Beachsoccer: Deutsche Meisterschaft in Rostock-Warnemünde

Warnemünde – Strandfußball in Rostock-Warnemünde – Deutscher Meister gesucht: An diesem Wochenende findet in Warnemünde die Deutsche Meisterschaft im Beachsoccer des Deutschen Fußball Bundes (DFB) statt.

„Beachsoccer als aufstrebende, junge Sportart passt perfekt nach Mecklenburg-Vorpommern, nach Rostock und an den Warnemünder Strand. Neben der Schnelligkeit des Spiels mit vielen Toren, den fußballerischen Tricks der Spieler ist vor allem die mitreißende Stimmung im Publikum ein besonderes Merkmal der Veranstaltung. Die Besucher können das maritime Flair am Strand mit Badegästen, ein- und auslaufenden Fährschiffen, Segel- und Motorbooten sowie Fahrgastschiffen genießen. Das ist attraktive Werbung für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe am Sonntag vor Ort. Wirtschaftsminister Glawe ist Schirmherr der Veranstaltung.

Beachsoccer wird von zwei Mannschaften mit je fünf Spielern (4 Feldspieler + 1 Torwart) bestritten. Die Spieler dürfen keine Ausrüstung tragen, die Andere verletzen könnte. Gespielt wird barfuß auf einer Sandfläche in drei Perioden mit jeweils zwölf Minuten. Nach jeder Spielperiode wird die Seite gewechselt. Der Deutsche Fußball-Bund trägt seit 2013 jährlich den DFB-Beachsoccer-Cup beziehungsweise seit 2015 die Deutsche Beachsoccer-Meisterschaft in Rostock-Warnemünde aus. Nach der Deutschen Meisterschaft werden Beachsoccer-Mannschaften aus acht Nationen – England, Italien, Deutschland, Niederlande, Ukraine, Litauen, Rumänien und Aserbaidschan – vom 25. bis 27. August in Warnemünde um den Einzug in das Finalturnier der Euro Beach Soccer League kämpfen.

„Ein Event wie die Deutsche Beachsoccer-Meisterschaft bringt eine immense Aufmerksamkeit für unser Land mit sich. In den vergangenen Jahren hat sich die Region als herausragender Gastgeber für die Teilnehmer und Gäste des Beachsoccers erwiesen. Der nächste Schritt ist bereits getan: Jetzt ist auch die europäische Elite dieses Sports auf Warnemünde aufmerksam geworden und spielt hier vom 25. bis 27. August die Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Bei der Begeisterung für den Beachsoccer in Deutschland ist Warnmünde zukünftig sicher ebenfalls ein ausgezeichneter Austragungsort für eine Weltmeisterschaft“, regte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe an. Die Weltmeisterschaft findet im September in Italien statt.

Beginn der Veranstaltung ist am Sonntag um 10:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Am Sonntag stehen die Halbfinals und das Finale an.

Strandfußball-Saison in Warnemünde

Deutsche Beachsoccer-Meisterschaft und Euro Beachsoccer League finden im Ostseebad statt

Warnemünde – An den kommenden beiden Wochenenden stehen die Höhepunkte der diesjährigen Strandfußball-Saison an. Zuerst sucht der Deutsche Fußball Bund (DFB) am 19./20. August am Warnemünder Strand seinen neuen Deutschen Meister. Schirmherr ist der Wirtschafts- und Tourismusminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe, der auch den Siegerpokal überreichen wird. Die Rostocker Robben, die in diesem Jahr bereits die German Beachsoccer League (GBSL) gewinnen konnten, gehen dabei als Topfavorit ins Rennen um die begehrte Trophäe. Nur eine Woche später kämpft die deutsche Nationalmannschaft bei dem internationalen Qualifikationsturnier um ein Ticket für das Euro Beach League Superfinal im nächsten Monat. Dieses internationale Turnier wird erstmalig in Deutschland ausgetragen.

Für beide Turniere steht ein Stadion direkt am Strand für knapp 1.500 Zuschauer. Der Eintritt ist kostenfrei. „Der DFB kürt seinen Champion in diesem Jahr bereits zum fünften Mal an unserem schönen Ostseestrand und hat bereits die Austragung zu unserem großen 800. Stadtjubiläum 2018 angekündigt“, freute sich Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Hansestadt Rostock. „Die Vorzüge unseres breiten Sandstrandes und die hervorragende Infrastruktur vor Ort wissen nicht nur unsere vielen Urlaubsgäste, sondern auch die Verantwortlichen des DFB sehr zu schätzen. Da mit den Rostocker Robben unsere Lokalmatadore wieder mit von der Partie sind, hoffen wir Rostocker, dass sich die Robben nach 2015 in diesem Jahr wieder die Krone aufsetzen können“, so Müller-von Wrycz Rekowski.

