Digitalisierung: Landkreis Vorpommern-Greifswald ausgezeichnet

Greifswald – Der Landkreis Vorpommern-Greifswald ist für sein „Soziales und Jugend Serviceportal“ (SoJuS) ausgezeichnet worden. Auf dem „Zukunftskongress Staat & Verwaltung“ in Berlin kam es am Dienstagabend (20.6.) auf den ersten Platz in der Kategorie „Bestes Kooperationsprojekt“. Eine hochrangig besetzte Jury aus Wissenschaft und Praxis hat es aus einer Vielzahl digitaler Projekte von Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewählt. Das Online-Serviceportal vernetzt im Landkreis Jugendämter und Organisationen, die Hilfen rund um die Erziehung anbieten.

„SoJuS ist ein Vorzeigeprojekt für die Digitalisierung der Verwaltung. Es erleichtert die Arbeit, ermöglicht eine schnellere Hilfe und spart Kosten“, sagte Digitalisierungsminister Christian Pegel. „Das Service-Portal eignet sich auch für andere Landkreise und sogar für andere Bundesländer“, sagte der Minister.

SoJuS verbindet Jugendämter und freie Träger, das Landesjugendamt, das Sozialministerium sowie lokale Entscheider. Ein Sozialarbeiter kann dort beispielsweise nach einer sofort verfügbaren Unterbringung für Jugendliche suchen, kann also viel schneller reagieren und erfährt auch sofort, wer den am besten geeigneten und preisgünstigsten Platz anbietet. SoJuS liefert die Daten in Echtzeit, nimmt Reservierungen auf und erstellt automatisch amtliche Statistiken und Reports. Außerdem erstellt das Portal automatisch Pflichtmitteilungen zum Beispiel an das Landesjugendamt, erfasst die erbrachten Leistungen und rechnet sie ab. Nutzer können sich mit ihrem Passwort auf jedem Endgerät einloggen, auch auf mobilen Geräten. Der Datenschutz ist stets gewährt.

SoJuS eignet sich nicht nur für den Bereich rund um die Erziehungshilfe. Das Portal kann auch in der Altenpflege eingesetzt werden, ebenso in den Bereichen Asyl und Integration.

Zum zweitägigen Zukunftskongress in Berlin kamen mehr als 1500 Entscheider aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Schirmherr war Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Veranstalter ist die Berliner Gesellschaft Wegweiser, die 1996 gegründet wurde und Regierungen, Parteien und Verbände berät.

Internetportal Familienbotschaft M-V mit neuem Gesicht

Rostock – Anlässlich der 8. Netzwerkkonferenz der Familienbotschaft M-V in Rostock wurde heute im Beisein von Ministerin Stefanie Drese die aufwendig neugestaltete Homepage des Internetportals für Familien freigeschaltet.

Jüngere und ältere Erwachsene, Kinder, Jugendliche, aber auch Neubürger und Urlauber finden unter www.familienbotschaft-mv.de Wissenswertes und Interessantes für Familien in Mecklenburg-Vorpommern.

„In unserem Land gibt es eine Fülle von Angeboten für die gesamte Familie. Es ist deshalb ein toller Service der Familienbotschaft, die vorhandenen unterschiedlichen Hilfen, Kurse und Unterstützungen online zu bündeln“, sagte Ministerin Drese heute in Rostock. Drese: „Dabei sind neben Informationen z. B. über Freizeit- und Urlaubsaktivitäten, Bildungs- und Beratungsangebote und Förderprogramme von Land und Bund auch Einblicke in familienfreundliche Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern zu finden.“

Die Familienbotschaft M-V wurde 2007 vom Verein „Rügen-tut-gut e. V.“ ins Leben gerufen und nach siebenjähriger erfolgreicher Arbeit an das Institut für Sozialforschung und berufliche Weiterbildung gGmbH Neustrelitz übergeben. Die Familienbotschaft wird vom Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern unterstützt und jährlich mit rund 35.000 Euro gefördert.

Ministerin Drese betonte in ihrem Grußwort die gute Zusammenarbeit der Familienbotschaft mit verschiedenen Institutionen und Sozialen Trägern, die aktiv mit und für die Familie arbeiten. Dazu gehörten die Lokalen Bündnisse für Familien, die Familienzentren und -bildungsstätten, die Mehrgenerationenhäuser, die Familienferienstätten und die Einrichtungen der Seniorenarbeit. „Diese enge Kooperation, die durch Veranstaltungen wie die Netzwerktreffen vertieft wird, ist entscheidend für die Qualität und Aktualität des Internetportals. Jetzt wünsche ich mir, dass möglichst alle Familien in M-V von dem hilfreichen Angebot erfahren und die Homepage ganz oben in ihrer Favoritenleiste speichern“, sagte Drese.

Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern offiziell gestartet

Ministerin Hesse: Kulturhistorische Quellen für den wissenschaftlichen und privaten Gebrauch zur Verfügung stellen

Schwerin – Historische Bücher, alte Chroniken und bedeutende Handschriften können jetzt online eingesehen werden. Die Digitale Bibliothek des Landes bietet 3,2 Millionen Internetseiten über kulturhistorische Werke, die für die Landesgeschichte von großer Bedeutung sind. Wissenschaftsministerin Birgit Hesse hat die Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern heute in Greifswald offiziell gestartet. 11 Archive, acht Bibliotheken, zwei Museen und mehrere wissenschaftliche Sammlungen präsentieren fast 30.000 Objekte.

„Die Digitale Bibliothek stellt kulturhistorisch bedeutende Quellen für den privaten und wissenschaftlichen Gebrauch kostenlos zur Verfügung. Sie ermöglicht es, unabhängig von Ort und Zeit, die kulturhistorischen Schätze des Landes einzusehen“, sagte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. „Die Digitale Bibliothek des Landes ist als digitale Quellensammlung für die Deutsche Digitale Bibliothek konzipiert. Ich wünsche mir, dass sie zu einem zentralen Portal für Kultur und Wissen wird. Die Universitätsbibliotheken sind dabei die tragenden Säulen des Projektes. Sie verfügen über die technische Infrastruktur und fachkundiges Personal“, lobte Hesse.

Zu den Highlights, die online aufgerufen werden können, zählen beispielsweise die Mecklenburgische Reimchronik von 1378/1379. Sie gibt auf 232 Blättern in mehr als 26.000 Reimen in mittelhochdeutscher Sprache die Geschichte Mecklenburgs und seiner obotritischen Fürsten wieder. Außerdem können die Barther Plattdeutsche Bibel und die Mecklenburgische Fürstengenealogie angeschaut werden. Mit dem Start des Regelbetriebs sind auch Mitmachangebote möglich. Das Crowdsourcing-Tool der Digitalen Bibliothek gestattet es registrierten Nutzerinnen und Nutzern, einzelne Objekte mit Kommentaren und Hinweisen zu versehen.

Bereits im Jahr 2009 wurde die Deutsche Digitale Bibliothek errichtet. Basis war ein entsprechendes Abkommen von Bund und Ländern. In den Jahren 2010 und 2011 hat das Land Pilotprojekte mit der Universitätsbibliothek Greifswald initiiert, finanziert und damit die strukturelle Grundlage für eine Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern erarbeitet. Gefördert wurden die Integration von Archivalien und Kartensammlungen sowie die Erstellung von Schnittstellen zu den Archivportalen „Ariadne“ und „Geogreif“.

Energieminister Christian Pegel wirbt bei Digitalgipfel in Ludwigshafen für M-V

Ludwigshafen – Beim Digitalgipfel des Bundeswirtschaftsministeriums in Ludwigshafen am 12. und 13. Juni diskutierten Vertreter von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auf höchster Ebene über die Gestaltung des digitalen Wandels. Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, nutzte diese Gelegenheit, um auf die Möglichkeiten aufmerksam zu machen, die sich mit dem beispielhaften Breitbandausbau in Deutschlands Nordosten bieten.

„In zwei, drei Jahren wird unser Bundesland nahezu flächendeckend mit schnellem Internet versorgt sein – und damit vollkommen neue wirtschaftliche Betätigungsmöglichkeiten eröffnen, auch und vor allem für Unternehmen, die in der Digitalisierung tätig sind“, warb der Minister bei seinen Gesprächspartnern.

Für den Ausbau leistungsfähiger Breitbandnetze konnte Mecklenburg-Vorpommern allein bisher ein Drittel der Fördermilliarden ins Land holen, die der Bund insgesamt für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt hat. Dank der knapp 830 Millionen Euro Fördermittel vom Bund, der Aufstockung um 305 Millionen Euro vom Land sowie des kommunalen Eigenanteils werden etwa 1,3 Milliarden Euro in den Breitbandausbau in Mecklenburg-Vorpommern investiert.

Im Mittelpunkt des Digitalgipfels standen in diesem Jahr die digitale Gesundheit, die Metropolregion Rhein-Neckar als Modellregion für intelligente Vernetzung und die digitale Transformation der Wirtschaft und Verwaltung.

