Neues Löschfahrzeug für Feuerwehr Lancken-Granitz

Insel Rügen – Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Lancken-Granitz im Landkreis Vorpommern-Rügen soll ein neues Löschfahrzeug bekommen (LF 10-Allrad), bei dessen Finanzierung das Land unterstützt. Innenminister Lorenz Caffier übergab heute bei einem Termin in Sellin an die Bürgermeisterin Henny Hoffmann einen Bewilligungsbescheid über 94.500,00 EUR Kofinanzierungshilfe und kündigte weitere 25.000 EUR aus dem Strategiefonds an. Mit den Fördergeldern verbleibt für die Gemeinde ein deutlich geringerer Eigenanteil an den Gesamtkosten in Höhe von ca. 320.000 EUR.

Innenminister Caffier betonte, dass die Landesregierung ihre Verantwortung für die Feuerwehren sehr ernst nimmt: „Die Modernisierung der Feuerwehren, ihre technische Ausstattung, Unterbringung und Ausbildung sind weiterhin ein besonderes Anliegen. Deshalb habe ich mich innerhalb der Landesregierung für ein Investitionspaket für die Feuerwehren stark gemacht. Über einen Zeitraum von vier Jahren wird die Landesregierung 50 Millionen Euro investieren, um neue Feuerwehrfahrzeuge zu beschaffen. Dafür meldet das Innenministerium im Rahmen der laufenden Haushaltsverhandlungen für die Jahre 2020 bis 2023 jeweils 12,5 Millionen Euro im Landeshaushalt an. Wie genau wir dieses Programm ausgestalten werden, klären wir derzeit noch in Gesprächen mit den Landkreisen, den Gemeinden und den Feuerwehren. Um die Aus- und Fortbildung der Feuerwehren und im Katastrophenschutz weiter voranzubringen, wird die Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern zu einem Kompetenzzentrum fortentwickelt.“

In der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Lancken-Granitz leisten derzeit in der Einsatzabteilung rund 20 aktive Kameradinnen und Kameraden ihren Dienst. Zum Fahrzeugbestand der Feuerwehr gehört ein altes Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) und ein Mannschaftstransportwagen (MTF). Während der letzten Jahre kam es am TSF-W wiederholt zu Mängeln mit hohen Instandsetzungskosten. Deshalb beschafft die Gemeinde ein neues Löschfahrzeug, um die Aufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung auch in Zukunft in der Gemeinde und über das Gemeindegebiet hinaus sicherzustellen.

Löschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Dömitz

Dömitz – Endlich steht das neue Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) für die Freiwillige Feuerwehr Dömitz bereit. Gemeinde, Landkreis und Land haben es gemeinsam finanziert, aus dem Innenministerium flossen Finanzhilfen in Höhe von 110.000,00 EUR aus dem Kofinanzierungsprogramm der Landesregierung.

Thomas Lenz, Staatssekretär im Innenministerium, dankte bei seinem Besuch heute in Dömitz den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr für deren unermüdlichen Einsatz: „Sie leisten in Ihrem Ehrenamt viel für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und geben Ihre Einsatzerfahrungen in der Arbeit mit der Jugendfeuerwehr weiter. Die Feuerwehr in Dömitz ist gut aufgestellt und die Menschen im Ort und in der Region können sich auf diese Feuerwehr verlassen.“

Der Staatssekretär betonte in seinem Grußwort, dass der Innenminister sich innerhalb der Landesregierung für ein Investitionspaket für die Feuerwehren stark gemacht hat. Und das tun wir mit dem Investitionspaket. Über einen Zeitraum von vier Jahren wird die Landesregierung 50 Millionen Euro investieren, um neue Feuerwehrfahrzeuge zu beschaffen. Dafür hat der Innenminister im Rahmen der laufenden Haushaltsverhandlungen für die Jahre 2020 bis 2023 jeweils 12,5 Millionen Euro im Landeshaushalt angemeldet. „Wie genau wir dieses Programm ausgestalten werden, klären wir derzeit noch in Gesprächen mit den Landkreisen, den Gemeinden und den Feuerwehren“, so Thomas Lenz. „Aber schon jetzt ist klar: Eine Investitionsoffensive für die Feuerwehren im Land wird kommen.“

Die Freiwillige Feuerwehr Dömitz ist als Stützpunktfeuerwehr eine Feuerwehr mit besonderen Aufgaben. Sie gewährleistet den örtlichen und den überörtlichen Brandschutz sowie die technische Hilfeleistung sowohl im eigenen Gemeinde- als auch im Amtsgebiet.

