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Autor: Rügenbote

„Deutscher Lehrkräftepreis“ 2025 für Lehrer aus Demmin

Toni Fischer, Lehrer an der Regionalen Schule „Fritz Reuter“ in Demmin, erhält „Deutschen Lehrkräftepreis“ in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“

Demmin – Toni Fischer, Lehrer an der Regionalen Schule „Fritz Reuter“ in Demmin, hat den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2025 in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ erhalten.

„Ich freue mich besonders, dass mit Toni Fischer in diesem Jahr eine tolle Lehrkraft aus Mecklenburg-Vorpommern mit dem ‚Deutschen Lehrkräftepreis‘ ausgezeichnet worden ist“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg, Schirmherrin des Deutschen Lehrkräftepreises 2025. „Alle Preisträgerinnen und Preisträger eint ihr persönlicher Einsatz sowie ihre fachliche und pädagogische Exzellenz. Sie geben jungen Menschen nicht nur Wissen, sondern auch Perspektiven.  Dafür danke ich Herrn Fischer und den heute ausgezeichneten Lehrkräften von Herzen – sie stehen stellvertretend für viele großartige Kolleginnen und Kollegen.“

Für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ können Schülerinnen und Schüler der letzten beiden Abschlussjahrgänge ihre Lehrkräfte nominieren. Die Jugendlichen aus Demmin haben bei der Nominierung von Toni Fischer dessen strukturierte und spannende Unterrichtsgestaltung hervorgehoben und ihn als außergewöhnlichen Lehrer beschrieben, der die Schule zu einem Ort macht, an dem man sich wohl und wertgeschätzt fühlt. „Er nimmt sich Zeit, hört zu, fragt nach – und man merkt, dass es ihm wirklich wichtig ist, wie es uns geht“, so ein Schüler aus Demmin.

Der „Deutsche Lehrkräftepreis“ wird in den Kategorien „Ausgezeichnete Lehrkräfte“, „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“ verliehen. Sonderpreise werden in den Kategorien „Umwelt und Nachhaltigkeit“ sowie „Kulturelle Bildung“ vergeben. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und werden zu einem Exzellenzcamp eingeladen, bei dem sie sich auf Bundesebene austauschen und ihre Unterrichtspraxis weiterentwickeln können.

Träger des Wettbewerbs sind die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband. Mit der Auszeichnung wollen die Träger die Leistungen von Lehrkräften, Lehrkräfte-Teams und Schulleitungen würdigen. Förderpartner des „Deutschen Lehrkräftepreises“ 2025 sind der Cornelsen Verlag, die PwC-Stiftung und die Schöpflin-Stiftung.

Besuch des neuen Produktionsstandortes der LINDAL Gruppe

Dr. Wolfgang Blank: „Wir stärken den Industriestandort Mecklenburg-Vorpommern und setzen ein wichtiges Signal für die gesamte Region“

Wismar – Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Blank hat heute den neuen Produktionsstandort der LINDAL Dispenser GmbH in Wismar besucht. Im Mittelpunkt des Termins stand das aktuelle Investitionsvorhaben des weltweit tätigen Verpackungsherstellers sowie die künftige Produktion am neuen Standort in der Hansestadt Wismar.

„Die geplanten Investitionen zeigen, dass Mecklenburg-Vorpommern ein attraktiver Standort für moderne Industrieproduktion ist. Unternehmen wie LINDAL setzen auf langfristiges Wachstum, Innovation und qualifizierte Beschäftigung in der Region. Das stärkt unsere industrielle Basis, schafft Arbeitsplätze und sichert Wertschöpfung im Land“, sagte Minister Dr. Blank.

Mit dem Erwerb einer bestehenden Produktionshalle erweitert das Unternehmen seine Fertigungskapazitäten in Mecklenburg-Vorpommern. Hintergrund ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Aerosolverpackungssystemen in europäischen Märkten sowie die räumlich ausgeschöpften Entwicklungsmöglichkeiten am bisherigen Produktionsstandort in Schönberg.

Im Zuge des Projektes ist vorgesehen, bestehende Fertigungsprozesse teilweise nach Wismar zu integrieren, um die Wertschöpfungstiefe innerhalb der Unternehmensgruppe zu erhöhen. Künftig sollen am neuen Standort in Wismar Produktionsschritte, die bislang teilweise durch externe Partner erbracht wurden, in die eigene Fertigung integriert werden.

Mit einer geplanten Gesamtinvestitionssumme von rund 33,4 Millionen Euro schafft das Vorhaben die Voraussetzungen für eine arbeitsteilige Organisation der Produktionsprozesse zwischen den Standorten Schönberg und Wismar.

