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Kategorie: Veranstaltungen / Termine

Landesintegrationsbeauftragte lobt Integrationspreis 2026 aus

Schwerin – Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, Jana Michael, hat den Integrationspreis Mecklenburg-Vorpommern 2026 ausgelobt. Unter dem Motto „Gestärkt durch Vielfalt“ sind Initiativen, Vereine, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten sowie engagierte Einzelpersonen eingeladen, sich mit ihren Projekten und Ideen zu bewerben. Bewerbungsschluss ist der 3. Mai 2026.

„In Mecklenburg-Vorpommern engagieren sich viele Menschen mit großem Einsatz für ein respektvolles und solidarisches Miteinander. Dieses Engagement möchten wir sichtbar machen und würdigen“, sagt die Landesintegrationsbeauftragte Jana Michael. „Der Integrationspreis zeigt, wie viel Kreativität, Herz und Ideenreichtum in unserem Land stecken, wenn es darum geht, Menschen zusammenzubringen.“

Mit dem Integrationspreis würdigt das Land das vielfältige Engagement für ein gutes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern. Die Preisverleihung findet am 12. September 2026 im Schloss Schwerin statt.

Der Preis richtet sich an Projekte aus unterschiedlichen Bereichen – etwa aus Bildung, Kultur, Sport, Nachbarschaftsarbeit oder Arbeitsmarktintegration. Entscheidend ist, dass sie zur Teilhabe von Zugewanderten beitragen, Begegnungen fördern und das gesellschaftliche Miteinander stärken.

„Für eine Bewerbung ist kein Projekt zu klein und kein Engagement zu unscheinbar. Oft sind es gerade die lokalen Initiativen, die Brücken bauen, Begegnungen ermöglichen und Integration im Alltag erlebbar machen“, verdeutlicht Jana Michael.

Über die Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik. Die ausgezeichneten Projekte erhalten neben öffentlicher Anerkennung ein Preisgeld.

„Integration gelingt dort, wo Menschen einander begegnen, voneinander lernen und gemeinsam Verantwortung für ihre Gemeinschaft übernehmen. Der Integrationspreis soll all diejenigen ermutigen, die sich jeden Tag für Offenheit, Respekt und Zusammenhalt einsetzen“, sagt die Integrationsbeauftragte des Landes.

Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 3. Mai 2026 eingereicht werden. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind über das Büro der Integrationsbeauftragten der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern unter der Mailadresse integrationsbeauftragte@sm.mv-regierung.de erhältlich.

Tag des Notrufs

Drese dankt Rettungskräften und betont hohe Bedeutung von Erster Hilfe / Neuer Defibrillator steht rund um die Uhr am Sozialministerium zur Verfügung

Schwerin – Neun Minuten und 20 Sekunden, so lange dauert es in Mecklenburg-Vorpommern im Durchschnitt, bis die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes am Einsatzort eintreffen. „Zur Überbrückung dieses Zeitraumes kommt insbesondere Ersthelferinnen und Ersthelfern eine große Bedeutung zu, die sich vor Ort um Betroffene kümmern und allein durch ihr Eingreifen Leben retten können“, erklärte Gesundheitsministerin Stefanie Drese heute anlässlich des europäischen Tags des Notrufes.

„Zum Aktionstag ist es mir wichtig zu betonen, dass wirklich jede und jeder im Notfall helfen kann. Egal ob mit dem Absetzen eines Notrufes, mit dem Beruhigen von Betroffenen oder auch durch den Beginn von Wiederbelebungsmaßnahmen. Jede Form der Hilfe im Notfall kann im entscheidenden Moment den Unterschied machen“, so die Ministerin.

Technische Unterstützung finden Ersthelferinnen und Ersthelfer in Schwerin ab sofort auch in Form eines neuen externen Defibrillators (AED), der gut sichtbar und öffentlich zugänglich vor dem Sozial- und Gesundheitsministerium am Marstall zur Verfügung steht. „Damit können Ersthelferinnen und Ersthelfer an 365 Tagen im Jahr unabhängig von Öffnungszeiten im Notfall schnell und unkompliziert auf den AED zugreifen“, hob Drese hervor.

