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Kategorie: Veranstaltungen / Termine

Passenden Job in der Heimat finden

Rückkehrertag am 27. Dezember im Rathaus

Schwerin – Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt lädt am 27. Dezember 2022 von 11 bis 16 Uhr zum Rückkehrertag in das Schweriner Rathaus am Markt ein. 15 Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen stellen sich und ihre Jobangebote vor.

„Der Fachkräftemangel ist für Unternehmen unserer Stadt eines der zentralen Themen. Auf der einen Seite suchen Unternehmen aus nahezu allen Bereichen nach Personal. Auf der anderen Seite wollen viele ehemalige Schwerinerinnen und Schweriner, die aufgrund ihres Studiums, ihrer Ausbildung oder ihres Jobs nach der Schulzeit die Stadt verlassen haben, wieder in die Heimat zurück“, erklärt Wirtschaftsdezernent Bernd Nottebaum den Hintergrund des Rückkehrertages, den die Stadt bereits seit einigen Jahren zwischen Weihnachten und Neujahr veranstaltet, wenn die Weggezogenen ihre Familien zu Hause besuchen. „Mit dem Rückkehrertag wollen wir suchende Unternehmen und Fachkräfte unkompliziert und in angenehmer Atmosphäre zusammenbringen.“

In diesem Jahr findet der Rückkehrertag wieder in Präsenz statt. Ergänzt wird die Präsenzveranstaltung im Rathaus online. Bis Ende Januar 2023 werden viele Jobangebote auf einer digitalen Jobwall unter www.schwerin.de/rueckkehrertag zu finden sein. Sie bietet einen kleinen Überblick über die Angebote und die Unternehmen vor Ort.

Mit dabei sind die Medizintechnikunternehmen Ypsomed Produktion GmbH und Tec Med, die Ingenieurunternehmen Ferchau, PTS precision, Airsense Analytics, HNP Microsysteme, die Agentur Mandarin Medien, die Stadtwerke, die IT-Spezialisten DVZ und SIS, die Sparkasse, das Netzwerk für Menschen Sozius gGmbH Augustenstift, die Schweriner Stadtverwaltung, die IHK zu Schwerin und die Arbeitsagentur.

Mehr Termintreue bitte

Schwerin – Termine in der Stadtverwaltung können in Schwerin bequem online reserviert werden – und sind oft lange im Voraus ausgebucht. Viele Schwerinerinnen und Schweriner könnten allerdings schneller einen Termin bekommen, wenn andere Mitbürger gebuchte Termine absagen würden, die sie nicht wahrnehmen können.

„Leider sagt unsere Statistik, dass an vielen Tagen zu etwa jedem fünftem im Voraus gebuchten Termin Bürger nicht erscheinen“, berichtet Ramona Klein, die das Bürger-Büro im Stadthaus leitet. „Wir wünschen uns mehr Termintreue für unseren Bürgerservice. Nicht benötigte Termine abzusagen, ist doch auch eine Frage des Respekts gegenüber unseren Mitarbeiterinnen. Außerdem profitieren davon andere Menschen unmittelbar, weil sie dann schneller einen Termin bekommen, um ihre Angelegenheit zu erledigen“, sagt Silvio Horn, der für den Bürgerservice zuständige Dezernent.

Laut einer Auswertung seines Dezernats wurden im Oktober von den täglich bis zu 200 vergebenen Terminen im Bürgerservice zwischen 8 und 21 Prozent nicht wahrgenommen und nicht abgesagt. Im Dokumentenservice, wo Reisepässe und Personalausweise ausgestellt werden, waren es im Oktober sogar zwischen 16 und 31 Prozent, wobei die Wartezeiten im Online-Terminreservierungssystem oft mehrere Wochen betrugen.

„Gerade für die Reisedokumente werden oft kurzfristig Termine benötigt. Hier machen wir wirklich möglich, was möglich ist. Wir vergeben abgesagte Termine über die Terminhotline kurzfristig neu“, sagt Ramona Klein. Das ist allerdings nur möglich, wenn die Bürger der Stadtverwaltung tatsächlich mitteilen, dass nicht kommen können. Absagen sind auch kurzfristig unter buergerbuero@schwerin.de möglich.

