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Kategorie: KiTa / Bildung / Schule / Uni / Ausbildung

Bildung auf die Ohren

Oldenburg: beliebtes Podcast-Format, um Bildungsthemen zu vertiefen

Schwerin – Sich beim Joggen oder während einer Reise fortbilden: Möglich ist das mit dem neuen Podcast, den das Bildungsministerium mit dem Institut für Qualitätsentwicklung herausgebracht hat. Die Reihe trägt den Titel „IQ M-V trifft… – Fortbildung mal anders“.

Die Fortbildungsreihe richtet sich an Lehrkräfte, aber auch an alle, die sich für Bildungsthemen und aktuelle pädagogische Fragen und Anregungen im Schulalltag interessieren.

Moderatorin Susanne Bliemel spricht mit Gästen aus der Schulpraxis, aus Wissenschaft, Kunst, Kultur und von Behörden.

 Die erste Folge „5 Elemente – wie Lernen alle glücklich machen kann“ hat die Moderatorin Michaela Brohm-Badry, Professorin für Empirische Lehr-Lern-Forschung der Universität Trier, ans Mikrofon geholt. Mit ihr diskutiert sie darüber, wie Schule aus wissenschaftlicher Sicht gestaltet sein sollte, um Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften die bestmögliche Entwicklung und Wohlbefinden zu ermöglichen.

„Mich freut, dass hier Bildungsthemen in einem beliebten Format vertieft werden und zum Beispiel Schulleiterinnen und Schulleiter Einblicke in ihren Schulalltag geben. Themen wie das Familienklassenzimmer und Beispiele aus der Praxis, um der Vielfalt an der eigenen Schule gerecht werden zu können, erreichen so noch mehr Menschen und schaffen ein noch größeres Verständnis für das Bildungs- und Schulwesen“, sagt Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Der Podcast „IQ M-V trifft… – Fortbildung mal anders“ ist auch auf itslearning, auf dem Bildungsserver und auf den gängigen Audiostreamingdiensten abrufbar.

„Mein Kind kommt in die Schule“

Oldenburg: Eltern-Wegweiser für einen leichteren Übergang von der Kita in die Schule

Schwerin – Das Bildungsministerium gibt den Familien mit Kindern, die eingeschult werden, erstmalig einen Wegweiser an die Hand.  Die Broschüre „Mein Kind kommt in die Schule“ soll Familien und Kindern den Übergang von der Kita in die Schule erleichtern.  Sie informiert in einem kompakten Überblick über wichtige Schritte der Kinder auf dem Weg in die Schule.

„Mit dieser Broschüre möchten wir den Eltern Anregungen geben, wie sie ihr Kind auf dem Weg in die Schule unterstützen können. Auch enthält sie wichtige Informationen, wie es den Eltern gelingt, grundlegende sprachliche, mathematische und sozial-emotionale Kompetenzen ihrer Kinder zu fördern. Im Familienalltag bieten sich viele Gelegenheiten, gemeinsam mit dem Kind spielerisch und praktisch zu lernen. Eine gute Vorbereitung auf die Schule wird den Kindern den Start erleichtern und das Lernen positiv beeinflussen “, sagt Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Darüber hinaus gibt die Broschüre auch praktische Tipps und Hinweise – etwa zum letzten Jahr in der Kindertageseinrichtung und zur Schulanmeldung.

Sie ist als Download bereits online über den Bildungsserver und das Regierungsportal des Bildungsministeriums verfügbar unter:

Mein Kind kommt in die Schule – Regierungsportal M-V (regierung-mv.de)

Anfang des neuen Kalenderjahres wird die Broschüre auch als Heft über die Kindertageseinrichtungen kostenlos erhältlich sein.