Von den derzeit 261 bestehenden Dauerarbeitsplätzen am Werk in Schönberg sollen perspektivisch 61 Arbeitsplätze an den neuen Standort verlagert werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, bis Ende 2028 insgesamt zusätzliche Vollzeitstellen über beide Standorte hinweg aufzubauen. Am Standort Wismar ist zudem die Ausbildung von neuen Fachkräften vorgesehen.

„Die Erweiterung der Produktionskapazitäten eröffnet neue Entwicklungsperspektiven für den Industriestandort Westmecklenburg. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Chancen für qualifizierte Beschäftigung und Ausbildung vor Ort“, so Minister Dr. Blank weiter. „Das Investment von Lindal bestätigt unsere Einschätzung, dass sich die Wirtschaft in MV weiter robust entwickelt.“

Der neue Standort in Wismar bietet mit einer Nutzfläche von rund 22.000 Quadratmetern – darunter Produktions-, Lager- sowie Büro- und Sozialflächen – langfristige Wachstumsoptionen für das Unternehmen. Aufgrund der vorhandenen technischen Infrastruktur und Reinraumausstattung kann die Produktion zeitnah aufgebaut und perspektivisch auf zusätzliche Marktsegmente ausgeweitet werden. LINDAL Dispenser GmbH übernimmt die Halle von der Eppendorf Gruppe mit Sitz in Hamburg.

Die LINDAL Gruppe ist ein familiengeführtes Unternehmen der Verpackungsindustrie und auf die Entwicklung und Herstellung von Ventilen, Sprühköpfen und weiteren Komponenten für Aerosolprodukte spezialisiert. Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit rund 1.560 Mitarbeitende und erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von über 400 Millionen Euro. Der europäische Markt wird unter anderem über das größte Produktionswerk der Gruppe in Schönberg mit 261 Mitarbeitenden abgedeckt, das 2006 mit Unterstützung der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) errichtet wurde.

Schwesig: Ehrenamtliche sind das Rückgrat unseres Sportes

Schwerin – Bei der Sportgala des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommerns sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig: „Hinter unseren sportlichen Erfolgen steckt ganz viel Ehrenamt und ein aktives Vereinsleben. Mit über 300.000 Mitgliedern in 1.800 Sportvereinen, mit fast 20 Prozent an der Gesamtbevölkerung haben wir den höchsten Organisationsgrad in Ostdeutschland. Ehrenamtlicher Einsatz macht Wettkämpfe erst möglich.

Ehrenamtliche Trainerinnen und Übungsleiter entwickeln Talente, führen Kinder und Jugendliche an den Sport heran und helfen älteren Menschen, weiter gesund zu leben.“ So manche Marina, so manche Sporthalle verdanke ihre Existenz dem handwerklichen Geschick und den vielen Arbeitsstunden von Ehrenamtlichen. Sie danke allen, die sich ehrenamtlich im Sport in Mecklenburg-Vorpommern engagieren.

„Sie sind das Rückgrat unseres Sports“, würdigte die Regierungschefin und weiter: „Mein Dank geht ebenso an die Hauptamtlichen, die in unseren Vereinen tätig sind. Zum Beispiel die Trainerinnen und Trainer, die für den Erfolg im Spitzensport unentbehrlich sind. Hauptamt und Ehrenamt tragen gemeinsam den Sport in unseren Vereinen.“

Die Erhöhung von Ehrenamtspauschale und Übungsleiterschauschale seit diesem Jahr sei daher mehr als verdient. Mecklenburg-Vorpommern habe sich im Bundesrat mit voller Überzeugung dafür eingesetzt. Schwesig sagte: „Wir im Land stellen mit dem neuen Doppelhaushalt in diesem Jahr für die allgemeine Sportförderung insgesamt rund 14 Millionen Euro zur Verfügung – trotz schwieriger finanzieller Bedingungen. Und wir werden beträchtliche Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur des Bundes in den Bau und die Modernisierung von Sportstätten investieren.“

Sie bedanke sich beim Landessportbund, bei den Kreissportbünden und den Vereinen für die gute Zusammenarbeit. „Sie sind unsere Partner bei der Sportförderung in Mecklenburg-Vorpommern. Und sie sind Verbündete bei unserem großen Ziel: Olympia in unserem Land, olympische Segelwettbewerbe in Warnemünde“, betonte die Ministerpräsidentin.