Besondere Einsatzschwerpunkte bilden u.a. ein Gewerbegebiet, Schulen, Altenheime und die Hafenmeile. Zu den überörtlichen Gefahrenschwerpunkten gehören die Spezialpapierfabrik Neu Kalliß GmbH im Industriegebiet Heiddorf, die B 191 und B 195 sowie nach Abzug der Bundeswehr der Truppenübungsplatz Lübtheen. Die Freiwillige Feuerwehr Dömitz ist zudem in den Katastrophenschutz des Landkreises Ludwigslust-Parchim eingebunden. Darüber hinaus ist sie bei Bedarf auch länderübergreifend in der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung sowohl in Brandenburg als auch in Niedersachsen im Einsatz.

Neues Feuerwehrgebäude mit Dorfgemeinschaftshaus in Hohen Viecheln

Hohen Viecheln – In der Gemeinde Hohen Viecheln (Landkreis Nordwestmecklenburg) soll für rd. 2,2 Mio. EUR ein neues kombiniertes Feuerwehrgebäude mit Dorfgemeinschaftshaus entstehen. Mit einer Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 744.000 EUR beteiligt sich das Innenministerium anteilig an der Finanzierung. Minister Lorenz Caffier übergab heute vor Ort den Förderbescheid an den Bürgermeister Lothar Glöde.

„Hier im Ort wird das Engagement in der Feuerwehr groß geschrieben, das war auch am vergangenen Wochenende zu spüren, als Hohen Viecheln Gastgeber für gleich zwei Wettbewerbe war“, lobte Minister Caffier.

Zum einen fand in Hohen Viecheln der Amtsausscheid Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen 2019 statt und zum anderen ein Wettkampftag um den MV-Cup im Feuerwehrsport.

„Der Feuerwehrsport hält Körper und Geist fit, erhöht die Leistungsfähigkeit und fördert die kameradschaftlichen Kontakte und den Zusammenhalt innerhalb einer Feuerwehr und der Feuerwehren untereinander“, sagte der Minister. „Aber natürlich braucht eine Feuerwehr auch gute Technik und entsprechende Gebäude. Deshalb freue ich mich, dass wir den Bau des Feuerwehrhauses finanziell unterstützen können“, so Caffier.

Die Freiwillige Feuerwehr Hohen Viecheln nimmt neben Aufgaben im eigenen Gemeindegebiet auch überörtliche Aufgaben im Auftrag des Landkreises Nordwestmecklenburg wahr. Zum Beispiel die Absicherung eines Autobahnabschnittes der BAB 14 und eines Teils des Schweriner Sees. Zudem hat sie eine zentrale Funktion im überörtlichen Brandschutz und bei der Technischen Hilfeleistung im südlichen Amtsbereich.

Das vorhandene Feuerwehrhaus reicht weder für die Unterbringung der Technik noch bietet es ausreichend Platz für Umkleide- und Sanitärräume. Dies wurde von der Feuerwehr-Unfallkasse wiederholt bemängelt. Die Mängel lassen sich am vorhandenen Standort nicht abstellen. Daher hat sich die Gemeinde für einen Neubau mit Dorfgemeinschaftshaus und Übungsplatz auf einem ausreichend großen unbebauten Grundstück entscheiden.

„Feuerwehr und aktive Dorfgemeinschaft gehören zusammen, da ist ein modernes Dorfzentrum unter einem Dach eine logische Entscheidung“, so Minister Caffier.