Mecklenburg-Vorpommern stärkt mit einem umfangreichen Maßnahmepaket die frühkindliche Bildung beim Übergang von der Kita in die Grundschule sowie innerhalb der Grundschule. Damit soll eine wachsende Zahl von Grundschülerinnen und Grundschülern die Mindeststandards in den Unterrichtsfächern Deutsch und Mathematik schneller und effektiver erreichen.

IT-Ausbau an Schulen

Oldenburg: technische Umsetzung vor Ort muss begleitet werden

Schwerin – Mit einem weiteren Sonderförderprogramm unterstützt das Land den zügigen Ausbau der digitalen Infrastruktur an Schulen. Damit erhalten die Schulträger finanzielle Mittel, um Administratorinnen und Administratoren vor Ort zu finanzieren, die in den Schulen die digitale Technik warten und somit künftig deutlich schneller aktiv werden können.

Das Administratorenprogramm im Rahmen des DigitalPakt Schule umfasst bundesweit 500 Millionen Euro. In MV stehen rund 10 Millionen Euro zur Verfügung, die das Land mit einer weiteren Million Euro kofinanziert.

„Das ist ein wichtiger Baustein zur Unterstützung der Schulen. Die technische Umsetzung der Digitalisierung vor Ort muss begleitet werden, da die Anforderungen an die Wartung und Pflege der Hard- und Software steigen.

Wir stellen den erforderlichen Eigenanteil zur Verfügung. Anträge können alle Schulträger von Schulen in öffentlicher Trägerschaft sowie Schulträger von staatlich genehmigten Ersatzschulen einreichen. Sie können die Fördermittel für die Einstellung von IT-Administratorinnen und –Administratoren verwenden.

Diese kümmern sich um die technische Planung, die Installation sowie Pflege der digitalen Infrastruktur und der mobilen Endgeräte und warten die Anlagen und Systeme in einer oder in mehreren Schulen. Außerdem können Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote von einmalig bis zu 10.000 Euro pro Fachkraft finanziert werden“, betont Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Das Land hat allen öffentlichen und freien Schulträgern rückwirkend einen vorzeitigen Beginn des Vorhabens gewährt: Damit können sie alle zuwendungsfähigen Ausgaben geltend machen, die zwischen dem 3. Juni 2020 und dem 16. Mai 2024 anfallen.

Gingster Grundschüler als Adventssinger

Pastor Joachim Gerber begrüßt musikalische Grundschule in der Sankt-Jakob-Kirche

Insel Rügen – Endlich! Eine gemeinsame Tradition von Schule und Kirche in Gingst lebte am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien wieder auf. Pastor Joachim Gerber begrüßte in der Sankt-Jakob-Kirche die 150 Jungen und Mädchen aus der Grundschule zu einem gemeinsamen Adventssingen. „Wir freuen uns darüber, dass wir nach einer Wartezeit von zwei Jahren wieder die Tradition aufnehmen dürfen“, sagt Joachim Gerber gleich zu Beginn der Veranstaltung.

Unter der Regie von Nicole Hoppe entstand in der Adventszeit ein buntes Programm aus Gesang, Rezitation und Instrumentalstücken, das nun alle Kinder und Lehrer sowie einige Eltern erlebten. Sie leitet über das Jahr verschiedene Musikprojekte an der Schule und ist sichtbar zufrieden mit der Gemeinschaftsarbeit im Advent: „Aus allen Klassen haben wir Beiträge gesammelt, aufeinander abgestimmt und geprobt“, erklärt sie das gelungene Zusammenspiel der Lieder und Gedichte zum Weihnachtsfest.

