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Kategorie: Veranstaltungen / Termine

Hengstpräsentation am 26. Februar

Redefin – Aufgrund der Coronalage findet die Hengstpräsentation des Landgestüt Redefins am morgigen Sonnabend als Online-Veranstaltung statt. Interessierte können sich ab 14 Uhr auf www.clipmyhorse.tv die Vorstellung auch ohne festen Account ansehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Partner führen dann 24 Hengste vor. Dazu gibt es von einem Moderatorenteam Informationen zu Pferden und Menschen in Zucht und Sport.

„Das Landgestüt Redefin ist ein Zeitzeugnis herausragender Pferdezucht und erfolgreichen Pferdesports hier im Pferdeland Mecklenburg-Vorpommern. Auf die Präsentation freue ich mich ganz besonders. Denn es gibt viel Neues im Hengstlot zu entdecken. Nach der ersten Erneuerung im vergangenen Jahr hat das Landgestüt – insbesondere im Dressurbereich – einen großen Schritt getan. Wir haben ein Lot mit absolut interessanten Pedigrees und Leistungsstämmen, welche die Zucht in MV und darüber hinaus nachhaltig beeinflussen wird“, sagte Dr. Till Backhaus, der für das Gestüt zuständige Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern.

Mit fünf neuen Dressurhengsten sowie den bereits im vergangenen Jahr stationierten Go for Romance (Governor x Fürst Romancier) und Quat Royal (Quaterback x Dressage Royal) bietet das Landgestüt seinen Züchtern im gesamten Bundesgebiet ein interessantes Lot an Vererbern an. Neben dem Grandseigneur Estobar NRW (Ehrentusch x Ferragamo), der die legendäre E-Linie bewahrt hat und heute mit seinen Söhnen und Enkeln wie Escolar und Escamillo in aller Munde ist, sind es die in Oldenburg gekörten Hengste Sedano (Sezuan x De Niro), der als Prämienhengst die Bahn verließ sowie der Sohn des Fidertanz, Fiderhall (Fidertanz x Sir Donnerhall). Hinzu kommt mit Esquin White (Escamillo x Florenzio I) eine Offerte für die Zucht von besonderen Pferden. Aus der eigenen Aufzucht stammt dazu der Sohn des viel zu früh verstorbenen Fehrbellin, Fürst Fantanstic (Fehrbellin x Fürst Romancier), der auf der Mecklenburger Körung das positive Urteil bekam.

Auch im Springlot ergeben sich neue Optionen für die Züchter. Mit Carthino Z (Carthago x Armor), einem in Zangersheide gekörten und aus den Niederlanden stammenden Carthago Nachkommen, ist absolutes Leistungsblut in Redefin. Ein Pferd mit hochdekorierten Eigenleistungen und einer Nachzucht, die nur wenige Vererber in dieser Quote vorzuweisen haben. Dazu gibt es mit dem Redefiner Junghengst Cabalu (Colman x Zento) eine weitere Offerte mit dem Blut des Carthago und auch der aus der französischen Zucht stammende Zirocco Blue SF stellt mit seinem Sohn Zircon Blue (Zirocco Blue x Corrado) ein außergewöhnliches Angebot im Redefiner Hengstlot.

Interessant und ausgewogen in Genetik und Leistung, wobei gerade die sportlichen Entwicklungen der Hengste  im Fokus stehen. Karat du Plessis (Paddock du Plessis x Corofino) ist schon heute erfolgreich mit altersgerechten Siegen und Platzierungen bis zur Klasse M. Und dies wird sich fortsetzen, denn die ersten Starts in der internationalen Youngstertour unter Maximilian Gräfe sind geplant, bevor Europameister André Thieme im Sattel des Hengstes Platz nimmt.

„Wir sind alle gespannt. Ich wünsche unseren Züchtern und Freunden eine erfolgreiche Saison. Die Vorfreude auf die ersten Fohlen ist groß, denn bereits im vergangenen Jahr haben uns viele Züchter ihr Vertrauen geschenkt. Dafür sind wir sehr dankbar und hoffen auf eine weitere gute Partnerschaft“, so Minister Backhaus.

Seit Übernahme des Landgestütes durch das Land wurden mit Stand 31.12.2021 insgesamt 32 Mio. Euro investiert, davon 5,87 Mio. Euro ELER-Mittel. Das klassizistische Gebäudeensemble ist inzwischen weitgehend saniert. Das Landgestüt hat 30 Mitarbeiter- und 15 Azubistellen.