Freiwillige Feuerwehr in Altentreptow bekommt neues Löschfahrzeug

Altentreptow – Die Stadt Altentreptow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte schafft für ihre Freiwillige Feuerwehr ein neues Löschfahrzeug an, 175.000 EUR gibt das Innenministerium dazu und entlastet so den städtischen Haushalt. Minister Lorenz Caffier dankte heute bei seinem Besuch in Altentreptow den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr für ihr außerordentliches Engagement im Ehrenamt.

„Damit die Gefahrenabwehr auch zukünftig gesichert ist, braucht es freiwillige Feuerwehrleute. Als Feuerwehrmitglied helfen Sie anderen und tun Gutes, das verschafft auch einem selbst ein positives Gefühl“, so Lorenz Caffier. „Die Arbeit der Feuerwehr ist vielfältig, das Spektrum der Einsätze breit gefächert. Jeder von Ihnen trägt im Einsatz viel Verantwortung. Helfen macht aber auch Spaß und in Ihrer Feuerwehr sind Sie Teil einer festen und verlässlichen Gemeinschaft.“

Die Freiwillige Feuerwehr Altentreptow erfüllt Aufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung im eigenen Stadtgebiet und im Kreisgebiet. Besondere Gefahrenschwerpunkte sind mehrere Landesstraßen, die Bundesautobahn A20, mehrere Seen, zahlreiche Gewerbe- und Industriebetriebe, ein Krankenhaus sowie eine Bahnlinie im Fernverkehr. Das neue Löschfahrzeug soll ein 23 Jahre altes Fahrzeug ersetzen.

Freiwillige Feuerwehr Waren bekommt neues Löschfahrzeug

Waren an der Müritz – Die Stadt Waren investiert in ein neues Löschfahrzeug (LF10) für ihre Freiwillige Feuerwehr. Neben dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beteiligt sich auch das Innenministerium an der Finanzierung, 130.000 Euro werden bereitgestellt.

„Als zuständiger Fachminister für den Brandschutz freue ich mich, dass wir beim Kauf des neuen Löschfahrzeuges helfen können“, sagte Innenminister Lorenz Caffier in seinem heutigen Gespräch mit dem Bürgermeister, Herrn Nobert Möller. „Auch auf diese Weise kann ich den Feuerwehrfrauen und –männern in Waren für ihr ehrenamtliches Engagement danken. Ohne den persönlichen Einsatz wäre ein flächendeckender Brand- und Katastrophenschutz in unserem Land nicht sicher zu stellen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Brandbekämpfung ist jedoch auch eine moderne und den jeweiligen Anforderungen entsprechende technische Ausstattung der Feuerwehren.“

Schon für die Anschaffung der neuen Drehleiter hatte das Innenministerium 200.000 Euro zur Verfügung gestellt, um die Stadt Waren zu unterstützen.

Die Warener Feuerwehr nimmt die Aufgaben des örtlichen Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung im eigenen Stadtgebiet sowie darüber hinaus auch in den umliegenden Ämtern wahr, ist somit auch ein wichtiger Bestandteil des Brandschutzes im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Gefahrenschwerpunkte sind unter anderem die Bundesstraßen B192 und B108, eine Bahnlinie im Fernverkehr, mehrere Schulen, Pflegeheime, Kliniken, ein Krankenhaus, Baumärkte, mittlere Gewerbebetriebe und große Industriebetriebe.

Das neue Löschfahrzeug wird ein älteres Fahrzeug mit Baujahr 1993 ersetzen.

Finanzspritze des Landes für neue Löschtechnik

Bad Sülze – Innenminister Lorenz Caffier hat in Bad Sülze (Landkreis Vorpommern-Rügen) einen Förderbescheid über 235.000 Euro an die Bürgermeisterin der Stadt für die Anschaffung neuer Feuerwehrtechnik übergeben.

