ein Pate sein, der bei der Erledigung schulischer Aufgaben hilft oder eine Patin, die beim Spracherwerb unterstützt“, erörterte die Ministerin den Ansatz des Projektes. Die gemeinsame Identifikation mit dem Boxsport solle hierfür jeweils die verbindende Brücke schlagen.

Auch eine weitere Gruppe soll durch das Boxen zurück in den Sport und die Vereinswelt finden – vereinsamte Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. „Ihnen soll durch einfachere Sportangebote im Bereich des Gesundheitssports, durch die gemeinsame Betätigung oder die Mithilfe bei der Organisation von Sportveranstaltungen der Weg zurück in das familiäre Vereinsleben und die körperliche Betätigung geebnet werden“, so die Ministerin.

Reguläre Sportangebote können auf diese Zielgruppe oftmals abschreckend wirken. „Insbesondere, wenn die Sorge im Vordergrund steht, ob man mit der eigenen Leistung mithalten kann. Dass das kein Hindernis sein muss, zeigt der Boxclub Traktor vorbildlich“, unterstrich Drese.

Drese: „Ungeachtet des Alters, der Kultur, der Herkunft oder der sozialen Schichten bringt der Verein Menschen zusammen, fördert die Akzeptanz und das ehrenamtliche Engagement und zeigt zugleich, welche gesellschaftliche Kraft im Sport steckt.  Das unterstützen wir als Landesregierung natürlich sehr gerne.“

Moderner Sportlertreff für Jung und Alt

Drese überreicht Fördermittelbescheid an Güstrower SC 09

Güstrow – Sportministerin Stefanie Drese hat heute den Sportverein Güstrower SC 09 besucht. Mit dabei hatte die Ministerin einen Zuwendungsbescheid in Höhe von knapp 26.000 Euro. Die finanziellen Mittel aus dem Bürgerfonds des Landes fließen in die Renovierung des Vereinsraumes, um diesen zu modernisieren und für das Vereinsleben besser nutzbar zu machen.

„Rund 1.200 Mitglieder ist der Verein mittlerweile stark. In 14 Sportabteilungen finden Interessierte Angebote für Groß und Klein und Alt und Jung.  Der SC 09 ist damit ein sehr attraktiver Verein.  Nur der in die Jahre gekommene Sportlertreff hält trotz großer Bemühungen der Vereinsmitglieder mit dieser positiven Entwicklung nicht mehr mit“, erklärte Drese. Insbesondere die über zwei Jahrzehnte alte Küchenausstattung sei nicht mehr zeitgemäß und voll funktionsfähig.

„Gerade bei Turnieren oder Trainingslagern der Kindermannschaften wird die Küche aber für die Versorgung gebraucht“, so Drese weiter. Damit der Verein also auch weiterhin entsprechende Angebote anbieten kann und ein attraktiver Anlaufpunkt bleibt, soll nun eine neue Küche angeschafft werden.

Die anfallenden Arbeiten will der Verein gemeinsam mit den Mitgliedern in Eigenarbeit umsetzen. „Vereine sind weit mehr als Orte zum Sporttreiben. Vereine sind Orte der Gemeinschaft, des sozialen Zusammenhalts und der Begegnungen. Ich freue mich, dass wir diese wichtige Funktion mit der Förderung des Landes in Güstrow weiter bestärken können“, so Drese.

Psychische Gesundheit junger Menschen

Sportjugend M-V setzt psychische Gesundheit junger Menschen auf die Agenda

Schwerin – Kinder und Jugendliche, die in Sportvereinen organisiert sind, haben grundsätzlich einen großen Vorteil: Sie tun mit Sport etwas für ihre psychische Gesundheit und werden in ihrer sozialen Teilhabe gestärkt. Die Kehrseite der Medaille: im Leistungsbereich stehen hinter Bestzeiten und Podestplätzen mitunter Menschen, die enormem Druck ausgesetzt sind – das gilt auch für den sportlichen Nachwuchs.

Das Thema „psychische Gesundheit junger Menschen“ stand deshalb im Rahmen der Beiratssitzung der Sportjugend M-V am (gestrigen) Freitagabend im Fokus. Eingeladen dazu war auch Sport-Staatssekretärin Sylvia Grimm. Sie begrüßte es, dass sich das Nachwuchsgremium mit der Problematik auseinandersetzt. „Gerade an der Basis braucht es Sensibilisierung durch Wissenserweiterung und Aufklärung für das Thema. Das ist im Sport nicht selbstverständlich, Tabuisierung und Stigmatisierung von Sportlern mit psychischen Belastungen und/ oder Erkrankungen sind nicht selten“, sagte Grimm in der Sportschule Warnemünde.

„Psychische Gesundheit ist etwas, das uns alle betrifft – und ganz besonders junge Menschen. Leistungsdruck in Schule und Ausbildung, Unsicherheit in der digitalen Welt oder auch gesellschaftliche Krisen fordern viel von ihnen ab. Umso wichtiger ist es, dass sie Orte haben, an denen sie Halt, Freude und Gemeinschaft erfahren, oder einfach mal den „Kopf frei kriegen. Der Sport kann genau das leisten“, so die Staatssekretärin weiter.