Für das Zuchtjahr 2021 bieten 29 Hengsten, davon 23 Reitpferdehengste, eine breite, sehr attraktive Genetik. Dabei bleibt auch weiterhin eine Rassenvielfalt erhalten. Die Reitpferdehengst gehören zum Beispiel 9 Rassen an.

Von den 29 Hengsten stammen 6 aus der gestütseigenen Junghengstaufzucht. Jährlich werden ca. 17 Hengstfohlen angekauft, die 3-jährig angeritten werden und je nach Eignung nach der Körung in den Deckhengstbestand übernommen, als dreijährige oder mit Turniererfahrung später verkauft oder als Lehrpferde in die Landesreit- und Fahrschule übernommen werden.

Für die Landesreit- und Fahrschule stehen 22 Lehrpferde (3 Hengste und 19 Wallache) zur Verfügung. 16 Pferde gehören der Rasse Mecklenburger an.

Kein Platz für Rassismus

Rostock – Am 25. Februar 2004 wurde Mehmet Turgut in Rostock ermordet. Am Freitag, den 25. Februar 2022, findet eine öffentliche Gedenkveranstaltung statt, die durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und die Gedenkinitiative „Mord verjährt nicht!“ initiiert wird. Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Jana Michael, wird daran teilnehmen.

„Es wird immer sichtbarer, dass Rassismus ein großes Thema ist. Doch Rassismus darf keinen Platz in der Gesellschaft haben. Es ist sowohl eine politische als auch eine gesellschaftliche Aufgabe, jede Form von Rassismus zu erkennen und zu bekämpfen“, sagte Jana Michael im Vorfeld der Gedenkveranstaltung.

Mehmet Turgut war ein Opfer der terroristischen Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund – NSU“. Michael: „Seine Familie muss bis heute unermesslichen Schmerz ertragen. Aber nicht nur dieser belastet die Angehörigen. Viele Fragen wurden bis heute nicht beantwortet. Die Morde des NSU wurden weder ausreichend untersucht noch aufgeklärt.“

Die Landesintegrationsbeauftragte machte deutlich, dass die weitere Befassung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der NSU-Aktivitäten sowie weiterer rechter und rechtsterroristischer Strukturen in Mecklenburg-Vorpommern eine große Bedeutung hätte. „Die Hintergründe der NSU-Morde müssen vollumfänglich aufgeklärt werden. Das sind wir den Opfern schuldig.“

Mehrfache Auszeichnung

Innerstädtisches Gymnasium Rostock mehrfach ausgezeichnet

Rostock – Große Freude heute in der Aula des Innerstädtischen Gymnasiums Rostock: Die Schule hat einen der Hauptpreise und mehrere nachgeordnete Preise für Gruppenarbeiten im „Schülerwettbewerb zur politischen Bildung“ erhalten. Der Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Um die Schülerinnen und Schüler auszuzeichnen, war der Bundesbeauftragte für diesen Wettbewerb, Hans-Georg Lambertz, am Morgen extra nach Rostock gekommen.

„Schülerinnen und Schüler sind an Politik, sozialen Themen und gesellschaftlichen Entwicklungen interessiert und haben auch einen Standpunkt. Die ausgezeichneten Projekte belegen das auf ganz anschauliche Weise“, lobte Bildungsministerin Simone Oldenburg und schickte Glückwünsche aus Schwerin. „Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern herzlich zu den Preisen, auch, weil sie sich unter so vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchsetzen konnten. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Mit dem Gewinnerprojekt zur häuslichen Gewalt gegen Frauen haben die Schülerinnen und Schüler des Sozialkunde-Grundkurses 12.2 ein aktuelles Thema aufgegriffen, das uns Augen öffnet und Hilfsangebote für betroffene Frauen nennt“, sagte Oldenburg.

Mehrere Gruppen von Schülerinnen und Schülern des Innerstädtischen Gymnasiums hatten sich an dem bundesweiten Wettbewerb, der sein 50-jähriges Bestehen feiert, beteiligt. Einer der Hauptpreise, den sie nun ihr Eigen nennen können, ist mit 2.000 Euro dotiert. Mit rund 60.000 Schülerinnen und Schülern verzeichnet der bundesweite Wettbewerb in jedem Jahr eine hohe Beteiligung. Für Rostock ergibt sich mit den Auszeichnungen ein gewisses Alleinstellungsmerkmal. Mecklenburg-Vorpommern ist unter den Preisträgerinnen und Preisträgern eher selten vertreten. Laut Aussagen des Wettbewerbsleiters hatte es bislang keinen Rostocker Hauptgewinn gegeben.

„Schüler staunen …“: Bis 31. März bewerben!

