Ein Gewinn für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums

Blankensee – Der Minister für Landwirtschaft- und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, hat heute auf einem kleinen Festakt in Blankensee (Landkreis Vorpommern-Greifswald) die Gemeinde Blankensee zur vollständigen Integration in den Naturpark Am Stettiner Haff beglückwünscht. Seit der Neufestsetzung des Naturparks am 22. Oktober diesen Jahres ist die Gemeinde mit ihrer gesamten Fläche bis hin zur polnischen Grenze im Naturpark. Dadurch erweiterte sich der Naturpark um rund 16 Quadratkilometer.

„Sie haben erkannt, dass Schutzgebiete nicht nur ein Gewinn für die Natur, sondern auch für die Menschen und für eine nachhaltige Entwicklung des Tourismus im ländlichen Raum sind“, sagte Backhaus. Er bedankte sich bei Bürgermeister und Gemeindevertretung, dass sie trotz der langwierigen Verfahrensdauer hartnäckig auf die Naturparkerweiterung gedrängt haben.

Backhaus erinnerte daran, dass es seit 2017 möglich ist, für infrastrukturelle Vorhaben zur Besucherlenkung in den Nationalparks, Biosphärenreservaten und Naturparks Fördermittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) zu beantragen. Davon hat auch der Naturpark Am Stettiner Haff Gebrauch gemacht. So wurde der im Oktober eröffnete Naturerlebnispfad am Eggesiner See mit europäischen Mitteln gefördert. In Planung ist ein Aussichtsturm auf dem Fuchsberg, der eine fantastische Sicht in die Landschaft der Brohmer Berge und auf den Galenbecker See ermöglicht. Ebenfalls bereits bewilligt sind neue Ausstellungsmodule für die Naturparkausstel­lung in Eggesin.

Vorreiter ist der Naturpark Am Stettiner Haff auch mit seinen Naturpark-Schulen. Nachdem 2014 die Kleine Grundschule auf dem Lande Mewegen die erste Naturpark-Schule Mecklenburg-Vorpommerns wurde, darf nun auch die Kleine Grundschule auf dem Lande Ahlbeck diese Bezeichnung führen. Sie dokumentiert eine feste und dauerhafte Kooperation der Grundschulen und des Naturparks und unterstützt die Erhaltung dieser kleinen Schulen auf dem Lande. „Es ist aus meiner Sicht äußerst wichtig, Kinder schon in frühem Alter für unsere Natur, unsere Landschaft und Lebensräume zu begeistern“, so der Minister.

Der Naturpark Am Stettiner Haff ist chronologisch der sechste von sieben Naturparks Mecklenburg-Vorpommerns. Er wurde 2004 festgesetzt. Blankensee gehörte zu den Gründungsgemeinden. Sie konnte zum Zeitpunkt der Festsetzung des Naturparks jedoch nur mit einer Teilfläche in den Naturpark aufgenommen werden. Denn ein Naturpark muss flächenmäßig zu mindestens 50 Prozent aus Schutzgebieten bestehen.

Nachdem 2008 der Landkreis das 4.200 Hektar große Landschaftsschutzgebiet Am Randow Bruch zwischen Rothenklempenow und dem Blankenseer Ortsteil Pampow ausgewiesen hatte, strengte die Gemeinde eine vollständige Integration in den Naturpark an und stellte 2013 einen entsprechenden Antrag.

Die Erweiterung des Naturparks um rund 16 Quadratkilometer bis zur Grenze zu Polen erfolgte mit der zweiten Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung zur Festsetzung des Naturparks Am Stettiner Haff vom 22.10.2018. Der Anteil der Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete am Naturpark beträgt nun 57,6 Prozent.

Förderung der Kunstwerkstätten e.V. in Greifswald

Greifswald – „Mit dem Vorpommern-Fonds wollen wir gerade auch die kulturelle Entwicklung in Vorpommern zusätzlich unterstützen. Das sind Projekte, für die sich Menschen mit viel Herzblut einsetzen. Das kann man hier bei den Greifswalder Kunstwerkstätten erleben. Ich danke allen Engagierten sehr herzlich“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann heute anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheids an die Kunstwerk­stätten e.V.

Der Bescheid umfasst 90.000 Euro an Projektfördermitteln aus dem Ministerium für Bildung, Wissen­schaft und Kultur des Landes sowie 10.000 Euro aus dem Vorpommern-Fonds. Er ist für Projekte der Jugendkunst­arbeit vorgesehen, z.B. für Kurse, Projekte und Workshops oder Kooperationen im Rahmen der Ganztagsschule.