Und so funktioniert’s:

  • Bitte speichern Sie sich die Bestätigungsmail des Online-Terminvergabesystems ab. Die E-Mail erinnert Sie nicht nur an den Termin selbst, sondern auch an alle Unterlagen, die Sie für die Erledigung mitbringen müssen
  • Nutzen Sie bei Verhinderung den am Ende der E-Mail gespeicherten Absage-Link, um den Termin zu stornieren.
  • Sie können den Terminaußerdem an den beiden Termin-Hotlines absagen oder über das Funktionspostfach buergerbuero@schwerin.de. Der Termin kann dann im Kalender für einen anderen Bürger wieder freigeschaltet werden oder er wird kurzfristig über die Termin-Hotline vergeben.
  • Sie erreichen das Terminvergabesystem im Stadthaus unter schwerin.de/terminvergabe. Gebucht werden können dort Termine für den Bürgerservice, den Dokumentenservice, das Standesamt, die Ausländerbehörde, das Gesundheitsamt, die Sozialbehörde, die KfZ- und Führerscheinstelle. Außerdem gibt es eine Weiterleitung zum Jobcenter.
  • Sind innerhalb des benötigten Zeitraums keine Online-Termine verfügbar, nutzen Sie bitte die Terminvergabe-Hotline im Bürgerservice: 0385 545-1111oder im Dokumentenservice: 0385 545-1772

VVW-ExtraRunde auf dem Weihnachtsmarkt

Rostock – Am 15.12. findet auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt die VVW-ExtraRunde statt. Mit einem gültigen VVW-Fahrausweis erhalten alle Fahrgäste an teilnehmenden Fahrgeschäften jede zweite Karussellfahrt gratis! Den ganzen Tag, so oft man möchte.

Die VVW-ExtraRunde funktioniert ganz einfach: Einen tagesaktuell gültiges VVW-Ticket einfach bei den teilnehmenden Fahrgeschäften beim Kauf einer Karussellfahrt o.ä. vorzeigen und eine 2. Fahrt gratis dazu erhalten!

Es gelten alle gültigen VVW-Fahrausweise. Dazu gehören Einzel- und Tageskarten, Zeitkarten, VVW-Abos wie Mobil60-, Job-, Vorschul-, Schüler-, SemesterTickets. Alle am 15.12. gekauften mobilen Tickets des VVW sind ebenso mit dabei. Kinder unter 6 Jahren können das VVW-Ticket der Eltern oder Großeltern nutzen.

Die VVW-ExtraRunde ist eine Gemeinschaftsaktion des Rostocker Großmarktes, des Schaustellerverbandes und des Verkehrsverbundes Warnow.

Bundesweiter Warntag

Innenminister Pegel: „Test bestanden – im Krisenfall bleiben wir handlungsfähig“

Schwerin – Als einziges Bundesland nutzte Mecklenburg-Vorpommern den gestrigen zweiten bundesweiten Warntag dazu, um auch die Wege der Informations- und Meldewege von Katastrophenschutzbehörden, wichtigen Dienststellen und Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern im Katastrophenfall bei weitgehendem Stromausfall zu testen.

„Das Fazit des Tages ist: Die Übung war ein voller Erfolg. Die Ministerien, Landkreise und kreisfreien Städte haben tolles Engagement gezeigt, sehr schnell und vorzeitig geantwortet und die Aufgaben erfüllt. Der Test war erfolgreich – auch im Krisenfall bleiben wir handlungsfähig. Es gab in einigen wenigen Bereichen Optimierungspotenzial bei der Ausstattung, aber genau diese Stellschrauben wollten wir identifizieren. Mein besonderer Dank gilt den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die die Übung im hohem Maße unterstützt und selbst in vielen Fällen mitgewirkt haben“, so Innenminister Christian Pegel.

Ziel war es, dass alle erforderlichen Beteiligten nach einer Aktivierung außerhalb der Regelarbeitszeit innerhalb von drei Stunden selbstständig eine Rückmeldung über die Kontaktaufnahme abgeben, um die Regierungsfähigkeit im Krisenfall sicherstellen zu können. Die Übung war für den gesamten Tag von 5 bis 19 Uhr vorgesehen. „Nicht nur die Ministerien und deren nachgeordneten Behörden waren involviert, insgesamt haben landesweit 76 beteiligte Übungsstellen teilgenommen. Unter anderem die unteren Katastrophenschutzbehörden, die obere Katastrophenschutzbehörde, das Landeskommando M-V der Bundeswehr, die Bundesanstalt Technische Hilfswerk, die Medizinische Task Force, aber auch Stellen wie Amtsverwaltungen“, so der Minister.