Schwerin – Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 – 12 von Schulen und Einrichtungen aus der Hanse- und Universitätsstadt sowie dem Landkreis Rostock haben noch rund fünf Wochen Zeit, sich mit ihren Ideen und Projekten in Sachen Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung beim 19. Schülerprojektwettbewerb „Schüler staunen …“ des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) aktiv einzubringen. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2022.

 Schirmherr des Wettbewerbes ist seit vielen Jahren der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V, Dr. Till Backhaus. „Der Wettbewerb ermöglicht Schülerinnen und Schülern nachhaltige Entwicklung nicht bloß in theoretischer Hinsicht zu begreifen, sondern im Rahmen von vor allem regionalen Projekte auch praktisch und selbständig umzusetzen. Je früher Kinder an diese Themen herangeführt werden, desto selbstverständlicher wird ihr späterer kritischer und engagierter Umgang mit den ökologischen Herausforderungen unserer Zeit“, sagt der Minister.

Es gibt sechs Themenbereiche mit konkreten Ansprechpartnern/innen. Letztere beraten gerne bei der Auswahl von Projekten und unterstützen bei der Umsetzung. Die Arbeiten müssen zwischen 2020 und März 2022 erstellt und abgeschlossen sein. Sie können in unterschiedlichen Formen eingereicht werden.

Folgende Themenbereiche stehen zur Auswahl:

  • Faszination Natur
  • Zukunftsfähig unterwegs
  • Unverwechselbare Ostseeküste
  • Lebenselixier Wasser & gesund essen
  • Energie, Rohstoffe & Abfälle
  • Nachhaltiges Wirtschaften & Digitalisierung

Eine Anmeldung zur Wettbewerbsteilnahme ist im Vorab nicht erforderlich. Neben Exkursionen winken den Preisträgern Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von bis zu 5.000 Euro. Die Ehrung der Preisträger verbunden mit einer öffentlichkeitswirksamen Präsentation ihrer Projekte ist für Ende Juni 2022 vorgesehen.

Den traditionsreichen Schülerprojektwettbewerb des StALU MM gibt es bereits seit 28 Jahren. Zu den bisherigen 18 Wettbewerben wurden insgesamt 692 Schülerprojektarbeiten eingereicht, wovon 288 Projekte ausgezeichnet wurden.

Erinnerung an Hanauer Attentat

Michael: Wir dürfen die Menschen nicht vergessen. Say their names!

Schwerin – Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Jana Michael, erinnert an das Hanauer Attentat vom 19. Februar 2020. Am morgigen Samstag jährt sich der Anschlag zum zweiten Mal. „Say their names!“ Mit diesem internationalen Aufruf zur Erinnerung an die Todesopfer rassistischer Gewalt appelliert Michael, die Menschen und ihre Namen nicht zu vergessen.

Jana Michael: „Vor zwei Jahren wurden neun Menschen ermordet. Neun Menschen starben, weil sie und ihre Familien eine Migrations- oder Fluchtbiografie hatten. Diese Menschen wurden aus dem Leben gerissen. Ihre Familien, PartnerInnen und FreundInnen müssen seit zwei Jahren großen Schmerz und Verlust ertragen. Niemand kann Trost aussprechen, niemand kann diese Ungerechtigkeit wiedergutmachen.“

„Wir dürfen diese Menschen nie vergessen. Say their names: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Kaloyan Velkov und Ferhat Unvar.“

Die Landesintegrationsbeauftragte machte deutlich, dass Rassismus und rechte Ideologien keinen Platz in der Gesellschaft haben dürfen. „Leider gibt es immer mehr und mehr Tage, an denen wir an Opfer von rassistischem Terror denken müssen. Es darf nicht so bleiben. Wir müssen jede Form von Rassismus bekämpfen“, so Michael.

Allen AkteurInnen, die den Mut haben, sich für die demokratische und antirassistische Gesellschaft einzusetzen, dankte Michael.

Booster-Impfungen

Schwerin – Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. „Mit einer zweiten Booster-Impfung kann dem nachlassenden Schutz entgegengewirkt werden. Wir planen erneut mobile Impfteams in den Pflegeeinrichtungen und Angeboten der Eingliederungshilfe einzusetzen. Dieses Vorgehen hat in der Vergangenheit gut funktioniert“, sagte die Staatssekretärin für Corona, Frauke Hilgemann, am Freitag in Schwerin.

Jede Einrichtung der Pflege und jedes Angebot der Eingliederungshilfe erhält durch das Land ein Angebot zur Impfung oder vereinbart ein Angebot mit den Hausärzten. Die mobilen Impf-Teams stehen zur Verfügung, um auf Wunsch Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen durchzuführen. „Mit dieser Möglichkeiten wollen wir auch das Personal ansprechen“, so Hilgemann.