Dahlemann weiter: „Kultur und Kunst dienen der Persön­lichkeitsentwicklung. Die Fördermittel sind deshalb in den Kunst­werk­stätten in Greifswald ausgezeichnet angelegt. Jugendliche können hier bereits früh Erfahrungen machen, die über das Alltagswissen hinausgehen. Kunst kann Kreativität wecken, einen auf gute Ideen bringen und dabei helfen, Begabun­gen zu entdecken. Davon werden unsere Jugendlichen auf ihrem Lebensweg immer profitieren – unabhängig davon, ob sie in die Welt hinaus gehen oder hier bei uns in Vorpommern die guten Chancen nutzen.“

Hubschraubermessübung des BfS und der Bundespolizei

Innenminister Caffier: Kein Grund zur Sorge, Übungen für den Ernstfall wichtig

Greifswald – In der Region Greifswald trainieren vom kommenden Dienstag an Experten des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) und der Bundespolizei (BPol), die Radioaktivität am Boden von Hubschraubern aus zu messen.

Um die Einsatzbereitschaft für flugtaugliche Messsysteme für Radioaktivitätsmessungen des BfS sicherzustellen, wird jährlich eine gemeinsame Übung durchgeführt, bei der die Hubschrauber der BPol mit diesen Geräten ausgerüstet werden. Von Hubschraubern aus lassen sich radioaktive Stoffe am Boden schnell, flexibel und sowohl punktuell als auch großräumig aufspüren.

Messungen von Radioaktivität sind in einem Notfall die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung.

„Es gibt keinen konkreten Anlass für diese Messungen, die erstmals in Mecklenburg-Vorpommern aus der Luft erfolgen und es gibt keinen Grund zur Sorge, wenn in den nächsten Tagen zwei Hubschrauber der Bundespolizei in der Region Greifswald nah über dem Boden unterwegs sind“, betont Innenminister Lorenz Caffier. „Das Ergebnis dieser Messungen ist jedoch im Ernstfall eine wesentliche Grundlage für die Arbeit der Katastrophenschutzbehörden.“

Unter anderem werden natürlich vorkommende radioaktive Stoffe sowie noch vorhandenes radioaktives Cäsium aus Tschernobyl dokumentiert. Darüber hinaus bietet der Standort Greifswald laut BfS die „Möglichkeit aufgrund der dort vorhandenen Anlagen und des eingelagerten Inventars die Leistungsfähigkeit der Messmethode zu überprüfen.“

Neuer Einsatzleitwagen für die Stadt Usedom

Usedom – Wegen sinkender Mitgliederzahlen in den Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Usedom werden im Einsatzfall stets mehrere Einheiten alarmiert. Für diese Fälle und bei komplexen Einsätzen wird ein Einsatzleitwagen als Führungsfahrzeug benötigt, denn damit ist es der Führungseinheit des Amtes möglich, größere Einsätze in vollem Umfang abzuarbeiten und die Einheiten besser zu koordinieren. Daher soll ein neuer Einsatzleitwagen (ELW 1) angeschafft werden.

Neben dem Landkreis Vorpommern-Greifswald unterstützt auch das Innenministerium die Ersatzbeschaffung mit einer Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 31.300 Euro. Einen entsprechenden Bewilligungsbescheid hat Minister Lorenz Caffier  im Feuerwehrgerätehaus der Stadt Usedom an den Bürgermeister Herrn Jochen Storrer übergeben.

Der Minister würdigt in diesem Zusammenhang die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren. „Ihre Tätigkeit konzentriert sich heutzutage nicht mehr ausschließlich auf die Bekämpfung von Bränden. Vielfältige Aufgaben, wie die Rettung und Bergung von Unfallopfern, die Beseitigung von Havarien und der Einsatz bei Katastrophen und sonstigen Schadensereignissen sind hinzugekommen und verlangen den Feuerwehren ein Höchstmaß an Einsatzbereitschaft ab. Dazu gehört neben dem Personal auch die entsprechende Technik.“

Treffen der Wirtschaftsförderer in Greifswald

Greifswald – In Greifswald haben sich rund 50 Wirtschaftsförderer aus den Regionen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Vertreter der Landkreise und Kommunen sowie der Industrie- und Handelskammern zum fachlichen Austausch getroffen. Ein Thema war die Weiterentwicklung, Neupositionierung und Vermarktung von Großgewerbestandorten im Land.