„Mit dieser Finanzspritze helfen wir der Stadt bei der Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges (TLF 4000). Brandschutz und Hilfeleistung sind eine kommunale Aufgabe, aber dazu brauchen die Feuerwehren moderne Ausstattungen, deshalb ist dieses Geld in jeder Hinsicht gut angelegt. Weil es um den Schutz von Menschen geht und weil diejenigen, die sich dafür aufopferungsvoll und zumeist ehrenamtlich einsetzen, jede mögliche Unterstützung verdienen“, sagte Minister Caffier im Beisein von Angehörigen der Feuerwehr und verantwortlichen Kommunalpolitikern. „Weil der Landkreis sich an der Ersatzbeschaffung finanziell nicht beteiligen kann, ist die Förderquote deutlich höher als sonst üblich. So entlasten wird einerseits finanziell den Landkreis und andererseits braucht die Stadt weniger Eigenmittel für den Fahrzeugkauf aufbringen.“

Bereits im Jahr 2015 hatte das Innenministerium die Stadt mit rund 214.000 Euro Fördermitteln aus dem Kofinanzierungsprogramm der Landesregierung bei der Anschaffung eines neuen Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs (HLF 20) unterstützt.

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Sülze nimmt Aufgaben im Brandschutz und in der technischen Hilfeleistung nicht nur im Stadtgebiet, sondern auch überörtlich wahr. Unter anderem ist sie zuständig für Abschnitte der Autobahn A 20, einen Bundeswehrstützpunkt und eine Reha-Klinik.

Landespolizei ist für den Antiterrorkampf ausgestattet

Innenminister Caffier: Presseverlautbarung der AfD ist populistische Nebelkerze

Schwerin – Innenminister Lorenz Caffier hat die Behauptung des AfD-Fraktionsvorsitzenden Nikolaus Kramer, die Landespolizei verfüge nicht über eine ausreichende Ausstattung für den Antiterrorkampf, als populistische Nebelkerze zurückgewiesen: „Damit hat sich Herr Kramer ein Eigentor geschossen. Schon aus der Fragestellung in der Kleinen Anfrage war ersichtlich, dass Herr Kramer trotz seiner beruflichen Vergangenheit nur wenig über die Waffenausstattung in der Polizei weiß. Es gibt schlicht keine „speziell für den Antiterrorkampf vorgesehenen Waffen“. Selbstverständlich hat die Landespolizei alle Waffen, mit denen Terroristen bekämpft werden können und natürlich auch eine hochwertige Schutzausstattung, so haben wir neue Schutzwesten und Helme beschafft.“

Extremistische Konzertveranstaltungen

Innenminister Lorenz Caffier: Bei rechtsextremistischen Veranstaltungen muss weiterhin energisch durchgegriffen werden

Schwerin – Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier bekräftigt, dass die Polizei auch zukünftig energisch und konsequent gegen alle extremistischen Konzertveranstaltungen in unserem Land vorgehen wird. In der Nacht von Samstag zu Sonntag hat die Landespolizei in Zernin im Landkreis Rostock ein Konzert der rechten Szene unterbunden. Hierbei kam es auch zu tätlichen Übergriffen von Rechtsextremisten auf die Polizei, infolge dessen zwei Polizeibeamte verletzt wurden. Die Veranstaltung wurde konspirativ geplant und die Räume der Gemeinde für eine angeblich private Feier angemietet.

„Wer den Rechtsfrieden in unserem Land stört, kann nicht mit der Nachsicht des Staates rechnen. Bei Konzertveranstaltungen, die nur als Deckmantel dienen, um Zusammenrottungen von extremistischen Kräften zu legitimieren, ist die Landespolizei zu Recht gesetzlich verpflichtet, konsequent einzuschreiten und diese Veranstaltungen zu unterbinden“, erklärt Innenminister Lorenz Caffier. „Für die Verbreitung rechtsextremistischen Gedankenguts innerhalb der subkulturellen Szene spielt das Medium Musik weiterhin eine entscheidende Rolle. Daher muss gerade in diesem Bereich energisch durchgegriffen werden.“

Nachdem die wahre Intention der Veranstaltung bekannt wurde, hat der Bürgermeister der Gemeinde der Polizei umgehend das Hausrecht über das Gemeindehaus übertragen. Dem Veranstalter und den rund 90 Teilnehmern wurde durch die Polizei eröffnet, dass der geplante Auftritt von Szenebands verboten sei. Die vor Ort eingesetzten Polizistinnen und Polizisten wurden später von rund 25 zum Teil stark alkoholisierten Personen beschimpft sowie beim Durchsetzen des Hausrechts angegriffen, als die Personen zum Verlassen des Gemeindehauses aufgefordert wurden. Den beiden verletzten Polizeibeamten wünscht Innenminister Caffier eine schnelle Genesung und sieht sich in seiner Auffassung bestätigt, dass Rechtsextremisten unsere Verfassungsordnung grundlegend ablehnen und Gewalt als legitimes Mittel ansehen.