Drese: Digitale Medien eröffnen älterer Generation neue Wege der gesellschaftlichen Teilhabe

Schwerin – Sozialministerin Stefanie Drese hat sich für ein auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnittenes medienpädagogisches Angebot im Land ausgesprochen. „Die gesellschaftliche Teilhabe ist heute ganz wesentlich an die Nutzung digitaler Medien gebunden“, so Drese zur Eröffnung der Fachtagung der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern „Die Klügeren lernen weiter. Warum mediales Wissen im Alter wichtig ist.“

Drese: „Die meisten Seniorinnen und Senioren wollen auch im Ruhestand aktiv sein und sich gesellschaftlich engagieren – im Ehrenamt, in der Familie, für die Nachbarschaftshilfe, als erfahrene Ratgeberinnen und Ratgeber.“ Digitale Medien spielten dabei eine immer wichtiger werdende Rolle. Insbesondere für ältere Menschen sei die Nutzung digitalen Medien eine Chance und ein großer Gewinn.

Die Ministerin lobte vor diesem Hintergrund ausdrücklich, dass im Auftrag der Medienanstalt M-V durch die Universität Greifswald der Medienkompass II erstellt wurde. „Der Kompass zeigt, wie ältere Menschen von den Medien profitieren können. Er bietet auch eine Orientierung in der Arbeit mit Seniorinnen und Senioren und beschreibt konkret, wie Medienbildung an Menschen im mittleren und höheren Alter vermittelt werden kann“, sagte Drese.

Neben den zahlreichen Informationsmöglichkeiten ist für Ministerin Drese besonders wichtig, dass mit dem Computer und Internet vielen Menschen, die weniger oder nicht mobil sind, neue Wege der Teilhabe eröffnet werden. „Gerade für unser Flächenland sind digitale Medien eine Chance und sie können ein großer Gewinn sein, wenn es uns gemeinsam gelingt, auch bisher skeptischen älteren Menschen die Angst im Umgang mit neuen Medien und Technologien zu nehmen und sie zu befähigen, sie sicher anzuwenden“, so Drese. „Ob und wie lange Seniorinnen und Senioren, vor allem im ländlichen Raum, zukünftig im eigenen Haushalt/Wohnumfeld verbleiben können, hängt ebenfalls zunehmend von moderner Technik und der Bereitschaft und Fähigkeit zur Nutzung von netzbasierten Assistenzsystemen ab“, betonte die Ministerin.

Jahresempfang der Techniker Krankenkasse in Schwerin

Schwerin – In Schwerin hat Wirtschafts- und Gesundheitsminister Harry Glawe am Jahresempfang der Techniker Krankenkasse (TK), Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern, teilgenommen. Das Thema der digitalen Gesundheit als Innovation für den Patienten stand im Mittelpunkt des Abends.

„Die Digitalisierung im Gesundheitswesen und in der Gesundheitswirtschaft bietet Chancen für die gesundheitliche Versorgung in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern. Wichtig ist es, diese zu erkennen, um neue Lösungsansätze für eine optimale Betreuung der Menschen zu erzielen. Entscheidend ist, dass innovative medizinische Projekte im Erfolgsfall auch in eine Regelversorgung münden. Was gut ist für die einen, muss auch allen anderen, die bisher noch nicht davon profitieren können, zugänglich sein“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort. Die TK versichert nach eigenen Angaben in Mecklenburg-Vorpommern rund 172.000 Menschen.

„Die Verbesserung der medizinischen Versorgung insbesondere in den dünn besiedelten Regionen Mecklenburg-Vorpommerns ist eine Herausforderung auch für die kommenden Jahre“, so Glawe weiter. Die Techniker Krankenkasse ist unter anderem im Projekt „Teledermatologie“ engagiert. Mit dem Vorhaben wird ein telemedizinisches Konsil zwischen Ärzten und Fachärzten etabliert. Die teilnehmenden Ärzte nutzen dabei eine App, die Veränderungen der Haut abbildet. Anschließend leiten sie die Daten an die Dermatologie der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) oder an kooperierende niedergelassene Dermatologen weiter.

Rund 100 Hausärzte und 20 Dermatologen sollen in Mecklenburg-Vorpommern miteinander vernetzt werden. Partner des Projektes sind Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten der Universitätsmedizin Greifswald, die Informations- und Kommunikationsgesellschaft mbH aus Neubrandenburg sowie das wissenschaftliche Institut für angewandte Versorgungsforschungs GmbH.

Das Land unterstützt mit Mitteln der Förderung der Gesundheitswirtschaft die Etablierung telemedizinischer Projekte beispielsweise im Rahmen des Ideenwettbewerbs Gesundheitswirtschaft. Auch im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation werden Projekte im Rahmen der Verbundforschung gefördert. Für die Unterstützung von verschiedensten Vorhaben aus dem Bereich stellt das Wirtschaftsministerium in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 rund 168 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Am 27. Oktober 1884 wurde die „Eingeschriebene Hilfskasse für Architekten, Ingenieure und Techniker“ zugelassen. Die Gründung erfolgte am 03. August 1884; dieser Termin gilt als die Geburtsstunde der TK. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Bundesweit hat die TK mehr als 13.600 Mitarbeiter, die 10,7 Millionen Kunden betreuen. In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten nach Angaben des Unternehmens rund 220 Mitarbeiter, unter anderem in sechs Kundenzentren.