Die Übung war eine Vorbereitung auf eine mögliche Energiemangellage, bei der als alternatives Kommunikationsmittel unter anderem Digitalfunkgeräte der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) auf speziellen Rufgruppen eingesetzt wurden. „Das war ein Stresstest für die Kolleginnen und Kollegen, denn dies entspricht nicht deren üblichen Arbeitsweise. Hinzu kommt, dass die Beteiligten durch die anhaltende Lagebewältigung insgesamt stark ausgelastet sind und dieser Test eine weitere zusätzliche Belastung darstellt“, so der Minister und ergänzt: „In der aktuellen Situation ist ein solcher Probelauf notwendig, daher bedanke ich mich bei allen Beteiligten für ihre Bereitschaft.“

Informationen rund um die Arbeit und den Brand- und Katastrophenschutz in Mecklenburg-Vorpommern finden Sie auf der Seite www.brand-kats-mv.de.

Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2022

Meyer: Saisonverkehre werden fortgeführt – neues Ticket zur Kleinseenplatte

Schwerin – Am Sonntag, den 11. Dezember 2022, startet der neue Jahresfahrplan 2023 im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Mecklenburg-Vorpommern. „Der gewohnte Fahrplan wird auf den meisten Strecken auch im neuen Fahrplanjahr unverändert fortgeführt. Wir planen, mit der Einführung des Deutschlandtickets im Fahrplanjahr 2023 zusätzliche Fahrten in der Saison zwischen der Metropolregion Berlin an die Ostseeküste anzubieten“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer.

Die Fahrplanentwürfe aller Linien des SPNV in Mecklenburg-Vorpommern werden für das kommende Fahrplanjahr (2024), im Februar 2023 wie gewohnt auf der Webseite der Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern VMV veröffentlicht (www.vmv-mbh.de) und zur Verfügung gestellt. „Es wird baubedingt auf einigen Streckenabschnitten auch im Laufe des Jahres 2023 zu Fahrplananpassungen und Verkehrseinschränkungen kommen. Darüber werden die Eisenbahnverkehrsunternehmen rechtzeitig und zu gegebener Zeit informieren“, so Meyer weiter.

Im Rahmen der gemeinsamen Stationsoffensive des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der DB Station&Service entsteht in Rövershagen bei Karls Erlebnisdorf ein neuer Haltepunkt im Schienenpersonennahverkehr für den Landkreis Rostock. Die Inbetriebnahme der neuen Verkehrsstation für die Linie RB12 zwischen Rostock und Graal-Müritz findet im April 2023 statt.

Auch die Landeshauptstadt Schwerin erhält auf der Strecke RB13 Rehna – Parchim ab Spätsommer einen neuen Haltepunkt zwischen Wüstmark und Plate mit dem Namen „Schwerin Industriepark“. „Die beiden Neubauten erhalten neben einem Bahnsteig mit Zuwegungen zum Bahnübergang beziehungsweise zur Straße einen barrierefreien Ausbau, Bahnsteigmobiliar, Wetterschutz und eine entsprechende Beleuchtung“, sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Meyer.

Attraktive Ziele entlang der Havel und der Mecklenburger Kleinseenplatte klimafreundlich mit der Bahn entdecken – ab dem 01. Januar ist das mit dem neuen Kleinseenticket möglich. Im Dreieck zwischen Fürstenberg (Havel), Neustrelitz und Mirow können Reisende aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern im Regional-Express 5 (RE5) sowie in der Regionalbahn 16 (RB16) zwischen Fürstenberg, Neustrelitz und Mirow, wahlweise für eine oder beliebig viele Fahrten, mit dem Kleinseenticket ab 4,50 Euro (Einzelfahrt) bzw. 9 Euro (Tagesfahrt) reisen. Das Ticket kann an den Fahrkartenautomaten der DB entlang der Linie RE5 und in den Zügen der Hanseatischen Eisenbahn auf der Linie RB16 erworben werden. „Mit dem Übergangstarif von Berlin/Brandenburg zur Kleinseenplatte möchten wir die Tourismusregion südlich der Müritz unterstützen und die Anreise für Urlauber und Tagestouristen aus den Metropolregionen erleichtern. Vom Angebot profitieren alle, die in der Region wohnen und auch Gäste des Landes, die Mecklenburg-Vorpommern entdecken wollen“, machte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer deutlich.