Neben den Rostocker Robben, die in dieser Saison nicht nur in der GBSL triumphierten, sondern sich auch bereits die Landesmeisterschaft sichern konnten, kämpfen fünf weitere Teams um die Deutsche Beachsoccer-Meisterschaft. Mit dem Ibbenbürener BSC hat sich der Titelverteidiger in diesem Jahr erneut qualifizieren können. Hinzu kommen der Wuppertaler SV, die Bavaria Beach Bazis sowie die Strandfußballer des Hamburger SV und von Hertha BSC Berlin. Für die Zuschauer stehen mehrere Tribünen unterhalb des Teepotts zur Verfügung. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

„Ein Event wie die Deutsche Beachsoccer-Meisterschaft bringt eine immense Aufmerksamkeit für unser Land mit sich. In den vergangenen Jahren hat sich die Region als herausragender Gastgeber für die Teilnehmer und Gäste des Beachsoccers erwiesen. Der nächste Schritt ist bereits getan: Jetzt ist auch die europäische Elite dieses Sports auf Warnemünde aufmerksam geworden und spielt hier die Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Bei der Begeisterung für den Beachsoccer in Deutschland ist Warnmünde zukünftig sicher ebenfalls ein ausgezeichneter Austragungsort für eine Weltmeisterschaft“, regte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe an. Die Weltmeisterschaft findet im September in Italien statt.

Ähnlich sieht es Reinhardt Grindel, Präsident des DFB: „Warnemünde hat seinen ganz eigenen Charme, so dass wir immer wieder gerne hierher kommen. Mit dem Qualifikationsturnier ist Deutschland zudem erstmals Gastgeber eines internationalen Beachsoccer-Events. Vom 25. bis zum 27. August spielt die deutsche Beachsoccer-Nationalmannschaft um den Einzug in das Finalturnier der Euro Beach Soccer League. Das Team von Nationaltrainer Sebastian Ullrich trifft in Warnemünde auf Aserbaidschan, den amtierenden EBSL-Sieger Ukraine und Italien. Bei den Heimspielen sind Siege gefragt, um sich am Ende eines der begehrten Tickets für die WM-Endrunde zu sichern.“

Vom 25. bis 27. August werden sich Beachsoccer-Mannschaften aus 8 Nationen – England, Italien, Deutschland, Niederlande, Ukraine, Litauen, Rumänien und Aserbaidschan – in spannenden Wettkämpfen begegnen.

Mit großem Engagement hat die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde die Austragung beider Turniere vorangetrieben. Matthias Fromm, Tourismusdirektor der Hansestadt, freut sich, dass sich Warnemünde auch auf internationaler Ebene mit hervorragenden Strandbedingungen durchsetzen konnte: „Es war ein besonderer Moment, als wir erfuhren, dass wir für das Turnier der Euro Beach Soccer League den Zuschlag bekommen haben. Die Verhandlungen mit dem Veranstalter Beach Soccer World Wide liefen schon zwei Jahre und die Spanier waren von Warnemünde begeistert. Dank bester infrastruktureller Voraussetzungen hat dieser Sport in Warnemünde richtig Fahrt aufgenommen und so sind wir noch bis mindestens 2018 Gastgeber der Deutschen Beachsoccer-Meisterschaften.“

Fördermittel für Tribünenüberdachung in Torgelower Gießerei-Arena

Torgelow – Die Stadt Torgelow investiert in eine Überdachung der Tribüne in der „Gießerei-Arena“. Das Torgelower Stadion bietet auf Grund seiner Auslegung als Trainings- und Wettkampfstätte beste Voraussetzungen für eine Vielzahl von Sportarten und sehr gute Bedingungen auch für schulische, außerschulische und wettkampforientierten Vergleiche. Hinzu kommt, dass das Torgelower Stadion den internationalen Normen entspricht und somit auch von anderen Vereinen und Organisationen für Wettkämpfe genutzt werden kann.

Was fehlt, ist allerdings eine Überdachung der Tribüne. Künftig sollen Zuschauer und Besucher vor schlechtem Wetter besser geschützt sein, ob bei Fußballspielen, den feierlichen Gelöbnissen der Bundeswehr oder bei Nachwuchsturnieren in verschiedenen Sportarten. Und auch bei schulischen Veranstaltungen könnte eine überdachte Tribüne als Aufenthaltsort bei Regen oder auch an heißen Sommertagen nützlich sein. Das Innenministerium unterstützt die Stadt mit rund 58.800 Euro Sonderbedarfszuweisung.