Die STIKO empfiehlt bei Über-70-Jährigen, Bewohnenden und Betreuten in Einrichtungen der Pflege und bei immundefizienten Menschen eine zweite Auffrischimpfung frühestens drei Monate nach der ersten Auffrischimpfung. Bei Tätigen in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen ist die zweite Auffrischimpfung frühestens sechs Monate nach der ersten Auffrischimpfung empfohlen. In begründeten Fällen kann die zweite Auffrischimpfung auch bereits nach frühestens drei Monaten erwogen werden.

Hilgemann: „Auch dieses Mal wollen wir ein Impfangebot vor Ort unterbreiten um sicherzustellen, dass jeder Bewohnende und Mitarbeitende möglichst zügig und unkompliziert eine Impfung wahrnehmen kann.“

Einige mobile Teams der Landkreise und kreisfreien Städte sind bereits in den Einrichtungen der Pflege und Angeboten der Eingliederungshilfe im Einsatz.

19. Schülerprojektwettbewerb „Schüler staunen“

StALU MM und seine Partner freuen sich auf vielseitige Schülerprojektarbeiten zu 6 Themenbereichen

Schwerin – Noch etwa 5 Wochen nach Abschluss der Winterferien haben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 – 12 von Schulen und Einrichtungen aus der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie dem Landkreis Rostock Zeit, ihre umweltbezogenen Projektarbeiten, die im Zeitraum 2020 – März 2022 abgeschlossen werden bzw. wurden, beim Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) einzureichen.

Das StALU MM und seine Ausschreibungs- und Wettbewerbspartner freuen sich auf vielseitig gestaltete interessante Projektarbeiten von Schülern/innen aus der Region Rostock, die gemäß Ausschreibung in unterschiedlichen Formaten eingereicht werden können.

Einsendeschluss für den 19. Schülerprojektwettbewerb „Schüler staunen …“ 2020 – 2022 ist der 31. März 2022.

Sechs Themenbereiche stehen für die einzureichenden Schülerprojekte zur Auswahl: 

  1. Faszination Natur
  2. Zukunftsfähig unterwegs
  3. Unverwechselbare Ostseeküste
  4. Lebenselixier Wasser & gesund essen
  5. Energie, Rohstoffe & Abfälle
  6. Nachhaltiges Wirtschaften & Digitalisierung

Für jeden Themenbereich stehen fachliche Ansprechpartner für interessierte Schüler/innen zur Verfügung. Eine Anmeldung zur Wettbewerbsteilnahme ist im Vorab nicht erforderlich.

Neben interessanten Exkursionen winken den Preisträgern attraktive Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von bis zu 5.000 Euro. Die Ehrung der Preisträger verbunden mit öffentlichkeitswirksamer Präsentation ihrer Projekte ist für Ende Juni 2022 vorgesehen.

Schirmherr des Wettbewerbes ist der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V, Dr. Till Backhaus.

Fachkräftenachwuchs gesucht

Meyer: Vielseitige berufliche Anforderungen an die „Glücksbringer“ / Neujahrsgruß der Schornsteinfeger-Innung M-V 

Schwerin – Am 17. Februar haben Vertreter der Schornsteinfeger-Innung Mecklenburg-Vorpommern Neujahrsgrüße im Wirtschaftsministerium überbracht.

„Der Schornsteinfeger als Glücksbringer – dieses Bild hat sich bei vielen fest eingeprägt. Schon im Mittealter haben die Handwerker über das Kaminkehren für Sicherheit in den Städten gesorgt. Heute sind die beruflichen Anforderungen noch vielseitiger geworden. Neben dem klassischen Reinigen des Schornsteins gehören unter anderem Maßnahmen des Umweltschutzes, der Energieeinsparung und die neutrale Beratung der Bürger dazu. Das sind elementare Aufgaben für einen guten Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Umso wichtiger ist es, dass es ausreichend Fachkräftenachwuchs in dem Gewerk gibt. Die Schornsteinfeger-Innung bei uns im Land ist dabei sehr aktiv und wirbt unter anderem in den sozialen Medien mit dem Slogan `Werde Glücksbringer in MV´ um junge Menschen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer.

In Mecklenburg-Vorpommern sind 167 Kehrbezirke ausgewiesen, die von den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern betreut werden. 139 Schornsteinfeger sind in der Schornsteinfeger-Innung organisiert. Gegenwärtig befinden sich 28 Lehrlinge in der Ausbildung.