Der Südbahn-Saisonverkehr zwischen Waren (Müritz) beziehungsweise Parchim und Plau am See wird in der Saison im Zweistundentakt von April bis September im Jahr 2023 an den Wochenenden fortgeführt. Der Fahrplan der sommerlichen Ausflugslinie wird grundsätzlich beibehalten, d. h., die Abfahrten und Ankünfte in Waren (Müritz) werden weiterhin an die Fernverkehrsanschlüsse in/aus Richtung Berlin und Rostock ausgerichtet.

Auf der Strecke von Bergen auf Rügen nach Sassnitz-Mukran Fährhafen konnten Reisende in der Sommersaison 2022 an Samstagen mit dem Zug direkt die Schiffe der Bornholm-Linien und der FRS Baltic erreichen. Das Verkehrsunternehmen – die Hanseatische Eisenbahn GmbH (HANS) – hat fast 900 Fahrgäste in dieser Saison transportiert.

Carsten Werfel, Abteilungsleiter Verkehrsplanung und Vergabe der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH betont: „Hafen, Reedereien und die Eisenbahnunternehmen (HANS, ODEG, DB-Fernverkehr) haben an einem Strang gezogen und beraten derzeit gemeinsam über die künftige Ausgestaltung des Angebotes. Ziel ist es, ein entsprechendes Angebot auch im nächsten Jahr den Reisenden zur Verfügung zu stellen.“

Mit dem Fahrplanwechsel geht das neue Netz Elbe-Spree in Betrieb. Neu ist für Mecklenburg-Vorpommern auf der Strecke zwischen Wismar, Schwerin, Ludwigslust und Berlin, dass sich die Linienkennung von Linie RE2 zu RE8 ändert. Die neue Linie RE8 fährt mit den bekannten – aber modernisierten und mit WLAN ausgestatteten – ODEG-Fahrzeugen vom Typ Stadler KISS, weiter umsteigefrei im Zweistundentakt im bekannten Fahrplanmuster bis nach Berlin Hbf, ab dort jedoch dann weiter zum Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) „Willy Brandt“ und nicht mehr nach Cottbus.

Die landesweite Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“ für Mecklenburg-Vorpommern berücksichtigt alle Änderungen des neuen Fahrplans. Die kostenlose App des Landes enthält alle Fahrplandaten des ÖPNV in M-V und steht für Android und iOS zur Verfügung (www.fahrplanauskunft-mv.de).

Bundesweiter Warntag

Landesintegrationsbeauftragte Jana Michael ruft zur Information von Geflüchteten aus Kriegsgebieten auf

Schwerin – Anlässlich des bundesweiten Warntages am 08. Dezember appelliert die Landesintegrationsbeauftragte Jana Michael an die Bevölkerung, besonders auch Geflüchtete im eigenen Umfeld über den bevorstehenden Test zu informieren. „Ein unerwarteter Sirenentest kann erschreckend wirken, ganz besonders für die Menschen, die aus kriegsgeprägten Gebieten zu uns nach Mecklenburg-Vorpommern gekommen sind.“

Der bundesweite Warntag wurde 2020 auf Initiative des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eingeführt und findet nun zum zweiten Mal statt. Er dient dem Test der Warninfrastruktur, um im Ernstfall die Bevölkerung flächendeckend informieren zu können.

Michael: „Ergänzend zu den vielerorts genutzten Sirenen wird deshalb auch durch andere Maßnahmen gewarnt, darunter Warnungen im Radio, im Fernsehen und erstmals auch über eine Benachrichtigung auf dem Mobiltelefon. Das kann, gerade auch bei geringen Deutschkenntnissen und vorherigen Kriegserfahrungen, zur Verunsicherung und Ängsten führen“, so die Integrationsbeauftragte des Landes.