Angst, bei der Bedienung etwas falsch zu machen, brauche dabei niemand zu haben. „Das Gerät führt per Sprachsteuerung durch alle notwendigen Handgriffe. Und es gibt die Stromstöße nur bei einer tatsächlich vorliegenden Indikation, also zum Beispiel bei Kammerflimmern, frei“, erklärte die Drese. „Das heißt: Ein AED kann bei einer bewusstlosen Person ohne Atmung gar nicht falsch eingesetzt werden.“

Die Ministerin verdeutlichte, dass sämtliche Wiederbelebungsmaßnahmen dabei helfen, die Zeit bis zum Eintreffen des stark beanspruchten Rettungsdienstes effektiv zu überbrücken. Allein im Jahr 2024 sei der Rettungsdienst zu 205.419 Einsätzen in MV ausgerückt. Das waren rund fünf Prozent mehr, als noch im Vorjahr und fast zwölf Prozent mehr als 2018 (183.917 Einsätze). „Dass die Hilfsfrist in diesem Zeitraum trotz der Zunahme an Einsätzen sogar leicht abgenommen hat zeigt, mit welch großen Anstrengungen die hochqualifizierten und gut ausgestatteten Einsatzkräfte des Rettungsdienstes tagtäglich im Land unterwegs sind.  Dafür gilt allen Einsatzkräften mein ausdrücklicher Dank“, so Drese.

Sie appellierte zugleich an die Bevölkerung, verantwortungsvoll mit der Notrufnummer 112 umzugehen und auch Angebote wie die Ersteinschätzung der 116 117 zu nutzen. Drese: „Jeder unnötige Notruf bindet Personal, das an anderer Stelle dringend gebraucht wird. Helfen heißt deshalb auch, die Notrufnummern mit Augenmaß zu nutzen, damit schnelle Hilfe genau dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.“

Wettbewerb „Gutes.Klima.Machen“ startet in die zweite Runde

Schwerin – Ab dem 9. Februar haben Bürger*innen aus dem ländlichen Mecklenburg-Vorpommern zum zweiten Mal die Gelegenheit, sich im Wettbewerb Gutes.Klima.Machen. zu bewerben. Ausgezeichnet werden besonderes Engagement und beispielgebende Ideen im Klimaschutz mit Preisgeldern von bis zu 20.000 Euro.

„Klimaschutz funktioniert nur, wenn alle mitmachen und auch dafür werben. Die rege Beteiligung im ersten Wettbewerbs-Durchgang zeigte, dass dies bei vielen Menschen angekommen ist. Darüber bin ich sehr froh und bedanke mich bei allen, die sich derart engagieren. Die Projekte zeigen, wie viele Menschen sich heute schon in den Dörfern und Kleinstädten für Klimaschutz einsetzen und wie vielfältig er in Mecklenburg-Vorpommern gelebt wird – von Bürgerenergiegenossenschaften über Moorwiedervernässung bis hin zu nachhaltiger Lebensmittelproduktion. Denn Klimaschutz kann nur gelingen, wenn er nicht als abstraktes Ziel wahrgenommen wird, sondern als konkrete Chance für den eigenen Lebensraum“, sagt Klimaschutzminister Dr. Till Backhaus.

Ziel des Wettbewerbs Gutes.Klima.Machen. ist es, Projekte zu würdigen, die Klimaschutz im ländlichen Raum sichtbar machen und neue Ideen auf den Weg bringen.

„Es ist absolut beeindruckend zu sehen, an wie vielen Orten im Land Menschen gemeinsam etwas für gutes Klima tun“, so Andreas Willisch, Vorstand des Thünen-Instituts für Regionalentwicklung. „Dabei sind einfache Lösungen wie zum Beispiel die Pflege einer Streuobstwiese aber auch komplexe Vorhaben wie ein Nahwärmenetz für die ganze Gemeinde.“

Mitmachen können alle, die vor Ort aktiv werden und den Wandel mitgestalten – als Schule, Gemeinde, Unternehmen, Initiative oder Verein.

Gutes.Klima.Machen. prämiert Projekte in zwei Kategorien: „gut gemacht“ – für bereits umgesetzte Vorhaben (15.000 Euro) und „gut gedacht“ – für konkrete, umsetzungsreife Ideen (20.000 Euro). Insgesamt stehen in zwei Wettbewerbsjahren 420.000 Euro Preisgeld zur Verfügung – für gutes Klima vor Ort.

Der Wettbewerb Gutes.Klima.Machen. ist Teil des Landesprogramms „MV tut was“. Das Programm wird ermöglicht durch das Land Mecklenburg-Vorpommern und umgesetzt durch ein regionales Partnerkonsortium in Kooperation mit der Initiative Zukunftshandeln MV. Durchgeführt wird der Wettbewerb vom Thünen-Institut für Regionalentwicklung e. V. mit Sitz in Schlemmin. 