„Es ist nicht das erste Mal, dass wir uns an wichtigen Investitionen in das Stadion beteiligen. Rund 23.000 EUR Fördermittel flossen seinerzeit in eine neue Rasenbewässerung in der Gießerei-Arena“, sagte Minister Lorenz Caffier. „Wenn Geld in die kommunale Infrastruktur investiert wird, ist das immer gut angelegtes Geld, das vielen zugutekommt.“

Innenminister Caffier zu Gewaltausbruch bei Pokal-Spiel in Rostock

Fußballchaoten haben sich erneut ins Abseits gestellt und dem Image ihrer Vereine und der Stadt Rostock geschadet

Rostock – „Die Fußballchaoten haben sich beim gestrigen Pokal-Spiel erneut ins Abseits gestellt und dem Image ihrer Vereine und der Stadt Rostock geschadet“, so das Fazit von Innenminister Lorenz Caffier, der das Spiel gestern selbst im Stadion verfolgt hat. „Es zeigte sich leider das altbekannte Gesicht rivalisierender Gruppen, die mit ihren gewaltsamen Auseinandersetzungen zur Schande des Fußballs geworden sind.

Echte Fans schaden ihrem Verein nicht, sie treten ein für die Werte des Sports, unterstützen ihren Verein mit Herzblut und nicht mit Gewalt. Das, was gestern Millionen Fernsehzuschauer live sehen konnten, bringt den Fußball in Verruf. Wieder einmal ist eine Grenze überschritten worden, und wir sind nicht bereit, das zu tolerieren. Vereine, Polizei und Gesellschaft wollen und dürfen uns nicht an solche Bilder gewöhnen. Derartige Angriffe zielen auf das Herz unseres demokratischen Gemeinwesens und schaden nicht nur dem Sport.

Wir haben gestern aber auch andere Bilder gesehen, die Mut machen. Die wahren Fans haben sich im Stadion hörbar distanziert. Wir brauchen diesen Aufstand der Anständigen auf den Besuchertribünen und eine klare Distanzierung von Gewalt, auch durch die neue Vereinsführung von Hansa Rostock. Sie muss alles dafür tun, um solche hemmungslosen Handlungen im Stadion zu verhindern. Dem muss ein für alle Mal ein Riegel vorgeschoben werden. Dazu gehört auch eine Distanzierung des Vereins von den Ultras.“

Heimspielstätte des FC Greif wird attraktiver

Torgelow – Patrick Dahlemann hat in Torgelow an Bürgermeister Ralf Gottschalk einen Zuwendungsbescheid für eine neue Tribünenüberdachung in der Gießerei-Arena übergeben und besuchte anschließend das 1. Heimspiel des FC Greif gegen den Malchower SV.

Rund 54 000 Euro aus Landesmitteln und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) stehen damit für den Neubau des Tribünendaches zur Verfügung.

„Endlich ist ein langersehnter Traum wahr geworden. Mit dem neuen Tribünendach wird das Fußballstadion attraktiver, für Aktive und für Zuschauerinnen und Zuschauer. Das wird noch mehr Fans ins Stadion locken und ist wichtig für die Stadt und die ganze Region“, betonte Dahlemann und nutzte die Gelegenheit zum Aufstieg in die Oberliga zu gratulieren: „Ich gratuliere der 1. Mannschaft der Greifen zum Aufstieg in die Oberliga und wünsche ihnen für die Saison viel Erfolg und die nötige Portion Glück.“

Bei FC Greif werde eine hervorragende Arbeit geleistet. „Egal ob bei den Männermannschaften oder im Jugendbereich. Überall sind engagierte Trainer und Betreuer am Werk, deren Ziel nicht nur gute sportliche Leistungen sind. Sie sorgen auch für Kameradschaftlichkeit und gute Laune im Verein. Ein Dank gilt auch den Sponsorinnen und Sponsoren, die dem Verein seit Jahren die Treue halten.“

Manchester-Jungs siegen gegen Hansa-Kicker

Jubiläum an der Gingster Schule: 20. Eike-Koch-Pokal für erfolgreiche Fußballer

Insel Rügen – Fair, flink und flexibel – so schätzt Spielleiter Eckhard Mostek die Spieler und Spiele beim diesjährigen Eike-Koch-Pokal der Gingster Schule ein. Von den neun beteiligten Mannschaften, die sich die Namen ihrer Lieblingsvereine gaben, haben sich die Jungen von Manchester United am besten geschlagen. „Sie dominierten mit einem überlegten Einsatz, vielen Spielideen und Toren das Spielfeld“, sagt Eckhard Mostek, der den sonnigen Vormittag auf dem Fußballpatz des SV Gingst moderierte. In dem alles entscheidenden Endspiel setzten sie sich gegen ein starkes Hansa-Team mit 4:3 nach Neun-Meter-Schießen durch.