Daher appelliere sie an die Bürgerinnen und Bürger, ihr Umfeld zum morgigen Tag zu informieren. „Ich kann nur dazu aufrufen, diese Informationen weitgestreut zu teilen, vor allem auch mit Geflüchteten. Teilen Sie diese Information also bitte mit Ihren Netzwerken, mit betroffenen Personengruppen, ihrem sozialen Umfeld und auch mit Kindern“, betont Michael.

Das Ministerium für Gesundheit, Soziales und Sport werde über Social Media auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch für den Warntag und die bevorstehenden Tests sensibilisieren.

Michael: „Auch der Bund bietet hilfreiche Flyer und Infoblätter an, die den Warntag und die Abläufe erklären. Verfügbar sind sie in mehreren Sprachen, darunter Ukrainisch, Arabisch, Russisch und Englisch. Bitte nutzen Sie dieses Angebot und tragen Sie es weiter.“

Strategien für Fischwirtschaftsgebiete gesucht

Schwerin – Das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern stellt in der aktuellen Förderperiode des Europäischen Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds von 2021 bis 2027 rund 5,1 Mio. Euro für die nachhaltige Entwicklung von Fischwirtschafts-gebieten und zukünftig auch Aquakulturwirtschaftsgebieten bereit.

Lokale Aktionsgruppen und andere Interessierte können bis zum 31. März 2023 Strategien für bestimmte zusammenhängende Teilflächen des Landes einreichen. Dazu gehören die Hansestadt Rostock, die Landeshauptstadt Schwerin sowie die Landkreise Ludwigslust-Parchim, Mecklenburgische Seenplatte, Nordwestmecklenburg, Rostock, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen.

„Mit der Förderung wollen wir Fischer oder in der Fischereiwirtschaft tätige Menschen dabei unterstützen, sich neben der originären Fischerei weitere Einkommensalternativen in diesem Bereich aufzubauen und damit die Fischereiwirtschaft insgesamt zukunftsfähiger aufstellen. Deshalb hoffen wir, dass alle Regionen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und auch über die eigentliche Fischerei hinausgehende Vorhaben ermöglicht werden können“, betonte Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus. Denkbar seien zum Beispiel der Aufbau von Fischimbissen oder Förderung von Photovoltaikanlagen für Klimaschutz und Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
Auch die allgemeine Verbesserung der Umweltsituation der Fischwirtschafts- und Aquakulturgebiete sowie innovative Vorhaben sind wichtige Themen der zukünftigen Förderung.

Das Auswahlverfahren soll bis zum 15. Mai 2023 abgeschlossen sein. Weiterführende Informationen zum Aufruf des Agrarministeriums (Einzureichende Unterlagen, Auswahlverfahren, Budgets etc.) unter download.php (mvnet.de)

Nächster Live-Chat mit Stefanie Drese

Schwerin – Am nächsten Donnerstag, 15. Dezember, stellt sich die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport, Stefanie Drese, wieder den Fragen der Bürgerinnen und Bürger im Live-Chat der „FamilienInfo MV“. Alle Interessierten können bereits Fragen einreichen oder sich am Tag selbst von 14:00 bis 15:30 Uhr in Echtzeit über https://www.familieninfo-mv.de mit der Ministerin austauschen.

Drese: „Der Live-Chat findet bereits seit fünf Jahren erfolgreich statt. In jeder Ausgabe kamen viele Anliegen und Fragen auf. Das wünsche ich mir auch für den kommenden Chat.“

Der FamilienInfo Live-Chat gibt Bürgerinnen und Bürgern zweimal im Jahr die Gelegenheit, direkt mit der Ministerin zu mehreren Schwerpunktthemen zu chatten. „Dieses Mal soll es vor allem um die Entlastungen für Familien in der Energiekrise und die Gesundheitsversorgung der Kinder und Jugendlichen inmitten der Erkältungswelle gehen,“ kündigt Drese an. Auch zum Thema Sport und Bewegung könnten Interessierte ihre Fragen einreichen.

Allgemeine Fragen zu den Bereichen Soziales, Ehrenamt, Integration, Gesundheit und Sport können ebenfalls gestellt werden.

Die Plattform FamilienInfo MV stellt umfassende Informationen und Angebote für Familien in Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung. Träger ist das Institut für Sozialforschung und berufliche Weiterbildung gGmbH Neustrelitz. Gefördert wird das Portal vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport. Schirmfrau ist die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport, Stefanie Drese.