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Schwesig: Wir können gemeinsam dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert

Schwerin – Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat heute an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. „Wir erinnern heute an die Opfer des Nationalsozialismus. An alle, die ermordet, gequält, zur Zwangsarbeit gezwungen, eingesperrt oder verfolgt worden. Es ist das schlimmste Verbrechen in der Deutschen Geschichte. Und deshalb ist es unsere gemeinsame Verantwortung, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus lebendig zu halten. Wir können nichts ungeschehen machen. Aber wir können gemeinsam dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert“, sagte die Ministerpräsidentin heute in Schwerin.

In einer Zeit, in der es kaum noch Zeitzeugen gibt, sei es wichtig, dass junge Menschen sich über die Zeit des Nationalsozialismus und seine Opfer informieren können. „Wir haben deshalb die Mittel für Gedenkstättenfahrten versechsfacht. Schulen können einen höheren Zuschuss für Gedenkstättenfahrten erhalten und die Förderung leichter beantragen“, informierte die Ministerpräsidentin.

„Die wichtigste Lehre aus der Zeit des Nationalsozialismus ist für mich, dass Frieden, Freiheit und Demokratie unbedingt erhalten bleiben müssen. Leider ist das keine Selbstverständlichkeit. Es ist erschreckend, dass politische Kräfte die Zeit des Nationalsozialismus verharmlosen oder Akteure bedrohen, die sich für die Demokratie einsetzen“, sagte die Ministerpräsidentin. „Das dürfen wir nicht hinnehmen. Ich bin deshalb dankbar, dass sich vor allem viele junge Menschen für die Demokratie engagieren.“

Die Ministerpräsidentin nimmt am Abend auch an der Gedenkstunde des Landes zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus teil.

Beflaggung zum Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus

Schwerin – Am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) wird auch in Mecklenburg-Vorpommern landesweit an öffentlichen Gebäuden beflaggt. Das Land erinnert damit an die Millionen Menschen, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt und ermordet wurden.

„Der 27. Januar mahnt uns, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten und jeder Form von Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit entschieden entgegenzutreten. Diese Verantwortung ergibt sich aus der deutschen – unseren – Geschichte. Erinnerung ist keine Frage der Vergangenheit, sondern eine Verpflichtung für Gegenwart und Zukunft“, betont Innenminister Christian Pegel.

Die Beflaggung der Dienstgebäude des Landes unterstreicht die Bedeutung dieses Tages als staatlichen und gesellschaftlichen Gedenktag.

„Gerade in Zeiten, in denen demokratische Werte wieder verstärkt unter Druck geraten, ist es unerlässlich, Haltung zu zeigen. Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert uns daran, wohin Ausgrenzung, Hass und die Missachtung der Menschenwürde führen können“, so Christian Pegel weiter.

Der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus wird jährlich am 27. Januar begangen, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945. Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich mit der Beflaggung und weiteren Formen des Gedenkens an der bundesweiten Erinnerungskultur.

70 Jahre Spornitzer Karneval Verein (SKV)

Spornitz – Sozialministerin Stefanie Drese war am Samstagabend Gast auf der Galaveranstaltung zum 70. Geburtstag des Karnevalvereins Spornitz (SKV) und gratulierte dem Jubilar mit einem dreifachen „Spornitz Helau“.

In ihrem Grußwort sagte Drese: „Karneval steht für Humor, gute Laune, Geselligkeit. Der SKV ist eine der Karnevalshochburgen in unserem Land. Schön, dass es Sie gibt. Machen Sie ja weiter so.“

Die Ministerin, die vor gut zwei Wochen mit dem diesjährigen Spaßvogelorden des Karneval-Landesverbands M-V ausgezeichnet wurde, betonte gleichzeitig die große Bedeutung des Karnevals für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in MV.

„Karnevalistinnen und Karnevalisten sind soziale und gesellschaftlich engagierte Menschen. Jede und jeder Einzelne sorgt dafür, dass unser Alltag, dass diese verrückt gewordene Welt ein bisschen bunter, humorvoller und damit erträglicher wird“, sagte Drese.

„Und ganz ehrlich – ich weiß wieviel Training, wieviel Vorbereitung, wieviel ehrenamtliches Engagement in einer Karnevalssaison steckt. Mitmenschen Spaß und Abwechslung zu bieten – davor habe ich die größte Hochachtung und dafür möchte ich mich als Sozialministerin bedanken“, so Drese weiter.

Die Ministerin hatte aber auch zwei Überraschungen im Gepäck. Dabei handelte es sich um zwei Förderbescheide des Landes aus Mitteln des Bürgerfonds für ehrenamtliche Vorhaben.