Minister Christian Pegel gratuliert Greifwalder Start-up advocado zu Erfolg bei „We do digital“

Greifswald – Das Greifswalder Unternehmen advocado gehört zu den Siegern im bundesweiten Wettbewerb „We do digital“ der Industrie- und Handelskammern. 270 Unternehmen haben sich dafür mit ihren digitalen Erfolgsgeschichten beworben, die anderen Unternehmen Wege, Möglichkeiten und Lösungen aufzeigen sollen, wie der digitale Wandel gelingen kann.

„Mein Glückwunsch an das Team von advocado“, sagte Digitalisierungsminister Christian Pegel. „Ich freue mich, dass ein junges Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern zu den Gewinnern zählt. Das ist auch ein Beleg für den Erfolg unserer Digitalisierungsstrategie und spricht für den Standort Mecklenburg-Vorpommern“, sagte der Minister.

Dass die Preisträger Juristen aus der Universitäts- und Hansestadt sind, in der er selbst Jura studiert hat, freut Christian Pegel besonders. „Die Idee des jungen Start-up, online über das Portal www.advocado.de Bürgern die Scheu vorm Gang zum Rechtsanwalt zu nehmen, wenn sie diesen benötigen, halte ich für sehr sinnvoll“, so der Minister, der das Unternehmen Mitte Juni besuchen wird.

Die Anwälte Jacob Saß und Maximilian Block haben advocado 2014 gegründet. „Die Hemmschwelle bei Rechtssuchenden ist oft sehr hoch, da sie die Kosten nicht abschätzen können und auch den zeitlichen Aufwand vermeiden wollen. Über advocado können sie schnell ihre Rechtsfrage schildern und erhalten nach einer Prüfung Angebote von Anwälten. Diese können sie in Ruhe prüfen und anschließend annehmen“, erklären die Firmengründer ihre Geschäftsidee.

Alle Gewinner des Wettbewerbs werden auf dem G20 „Young Entrepreneurs‘ Alliance Summit“ in Berlin am 15. Juni 2017 ausgezeichnet. Dabei werden branchenbezogen die besten Darstellungen für den Norden, Süden, Osten und Westen prämiert. Aus Mecklenburg-Vorpommern hatten sich insgesamt sechs Unternehmen mit ihren digitalen Ideen beworben.

„Injustice 2“ prügelt sich auf Xbox One-Thron

Für alle DC-Fans ist 2017 ein gutes Jahr: Mit „Wonder Woman“ und „Justice League“ kommen gleich zwei Schwergewichte der Comic-Schmiede ins Kino, und mit „Injustice 2“ geht’s auf der Heimkonsole ordentlich zur Sache. Insgesamt 29 Superhelden und Schurken, darunter Batman, The Flash und Harley Quinn, machen keine Gefangenen und tragen ihre Kämpfe auf Platz eins der offiziellen deutschen Xbox One-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, aus.

Science-Fiction satt wird auf den Positionen zwei und drei geboten, wo sich „Prey“ und Neuling „The Surge“ aufhalten. Das Action-Rollenspiel erinnert an Klassiker wie „Dark Souls“, punktet aber mit eigenen Elementen wie gigantischen Exoskeletten und postapokalyptischem Setting.

Der PS4-Tabelle drücken „Injustice 2“ (zwei) und „The Surge“ (drei) ebenfalls ihren Stempel auf. Gegen „Farpoint“ ziehen sie aber den Kürzeren. Das für PlayStation VR entwickelte Weltraumabenteuer bietet dank PS VR-Ziel-Controller ein völlig neues Virtual Reality-Erlebnis und setzt sich souverän an die Spitze. „Portal Knights“, Gewinner des Deutschen Computerspielpreises 2017 in der Kategorie „Bestes Deutsches Spiel“, erobert die achte Stelle.

Sieben Plätze aufwärts klettert die Origins Edition von „Overwatch“, die damit das Big Bud Add-On des „Landwirtschafts-Simulator 2017“ (sechs) vom PC-Thron wirft. Für die höchsten New Entries sind „Grim Tales: Fäden des Schicksals“ (sieben) und „The Surge“ (acht) verantwortlich. Auf PS3 („Call Of Duty: Black Ops 2“), Xbox 360 („Minecraft“) und Nintendo Wii („Mario Kart Wii Selects”) behalten die Vorwochensieger ihre Goldmedaille.