„Mecklenburg-Vorpommern hat als Investitions- und Wirtschaftsstandort ideale Voraussetzung für Investoren. Die Vermarktung regionaler Industrie- und Gewerbegebiete wird zunehmend herausfordernder, da die Anforderungen potenzieller Investoren hinsichtlich Lage, Standortqualität und Infrastruktur steigen. Hier sind die Wirtschaftsförderer des Landes gefragt. Über die persönliche Ansprache von Investoren im In- und Ausland sowie Teilnahme an überregionalen Messen und Veranstaltungen gelingt es, Unternehmer auf die wirtschaftlichen Vorzüge in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam zu machen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort.

Als positives Beispiel für die neue Ausrichtung nannte Wirtschaftsminister Glawe die Entwicklung des Industrieparks Schwerin, der mit einer Gesamtgröße von 350 Hektar das größte zusammenhängende Industrieflächenpotential in der Region bietet. Dort produzieren unter anderem: Nestlé Deutschland AG (Produktion von Nescafé Dolce Gusto Kaffeekapseln), FlammAerotec GmbH & Co KG (Produktion von verschiedenen Komponenten/Zulieferteilen unter anderem für die Airbus-Produktion), PTS-Precision GmbH (Produktion von hochpräzisen CNC-Langdrehteilen mit einem Durchmesser bis zu 32 Millimeter für die Automobil- und Elektroindustrie), United Caps (Produktion von Kunststoffverschlüssen vor allem für Flaschen und Kartons der Lebensmittelbranche), Ypsomed AG (Medizintechnikunternehmen) FVH Folienveredelung Hamburg (Recycling von Folien aller Art zu hochwertigem Kunststoffgranulat), die ZIM Flugsitz GmbH sowie die BvS Systemtechnik GmbH. Mittlerweile sind mehr als 1.000 Arbeitsplätze im Gewerbegebiet entstanden.

„Im Industriepark Schwerin ist es gelungen, dass eine gezielte Neupositionierung und Vermarktung der Fläche erfolgreich ist. Das wollen wir im nächsten Schritt auch für die Industriestandorte Pommerndreieck und Pasewalk erreichen. Dafür müssen die Alleinstellungsmerkmale beider Großstandorte herausgestellt werden, um die Flächen für zukünftige Investoren attraktiv zu gestalten“, sagte Glawe.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es elf Großgewerbestandorte. Dabei handelt es sich um den Industrie- und Gewerbepark Lüdersdorf, den Industriepark Schwerin, das Gewerbegebiet „Businesspark A24“ in Valluhn/Gallin, das Industriegebiet Sassnitz-Mukran-Lietzow, den Energie- und Technologiepark Lubmin, den Industrie- und Großgewerbestandort Pommerndreieck, das Gewerbe- und Industriegebiet Pasewalk, den gewerbepark Franzenshöhe, den Invest!Port (Industrie- und Gewerbebiet Rostock-Laage), das Gewerbegebiet Neubrandenburg/Trollenhagen sowie das Industriegebiet Rostock-Poppendorf. Unter www.investguide-mv.de finden interessierte Unternehmer einen Überblick zu Großstandorten, Gewerbegebieten, Büros, Hallen und Sonderimmobilien im Land.

„Auf einen Blick sollen potentielle Investoren online umfangreiche Informationen zu den Standortvorteilen Mecklenburg-Vorpommerns erhalten. Um die Vermarktung weiter voranzutreiben, ist geplant, die bestehende Standortdatenbank für Gewerbeflächen und Immobilien in Mecklenburg-Vorpommern umfangreich weiter zu entwickeln“, sagte Wirtschaftsminister Glawe abschließend.

Die Invest in Mecklenburg-Vorpommern GmbH (Schwerin) ist die Wirtschaftsfördergesellschaft für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Als „One-Stop-Agency” ist sie Partner für alle Unternehmen, die nach Mecklenburg-Vorpommern expandieren wollen. Sie unterstützt und berät inländische wie ausländische Investoren über Investitionsmöglichkeiten in Mecklenburg-Vorpommern. Dabei bieten Experten umfassende Projektmanagement- und Support-Services von der Standortanalyse bis zur Realisierung der Investition an.

Das zweimal jährlich stattfindende Treffen der Wirtschaftsförderer dient dem gegenseitigen Austausch zwischen der Landeswirtschaftsfördergesellschaft Invest in Mecklenburg-Vorpommern GmbH (IiMV) und den regionalen beziehungsweise kommunalen Partnern aus den Regionen.