Ben Luca Riedel (9a) im Zweikampf mit Torschützenkönig Hauke Jordan (10b). Foto @ Martina Zabel

Traditionell treten die Mannschaften sehr gemischt an. Das bedeutet, dass jüngere und ältere Schüler zusammen in einem Team spielen. Aber auch immer mehr Mädchen mischen sich in die sonst von den Jungen dominierte Sportart als aktive, selbstbewusste Spielerinnen ein. „Da ist immer wieder Rücksicht und Fairness gefragt“, meint Chef-Schiedsrichter Frank Erdmann. Er habe in diesem Jahr aber keine groben Fouls oder mutwillige Beleidigungen ahnden müssen, denn nach insgesamt 20 Jahren Pokalgeschichte an der Schule wissen die Teilnehmer, worauf es ankommt. Der Pokal-Tag ist nämlich ein fester Termin im Jahresplan der Schule, an dem über 200 Schüler mit ihren Lehrern auf dem Platz sind. Sie kommen als Spieler oder Fans und wollen natürlich für ihr Team oder ihre Klasse den Sieg einfahren. „Das soziale Lernen in dem jahrgangsübergreifenden Projekt steht ganz oben“, erklärt Sportlehrerin Martina Zabel den Grundsatz des Sportevents, auf das sich alle zum Ende eines Schuljahres freuen.

Zwei junge Fußballer haben sich in den Spielen um den Sieg besonders hervorgetan. Hauke Jordan aus der 10b hat mit 12 Toren am meisten Schüsse auf die gegnerischen Tore erfolgreich verwandelt. Er darf sich jetzt Torschützenkönig nennen und davon bei seinen kommenden Einsätzen als Spieler beim SV Trent zehren. Im gleichen Verein engagiert sich Max Becker aus der 5a, der aus Sicht der Beobachter und Spielleitung den besten Job als Torwart gemacht hat. Auch wenn er nicht in der siegreichen Mannschaft spielte, zeichnete er sich durch hohe Einsatzbereitschaft aus. Das lässt auf kommende Pokalrunden hoffen.

Max Becker aus der 5a bekommt beim 20. Eike-Koch-Pokal den Titel „Bester Torwart“. Foto @ Martina Zabel

Die Neuauflage des Eike-Koch-Pokals ist für 2018 natürlich geplant. Dann werden sich Mannschaften ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaften zur Höchstform auflaufen. (André Farin)

Die Ergebnisse im Überblick

Tabelle:

1. Manchester United
2. FC Hansa Rostock
3. ZSKA Moskau
4. FC Barcelona
5. Galatasaray Istanbul
6. RB Leipzig
7. Ajax Amsterdam
8. FC Schalke 04
9. 1. FC Köln

Torschützenkönig mit 12 Toren:

Hauke Jordan (10b)

Bester Torwart:

Max Becker (5a)

Geschichte

Die Schule Gingst suchte im Frühjahr 1997 nach einem geeigneten Sportereignis für die vielen Fußballer an der Schule. Der damalige stellvertretende Bürgermeister von Gingst und selbst Fußballvereinsaktive Eike Koch spendete für das Sommerturnier einen Pokal und begann damit die noch immer andauernde Tradition.

„Integrative Kraft“ – Sport macht Kommunen attraktiv

Schwerin – Auf der Kommunalen Sportkonferenz des Städte- und Gemeindetages Mecklenburg-Vorpommern hat Sportministerin Birgit Hesse heute den Sport als wichtigen Teil der kommunalen Daseinsvorsorge hervorgehoben.

„Was im Interesse der Allgemeinheit liegt, hat sich über die Jahrzehnte gewandelt. Es geht nicht mehr nur um den Erhalt der Existenz, sondern immer stärker um deren Qualität“, sagte Hesse in Schwerin. Dafür sei ein breites Sportangebot vor Ort ein entscheidendes Kriterium, das mit darüber entscheide, wie attraktiv und lebenswert eine Kommune für die Menschen sei.

Die Ministerin verwies darauf, dass der Sport in viele andere Bereiche ausstrahle, wie Gesundheit, Soziales und Bildung. Vor allem stelle er eine integrative Kraft innerhalb der Gesellschaft dar. „Beim Sport ist nicht nur die Herkunft egal, sondern auch das Alter und die soziale Stellung“, so Hesse. Dieses Miteinander sei auch ein Magnet für ehrenamtliches Engagement, ohne das weder der Sport selber noch viele andere Freizeitangebote möglich wären.