Digitale Bildung: Mit „Calliope mini“ wird Programmieren ganz einfach

Werner-von-Siemens-Schule in Schwerin ist erste Projektschule im Land

Schwerin – An der Werner-von-Siemens-Schule in Schwerin können Schülerinnen und Schüler künftig lernen, wie ein Computer programmiert wird. Die Landesregierung und das Datenverarbeitungszentrum (DVZ) Mecklenburg-Vorpommern haben heute Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern an der Regionalen Schule einen Klassensatz des Lerncomputers „Calliope mini“ überreicht. Die 25 Exemplare haben einen Wert von insgesamt 750 Euro und sind eine Spende des DVZ.

Minister Pegel in der Werner-von-Siemens-Schule, Foto: Henning Lipski

Minister Pegel in der Werner-von-Siemens-Schule, Foto @ Henning Lipski

„Der ‚Calliope mini‘ hat die Form eines Sheriffsterns und sieht aus wie das Innenleben eines Rechners“, sagte Bildungsministerin Birgit Hesse. „Schülerinnen und Schüler lernen mit dem Computer, was beim Programmieren vor sich geht. Wenn die Lehrer den ‚Calliope mini‛ im Unterricht einsetzen, tun sie genau das, was ich unter Medienbildung verstehe. Medienbildung ist mehr als eine reine Anwendung von Computerprogrammen oder das Herumwischen auf dem Tablet. Genau dieses Ziel verfolgt das Land auch mit der Einführung eines Fachs Informatik und Medienbildung ab Klasse 7“, so Hesse.

„Was für Autos die Straßen, sind für Computer die Netze“, sagte Digitalisierungsminister Christian Pegel. „Wir treiben deshalb die Vernetzung voran. In drei bis vier Jahren kann jeder von jedem Ort in Mecklenburg-Vorpommern mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde im Netz surfen“, so Pegel. 1,3 Milliarden Euro ständen dafür an Bundes-, Landes- und kommunalen Mitteln bereit.

„Es gibt heute keine Branche mehr, die auf IT und moderne Technologien verzichten kann. Eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft muss es sein, Kindern frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit Computern zu vermitteln“, sagte der Geschäftsführer des DVZ, Hubert Ludwig. „Im Vordergrund steht dabei ganz klar das aktive Gestalten und Erleben der digitalen Welt. Als Calliope-Projektpartner suchen wir Firmen, die unser Vorhaben unterstützen, allen Schulen des Landes mindestens einen Klassensatz des ‚Calliope‛ für den fächerübergreifenden Unterricht zur Verfügung zu stellen“, so Ludwig.

Der Lerncomputer „Calliope mini“ ist benannt nach einer Tochter von Zeus, der Muse der Wissenschaft. Mit ihm soll Programmieren im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht werden. Der rund 7 x 8 cm große Computer ermöglicht von einfachen Experimenten mit Licht und Sound bis hin zur Konstruktion eines Roboters viele Anwendungen. Sein Display besteht aus 25 LEDs. Er hat einen Bluetooth-fähigen Prozessor und einen integrierten Lautsprecher.

Cyber-Attacke: Landesverwaltung nicht betroffen

Schwerin – Die weltweiten Hackerangriffe auf Unternehmen und Behörden Ende der vergangenen Woche haben in der Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern keine Schäden angerichtet. Eine Abfrage unter den Ressorts heute (15. 05.2017) ergab, dass kein einziger Rechner von einem der perfiden Erpressungstrojaner befallen wurde. „Die Sicherheitsmaßnahmen, die wir seit Oktober 2016 ergriffen haben, haben sich ausgezahlt. Im Gegensatz zu anderen Verwaltungen konnten die Mitarbeiter in M-V ihre Dienstrechner am Montagmorgen ohne Probleme starten“, sagte Ina- Maria Ulbrich, IT-Beauftragte des Landes.

Bereits für 2016 hatten IT-Sicherheitsexperten „das Jahr der Ramsomware“ vorausgesagt. Genau ein solches Softwareprogramm, das den Zugriff auf Daten und Systeme einschränkt und nur bei Zahlung eines Lösegelds wieder freigibt, hat nun am Wochenende weltweit Computer lahmgelegt. Die Landesverwaltung blieb davon verschont dank der Sicherheitsstrategien,die das „Computer Emergency Response Team“ (CERT) – das Computer-Notfallteam – M-V aufgrund dieser Warnungen frühzeitig entwickelt und bereits 2016 eingeführt hat. Diese ermöglichen unter anderem, dass gefälschte E-Mail-Absender besser erkannt werden – selbst wenn sie den Anschein erwecken, sie kämen aus einer Landesbehörde.