Wirtschaftstreffen in Greifswald

Greifswald – Die wirtschaftliche Entwicklung der Region Vorpommern stand im Mittelpunkt eines Herbstempfangs, zu dem die Wirtschaftsförderung Vorpommern mbH gemeinsam mit der WITENO GmbH (Wissenschafts- und Technologiepark NORDOST) geladen hatte. „Die Konjunktur in unserem Land ist stabil – wir haben mehr Beschäftigung und eine gute Investitionsbereitschaft der Betriebe. Jetzt gilt es, jungen Nachwuchskräften deutlich zu machen, dass es interessante Berufschancen bei uns gibt. Das stärkt unsere bestehenden Unternehmen und hilft wiederum, dass Vorpommern ein attraktiver Ort zum Arbeiten und Leben bleibt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort.

So wurden seit 2011 in Vorpommern 226 Investitionsvorhaben mit einem Gesamt-Investitionsvorhaben in Höhe von rund 564 Millionen Euro vom Wirtschaftsministerium in Höhe von rund 134 Millionen Euro unterstützt. Die Förderung erfolgte aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Verbindung mit dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE). Durch die Investitionen wurden über 1.660 Arbeitsplätze neu geschaffen und rund 5.440 Jobs gesichert. Unter den unternehmerischen Investitionen waren Neuansiedlungen wie die AKKU SYS Akkumulator und Batterietechnik Nord GmbH am Pommerndreieck mit 20 neu geschaffenen Arbeitsplätzen. „In Vorpommern ist vor allem der Tourismusbereich weiterhin stark, aber auch im gewerblichen Sektor konnten wir unsere Position weiter ausbauen. Um weitere Unternehmensansiedlungen und Betriebserweiterungen zu fördern, unterstützen wir im Rahmen der Standortoffensive Mecklenburg-Vorpommern aktiv die Neupositionierung und die Vermarktung der Großgewerbestandorte Pommerndreieck und Pasewalk“, sagte Glawe.

Derzeit wird ein Teilabschnitt im Pommerndreieck neu erschlossen. Nach Fertigstellung werden weitere 20 Hektar zur Verfügung stehen. Eine ca. 400 Meter lange Straße einschließlich eines zweiten Kreisverkehrs ermöglicht die weitere kurzfristige Vermarktung von Gewerbe- und Industrieflächen.

„Um die Region wirtschaftlich noch weiter voranzubringen, sehe ich Potential für die Unternehmen in der Region bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Durch die Entwicklung innovativer Technologien entstehen wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen. Das ermöglicht vor allem die Verbundforschung, also gemeinsame Projekte von Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die WITENO steht hier als Ansprechpartner zur Verfügung, um den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu moderieren“, sagte Glawe.

Wirtschaftsminister Glawe verwies beispielhaft auf zwei Verbundforschungsprojekte, die durchgeführt wurden: die Enzymicals AG, die als Start-up aus der Universität Greifswald gegründet wurde, ist auf die Herstellung von Fein- und Spezial-Chemikalien spezialisiert. Gemeinsam mit der Ernst-Moritz-Arndt-Universität (Lehrstuhl für Pharmazeutische Biotechnologie) wurde ein neues System zur Herstellung industrieller Enzyme entwickelt. Die Physiolution GmbH, die sich mit der Durchführung von Untersuchungen zum Verhalten von festen Arzneiformen im Magen-Darm-System beschäftigt, hat gemeinsam mit der Greifswalder Universität zu einem pH-Regulationssystem für biorelevante Prüfflüssigkeiten geforscht. Beide Verbundforschungsvorhaben wurden vom Wirtschaftsministerium unterstützt.

In Mecklenburg-Vorpommern stehen insgesamt 168 Millionen Euro für Forschung, Entwicklung und Innovationen aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ zur Verfügung (2014 – 2020). Im Zeitraum von 2014 bis zum August 2018 wurden im Rahmen der FuE-Förderung Zuschüsse von insgesamt 132,6 Millionen Euro für 388 Vorhaben bewilligt. Davon wurden unter anderem 88,5 Millionen Euro für 199 Verbundforschungsvorhaben und 33,3 Millionen Euro für 63 einzelbetriebliche FuE-Vorhaben investiert. Von diesen bewilligten Mitteln gingen unter anderem 40,1 Millionen Euro an kleine und mittlere Unternehmen für 201 Projekte und 27,1 Millionen Euro an die Universitäten/Hochschulen (einschließlich Universitätsmedizin) für 80 Projekte.