„Die braunen Ideologen versuchen mit aggressiv-kämpferischen Methoden unsere Demokratie und den Rechtsstaat abzuschaffen“, so Innenminister Caffier. „Die Ereignisse zeigen wieder einmal, dass die Gefahr von rechts nicht unterschätzt werden darf. Daher gehören auch künftig gewaltorientierte Rechtsextremisten in den Fokus der Beobachtung unserer Sicherheitsbehörden.“

Wie in Zernin geschehen, sollen rechte Konzertveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern grundsätzlich im Vorfeld unterbunden oder aufgelöst werden. Eine Verhinderung bzw. Auflösung kommt nach dem Gesetz dann in Betracht, wenn konkrete Hinweise auf zu erwartende Straftaten vorliegen oder aber Straftaten begangen werden. Die Vorbereitungen für derartige Musikveranstaltungen laufen in aller Regel äußerst konspirativ, so dass sich ein vorbeugendes Einschreiten oftmals nicht nur aus rechtlichen Gründen schwierig gestaltet. Das polizeiliche Einschreiten, wird zudem vielfach erschwert durch eine völlige Abschirmung der Konzerte, die zum Teil auf privatem Gelände stattfinden und als private „Feiern“ deklariert werden.

Im Jahr 2018 wurden insgesamt 18 Veranstaltungen der rechten Szene bekannt, an denen rund 1.400 Personen teilnahmen. Im Jahr 2017 waren es 20 Veranstaltungen mit 2.200 Personen.

Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr Lichtenberg

Lichtenberg – Die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft hat im Gesamtkonzept der Gemeindefeuerwehr eine wichtige Rolle. Bei der Gefahrenabwehrplanung für das gesamte Gemeindegebiet müssen neben der Gefahr von Waldbränden vielfältige denkbare Szenarien berücksichtigt werden. Feuerwehreinsätze in Kliniken, landwirtschaftlichen Großbetrieben, Biogasanlagen oder Wassergefahreneinsätze müssen nicht nur personell, sondern auch technisch abgesichert sein.

So erfüllt die Freiwillige Feuerwehr Lichtenberg neben örtlichen auch überörtliche Aufgaben im Brandschutz und bei der technischen Hilfeleistung. Um dieser Aufgabe noch besser als bisher gerecht zu werden, wurde ein neues Löschfahrzeug beschafft (Mittleres Löschfahrzeug, kurz: MLF), das hauptsächlich zur Brandbekämpfung und kleine technische Hilfeleistungen eingesetzt werden soll.

„Die Freiwilligen Feuerwehren rücken schon lange nicht mehr nur zu Löscheinsätzen aus, zum Tagesgeschäft zählen immer mehr auch Einsätze zur technischen Hilfeleistung. Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Lichtenberg wird einen hohen taktischen Einsatzwert für die gesamte Gemeinde Feldberger Seenlandschaft haben. Es ist auch eine Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer in der Feuerwehr“, sagte Innenminister Lorenz Caffier heute in Lichtenberg anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme im feierlichen Rahmen. Neben dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hatte auch das Innenministerium die Neuanschaffung mit Fördermitteln in Höhe von 58.700 EUR unterstützt.

Neues Feuerwehrhaus in Wesenberg

Wesenberg – Für den Bau des neuen Feuerwehrhauses in Wesenberg (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) stellt das Innenministerium Fördermittel in Höhe von 825.000 EUR zur Verfügung. Minister Caffier freute sich, dem Bürgermeister der Stadt Herrn Helmut Hamp den Bewilligungsbescheid persönlich zu übergeben.