Allein im Januar 2017 konnten dadurch knapp zehn Millionen gefährliche Zustellversuche an die elektronischen Postfächer der Landesverwaltung verhindert werden. Ina-Maria Ulbrich fühlt sich vor diesem Hintergrund darin bestätigt, so rechtzeitig auf die Bedrohung reagiert zu haben. „Dank des CERT M-V und unseren verantwortungsbewussten Mitarbeitern ist in der Landesverwaltung nichts passiert. Dieser weltweite Hackerangriff hat gezeigt, wie wichtig es ist, von vornherein auch in die Sicherheit von Daten und Systemen zu investieren.“

Länder unterstützen offenes WLAN

Berlin – Der Bundesrat begrüßt die Absicht der Bundesregierung, die Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber zu verbessern und offene WLAN-Zugänge in Deutschland zu fördern. In seiner Stellungnahme zum Änderungsentwurf des Telemediengesetzes vom 12. Mai 2017 regt er allerdings an, die darin vorgesehenen technischen Maßnahmen zur Sperrung von Informationen noch einmal zu überprüfen. Davon betroffen seien in der Regel Laien. Für sie sei eine Sperrung von Router-Ports oder Internetseiten technisch kaum realisierbar. Außerdem geben die Länder zu bedenken, dass solche Maßnahmen ohnehin umgangen werden könnten.

Mit ihrem Entwurf eines dritten Gesetzes zur Änderung des Telemediengesetzes beendet die Bundesregierung die so genannte Störerhaftung für Anbieter öffentlichen Internets: Wer sein offenes WLAN-Netz anderen zur Verfügung stellt, soll künftig nicht mehr dafür haften müssen, wenn diese illegale Inhalte aus dem Internet abrufen. Café-Besitzer und ähnliche Ladenbetreiber könnten dann ohne Sorge offenes WLAN für ihre Kunden anbieten. Laut Gesetzentwurf haben sie weder Unterlassungsforderungen noch Abmahnkosten zu fürchten. Außerdem sind sie nicht verpflichtet, ihr WLAN zu verschlüsseln oder eine Vorschaltseite einzurichten. Auch die Identität ihrer Nutzer müssen sie nicht prüfen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte das zweite Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes den Anspruch von Rechteinhabern auf Schadensersatz wegen Urheberrechtsverletzungen gegen die Betreiber öffentlicher WLAN-Netzte beseitigt. Von den zusätzlichen Änderungen verspricht sich die Bundesregierung einen entscheidenden Schub für mehr offene WLAN-Hotspots.

Die Stellungnahme geht zunächst an die Bundesregierung, die dazu ihre Gegenäußerung verfasst und beide Dokumente dem Bundestag vorlegt. Spätestens drei Wochen, nachdem dieser das Gesetz in 2. und 3. Lesung verabschiedet hat, beraten die Länder noch einmal abschließend über das Vorhaben.

Onleihe MV: Digitale Medien werden immer beliebter

Ministerin Hesse: Land unterstützt die Onleihe mit jährlich 100.000 Euro

Schwerin – Immer mehr Menschen in Mecklenburg-Vorpommern greifen auf die digitalen Angebote der öffentlichen Bibliotheken zurück. Nach Angaben des Onleihe-Verbundes Mecklenburg-Vorpommern sind die Nutzerzahlen im Jahr 2016 um 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Nutzerinnen und Nutzer haben sich 2016 über 300.000 E-Medien auf ihre mobilen Geräte oder den PC heruntergeladen. Die Zahl der Entleihungen hat sich damit fast verdoppelt. Bis April 2017 verzeichnete der Onleihe-Verbund MV 130.900 Downloads. Die Prognose für dieses Jahr liegt bei insgesamt 400.000 Downloads.

„Nichts geht über ein richtiges Buch, das man in den Händen halten kann. Aber auch digitale Bücher haben ihre guten Seiten. Sie wiegen nichts, sind auf dem Computer leicht zu transportieren und lange Anfahrtswege, um sie in Bibliotheken auszuleihen, entfallen“, sagte Kulturministerin Birgit Hesse. „Mit der Onleihe machen heute 33 Bibliotheken im Land ihren Nutzerinnen und Nutzern ein modernes Medienangebot. Ich freue mich dass es so gut ankommt. Das Land unterstützt die Onleihe jährlich mit 100.000 Euro“, erläuterte Hesse.