Dahlemann: Uni Greifswald entwickelt sich zur Universität für jedermann

Greifswald – Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann hat heute im Historischen U in Pasewalk gemeinsam mit der Rektorin der Universität Greifswald Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber die neue Vortragsreihe „Universität in der Region“ der Universität Greifswald eröffnet.

„Ich finde es sehr gut, dass die Universität neben bereits laufenden Reihen wie dem „Tag der Wissenschaft“, der „Universität im Rathaus“, der „Kinder- und Jugenduniversität“ oder der „Familienuniversität“ nun diese Vortragsreihe entwickelt hat. Mehr in die Fläche, hin zu den Menschen – diesen Weg unterstütze ich ausdrücklich. Das ist Wissenstransfer pur und passt gut zur Universität. Denn die Präsenz der Universität im ländlichen Raum, gerade in Vorpommern, erhöht ihre Strahlkraft und macht sie für junge Menschen in der Region attraktiv. Darüber hinaus wird der Kontakt zwischen Forschung und Entwicklung und der Wirtschaft noch intensiver. Gern haben wir diese Veranstaltungsreihe mit 6 000 Euro aus dem Vorpommern-Fonds unterstützt.“

Die ausgewählten Themen seien von großem gesellschaftlichem Interesse. „Ob Themen wie Demenz oder Mobilität, Umwelt oder Neue Medien – sie alle spiegeln die neuen Herausforderungen wieder und sind zeitgemäß. Die Greifswalder Universität entwickelt sich immer mehr zu einer Universität für jedermann. Darauf können alle Beteiligten stolz sein“, so Dahlemann.

In der Reihe „Universität in der Region“ sind vier Veranstaltungen über zwei Jahre verteilt in kleinen vorpommerschen Städten geplant. Nach dem Auftakt in Pasewalk findet die nächste Veranstaltung am 4. November in Anklam zum Thema „Moor, Klimaschutz und Paludikultur“ statt. Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei.

Schwesig: Usedomer Musikfestival ist eine Erfolgsgeschichte in unserem Land

Insel Usedom – „25 Jahre Usedomer Musikfestival – das ist eine wahrhafte Erfolgsgeschichte, auf die alle, die dran beteiligt waren und sind, stolz sein können. Es ist ein Festival, das mit seiner Ausrichtung auf den Ostseeraum unter den Musikfestivals einzigartig ist. Ein Festival, das jedes Jahr Tausende Besucherinnen und Besucher auf die wunderschöne Insel Usedom bringt und damit zu einem hervorragenden kulturellen Botschafter unseres Landes geworden ist“, betonte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig beim Eröffnungskonzert des 25. Usedomer Musikfestivals im Kraftwerk in Peenemünde.

 Jedes Jahr werde die wunderbare Möglichkeit geboten, „uns mit der Musik und den Künstlerinnen und Künstlern des Ostseeraums bekannt zu machen und die Länder rund um unser gemeinsames Meer durch die Musik und Begegnungen noch besser kennenzulernen. Das Usedomer Musikfestival leistet so einen wichtigen und sehr wertvollen Beitrag für das kulturelle Leben in Vorpommern und im Land insgesamt.“ Ob Ahlbecker Kirche, das Stolper Schloss oder eben das Kraftwerk in Peenemünde – ohne Übertreibung könne man sagen, dass „das Festival in den vergangenen 25 Jahren ein Taktgeber für die Region geworden ist“.

 Die Ministerpräsidentin ging auf die Geschichte des Spielortes ein: „Der Name Peenemünde ist ein Mahnmal eines menschenverachtenden, zügellosen Expansions- und Vernichtungswillens und zugleich des menschlichen Forscherdrangs und technischen Fortschritts. Diesen Widerspruch, dieses schwierige Erbe und seine Geschichte angemessen darzustellen, ist für uns in Mecklenburg-Vorpommern sehr wichtig. Umso mehr freuen wir uns, dass es dem Land und dem Bund gemeinsam gelungen ist, die Neugestaltung der Dauerausstellung zu finanzieren: Mit jeweils fünf Millionen Euro von Land und Bund.“ Peenemünde soll mehr als ein Gedenkort sein, betonte Schwesig. „Peenemünde soll ein Ort internationaler Begegnungen und der Friedenspädagogik sein. Mit dem Museum, mit Ausstellungen, Projekttagen und Workshops.“

Saisonverkehr der Bahn auf Usedom wird bis 7. Oktober verlängert

Insel Usedom – Die Züge zwischen Wolgast bzw. Trassenheide und Swinemünde Centrum werden bis einschließlich 7. Oktober tagsüber im Halbstundentakt fahren. Die Landesregierung hat den Vertrag mit der Deutschen Bahn über den Saisonfahrplan, der ursprünglich bis zum 23. September galt, entsprechend verlängert.