Gingster Grundschüler trafen sich am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien zum Adventssingen in der Sankt-Jakob-Kirche ihres Schulortes. Foto: Martina Zabel
Gingster Grundschüler trafen sich am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien zum Adventssingen in der Sankt-Jakob-Kirche ihres Schulortes. Foto: Martina Zabel

Sichtbar stolz ist sie auf die Kinder aus den ersten Klassen, die ein Lied von den finnischen Heinzelmännchen sangen. Das hat sie nämlich von einem Besuch ihrer dort lernenden Tochter mitgebracht und hier mit den Jüngsten des Hauses einstudiert. Großen Applaus bekam auch Thea Hesemann aus der 2b, die trotz der Kirchenkälte auf dem Klavier „Fröhliche Weihnacht überall“ spielte. Und die 4. Klasse kam mit ihrem Gitarre spielenden Lehrer Clemens Oppermann ganz international daher, denn sie begeisterten die Zuschauer mit dem Song „Santa Claus is coming to town.“

Pastor Joachim Gerber, Nicole Hoppe und Dorothee Gerber freuen sich über das Adventssingen mit den Gingster Grundschülern, wie zum Beispiel Lotta Ribitzki, Thea Hesemann und Pauline Brussig (jeweils v. l. n. r.) Foto: Martina Zabel
Pastor Joachim Gerber, Nicole Hoppe und Dorothee Gerber freuen sich über das Adventssingen mit den Gingster Grundschülern, wie zum Beispiel Lotta Ribitzki, Thea Hesemann und Pauline Brussig (jeweils v. l. n. r.) Foto: Martina Zabel

„Das war eine stimmungsvolle Musikstunde“, meint Schulleiter André Farin, der zusammen mit seiner Stellvertreterin Martina Zabel und Bürgermeisterin Gerlinde Bieker das Adventssingen der Schule erlebte. Gerade in der weihnachtlich geschmückten Kirche und mit einem herrlichen Orgelspiel von Dorothee Gerber käme die vorweihnachtliche Stimmung zum Tragen. Das gemeinsame Singen altbekannter Weihnachtsliedern präge das Schülerleben in besonderer Weise. Daher werde die Schule Gingst die perfekt abgestimmte Kooperation mit der hiesigen Kirche fortsetzen.

M-V startet in die Weihnachtsferien

Schwerin – Am 22. Dezember 2022 beginnen für viele Schulkinder und Jugendliche die Weihnachtsferien.

„Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften und Eltern eine sehr erholsame und besinnliche Weihnachtszeit im Kreise ihrer Lieben und Familien. Vor allen Dingen wünsche ich ihnen einen gesunden Start in das neue Jahr 2023“, sagt Bildungsministerin Simone Oldenburg.

„Mit dem Schulstart nach den Feiertagen am Dienstag, den 3. Januar 2023, gilt die vorübergehend erweiterte Anwendung des bewährten Phasenmodells. Dadurch kann jede Schule individuell auf die sich täglich ändernden Gegebenheiten reagieren und täglich neu entscheiden, um den Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten“, so die Ministerin.

Auch für die Zeit nach den Weihnachtsferien gilt für den Bereich der Schulen weiterhin eine anlassbezogene Testpflicht, wenn COVID-19-Symptome vorliegen. Dazu hat das Bildungsministerium den Schulen Selbsttests zu Verfügung gestellt.

Das Bildungsministerium beobachtet – wie in der Vergangenheit auch – wie sich das aktuelle Infektionsgeschehen entwickelt und steht dabei in engem Austausch mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) sowie mit dem Bildungsrat.

„Neues anfangen, Chancen ergreifen“

Oldenburg: Aktion zur Lehrkräftegewinnung auch über die Feiertage

Schwerin – Auch während der Weihnachtsferien wirbt Mecklenburg-Vorpommern um gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. „Wenn zu Weihnachten der Familienbesuch ansteht, begrüßen wir Heimkehrerinnen und Heimkehrer an den Bahnhöfen mit Großflächenplakaten in unserem Bundesland“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg.

An landesweit 20 Standorten stellen Großplakate unter dem Titel „Neues anfangen, Chancen ergreifen“ in den Mittelpunkt, wie attraktiv das Leben und die Arbeit für Lehrkräfte in MV ist.