Hesse zeigte Verständnis dafür, dass der Sport eine immense finanzielle Belastung für die Kommunen darstellt. Eine gute Infrastruktur für den Breiten- und Vereinssport zu schaffen und zu erhalten, sei immer mit großen Investitionen verbunden. Diese Kosten könnten mit Blick auf die Sozialverträglichkeit nicht auf Vereine und Bürgerinnen und Bürger umgelegt werden. „Wie gut oder schlecht Kommunen damit zurechtkommen, notwendige Bauvorhaben zu finanzieren, ist regional sehr unterschiedlich – eine große Aufgabe aber ist es für alle“, sagte die Ministerin und erklärte, das Land sorge hier mit zusätzlich fünf Millionen für die Sportstättenförderung im kommenden Doppelhaushalt für Entlastung.

Hesse warb bei den Kommunalvertreterinnen und -vertretern dafür, Sparanstrengungen in diesem Bereich mit Augenmaß vorzunehmen. „Der Sport braucht Sie, und Sie brauchen den Sport. Eine solche Partnerschaft ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit beider Seiten“, betonte sie, „und damit im wahrsten Sinne des Wortes eine Daseinsvorsorge.“

Die Sportkonferenz des Städte- und Gemeindetages fand zum zweiten Mal statt. Ministerin Birgit Hesse sprach vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Thema „Die Sportförderung in den Kommunen als wichtiger Teil der Daseinsvorsorge“ und diskutierte dazu anschließend mit den Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen.

Schuljahr 2016/2017: Mehr Schwimmlehrkräfte an den Grundschulen

Ministerin Hesse: Schwimmunterricht kann nur stattfinden, wenn es gut ausgebildete Schwimmlehrkräfte gibt

Schwerin – In Mecklenburg-Vorpommern gibt es heute mehr Schwimmlehrkräfte an den Schulen als vor einem Jahr. Das Land hat mit Beginn des Schuljahres 2016/2017 Fortbildungen für eine Schwimmlehrerausbildung aufgelegt. In drei Lehrgängen haben sich jeweils 20 Lehrkräfte qualifiziert. Im Schuljahr 2017/2018 sind weitere Kurse geplant. In den Fortbildungen wird Lehrerinnen und Lehrern die Methodik des Schwimmens vermittelt. Außerdem können sie eine Rettungsschwimmerqualifikation erlangen. Die Kurse werden gemeinsam mit der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft veranstaltet.

„Schwimmunterricht kann an Schulen nur stattfinden, wenn es gut ausgebildete Schwimmlehrkräfte gibt“, sagte Bildungsministerin Birgit Hesse. „Alle zwei Jahre müssen diese Lehrerinnen und Lehrer den Nachweis der Rettungsfähigkeit erbringen. Mit der neuen Schwimmlehrerausbildung wollen wir sicherstellen, dass an allen Grundschulen des Landes eine ausreichende Anzahl an Schwimmlehrkräften zur Verfügung steht. Ich freue mich darüber, dass die Fortbildungen so gut angenommen wurden“, sagte Hesse.

Schwimmen ist Teil des Sportunterrichts und ab der dritten Klasse verbindlich geregelt. Im Rahmenplan „Sport“ der Grundschulen ist festgeschrieben, dass am Ende der Jahrgangstufe 4 die Kinder schwimmen können sollen sowie hygienische Verhaltensweisen und Baderegeln benennen und beachten können.

„In den letzten Jahren haben die Schulträger und Schulen große Anstrengungen unternommen, damit Schwimmunterricht angeboten werden kann“, lobte Bildungsministerin Birgit Hesse. „Gerade bei uns in Mecklenburg-Vorpommern, wo sich ein Gewässer an das nächste reiht bis hin zur Ostseeküste, ist schwimmen zu können keine Kür, sondern Pflicht. Es ist ein großes Anliegen der Landesregierung, dass Kinder so früh wie möglich sicher schwimmen lernen“, betonte Hesse.

Im Schuljahr 2015/2016 haben 94 Prozent der öffentlichen Grund- und Förderschulen Schwimmunterricht durchgeführt. Lediglich an 13 Schulen hat es keinen Schwimmunterricht gegeben, wie aus einer Umfrage des Bildungsministeriums hervorgeht. Alle 279 Grund- und Förderschulen haben sich an der Umfrage beteiligt. Im laufenden Schuljahr haben lediglich sieben Schulen keinen Schwimmunterricht geplant.

Sportförderung: Land unterstützt 10. Euro Cup Elektrorollstuhl-Hockey

Ministerin Hesse: Elektrorollstuhl-Hockey ist eine echte Mannschaftssportart

Rostock – Das Land unterstützt den 10. Euro Cup Elektrorollstuhl-Hockey an diesem Wochenende in Rostock. Der Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport in Mecklenburg-Vorpommern erhält zur Durchführung des Turniers Sportfördermittel in Höhe von 2.000 Euro. Das Turnier beginnt heute und endet am Sonntag, 10. Juli 2017.