„So oft es möglich ist, besuche ich die Feuerwehren bei uns im Land um mir persönlich ein Bild von den Sorgen und Nöten in den Städten und Gemeinden machen zu können“, sagte der Minister. „Es ist schon viel Geld in die Bereiche Brandschutz und technische Hilfeleistung geflossen, zahlreiche Fahrzeuge wurden beschafft, viele Gebäude saniert oder neu errichtet. Aber unbestritten sind die Bedarfe an Investitionen der Gemeinden in ihre Feuerwehren nach wie vor groß“, so der Minister. „Die Regierungspartner haben sich deshalb im Februar 2019 auf ein 50 Millionen-Programm „Zukunftsfähige Feuerwehr“ verständigt.“

Das vorhandene Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wesenberg entspricht schon jetzt nicht mehr den Anforderungen, das bestätigt auch ein Bericht der Hanseatischen Feuerwehrunfallkasse. Deshalb wird ein neues kompaktes Gebäude auf dem städtischen Grundstück “Am Pump“ errichtet. Die nötigen Stellplätze werden sich auf der Rückfront des Gebäudekomplexes befinden.

In der Wesenberger Feuerwehr engagieren sich derzeit 24 aktive Kameradinnen und Kameraden ehrenamtlich und gewährleisten so die Tageseinsatzbereitschaft. „Für sie ist ihre Feuerwehr Herzensangelegenheit und sie opfern uneigennützig viele Stunden ihrer Zeit, nicht nur für die Ausbildung oder Nachbereitung von Einsätzen, sondern auch für die örtliche Gemeinschaft in Wesenberg. Darüber hinaus leisten sie mit ihrer Jugendfeuerwehr sehr viel für die Nachwuchsarbeit“, lobte der Minister.

Neues Löschfahrzeug für Ortsfeuerwehr Westenbrügge

Biendorf – Die Gemeinde Biendorf im Landkreis Rostock erhält finanzielle Unterstützung für die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges (LF 10) für den Standort Westenbrügge. Innenminister Lorenz Caffier übergab dazu heute vor Ort einen Förderbescheid über 86.720,00 EUR an die Bürgermeisterin Peggy Freyler.

„Als zuständiger Fachminister für den Brandschutz ist es für mich selbstverständlich, den Feuerwehrfrauen und –männern und der Gemeinde beim Kauf eines neuen Ersatzfahrzeuges zur Seite zu stehen“, sagte Innenminister Lorenz Caffier. „Ich bedanke mich ausdrücklich für die Arbeit der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden. Ohne Ihren persönlichen Einsatz wäre ein flächendeckender Brand- und Katastrophenschutz in unserem Land nicht denkbar. Voraussetzung für eine erfolgreiche Brandbekämpfung ist jedoch auch eine moderne technische Ausstattung, die den jeweiligen Anforderungen entspricht.“

Die Freiwillige Feuerwehr Biendorf übernimmt Aufgaben des örtlichen Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung im eigenen Gemeindegebiet. Die Gemeinde besteht aus 12 Ortsteilen. Die Aufgaben werden gegenwärtig durch zwei Feuerwehren (Biendorf-Westenbrügge und Biendorf-Körchow) wahrgenommen. Als besondere Gefahrenschwerpunkte im eigenen Ausrückebereich sind die Bundesstraße B105 und eine Bahnlinie zu nennen. In der Gemeinde gibt es mehrere Baudenkmäler wie ehemalige Gutshäuser und mittelalterliche Dorfkirchen.

Bützow investiert in die Feuerwehr

Innenminister Caffier: 200.000 EUR Fördermittel helfen bei Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges

Bützow – Der Minister für Inneres und Europa M-V Lorenz Caffier hat heute in Bützow den Bürgermeister der Stadt Christian Grüschow besucht und einen Förderbescheid über 200.000 EUR mitgebracht. Damit soll die Neubeschaffung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs (kurz: HLF 20) bezuschusst werden.