Bis zum 16. Januar sind die Plakate an Tourismusstandorten und Verkehrsknotenpunkten in Greifswald, Neubrandenburg, Rostock, Schwerin, Stralsund, Güstrow und Wismar zu sehen.

Auch die Heim- bzw. Rückkehrertage am 27. Dezember in Greifswald, Neubrandenburg und Schwerin zeigen Fachkräften, die über die Festtage bei ihren Familien zu Besuch sind, die Perspektiven, für die es sich lohnt, wieder zurückzukehren. Dabei kooperiert die Lehrerwerbekampagne mit den Welcome Centern und den landesweit agierenden Servicestellen für Fachkräfte.  Auch beim digital stattfindenden Rückkehrertag Nordwestmecklenburg wird für Ausschreibungen an ausgewählten Schulen im ländlichen Raum geworben.

Auf der Online-Stellenbörse www.ichwillindieheimat.de sind vom 19. Dezember 2022 bis 31. Januar 2023 diese und weitere regionale Angebote zu finden. Die Webseite wird auf dem Radiosender 80/80s, in redaktionellen Beiträgen im „Blitz am Sonntag“, auf Bannern sowie durch Online-Kampagnen beworben.

Im selben Zeitraum werben drei Gratispostkartenmotive mit „typisch norddeutschen“ Sprüchen up platt für das Lehrersein und -werden in Mecklenburg-Vorpommern. Zwei Wochen lang sind sie vom 15. bis 29. Dezember an 280 Standorten in der Gastronomie sowie in Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen in Rostock, Schwerin, Wismar, Stralsund, Greifswald und Neubrandenburg zu finden. Getränkeuntersetzer mit den gleichen Motiven liegen in 150 Kneipen und Gaststätten aus.

Wenn zum Jahreswechsel Vergangenes resümiert und gute Vorsätze für die Zukunft gefasst werden, schaltet das Land im Rahmen seiner Lehrerwerbekampagne außerdem digitale Werbung in Online- und sozialen Medien, um auf die Möglichkeiten im Schuldienst in unserem Land aufmerksam zu machen.

Auf dem Karriereportal unter www.Lehrer-in-MV.de berichten zahlreiche neue Schulvideos, Erfahrungsberichte und Schulporträts vom Schul- und Lebensalltag als Lehrerin und Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern. Dort finden sich auch alle ausgeschriebenen Stellen – nicht nur für Lehrkräfte, Funktions- und Leitungsstellen, sondern auch für die unterstützenden pädagogischen Fachkräfte (upF) und das Referendariat (vier Mal jährlich zum 1.2., 1.4., 1.8. und 1.10. eines Jahres).

Leistungen bei Schulabschlüssen unverändert

Oldenburg: Der Erwerb von Schulabschlüssen wird auch künftig nicht erleichtert

Schwerin – Mit der neuen Schulabschlussverordnung, die die Prüfungen zur Mittleren Reife regelt, wird es keinem Jugendlichen erleichtert, diesen Schulabschluss zu erwerben.

„Es bleibt grundsätzlich dabei: drei schriftliche Prüfungen sowie maximal vier mündliche Prüfungen müssen die Jugendlichen für den Schulabschluss der Mittleren Reife ablegen.

Somit gibt es keine Erleichterungen, aber sie kann hervorragende Leistungen honorieren, indem der neue Schulabschluss – die qualifizierte Mittlere Reife – für all jene Schülerinnen und Schüler eingeführt wird, deren Gesamtergebnis den Durchschnitt von 1,4 und besser beträgt.

Der Abschluss der Mittleren Reife wird also nicht vereinfacht, es werden vielmehr fünf Verordnungen zu einer Verordnung zusammengeführt“, sagt Bildungsministerin Simone Oldenburg.