„Wir folgen damit den Hinweisen der Usedomer, dass auch im Monat September noch viele Urlauber auf der Insel sind, die besonders stark die Bahn nutzen. Da die Züge auch in den vergangenen Jahren meist bis Anfang Oktober verdichtet eingesetzt wurden, haben wir die DB Regio beauftragt, dies auch in diesem Jahr zu tun“, sagt Verkehrsminister Christian Pegel.

Der Saisonfahrplan im Rahmen des Verkehrsvertrags Usedom begann in diesem Jahr aufgrund des sehr frühen Himmelfahrttermins am 10. Mai früher als in den Vorjahren und hätte daher regulär auch früher geendet. „Die Deutsche Bahn fährt nun 14 Tage länger als ursprünglich vereinbart – und deckt damit auch noch die Woche um den 3. Oktober herum ab“, so Christian Pegel. Knapp 170.000 Euro nimmt die Landesregierung für diese Verlängerung in die Hand.

Für den Jahresfahrplan 2019 ist geplant, dass die Saisonregelung auf Usedom vom 25. Mai bis zum 6. Oktober 2019 gilt.

Dahlemann gratuliert FFW Ueckermünde zum 140. Vereinsjubiläum

Ueckermünde – Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann hat beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr die Arbeit der Kameradinnen und Kameraden gelobt.

„Seit 140 Jahren ist die Freiwillige Feuerwehr in Ueckermünde und Umgebung aktiv. 55 Mitglieder sind rund um die Uhr 365 Tage im Jahr einsatzbereit. Dazu 24 Mitglieder in der Jugend- und 14 in der Floriangruppe, die zu Feuerwehrleuten ausgebildet werden. Gerade in diesem Sommer haben wir erlebt, wie wichtig die Freiwilligen Feuerwehren sind. Auch hier mussten sie in diesem Jahr zu zwei großen Waldbränden ausrücken. Auf ihre ehrenamtliche verantwortungsvolle Arbeit können sie sehr stolz sein. Herzlichen Glückwunsch zum 140. Geburtstag. Ich wünsche auch für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.“

Die Feuerwehr sei aber nicht nur da, wenn es brennt oder ein anderer Notfall eintritt. „Ob Hafftage, Haff-Sail oder das Hafenfest – die Ueckermünder können sich auf ihre Feuerwehrleute verlassen. Sie kümmern sich nicht nur um notwendige Absicherungen. Mit ihren Vorführungen zeigen sie auch, was sie können und nutzen damit die Gelegenheit, um weitere Mitglieder zu werben. Und die brauchen wir dringend, überall in Vorpommern.“

Welcome Center leisten wichtige Arbeit in der Region

Greifswald – Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann hat heute das Welcome Center Greifswald besucht. „Die Idee solcher Center hat mich sofort überzeugt. Menschen, die nach Mecklenburg-Vorpommern kommen oder ins Land zurückkommen wollen, erhalten hier wertvolle Hinweise rund um die Themen Arbeit, Wohnen, Familie, Freizeit und Naherholung. Darüber hinaus ist es eine gute Adresse für Unternehmen, wenn sie nach Fachkräften suchen. So ist das Welcome Center ein Dienstleister für Jung und Alt, für Arbeitssuchende und Unternehmer – und damit im Werben um Rückkehrer eine echte Bereicherung.

Die Errichtung des Greifswalder und Stralsunder Welcome Centers geht auf eine Initiative der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH für eine bessere Vermarktung der Region zurück. Sie sind Teil eines Maßnahmepakets zur Verbesserung des regionalen Standortmarketings sowie der Fachkräftesicherung und –Gewinnung in und für Vorpommern. Dazu gehören auch die Optimierung des Internetauftritts www.deutschlands-sonneneck.de, die Weiterentwicklung des Fachkräftemagazins „anbord“ und die Neuauflage einer Imagebroschüre. Aus dem Vorpommern-Fonds wurde dieses Gesamtpaket mit 86 400 Euro unterstützt.