Bürgerforum von Ministerin Drese in Crivitz

Dialog findet auf Grund hoher Anmeldezahlen in der Regionalschule Crivitz statt

Crivitz – Sozialministerin Stefanie Drese lädt am Dienstag, den 24. Februar 2026 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in Crivitz zum Bürgerforum ein. Statt wie ursprünglich angekündigt, findet die Veranstaltung nicht mehr im Bürgerhaus, sondern in der Aula der Regionalschule Crivitz statt.

„Grund dafür ist das große Interesse, über das ich mich natürlich sehr freue“, erklärte Drese heute. „Damit auch alle Interessierten Platz finden, weichen wir auf größere Räumlichkeiten aus und begrüßen unsere Gäste am kommenden Dienstag in der Regionalschule Crivitz“, so die Ministerin. „Für die kurzfristige Änderung bitte ich um Verständnis.“

Wie für das Format üblich werde die Ministerin zu Beginn der Veranstaltung in Kürze durch die Arbeit und aktuellen Themen des Ministeriums führen. Dazu gehören etwa die großen sozial- und gesundheitspolitischen Themen wie die derzeit laufende Krankenhausreform oder die Herausforderungen in der Pflege.

Den Hauptteil der Veranstaltung bildet der direkte Austausch. Bürgerinnen und Bürger können Fragen an Ministerin Drese sowohl zu politischen Themenfeldern als auch zur Ministeriumsarbeit stellen und Anregungen und Meinungen äußern. „Das Format des Bürgerforums steht für einen respektvollen Austausch auf Augenhöhe. Das ist mir besonders wichtig“, so Drese.

Die Veranstaltung steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen, eine Anmeldung ist weiterhin möglich. Diese kann per E-Mail an pressestelle@sm.mv-regierung.de oder digital über das Online-Formular erfolgen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind ebenfalls herzlich willkommen. Um eine Anmeldung bei der Pressestelle des Ministeriums wird gebeten.

Der Termin im Überblick:
Was? Bürgerforum mit Ministerin Stefanie Drese
Wann: 24.02.2026, 17:00 Uhr
Wo? Regionalschule Crivitz, Aula, Straße der Freundschaft 19 A, 19089 Crivitz

Immer mehr Kinder werden ganztags betreut

Oldenburg: Beitragsfreie Kita ist chancengerechte Bildung

Schwerin – Immer mehr Kinder werden in Mecklenburg-Vorpommern ganztägig in Kindertageseinrichtungen betreut, gebildet und gefördert. Während im Jahr 2019 noch rund 72 Prozent der Kinder ganztägig betreut wurden, waren es im vergangenen Jahr bereits 80 Prozent. Hingegen hat sich die Anzahl der Familien, die einen Teilzeitplatz in Anspruch genommen haben, im gleichen Zeitraum von 27 auf 20 Prozent verringert. Die Förderung beträgt bei einem Ganztagsplatz 50 Stunden pro Woche, bei einem Teilzeitplatz 30 Wochenstunden.

„Diese Entwicklung zeigt, dass wir mit der beitragsfreien Kita den Weg für mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit ebnen, indem wir allen Kindern, unabhängig ihrer sozialen Herkunft, die Möglichkeit einer qualitativ hochwertigen Kindertagesförderung bieten. Auch tragen wir mit der kostenlosen Bildung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung, denn die Eltern haben die Möglichkeit, ihren Beruf in Vollzeit auszuüben. Gleichzeitig werden ihre Kinder in den Kitas und bei der Kindertagespflege vielseitig und liebevoll gebildet, erzogen und betreut“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg.

Seit sechs Jahren sind Krippe, Kita, Kindertagespflege und Hort für Eltern in Mecklenburg-Vorpommern beitragsfrei. Die dafür entstehenden jährlichen Kosten von über 230 Millionen Euro werden allein durch das Land getragen.

Insgesamt belaufen sich die Ausgaben des Landes für die Kindertagesförderung derzeit auf knapp 533 Millionen Euro jährlich. Das entspricht 55,2 % der Gesamtkosten, die weitere Mittel werden durch die Kommunen getragen.

Im Forum „Gute Kita 2030“ berät die Landesregierung gemeinsam mit allen Beteiligten der Kindertagesförderung über Maßnahmen zu einer zukunftsfähigen Ausgestaltung der Kindertagesförderung in Mecklenburg-Vorpommern. In einem intensiven und ergebnisoffenen Austausch werden zentrale Leitfragen identifiziert und Vorschläge für notwendige Veränderungen erarbeitet. Der Prozess ist bewusst über die laufende Wahlperiode hinaus angelegt und wird unter anderem durch eigenverantwortlich arbeitende Arbeitsgruppen fortgeführt. Folgende Arbeitsgruppen wurden gebildet:

  • Arbeitsgruppe I: qualitativ hochwertige Bildung, Erziehung, Betreuung und Förderung
  • Arbeitsgruppe II: Pädagogisches Personal
  • Arbeitsgruppe III: Perspektiven und Bedarfe von Eltern und Kindern
  • Arbeitsgruppe IV: Finanzierung, Bedarfsplanung, demografischer Wandel und Sicherung der Kindertageseinrichtungen.