Ziel ist es, den Onleihe-Verbund weiter auszubauen und möglichst vielen öffentlichen Bibliotheken den Beitritt zu ermöglichen. Das Land stellt jährlich für zwei Bibliotheken Sondermittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung, die auch für einen Beitritt zum Verbund verwendet werden können. Die Stadtbibliotheken in Malchow und Bad Doberan haben diese Sondermittel 2014 bzw. 2016 erhalten. So konnte auf der diesjährigen Verbundkonferenz der Onleihe Mecklenburg-Vorpommern die Stadtbibliothek Bad Doberan als 32. Mitglied des Verbundes begrüßt und dem Zustieg der Stadtbibliothek Malchow noch in diesem Jahr zugestimmt werden.

Der Onleihe-Verbund ging im November 2015 ans Netz. Nutzerinnen und Nutzer einer teilnehmenden Bibliothek können mit einem gültigen Mitgliedsausweis E-Books, E-Magazines, E-Musik und E-Videos für eine bestimmte Zeit online ausleihen und auf ihr Endgerät herunterladen. Ihnen stehen 60.108 E-Medien zur Verfügung.

Bibliotheken im Onleihe-Verbund Mecklenburg-Vorpommern

Ahrenshoop, Altentreptow, Anklam, Bad Doberan, Barth, Bergen auf Rügen, Bützow, Demmin, Gadebusch, Graal-Müritz, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Klütz, Kröpelin, Ludwigslust, Lübtheen, Malchow, Neubrandenburg, Neukloster, Parchim, Pasewalk, Rehna, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Schwaan, Schwerin, Stralsund, Teterow, Wismar, Wolgast, Wustrow und Zingst

Automatisierte Fahrsysteme heute auf allen Ebenen vorbereiten

Schwerin – Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) begrüßt die Diskussion zur VSMK zum Umgang mit Technologie der Zukunft: „Entwicklung nicht aufhalten, aber steuern“

„Die Zukunft ist digital. Die Entwicklung der Automatisierung ist auch im Straßenverkehr nicht mehr aufzuhalten. Umso wichtiger ist es, verantwortungsbewusst diese Entwicklung zu beeinflussen. Das ist das Signal, das von der Verbraucherschutzministerkonferenz in Dresden an den Bund ausgehen sollte. Verstärkt werden muss zudem die Forschung darüber, wie sich die Automatisierung auf unser Leben auswirkt“, sagt Justizministerin Hoffmeister kurz vor der Konferenz (VSMK). Die Justizministerin ist für den wirtschaftlichen Verbraucherschutz zuständig.

„Jede Technologie birgt Chancen und Risiken. Das gilt vor allem auch für die Tatsache, dass der Verkehr immer stärker automatisiert wird. Viele können sich das noch gar nicht vorstellen. Die Entwicklung der selbstfahrenden Fahrzeuge ist jedoch sehr weit vorangeschritten. Ich bin mir sicher, in den nächsten fünf Jahren sprechen wir nicht mehr über das ‚ob‘, sondern über das ‚wie viele‘. Darum müssen wir heute so wichtige Fragen klären wie die Fragen nach Haftung, Versicherungsrecht und Datenschutz.

Wir stecken die rechtlichen Rahmenbedingungen ab. Innerhalb der EU brauchen wir eine gemeinsame Linie, wie die Vernetzung grenzübergreifend garantiert werden kann und mit den Daten von automatisierten Fahrzeugen umzugehen ist. Verhindern sollten wir im Vorfeld, dass sowohl beim Bau von Fahrzeugen als auch beim technischen Ausbau zum Beispiel der Straßen eine Monopolisierung der Software-Systeme möglich ist. Andererseits müssen die Menschen bereits jetzt aufgeklärt werden, was die Technologien bedeuten und worauf wir achten müssen. Sie können unser Leben und den Alltag aber auch erleichtern, denn ältere oder auch mobil eingeschränkte Menschen könnten fahrerlos wieder an der Mobilität teilhaben“, so die Ministerin.

Kennen Sie den Handy-Garten?

Kampagne „Medien-Familie-Verantwortung“ geht in die nächste Phase

Rostock – Die Kampagne mit den Plakaten „Heute schon mit Ihrem Kind gesprochen?“ hat ein von uns nicht erwartetes bundesweites Interesse geweckt und wir haben bis jetzt unzählige Anfragen erhalten. Darum haben wir uns entschlossen die Rechte freizugeben, so dass andere Bundesländer die Plakate mit der Agentur PINAX in Rostock drucken lassen können.

Sozialministerin Stefanie Dreese sagt dazu: „Ich freue mich sehr über die Fortsetzung der Kampagne ‚Medien-Familie-Verantwortung‘. Sie ist kreativ, deutlich in der Aussage und kommt dennoch ohne erhobenen Zeigefinger aus. Das große bundesweite Interesse zeigt, wie wichtig das Thema ist. Wir alle sollten im Interesse unserer Kinder unser Medien-Verhalten immer wieder hinterfragen. Genau das schafft die Kampagne.“

„Statt chatten und surfen, lieber öfter miteinander reden und spielen. Eltern leben den Kindern den Umgang mit den neuen Medien vor. Wichtig sind aus diesem Grund klare Regeln im Alltag. Unsere Kinder dürfen nicht zu kurz kommen. Nichts ist wertvoller als der Kontakt zu ihnen. Die Kampagne leistet hier einen wertvollen gesellschaftlichen und hochaktuellen Beitrag. Ich danke allen Akteuren, die zum Gelingen beitragen“, so Gesundheitsminister Harry Glawe.