Dahlemann: „Der Fachkräftebedarf und der demografische Wandel sind auch im Landesteil Vorpommern mit großen Herausforderungen verbunden. Wenn wir mit der Zeit gehen und Vorpommern für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Unternehmerinnen und Unternehmer noch attraktiver machen wollen, dann müssen wir etwas tun. Und ich finde, das Maßnahmepaket mit den Welcome Center ist dafür ein ganz wichtiger Schritt. Wir können sehr selbstbewusst deutschlandweit mit den einzigartigen Reizen Vorpommerns werben. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Work-life-Balance und unsere natürlichen Schätze sind die besten Argumente im Werben um die Rückkehrer. Das ist die größte Chance gerade für Vorpommern.“

Dahlemann: Land stärkt Wolgaster Vielfalt im Sport

Wolgast – Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann übergab heute einen Zuwendungsbescheid zur Förderung einer umfassenden Sanierung des Vereinsgebäudes des SSV Wolgast an die Vereinsführung.

„Durch einfache Reparaturarbeiten wäre das vorhandene Gebäude für die weitere Nutzung nicht mehr geeignet gewesen. Daher freue ich mich sehr, dass aus Mitteln des „Europäischen Landwirtschaftsfonds – ELER“ der Trainings-und Wettkampfbetrieb aufrechterhalten werden kann. Das ist gut angelegtes Geld zur Stärkung des Sports“, sagte Dahlemann bei der Übergabe des Bescheides.

Der Verein erhält für die Sanierung des Daches, der Beleuchtung, der Eingangstür und weiterer Maßnahmen Mittel in Höhe von 88.200 Euro. Der Umfang der gesamten Baumaßnahme umfasst ca.131.000 Euro. Der Sportschützenverein Wolgast besteht seit 1990 und hat derzeit 115 Mitglieder, davon 15 Kinder und Jugendliche.

„Die Wolgaster betreiben ihren Sport nicht nur im Bereich der Erwachsenen, sondern auch sehr erfolgreich im Schüler- und Jugendbereich. Das Projekt „Gemeinsam Sport in Schule und Verein“ wird von den Vereinsmitgliedern aktiv unterstützt. Dieses vielfältige ehrenamtliche Engagement der Mitglieder unterstützt die Landesregierung sehr gern, denn die Vielfalt im Sport ist wichtig für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt in Vorpommern“, betonte der Staatssekretär abschließend.

Inselstadt Usedom erneuert Straßenbeleuchtung

Insel Usedom – Für die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik erhält die Stadt Usedom (Landkreis Vorpommern-Greifswald) vom Energieministerium einen Zuschuss in Höhe von 367.880,70 Euro (Fördersatz 60 Prozent). Die Fördermittel aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Kommunen.

Die Inselstadt plant die Straßenbeleuchtung in den Ortsteilen Karnin, Mönchow, Zecherin, Voßberg, Kölpin, Gneventhin, Wilhelmshof, Gellenthin, Weltzin, Ostklüne und Wilhelmsfelde auf energieeffiziente LED-Technik umzurüsten. Die vorhandenen 447 Natriumdampf-Hochdrucklampen werden durch genauso viele hocheffiziente LED-Leuchten ersetzt. Dabei sollen 201 Masten und rund neun Kilometer Kabel erneuert werden.

Pro Jahr können durch das Vorhaben rund 173.000 Kilowattstunden Strom und 102 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Schwesig sagt Millionen-Unterstützung für Peenemünde zu

Insel Usedom – Das Land wird den Aufbau einer neuen Dauerausstellung im Historisch-Technischen-Museum Peenemünde (HTM) mit 5 Millionen Euro unterstützen. Das kündigte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig heute während eines Besuchs des Museums an.

„Peenemünde ist ein wichtiger Lernort der NS-Geschichte. Für mich steht an erster Stelle, dass wir die Erinnerung daran wachhalten, welch schreckliche Waffen hier im 2. Weltkrieg entwickelt worden sind und unter welch unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter hier leiden und arbeiten mussten. Zugleich war die in Peenemünde entwickelte und erprobte Technik Grundlage für die Entwicklung der Raumfahrt und damit für eine der größten Leistungen in der Technikgeschichte. Das Museum plant jetzt, die 17 Jahre alte Dauerausstellung unter Beteiligung eines internationalen wissenschaftlichen Beirats vollständig zu erneuern. Wir werden das von Seiten des Landes mit 5 Millionen Euro unterstützen. Und wir freuen uns darüber, dass der Bund Mittel in gleicher Höhe zugesagt hat“, sagte Schwesig bei ihrem Besuch.