Neuer Kühltransporter sichert Lebensmittelversorgung

Drese übergibt Fördermittelbescheid an Tafel Grimmen

Grimmen – Sozialministerin Stefanie Drese war heute bei der Tafel in Grimmen zu Gast und hatte einen Zuwendungsbescheid in Höhe von fast 50.000 Euro im Gepäck. Mit den Mitteln, die aus dem Bürgerfonds des Landes stammen, soll erstmals ein dringend benötigter Kühltransporter angeschafft werden. Denn bisher musste sich umständlich mit Kühlboxen beholfen werden, die die Ehrenamtlichen bei der Fahrtenplanung vor zusätzliche Herausforderungen stellen.

„Die Tafeln leisten einen unschätzbaren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in unserem Land. Seit mehr als 20 Jahren retten so auch die 18 Ehrenamtlichen in Grimmen Lebensmittel vor der Vernichtung, schlagen eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel und helfen so Menschen in schwierigen Lebenslagen schnell und unbürokratisch“, erklärte Drese heute bei der Übergabe.

In den vergangenen Jahren seien die Spenden insgesamt rückläufig gewesen. Eigene Mittel für größere Investitionen wie einen Kühltransporter stehen der Tafel deshalb kaum noch zur Verfügung. „Dabei ist der Transporter in gewisser Weise Dreh- und Angelpunkt der Tafel, sorgt er doch erst dafür, dass Spenden sicher von Supermärkten, Bäckereien oder anderen Herstellern zur Ausgabestelle gebracht werden können“, unterstrich Drese. Und gerade verderbliche Ware muss lückenlos gekühlt werden, damit sie einwandfrei an die Kundinnen und Kunden weitergegeben werden kann.

Drese: „Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit der Landesförderung dazu beitragen können, dass fast vollständig ehrenamtlich getragene Engagement der Tafel etwas zu erleichtern. Zeitgleich stellen wir so sicher, dass die wichtige Arbeit der Tafel Grimmen auch künftig fortgeführt werden kann und eine Anlaufstelle für Menschen mit geringem Einkommen bleibt.“

Zeichen der Solidarität

Ukrainische Flagge an öffentlichen Dienststellen erlaubt

Schwerin – Aus Anlass des Jahrestages der großangelegten russischen Invasion in der Ukraine hat das Land Mecklenburg-Vorpommern genehmigt, am 23. Februar 2026 an den Dienststellen des Landes sowie an den Dienststellen der Gemeinden und Gemeindeverbände und der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, die ukrainische Nationalflagge zu setzen.

„Das Setzen der ukrainischen Nationalflagge ist ein klares, friedliches und sichtbares Zeichen unserer Verbundenheit mit der Ukraine und ihren Menschen. Wir zeigen damit, dass wir an der Seite derjenigen stehen, die für ihre Freiheit, ihre Demokratie und ihre staatliche Souveränität eintreten. Zugleich erinnern wir an das Leid, das der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine verursacht hat, sowie an die fortdauernde Verantwortung für Frieden, Freiheit und die Achtung des Völkerrechts“, sagt Innenminister Christian Pegel.

Das Beflaggen erfolgt im Rahmen der geltenden Beflaggungsregelungen und berührt nicht bestehende landes- oder bundesrechtliche Vorgaben. Die Teilnahme der jeweiligen Dienststellen erfolgt im Rahmen der Genehmigung eigenverantwortlich.

Landesweite Trauerbeflaggung an öffentlichen Gebäuden

Schwerin – Anlässlich des (Trauer-) Staatsakts am Dienstag, 24. Februar 2026, für die ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages und Bundesministerin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth ordnet Landesinnenminister Christian Pegel landesweite Trauerbeflaggung an den Dienststellen des Landes, der Gemeinden und der Gemeindeverbände sowie der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, an. Zuvor hatte bereits der Bund Gleiches für die Bundesbörden angeordnet.

Am 1. Februar 2026 ist Prof. Dr. Rita Süssmuth, ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages und Bundesministerin a.D., verstorben. Am 24. Februar 2026 findet in Berlin ein (Trauer-) Staatsakt statt.

Das Setzen von Logo-Flaggen ist an diesem Tag nicht zulässig.