„Auch für Menschen, die auf einen Elektrorollstuhl angewiesen sind, gibt es Möglichkeiten, aktiv Sport zu treiben. Zu den populärsten Sportarten gehört Elektrorollstuhl-Hockey“, sagte Sportministerin Birgit Hesse. „Es erfordert schon ein besonderes Geschick, den Rollstuhl zu steuern, den Ball zu führen und den anderen Spielern zuzuspielen. Elektrorollstuhl-Hockey ist eine echte Mannschaftssportart. Ich freue mich über die rege Teilnahme beim Turnier und wünsche allen Sportlerinnen und Sportlerinnen viel Erfolg“, so Hesse.

Nach Angaben des Verbandes für Behinderten und Rehabilitationssport wird Elektrorollstuhl-Hockey nach Regeln gespielt, die überwiegend aus dem Feld-Hockey, dem Hallen-Hockey und vor allem vom Eishockey übernommen sind. Die Regeln wurden darüber hinaus an die körperlichen Fähigkeiten der E-Rollstuhlfahrer angepasst.

28. Landesturnier in Redefin

Redefin – Ab heute finden unter der Schirmherrschaft von Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt, bereits zum dritten Mal die Landesmeisterschaften im Dressur- und Springreiten sowie Voltigieren auf dem Landgestüt Redefin statt. „Ich freue mich, dass der Pferdesportverband unseres Landes das Landesturnier erneut im Landgestüt austrägt. Diese bedeutende Veranstaltung ist in Redefin am richtigen Platz und hat hier seine Heimat gefunden“, lobte Dr. Backhaus die gute Zusammenarbeit zwischen dem Landgestüt und dem Organisationsteam des Landesturniers.

Bis zum Sonntag werden fünf spannende Tage des Pferdesports in Redefin erwartet. Der Andrang bei der Anmeldung war riesengroß, sodass der Veranstaltungsbeginn bereits um einen Tag vorverlegt wurde. Insgesamt werden 355 Reiterinnen und Reiter erwartet, die knapp 2.000 Starts absolvieren. Außerdem sind 35 Voltigiergruppen und 65 Einzelturner vor Ort.

„Seit über 200 Jahren ist die historische Kulturstätte des Landgestüts untrennbar mit der mecklenburgischen Pferdetradition verbunden und bis heute das Herz des Pferdesports des Landes. Das Landesturnier ist das Highlight des Reitsports von Mecklenburg-Vorpommern. So ist es nicht verwunderlich, dass alle Leistungsträger aus unserem Bundesland, wie beispielsweise Benjamin Wulschner, Christina und André Thieme, Denise Svensson sowie André Plath und Heiko Schmidt mit dabei sind“, betonte der Minister.

Für Groß und Klein wird etwas geboten. In diesem Jahr ist neben dem Sportereignis eine kleine Pferdeausstellung vor Ort sowie für die Kinder mit einer Hüpfburg und Schminkaktion gesorgt. „Ich möchte alle zu dem Sportereignis der Spitzenklasse einladen, sich von dem Pferdesport unseres Landes zu überzeugen“, sagte er abschließend.

Wolgast erhält Zuwendung für Sanierung der Turnhalle

Wolgast – Für die energetische Sanierung der Turnhalle der Kosegartenschule in der Baustraße in Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) übergibt Bauminister Christian Pegel der Stadt eine Zuwendung in Höhe von rund 300.000 Euro. Die Mittel werden zur Förderung der Integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gemäß der Stadtentwicklungsförderrichtlinie Mecklenburg-Vorpommern gewährt.

Vorgesehen ist, die Fenster und Türen im Außenbereich auszuwechseln und die Fassade zu sanieren. Der Einbau wärmedämmender Bauelemente wird das Gebäude qualitativ aufwerten und zu Energieeinsparungen führen. Um sicher zu stellen, dass alle Sportler und Sportbegeisterten mit Handicap die Turnhalle nutzen können, erfolgt die Sanierung auch unter den Gesichtspunkten der Barrierefreiheit. Mit der Umsetzung der Maßnahme wurde bereits nach Erteilung einer Genehmigung zum vorzeitigen Vorhabenbeginn im Juni 2017 begonnen. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich im IV. Quartal 2017.