Sie verwies zudem darauf, dass das Land MV Projekte im Bereich der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen fördert. So zum Beispiel das Projekt „Prävention, Früherkennung und Frühintervention psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen“, inkl. des Präventionsprogramms „Verrückt? Na und!“. Es wird jährliche durch das Sozialministerium mit 150.000 Euro gefördert. Grimm hob zudem das Projekt zur Unterstützung von Kindern aus psychisch und/oder suchtbelasteten Familien (KipsFam) hervor.

Die Sportjugend ist die Jugendorganisation des Landessportbundes M-V. Sie wurde am 23. September 1990 gegründet und ist mit über 100.000 Mitgliedern im Alter 0 bis 26 Jahre der zahlenmäßig größte Jugendverband in Mecklenburg-Vorpommern. Als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe in MV setzt die Sportjugend die Inhalte des Kinder- und Jugendhilfegesetzes im und durch Sport flächendeckend um.

Kleine Gemeinde – großer Sportverein

MSV Lübstorf erhält Landesförderung für Ausbau des Kleinfeldplatzes

Lübstorf – Sportministerin Stefanie Drese machte sich am Sonnabend (20. September) selbst auf den Weg nach Lübstorf (Landkreis Nordwestmecklenburg), um dem dort beheimateten Sportverein einen Zuwendungsbescheid des Landes in Höhe von rund 48.000 Euro zu überbringen.

„Der MSV Lübstorf ist mit seinen vielen Angeboten der sportliche und soziale Treffpunkt in der Gemeinde nahe Schwerin“, betonte Drese. Davon wollte die Ministerin sich einen eigenständigen Eindruck verschaffen und zeigte sich nach dem Termin beeindruckt: „Der Verein hat eine übergemeindliche Strahlkraft, der sogar Mitglieder aus der Landeshauptstadt und weiteren umliegenden Kommunen anzieht“, so Drese.

So hat sich der MSV Lübstorf mit gut 500 Mitgliedern in sechs Abteilungen (Volleyball, Fußball, Gesundheitssport, Schützensport, Kindersport, Agility – Hundesport) zu einer Anlaufstelle in beachtlicher Größenordnung entwickelt.

Drese: „Besonders der Kindersport und der Fußball, auch hier vor allem im Kinder- und Jugendbereich, boomen: allein die Fußballabteilung umfasst mit seinen vielen Kinder-, Jugend-, Frauen- und Männermannschaften 270 Mitglieder ab fünf Jahren.“

Das Land unterstützt nach Angaben von Drese diese Entwicklung durch eine Investitionsförderung aus Mitteln des Bürgerfonds. „Die fast 50.000 Euro sind für den Ausbau des Kleinfeldplatzes vorgesehen“, so Drese. „Dadurch wird die Attraktivität des Platzes gesteigert, die Nutzung erhöht und die Vereinsinfrastruktur langfristig verbessert.“

Die Erweiterung ermögliche eine multifunktionelle Nutzung des Kleinfeldplatzes. Besonders positiv: auch die Kinder und Jugendlichen in der gegenüberliegenden Schule sowie die Kita und der Hort profitieren von der Anlage, sagte Ministerin Drese.

Neue Sportinfrastrukturrichtlinie in M-V

Fast 13 Millionen Euro für Neubau und Sanierung von kommunalen und vereinseigenen Sportstätten

Schwerin – Mit Unterstützung des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) fördert das Land den Neubau, die Sanierung, Modernisierung und Instandsetzung von kommunalen und vereinseigenen Sportstätten. Dafür stehen bis 2027 ELER-Fördermittel in Höhe von 12,9 Mio. Euro zur Verfügung, teilte Sportministerin Stefanie Drese am Montag mit.

Die neue Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen für Sportinfrastrukturmaßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern (Sportinfrastrukturrichtlinie – SportinfrRL MV) vom 14. August 2025 ist am 1. September im Amtsblatt veröffentlicht worden und tritt am (morgigen) 2. September 2025 in Kraft, sagte die Ministerin. Sportvereine und Kommunen können ihre Anträge für die EU-Förderung ab dann elektronisch beim Landesförderinstitut MV (LFI) unter https://online.agrarantrag-mv.de/startseite/ stellen.

„Mit dem nunmehr komplett digitalen Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfachen wir die Antragsstellung enorm und bauen im erheblichen Umfang Bürokratie ab“, betonte Drese. Wichtige Informationen und Vordrucke zum Antragverfahren können auf der Website des Landesförderinstituts (www.lfi-mv.de) eingesehen bzw. heruntergeladen werden. Der Landessportbund werde die Vereine über das neue Verfahren gesondert informieren, so die Ministerin.

„Mit über 300.000 Mitgliedern in den Sportvereinen boomt der Sport in Mecklenburg-Vorpommern, da muss die Infrastruktur mithalten. Deshalb nutzen wir einen beträchtlichen Teil der ELER-Mittel zur Förderung von Sportstättenbaumaßnahmen“, sagte Drese. Zusätzlich fördere das Sportministerium Investitionsmaßnahmen an vereinseigenen Sportanlagen auch mit Landesmitteln in Höhe von 1,3 Millionen Euro jährlich. „Damit stehen unseren Sportvereinen in den nächsten Jahren öffentliche Mittel im erheblichen Umfang zur Modernisierung und Erweiterung der Sportstätten zur Verfügung“, so Ministerin Drese.