Innenminister Caffier: „Das neue Einsatzfahrzeug schafft gute Voraussetzungen für die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr. Dringend notwendig war diese Anschaffung allemal, denn sie soll ein altes Löschfahrzeug und einen Rüstwagen ersetzen. Die Landesregierung unterstützt die Gemeinden beim flächendeckenden Brandschutz, der in unserer ländlichen Region eine besondere Bedeutung hat.“

Genauso wichtig wie eine moderne technische Ausstattung der Feuerwehren ist jedoch auch die Bereitschaft der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, Mitglied einer Feuerwehr zu werden. Der Minister dankte den rund 60 Aktiven in der Freiwilligen Feuerwehr Bützow für ihr Engagement. „Sie investieren viel Zeit für Übungen, Einsätze sowie Aus- und Fortbildungen. Wenn andere ihre Freizeit oder ihren Feierabend genießen, leisten Sie Dienst zum Wohle der Gemeinschaft und kümmern sich auch noch um die Jugendarbeit“, lobte Lorenz Caffier.

Die Freiwillige Feuerwehr Bützow übernimmt Aufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung im eigenen Stadtgebiet und im Kreisgebiet des Landkreises Rostock. Als besondere Gefahrenschwerpunkte im eigenen Ausrückebereich sind mehrere Landesstraßen, zahlreiche Gewerbe- und Industriebetriebe, eine Justizvollzugsanstalt, ein Krankenhaus sowie eine Bahnlinie im Fernverkehr zu nennen. Überörtlich wirkt die Feuerwehr Bützow im CBRN-Zug (CBRN: Chemisch, Biologisch, Radiologisch und Nuklear) des Landkreises mit und übernimmt Aufgaben der Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung in den angrenzenden Amtsgebieten.

Neues Löschfahrzeug für die Rollwitzer Feuerwehr

Rollwitz – Für die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges (HLF 20 mit Sonderausstattung) für die Freiwillige Feuerwehr Rollwitz (Landkreis Vorpommern-Greifswald) stellt das Innenministerium 267.000 EUR als Sonderbedarfszuweisung zur Verfügung. Minister Lorenz Caffier übergab den Förderbescheid heute während eines Besuches persönlich an den Bürgermeister der Gemeinde Herrn Frank Marquardt.

„Mit der vorhandenen Technik würde die Feuerwehr ihre Aufgaben künftig nicht mehr wie erforderlich wahrnehmen können, das alte Fahrzeuge vom Typ W50 ist über 30 Jahre alt. Da die Rollwitzer Feuerwehr auch ein unverzichtbarer Faktor bei der überörtlichen Gefahrenabwehr im Landkreis ist, sind die Investitionen gut angelegtes Geld in die Sicherheit der Menschen der Region“, sagte der Minister in seinem Gespräch mit dem Bürgermeister.

Die Freiwillige Feuerwehr Rollwitz übernimmt Aufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung in der Gemeinde und im Landkreis. Besondere Gefahrenschwerpunkte sind über das übliche Maß hinaus die Bundesautobahn A20 und die Bundesstraße B109.

„Wer mit offenen Augen durchs Land fährt, stellt fest, dass in die Bereiche Brandschutz und technische Hilfeleistung schon viel Geld geflossen ist, zahlreiche Fahrzeuge wurden beschafft, viele Gebäude saniert oder neu errichtet. Aber unbestritten sind die Bedarfe an Investitionen der Gemeinden in ihre Feuerwehren nach wie vor groß“, so der Minister. „Die Regierungspartner haben sich deshalb im Februar 2019 auf ein 50 Millionen-Programm „Zukunftsfähige Feuerwehr“ verständigt. Ziel ist es, den Fuhrpark der Feuerwehren landesweit abgestimmt, mit Schwerpunkt auf die überörtlich tätigen Feuerwehren zu modernisieren, um dauerhaft einen flächendeckenden Brandschutz sicherzustellen.