Güstrow: Sportministerin eröffnet Seniorensportspiele 2017

Ministerin Hesse: Sport kann den natürlichen Alterungsprozess verlangsamen

Güstrow – Sportministerin Birgit Hesse eröffnet am Sonnabend, 24. Juni 2017, in Güstrow die 12. Seniorensportspiele Mecklenburg-Vorpommern. Die Sportangebote richten sich an Sportlerinnen und Sportler ab einem Alter von 40 Jahren. Veranstaltet werden die Seniorensportspiele vom Landessportbund. Ausrichter in diesem Jahr sind die Stadt Güstrow und der Kreissportbund des Landkreises Rostock. Ministerin Hesse hat die Schirmherrschaft für die Sportveranstaltung übernommen.

„Seniorensport fördert die Gesundheit und kann den natürlichen Alterungsprozess zwar nicht verhindern, ihn aber deutlich verlangsamen“, sagte Sportministerin Birgit Hesse. „Sport verbessert das persönliche Wohlbefinden. Er kann die gesamte Leistungsfähigkeit eines Menschen steigern und dazu beitragen, dass wichtige motorische Fähigkeiten auch im Alter erhalten bleiben. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich viel Spaß, einen sportlichen und geselligen Tag“, so Hesse.

„Mein besonderer Dank richtet sich in diesem Jahr an die Gastgeberstadt Güstrow, die ausrichtenden Sportvereine und -verbände, zahlreichen Helferinnen und Helfer sowie die Unterstützerinnen und Unterstützer für ihr großes Engagement. Das Schöne ist, dass die breit gefächerten Seniorensportspiele nicht nur zum Mitmachen, sondern gleichermaßen zum Nachmachen anregen“, betonte Ministerin Hesse.

Seit 1995 veranstaltet der Landessportbund alle zwei Jahre die Seniorensportspiele – jedes Mal in einer anderen Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Die 11. Seniorensportspiele wurden in Ueckermünde ausgetragen.

WEMAG unterstützt Nachwuchstalente im Fußball

Landesfußballverband MV und seine Partner ehren die Besten der Saison 2016/2017

Schwerin – Am Mittwochabend ehrte der Landesfußballverband (LFV) gemeinsam mit der WEMAG am Standort des Energieversorgers in der Landeshauptstadt Schwerin die Meister der abgelaufenen Saison 2016/2017 im Nachwuchsbereich und zeichnete die fairsten Teams der WEMAG-Landesligen aus.

Im Rahmen der Meisterehrung überreichten LFV-Präsident Joachim Masuch und WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart den Siegerteams je einen kompletten Trikotsatz und einen Original-Spielball. Zu den ausgezeichneten Vereinsmannschaften gehörten in den WEMAG-Ligen: SC Parchim als Sieger der A-Junioren; MSV Pampow als Sieger der B-Junioren; Hagenower SV als Sieger der C-Junioren und FC Schönberg 95 als Sieger der D-Junioren.

Großer Jubel bei den Besten der WEMAG-Ligen der A- D-Junioren, den Fairplay-Cupsiegern und den besten Jugend-Einzelsportlern nach der Ehrung in Schwerin. Foto @ WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

Seit der Spielzeit 2015/2016 unterstützt der Schweriner Energieversorger zusätzlich den Fairplay-Cup, der den Team- und Toleranz-Gedanken des Mannschaftssports unterstreicht. „Neben Fußballerischem wie Flanke und Zweikampf werden auf dem Spielfeld auch Werte und Normen vermittelt. Fairplay, Integrität, Verantwortungsbewusstsein: alles Dinge, die auch in anderen Lebenslagen wichtig sind“, sagte Caspar Baumgart bei der Preisverleihung.

In jeder WEMAG-Liga wurde die jeweils fairste Mannschaft mit einem Preisgeld in Höhe von 350 Euro sowie einem Pokal als Symbol für das fairste Spieljahr geehrt. Die Gewinner-Mannschaften sind bei den A-Junioren der SG Lübstorf / Bad Kleinen, bei den B-Junioren der PSV Wismar, bei den C-Junioren der Schweriner SC. Bei den D-Junioren haben sich mit einem Punktegleichstand gleich drei Vereine diese Auszeichnung gesichert: der FC Schönberg 95, der Neumühler SV und der FC Mecklenburg Schwerin U11.

Darüber hinaus wurden während der Veranstaltung vor etwa 100 Sportlern von der AOK Nordost Lina Jubel (1. FC Neubrandenburg 04) und die U16-Auswahl des LFV M.-V. mit ihrem Gesamtergebnis beim DFB-Sichtungsturnier als die besten Talente prämiert. Niklas Rose (MSV Pampow) hat den Titel als bester Jungschiedsrichter in Empfang genommen. Er ist seit dem Jahr 2014 ehrenamtlicher Schiedsrichter. Allein in der Saison 2016/2017 war der mit 18 Jahren junge Unparteiische 65-mal im Einsatz und überzeugte dabei mit sehr guten Leistungen. „Das sind großartige Voraussetzungen für den Weg in die nächst höhere Liga“, würdigt Bastian Dankert, Geschäftsführer des Landesfußballverbandes und selbst FIFA-Referee, das Engagement Roses.