Für die Anschaffung von Licht- und Tontechnik zur Verbesserung der Trainingsqualität der Tanzgruppen und des Klangerlebnisses auf Veranstaltungen stellt das Land gut 13.000 Euro zur Verfügung. Weitere knapp 7.000 Euro kann zur Anschaffung für neue und einheitliche Trainingsbekleidung im Kinder- und Jugendbereich verwendet werden. „Das ist eine schöne und sinnvolle Unterstützung für die tolle, fast vollständig ehrenamtlich getragene Arbeit im Verein“, sagte Drese.

Schwesig: „Zum ersten Mal ist ein deutsches Land offizieller Partner“

Berlin – Manuela Schwesig hat bei der Eröffnung der Grünen Woche in Berlin die internationalen und nationalen Gäste als Ministerpräsidentin des diesjährigen Partnerlandes begrüßt: „Seit 25 Jahren ist Mecklenburg-Vorpommern mit einer eigenen Länderhalle bei der Grünen Woche vertreten. Wir lieben die Grüne Woche! Und wir sind sehr stolz darauf, uns in diesem Jahr bei der Grünen Woche als Partnerland besonders präsentieren zu können. Zum ersten Mal ist ein deutsches Land offizieller Partner.“ Sie bedanke sich bei den Veranstaltern der Grünen Woche, für diese Ehre und die gute Zusammenarbeit und gratuliere zum 100-jährigen Jubiläum.

Sie warb zudem für einen Besuch in der Länderhalle Mecklenburg-Vorpommerns: „Wir präsentieren Ihnen ein Land, in dem die Landwirtschaft eine besonders große Rolle spielt. Wir nutzen unsere natürlichen Gegebenheiten, unsere Böden, unsere Gewässer, unsere Wälder. Die Ergebnisse zeigen und servieren wir Ihnen gern: von Grundnahrungsmitteln bis Feinkost.“

In Gesprächen höre sie aber auch von den Sorgen der Menschen auf dem Land. Schwesig sagte: „Viele Menschen auf dem Land haben den Eindruck, abgehängt zu sein. Nicht gehört zu werden, weil die Entscheidungen in den großen Städten fallen.“ Daher zeigte sie sich froh über die Wiedereinführung des Agrardiesels, für die sich die Landesregierung stark gemacht hatte und mit der die Bundesregierung einen Schritt auf die Bäuerinnen und Bauern zugehe. Mit Blick auf den Bund sagte sie: „Lassen Sie uns die Zusammenarbeit fortsetzen. Gute Lösungen für die Landwirtschaft finden wir nur gemeinsam und gemeinsam mit den Betroffenen.“

In Richtung der Agrarpolitik der Europäischen Union zeigte sie sich besorgt über die Pläne der EU nach 2027. Sie betonte: „Die vorgeschlagenen Kürzungen würden allein bei uns im Land etwa 2.400 Betriebe betreffen. Dafür müssen wir uns auf EU-Ebene gemeinsam stark machen: der Bund, die Länder, die Verbände der Landwirtschaft.“

Bildungsministerin setzt Elternsprechstunden fort

Oldenburg: Direkter Austausch bleibt wichtiger Bestandteil der Bildungsarbeit

Schwerin – Bildungsministerin Simone Oldenburg setzt den direkten Dialog mit Eltern in Mecklenburg-Vorpommern auch im Februar fort. Aufgrund der hohen Nachfrage der individuellen Elternsprechstunden in den vergangenen Monaten lädt sie erneut zu einer digitalen Elternsprechstunde ein.

Diese findet am Montag, 9. Februar 2026, ab 12 Uhr statt.

„Der Austausch mit Eltern bleibt ein wichtiger Bestandteil der Bildungsarbeit. Wenn wir Schule weiter verbessern wollen, gelingt das nur gemeinsam“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg und ergänzte: „Mich interessiert, was an den Schulen gut funktioniert und wo Eltern Verbesserungsbedarf sehen.“ In den Gesprächen können sowohl allgemeine Themen als auch persönliche Anliegen angesprochen werden. „Oft zeigt sich, dass sich viele Fragen durch einen offenen Dialog schnell klären lassen“, so die Bildungsministerin weiter.

Die digitale Elternsprechstunde richtet sich an Eltern und Erziehungsberechtigte in ganz Mecklenburg-Vorpommern und bietet die Möglichkeit, direkt mit der Bildungsministerin ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme erfolgt in Einzelgesprächen.

Da die Platzzahl begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung per E-Mail, um Angabe der teilnehmenden Personen, des Themas und der Nennung der Schule unter sprechstunde@bm.mv-regierung.de.