Neues Löschfahrzeug für Feuerwehr Jatznick

Innenminister Caffier: 234.000 EUR Fördermittel entlasten Gemeindehaushalt

Jatznick – „Die ehrenamtlichen Feuerwehrleute in Jatznick (Landkreis Vorpommern-Greifswald) beweisen, dass das Ehrenamt lebendig ist“, sagte Innenminister Lorenz Caffier heute bei einem Besuch in der Gemeinde. Anlass war die Übergabe eines Förderbescheids an den Bürgermeister Herrn Peter Fischer Die Gemeinde will in ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF 20) mit Sonderausstattung investieren. Dafür gibt das Land 234.000 EUR als Sonderbedarfszuweisung dazu.

Minister Lorenz Caffier: „Die Feuerwehr muss in Notfällen oder bei Gefahren schnell einsatzbereit sein und Hilfe leisten, sei es beim Löschen von Bränden oder Retten von Menschen aus Gefahrensituationen. Im Ernstfall kommt es darauf an, mit möglichst vielen Einsatzkräften und moderner Technik schnell am Ort des Geschehens zu sein. Deshalb investiert das Land in eine moderne Ausstattung der Feuerwehren.“ Der Minister verwies darauf, dass die Angehörigen der Feuerwehren Menschen oft unter großer Gefahr für das eigene Leben retten. Dafür dankte er den Einsatzkräften. Die Bereitstellung moderner Technik diene daher nicht nur dem Schutz der Bevölkerung sondern auch dem der ehrenamtlichen Kräfte.

Die Feuerwehr Jatznick erfüllt Aufgaben des örtlichen Brandschutzes sowie der technischen Hilfeleistung in der Gemeinde. Besondere Gefahrenschwerpunkte im Ausrückebereich sind verschiedene Gewerbeunternehmen, eine Schule, eine Kita, Objekte des betreuten Wohnens, eine Biogasanlage, die Bundesstraße 109 sowie eine Bahnstrecke im Fernverkehr. Die Waldgebiete der Gemeinde sind als Gebiet mit einem hohen Risiko von Waldbränden eingestuft.

154.000 Euro für neues Löschfahrzeug der Feuerwehr Malchow

Malchow – Die Stadt Malchow braucht ein neues Löschfahrzeug und bekommt dafür auch finanzielle Hilfe vom Land. Innenminister Lorenz Caffier übergab heute dem Bürgermeister René Putzar einen Bewilligungsbescheid über 154.000 Euro für die Anschaffung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs (HLF 20). Es soll ein altes Fahrzeug ersetzen.

„Neben der Bekämpfung von Bränden müssen die Feuerwehren unseres Landes immer häufiger zu Hilfeleistungs- und Rettungseinsätzen ausrücken. Moderne Einsatztechnik ist bei diesen Aufgaben unentbehrlich, denn die Angehörigen der Feuerwehren können Menschen oft nur unter großer Gefahr für das eigene Leben retten“, sagte der Innenminister. „Das neue Fahrzeug wird für die technische Hilfeleistung beste Voraussetzungen bieten.“ Minister Caffier dankte den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr für ihr ehrenamtliches Engagement. „Ohne Ihren persönlichen Einsatz für den Schutz unserer Bevölkerung und Ihr Engagement bei der Nachwuchsgewinnung wäre ein flächendeckender Brand- und Katastrophenschutz in unserem Land nicht zu leisten.“

Derzeit kann die Freiwillige Feuerwehr Malchow auf 31 aktive Kameradinnen und Kameraden zurückgreifen und kann die Tageseinsatzbereitschaft gewährleisten. Außerdem engagieren sich 14 Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr.

Die Freiwillige Feuerwehr Malchow übernimmt Aufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung im eigenen Stadtgebiet und im Kreisgebiet Mecklenburgische Seenplatte. Als besondere Gefahrenschwerpunkte im eigenen Ausrückebereich sind über das übliche Maß hinaus die Landesstraße L 20, die Bundesstraße B 192 sowie zahlreiche Gewerbe- und Industriebetriebe zu nennen. Überörtlich wirkt die Feuerwehr im Wassergefahrenzug des Landkreises mit und übernimmt Aufgaben der Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung in den angrenzenden Amtsgebieten sowie auf der Autobahn BAB 19.