Schwesig kündigte an, dass das Land weitere 1,2 Millionen Euro für den Erhalt des Sauerstoffwerks in Peenemünde aufwenden wird, falls der Bund den Antrag auf Denkmalschutzmittel der Gemeinde in gleicher Höhe positiv entscheidet. Der Antrag soll am Freitag gestellt werden. „Damit unterstützen wir die Gemeinde Peenemünde. Wir hoffen darauf, dass sich auch der Bund am Erhalt des denkmalgeschützten Sauerstoffwerks beteiligen wird.“

Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann übergab die Ministerpräsidentin einen Fördermittelbescheid in Höhe von 95.000 Euro aus dem Vorpommern-Fonds und des Bildungsministeriums zur Sanierung der Bunkerwarte. „Peenemünde ist für die Geschichte Vorpommerns von besonderer Bedeutung. Die Gemeinde hat ein besonders schweres historisches Erbe zu tragen. Wir unterstützen die Gemeinde dabei, dieses Erbe zu bewahren und die Zukunft zu gestalten“, so Dahlemann.

Baustart für Tourismus-Service-Zentrum in Heringsdorf

Insel Usedom – Erster Spatenstich: In Heringsdorf hat der Umbau für ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude zum Tourismus-Service-Zentrum offiziell begonnen. Künftig sollen dort auf 530 Quadratmetern die Touristinformation, der Sitz der Kurverwaltung, der Servicebereich für die Gastgeberbetreuung, die Bibliothek sowie öffentliche Toiletten untergebracht werden. „Im Herzen von Heringsdorf entsteht eine neue Visitenkarte der Gastlichkeit. Das Tourismus-Service-Zentrum wird mit seinem Angebot konsequent an den Bedürfnissen der Touristen ausgerichtet und soll zum attraktiven Anlaufpunkt werden. Die Fokussierung auf herausragende Qualität in Service und Dienstleistung ist der zwingende Weg, um im touristischen Wettbewerb Schritt halten zu können“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Dr. Stefan Rudolph vor Ort.

Das historische Kerngebäude ist ein wichtiges, ortsbildprägendes Zeugnis der Geschichte Heringsdorf. Auf einem Hügel in repräsentativer Zentrumslage von Heringsdorf wurde der typische „Delbrück-Bau“ in den Jahren 1874 bis 1884 errichtet und ist noch heute weitestgehend in seiner ursprünglichen architektonischen Gestalt erhalten. Das neue Tourismus-Service-Zentrum wird in der Ausstattung auf die historische und denkmalgeschützte Bausubstanz abgestimmt. Das Gebäude wird behindertengerecht sowie zusätzlich mit einem Plattformlift im Außenbereich ausgestattet. Der transparent gehaltene Neubau schließt sich dem Kerngebäude an und wird unter anderem mit Foyer, Aufenthaltsbereich und einem Shop ausgestattet. Zudem ist geplant, die Räumlichkeiten für Ausstellungen, Lesungen, Vorträge und Konzerte zu nutzen. „Die Verglasung des Gebäudes wird symbolisch die inhaltliche Ausrichtung des Zentrums widerspiegeln – offen und einladend für Gäste und Einheimische sowie im Einklang mit der Umgebung in der repräsentativen Lage von Heringsdorf“, sagte Rudolph.

Im Zeitraum Januar bis Mai 2018 wurden nach Angaben des Statistischen Amtes auf der Insel Usedom mehr als 354.000 Ankünfte und über 1,5 Millionen Übernachtungen erfasst. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg auf 4,3 Nächte (ganz Mecklenburg-Vorpommern: 3,5 Nächte). Im Mai 2018 gab es auf der Insel Usedom 400 geöffnete Betriebe, die knapp 42.000 Schlafgelegenheiten anboten.

In ganz Mecklenburg-Vorpommern waren es in den ersten fünf Monaten des Jahres 2018 über 2,4 Millionen touristische Ankünfte und mehr als 8,8 Millionen Übernachtungen.

„Der Tourismus hat für die Region Usedom und das ganze Land eine hohe Bedeutung als Wirtschaftsfaktor. Um weiterhin im Wettbewerb um Gäste und Zufriedenheit vorn dabei zu sein, ist es unabdingbar, Maßnahmen der Qualitätsverbesserung und der Saisonverlängerung als Schwerpunkte zu setzen. Das wird auch in der neuen Tourismuskonzeption angemessen Berücksichtigung finden“, betonte Rudolph.

Die Gesamtinvestition für das Vorhaben beträgt rund 2,8 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit rund 1,8 Millionen Euro.