Die WEMAG ist seit 2009 Premiumpartner des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Dank der finanziellen Förderung können unter anderem Mannschaftstrikots, Medaillen und Pokale sowie Fußbälle bereitgestellt werden und wir können unsere Nachwuchsfußballer und ‑fußballerinnen noch gezielter unterstützen“, sagt Joachim Masuch.

Das Energieunternehmen WEMAG bleibt weiter Premiumpartner des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern. „Mit unserem Engagement wollen wir den Landesfußballverband in seiner sozialen und gesellschaftspolitischen Verantwortung materiell und finanziell unterstützen und mit dafür sorgen, dass dem Fußball nicht die Talente ausgehen“, sagte Caspar Baumgart.

296.000 Euro für Neubau des Rostocker Yachtclubs e.V.

Ministerin Hesse: Kinder- und Jugendarbeit spielt seit jeher eine wichtige Rolle

Rostock – Das Land unterstützt in diesem Jahr den Rostocker Yachtclub e. V. beim Neubau einer Bootslagerhalle mit Sportfördermitteln in Höhe von 296.037 Euro. Die bestehende Bootshalle ist baufällig und soll durch einen Neubau ersetzt werden, der dem aktuellen Bedarf entspricht. Weil der Yachtclub die Kinder- und Jugendarbeit in den vergangenen Jahren verstärkt und mehr Segelboote angeschafft hat, ist die Fläche für Unterstell- und Lagermöglichkeiten der Sportgeräte gewachsen.

„Die Kinder- und Jugendarbeit spielt im Rostocker Yachtclub seit jeher eine wichtige Rolle“, sagte Sportministerin Birgit Hesse bei ihrem Besuch am Mittwochnachmittag. „Der Verein arbeitet mit sehr gut ausgebildeten Trainern. Nachwuchssportler in allen Altersklassen haben zahlreiche internationale und nationale Erfolge erlangt. Stellvertretend sind hier Jörn und Bodo Borowski oder Malte Philipp zu nennen. Um diese Tradition weiterzuführen, fördert der Rostocker Yachtclub e. V. verstärkt junge Seglerinnen und Segler“, so Hesse.

Der Rostocker Yachtclub gehört zu den ältesten Segelvereinen, die sich an der Warnow angesiedelt haben. Im Jahr 1905 wurde der Verein gegründet. Das Vereinsgelände mit dem historischen Vereinsgebäude befindet sich an der Unterwarnow im Rostocker Stadtteil Gehlsdorf direkt gegenüber dem historisch bedeutenden Stadthafen. Der Rostocker Yachtclub kann auf eine stetig steigende Mitgliederzahl verweisen, die im Jahr 2016 ihren bisherigen Höchststand mit 235 Sportlerinnen und Sportlern erreichte.

Förderbescheid für Modernisierung des Vereinshauses

Tutow – Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann hat heute an Vertreter des Sportvereins Blau-Weiß-Tutow e.V. einen Fördermittelbescheid aus dem Sportministerium in Höhe von mehr als 15.500 Euro übergeben. Mit Hilfe dieser Mittel werden in den kommenden Monaten das Dach, die Heizung und der Erdgasanschluss des Vereinshauses saniert.

„Ich freue mich sehr, dass wir heute diese Fördermittel übergeben und damit die notwendigen Sanierungen bis zum Jahresende durchgeführt werden können. Es ist wichtig, dass die Sportstätten in unserem Land in einem Zustand sind, der es den Sportlerinnen und Sportlern ermöglicht, fleißig zu trainieren. Dafür haben auch Vereinsgebäude eine nicht zu unterschätzende Bedeutung“, betonte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Übergabe des Bescheides.

Es sei eine Freude zu sehen, mit wieviel Einsatz sich alle für ihren bereits 1949 gegründeten Verein engagieren, „ob Sportlerinnen und Sportler, Trainer und Betreuer und natürlich auch die treuen Fans. Ich wünsche dem Verein für die Zukunft viel Erfolg“, sagte Dahlemann zum Abschluss.

Gut 11.600 Euro der Zuwendung kommen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung im ländlichen Raum (ELER), knapp 3.900 Euro steuert die Kommune als „nationale Kofinanzierungsmittel“ bei. Die Kosten für die Modernisierung betragen insgesamt mehr als 23.100 Euro, d.h. rund 7.600 Euro trägt der Verein als Eigenmittel.