Nach dem erfolgreichen Start der Kampagne geht diese nun in die nächste Runde.

Erzieherinnen und Erzieher haben angezeigt, dass sie neben Plakaten auch gerne Tipps für Eltern hätten, die sie diesen mitgeben können. So wurde in Zusammenarbeit mit dem Grafiker Mario Laars der Cartoon Handy-Garten für eine Postkarte entworfen, der Eltern zum Schmunzeln und Nachdenken anregen soll.

Auf der Rückseite erhalten Eltern Tipps für den Alltag, wie sie sich ohne großen Aufwand eine Auszeit vom Smartphone nehmen und somit die Zeit mit ihren Kindern genießen können:

  • Legen Sie Ihr Smartphone beiseite und stellen Sie es bei gemeinsamen Aktivitäten mit Ihrem Kind auf stumm, auch beim Hinbringen oder Abholen von Kita, Schule, Hort etc.
  • Schalten Sie auf Ihrem Smartphone alle Push-Funktionen aus und rufen Sie z.B. E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten nur manuell – also selbstbestimmt ab.
  • Essen: Bei gemeinsamen Mahlzeiten sollten digitale Medien tabu sein.
  • Ihr Kind muss zum Arzt? Lassen Sie doch das Smartphone zu Hause oder in der Tasche und nutzen Sie die Spielsachen und Kinderbücher beim Kinderarzt.
  • Unterwegs mit Kinderwagen, Buggy, Tragetuch, Laufrad und Co.? Genießen Sie Tagträumen und Spaziergänge in der Stadt oder Natur ohne Smartphone dafür aber gemeinsam mit Ihrem Kind.
  • Nutzen Sie die Zeit bei gemeinsamen Fahrten in Bus, Straßenbahn oder Zug für Blickkontakt und Gespräche mit Ihren kleinen oder großen Kindern.
  • Denken Sie an Ihre Vorbildfunktion und lassen das Smartphone manchmal einfach zu Hause, in der Tasche oder ausgeschaltet.

Gleichzeitig ist ein neues Plakatmotiv „Heute schon mit Ihrem Kind gespielt?“ entstanden. Die neuen Plakate werden verstärkt in öffentlichen Einrichtungen, aber auch bei Kinderärzten, Logopäden etc. zu finden sein.

Die Plakate und Postkarten werden erstmalig am 22.04.2017 beim Kindergartentag der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung MV e.V und der Unfallkasse MV, an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege MV in Güstrow, vorgestellt und verteilt.

Wer steckt hinter der Kampagne?

Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV
Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Gesundheit MV
Landesfachstelle Familienhebammen in MV
Landeskoordinierungsstelle für Suchtthemen MV
Landesdatenschutzbeauftragter MV
Landeskoordinierungsstelle Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen, Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV
Kompetenzzentrum und Beratungsstelle für exzessiven Mediengebrauch und Medienabhängigkeit
Beratungs- und Therapiezentrum Ludwigslust/Parchim
Frühe Hilfen, Hansestadt Rostock & Landkreis Ludwigslust-Parchim

Die Kampagne wird durch die LAKOST MV koordiniert.

Auf virtuellen Pfaden: Die Schlösser digital erkunden

Schwerin – Zum Start der neuen Saison ist der Internetauftritt der Staatlichen Schlösser und Gärten M-V modernisiert worden.

Der etwas angestaubte Internetauftritt der Schlösser und Gärten M-V ist komplett überarbeitet worden und wird nun mit modernem Webdesign und interaktiven Elementen den gestiegenen Ansprüchen zeitgemäßer Internetnutzung gerecht.

Neben allen wichtigen Informationen für die Besucherinnen und Besucher zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen, Parkmöglichkeiten sowie den gastronomischen und museumspädagogischen Angeboten, gibt es eine besondere Neuerung.

Auf 360°-Touren lassen sich die Schlösser nun digital entdecken. Ob in der Panorama-Ansicht auf dem Bildschirm oder mit der Virtual-Reality-Brille – die Rundgänge steigern nicht nur die Vorfreude auf den Schlossbesuch, der Ausflug zum Schloss lässt sich damit auch auf ganz besondere Weise nacherleben und mit Freunden teilen.