„Der Erwerb des Schulabschlusses der Berufsreife ist seit Jahren in unserem Bundesland nicht an Prüfungen gebunden, sondern kann durch Jahresleistungen in jedem einzelnen Fach erworben werden. Hier ändert sich auch künftig nichts. Die Neuregelung zum Erwerb des Schulabschlusses der Berufsreife betrifft einzig und allein die Schulstandorte, an denen dieser Schulabschluss in einem freiwilligen 10. Schuljahr erworben werden kann.

Bisher gab es dieses Angebot nur an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Ab dem neuen Schuljahr wird das freiwillige 10.Schuljahr nun an den Regionalen Schulen und Gesamtschulen angeboten.

Das heißt, dass bisher hauptsächlich Schülerinnen und Schüler von Förderschulen dieses Angebot genutzt haben, aber kaum Schülerinnen und Schüler der anderen weiterführenden Schularten.

Mit dieser Neuregelung wird also mehr Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, in einem zusätzlichen Schuljahr den Schulabschluss der Berufsreife zu erwerben.

Nicht der Inhalt ändert sich, sondern die Standorte“, betont die Ministerin.

Freiwilliges 10. Schuljahr

Oldenburg: Neuerungen bei Abschlüssen bringen mehr Transparenz und Handlungssicherheit

Schwerin – Mecklenburg-Vorpommern geht neue Wege, um mehr Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, einen anerkannten Schulabschluss zu erwerben.

Die Verordnungen für den Erwerb von Schulabschlüssen sollen leichter anzuwenden sein und transparenter werden, somit wird die Organisation der Prüfung optimiert.

Die neue Schulabschlussverordnung tritt in diesem Schuljahr in Kraft.

„Damit gehen wir einen neuen Weg für mehr Transparenz und Handlungssicherheit. Bisher war der Erwerb der oben genannten Schulabschlüsse in fünf Einzelverordnungen geregelt. Diese werden künftig in einer neuen Schulabschlussverordnung für den Sekundarbereich I zusammengefasst. Neue standardisierte Vorgaben zum Erwerb von Schulabschlüssen werden insgesamt transparenter“, sagt Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Außerdem werden Berechnungsgrundlagen zur Ermittlung von Prüfungsnoten und dem Gesamtprädikat vereinfacht sowie etwa Voraussetzungen für Prüfungszulassungen neu geregelt.

Beispielsweise haben künftig Schülerinnen und Schüler an Regionalen Schulen, Gymnasien, Kooperativen und Integrierten Gesamtschulen sowie Freien Waldorfschulen die Möglichkeit, von einer schriftlichen Prüfung in einem Hauptfach, in dem sie sehr gute Leistungen aufweisen, befreit zu werden. Voraussetzung für die Befreiung sind ebenfalls gute Jahresleistungen in den anderen beiden Hauptfächern.

Freiwilliges 10. Schuljahr an Regionalen Schulen und Gesamtschulen 

Um die Chancen für alle Schülerinnen und Schüler auf einen ersten anerkannten Schulabschluss zu erhöhen, setzt MV ab dem Schuljahr 2023/24 das freiwillige 10. Schuljahr an Regionalen Schulen und den Gesamtschulen um. Bislang wurde das freiwillige 10. Schuljahr ausschließlich an Förderschulen angeboten.

Für Schülerinnen und Schüler der Regionalen Schule und der Gesamtschule eröffnen sich damit zusätzliche Möglichkeiten, in der flexiblen Schulausgangsphase die Berufsreife zu erlangen.

Bei erfolgreichem Abschluss des freiwilligen 10. Schuljahres erhalten alle Schülerinnen und Schüler ab dem Schuljahr 2023/2024 das Zeugnis der Regionalen Schule mit dem Abschluss der Berufsreife. Damit setzt MV zugleich einen festen Bestandteil der Inklusionsstrategie des Landes um.

Im vergangenen Schuljahr haben 324 Jugendliche in einem freiwilligen 10. Schuljahr an Förderschulen den Schulabschluss der Berufsreife erlangt.